Beiträge von V603

    Der Kraftstoff ist hierzulande viel zu billig. Anders kann ich es mir nicht erklären.

    Den Eindruck habe ich auch. Dann noch die Steuersenkung ab Juni... :doof: Vielen Dank, Christian! Statt die Entlastung über den Steuerfreibetrag zu machen, bekommen wieder die am meisten, die viel Steuern bezahlen und viel verbrauchen.

    Hier wurde eine echte Chance vertan, die Geringvediener zu entlasten und einen Anreiz zu schaffen, aufs Fahrrad und Öffis umzusteigen.

    Ich denke eher, es ist die allgemeine Ignoranz des Thema Sicherheitsabstand. Heute früh fuhr ein Opel Kleinbus im Spiegel formatfüllend hinter. Dann mit Volldampf zwei Autos überholt und bei Gegenverkehr 5m vor dem vor mir fahrenden Auto wieder eingeordnet.

    Die Drehstromlichtmaschine ist NICHT selbsterregend. Die Hauptursache sehe ich in der Flußspannung im Gleichrichter und im Leistungstransistor des elektronischen Reglers. Der Restmagnetismus im Rotor ist einfach zu schwach.
    Ob ein Strom durch den Anker fließt, kann man im eingebauten Zustand mit Prüflampe zwischen 30 und DF feststellen. Auf korrekten Sitz des Kohlenträgers achten.
    Der elektronische Regler lässt sich ebenfalls mit einer Prüflampe testen. D+ an 30, D- an 31 und Prüflampe an DF und 31. Sie sollte dann leuchten.
    Ich gehe einfach einmal davon aus, dass Du Klemme 61 an der Lichtmaschine geprüft hast. und eine richtige Prüflampe korrekt benutzt.

    Ich habe es am PC noch nicht verifiziert. Vermutlich leitet der Server einen http Request zu https weiter und das Zertifikat ist nicht korrekt oder es wird eine nicht sichere Ressource referenziert.

    Zitat
    • Die Webseite kann nicht angezeigt werden, da die Authentizität der erhaltenen Daten nicht verifiziert werden konnte.
    • Kontaktieren Sie bitte den Inhaber der Website, um ihn über dieses Problem zu informieren.

    ...wenn nicht jeder Trabant-Fahrer ... rum murksen...

    Es ist einfach sooo festgefressen: "am Trabant kann man alles selbst."

    Ich erinnere mich auch noch finster, was früher so alles praktiziert wurde. Und immer wieder begegnen mir Leute, die implizit ordentliche Arbeit ablehnen.

    Wenn man dann Unterstützung leisten will, ist man oft erschrocken, was an dem Auto so vermurkst ist.

    Für Nahrungsmittel gibt es Gesetze...

    Aber ist erster Linie für verarbeitete. Bei Salatgurken eher wenig. Selbst krumme sind jetzt wieder innerhalb der Norm.

