Posts by icke WES

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/

    Regelungen wie 0,0 %0 (in Worten: null-Komma-nix Promille) gibt es nach wie vor nicht.


    Auch gibt es keine Regelungen, die Ampelschaltungen ermöglicht, die Radfahrern und Fußgängern die komplette Kreuzung kurzzeitig für alle Richtungen freigibt.

    In den 50ern war so ziemlich jeder Farbton möglich. Man hat das durch die Farbpistole gejagt, was gerade verfügbar war, wahrscheinlich auch verschiedene Farbtöne zusammengekippt. Waren zwei mischbare Farbtöne ein halbes Jahr später dann wieder in zu geringer Menge für die alleinige Verwendung auf Lager, dann hätte man die wieder gemischt, natürlich nicht in dem selben Mischungsverhältnis.


    Ähnlich werden die Besitzer alter, verschlissener Trabanten in den 70er und 80er Jahren auch nicht gearbeitet haben, wenn sie ihren Trabi aus Ersatzteilen neu aufgebaut bzw. neu aufbauen lassen haben.


    Somit ist so ziemlich jede Farbe authentisch.


    Was die Zweifarblackierung der P50 angeht, so ist eine dunklere Farbe im unteren Bereich eher denkbar, da Diese weniger schmutzempfindlich ist, auch, wenn die Werbegrafik etwas Anderes darstellt.

    Wo siehst Du da Widerspruch?


    Der alte Ofen (Baujahr VOR 1986 genießt Bestandschutz, mit oder ohne Nachrüstfilter.


    Ein NEUER Ofen dagegen wird in spätestens 20 Jahren nicht mehr den dann geltenden Emmissionsnormen entsprechen, genießt aber KEINEN Bestandschutz und muss gegen dsas dann aktuelle Modell ausgetauscht werden.


    Na was möchten die Ofensetzer nun lieber verkaufen? Natürlich den neuen Ofen, der spätestens in 20 Jahren wieder raus muss, weil dann unzulässig.

    Das meinte ich nicht. Bei euch wird es doch auch sowas geben, oder?

    Von der Entfernung -- und vor Allem von meiner gewöhnlichen Fahrtrichtung her trotz dem indiskutabel.


    LPG, ja auch CNG ist dagegen auch auf meinen Routen problemlos verfügbar. Wenn ich meinen Trabi also mit LPG (steht hier nicht für Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft ;) ) betanken könnte, wäre das für mich billiges Autofahren, selbst dann, wenn 10% des Kraftstoffs weiterhin ein Öl-Benzin-Gemisch bleibt (der Schmierung wegen).

    Ich halte die Getrenntschmierung für aufwendiger. Zudem müsste dann erforscht werden, ob sich ein Zweitackter mit Gas ohne Beimischung von flüssigem Kraftstoff betreiben läösst, wegen der Schmierung.


    Bei der von mir vorgeschlagenen Variante würde ca. 10% des Ol-Kraftstoff-Luftzgemischs durch den kleinen Vergaser fließen, 90% durch den Großen. Ist der Motor warm, schaltet die Venturi die Spritzufuhr des großen Vergasers ab und führt statt Dessen Gas zu.

    Ich weis nicht, ob und wenn ja, in wie weit die DDR die Herkunft ihrer Gebrauchtfahrzeuge verschleiert hatte, wenn Diese veräußert wurden. Gibt es vielleicht den originalen Kraftfahrzeugbrief aus DDR-Zeiten noch? Wenn ja, wie lautete das erste polizeiliche Kennzeichen?


    Wenn Dies mit den Buchstaben "VA" beginnt, war es ein Fahrzeug der Nationalen Volksarmee. Beginnt es dagegen mit "GT", so handelt es sich um einen Trabi, der bei den Grenztruppen Dienst tat, also z.B. an der Berliner Mauer. Aber auch an der "Staatsgrenze-West" oder auch an der "Friedensgrenze", also an der Grenze zur Volksrepublik Polen bzw. zur CSSR war in diesem Fall möglich.

    Überlegenswert wäre vielleicht folgendes:


    Zwei -- zugegeben ungleiche Vergaser einbauen, die auch den Kraftstoff aus separaten Tanks errhalten:

    Nr. 1: der Serienvergaser, alternativ der hier diskutierte Mikuni und

    Nr. 2: ein Vergaser, der eigentlich für 50 cm² Mopeds gedacht ist.


    Der Tank, der den Moped-Vergaser speist, wird mit einer besonders edlen Mischung betankt, so etwa 1:5 Öl-Kraftstoff-Gemisch, der Haupttank dagegen mit reinem Benzin. Wenn der Hauptvergaser dann noch mit einer Venturi-Anlage ergänzt wird, fährt man billig mit Gas. Der Sprit, der dann weiter durch den Moped-Vergaser fließt, dient in erster Linie der Schmierung.

    Ein wichtiger Faktor für mich wäre noch der Rollwiederstand, gerade am Trabi, das der so niedrig wie möglich ist.

    Diesbezüglich würde ich einen schmaleren Reifen bevorzugen. Meinen Beobachtungen zu Folge haben die meisten PKW-Anhänger auch deutlich schmalere Reifen als ihr Zugfahrzeug


    Liegt am Niederrhein im Winter so viel Schnee? Vergleichbar mit den "arktischen" Wintern in der Hauptstadt?

    Und wie. ;)

    Im Ernst: Wenn Du den PKW-Anhänger nicht beruflich brauchst und die gelegentlichen Transporte dann auch mal ein paar Tage verschieben kannst, solltest Du hier bei uns beim Anhänger auf alle Fälle mit Sommerreifen auch im Winter zurecht kommen. In anderen Regionen Deutschlands sieht das mit Sicherheit anders aus. Aber mreine Frage weiter oben bezog sich ja nicht auf Fahrten ausschließlich am Niederrfein.

    "Aha, Offener Kasten mit Plane und Spriegel!" Grins.

    Ich: "Naja, das war er mal."

    Er: "Soll ich dir das mal ändern?"

    Ich: "Oh, gerne."

    40,- Euro später hielt ich eine Aufbauänderung auf "Plattformanhänger" in den Händen.

    Bedeutet das, dass Du den ab jetzt nur noch als Platformanhänger betreiben darfst oder kannst/darfst Du den jeder Zeit wieder zum offenen Kasten zurückbauen um z.B. deinen Zement zu transportieren, ohne dafür wieder zum TÜV zu müssen?

    Fragt sich nur, welchen Vorteil das bringt.


    Der Vergaser sorgt dafür, dass ein zündfähiges Kraftstoff-Luft-Gemisch in den Motor kommt. Der Mikuni genau so wie der BVF oder meinetwegen der Solex aus dem DKW. Die Qualität sollte des Gemischs sollte nahezu gleich sein, es sei denn, der Mikuni wird elektronisch geregelt, aber das ist wohl nicht der Fall. Bei dem kurzen Ansaugweg sollte übrigens auch eine2-Vergaser-Anlage nichts bringen, anders als beim Boxermotor.


    Zumindest die neueren BVF-Vergaser haben aber einen Druckpunkt, der das Durchtreten etwas schwerer macht, was zur Energieeinsparung beitragen soll. Hat der Mikuni das auch?


    So lange für unseren Trabant originale Vergaser oder originale Nachbauten verfügbar sind, sehe ich persönlich also keinen Grund zu einer Umrüstung, es sei denn, der neue Vergaser hat eine elektronische Regelung des Kraftstoff-Luft-Verhältnisses, geregelt, nach Angaben eines Abgas-Temperaturfühlers und einer Lambdasonde z.B.

    Ich hatte sogar mal -- mangels Originalteil -- über einen längeren Zeitraum einen Spanngurt um den Lüfter gehabt, hatte prima funktioniert und sogar der TÜV hatte nichts beanstandet,


    Aber ein originales Spannband bzw. eine Nachfertigung ist diesem natürlich vorzuziehen.

    ich würde gerne wissen ob man das ältere Lüfterrad aus Alu des Axiallüfters im neueren Gehäuse ohne Spannband verbauen kann?!

    Egal, welches Gehäuse Du verwendest, ich würde es grundsätzlich nur mit Spannband befestigen. Ich hatte mal ein Lüfterrad mit Gehäuse mitttels entsprechender Bohrung mit Schraube und Mutter befestigt. Es hatte Da war mir dann die Bohrung vom Motorgehäuse abgebrochen. Seit dem wird das Lüfterrad bei mir nur noch mit Spannband angebracht. Unabhängig davon, ob aus Alu oder aus Plaste.besteht.

    Wird der

    Keinen Prüfer wird das interessieren, wenn er nicht direkt mit der Nase darauf gestoßen wird.

    Das ist einfach ein Ersatzvergaser für ein nicht mehr beschaffbares Neuteil.

    Wie groß ist denn der Unterschied zum originalen Vergaser (neuerer Bauart)?

    Und: Gibt's 'ne ABE bzw. Teilegutachten für den Trabant?


    Bei der Simson weiß ich, dass es da 'nen Bing-Vergaser ganz offiziell als Ersatzteil für den alten BVF-Vergaser mit ABE gibt. Der ist nicht Abnahme- und auch nicht Eintragungs-pflichtig.


    Vielleicht gilt das ja auch für den Mikuni-Vergaser beim Trabanten.

    Nur dass ich auf etwa 70 m über Meereshöhe wohne... und -innerhalb der Staatsgrenzen- fast so weit davon entfernt als nur möglich...

    Für niederländische Verhältnisse ist das Hochgebirge ;)

    DEr höchste Berg auf dem niederländischen Festland ist nicht weit, obwohl der nur zu einem Drittel den Niederländern gehört. :P

    Das war (oder ist es noch ? ) früher lt. StVO Pflicht, dass der Fahrer sein Fahrzeug

    vor der Fahrt auf Verkehrssicherheit zu überprüfen hat.


    Ich habe aber selten beobachtet, dass das in der Praxis geschehen ist.

    Das ist heute noch Pflicht.


    Ich kontrolliere die Lichter auch gelegentlich, jedoch habe ich beim Bremslicht alleine auch so meine Schwierigkeiten, wenn nicht gerade ein Schaufenster hinter'm Auto ist.

    Und wieso hat der Skoda ČSSR-Kennzeichen, wenn das doch die DDR sein soll?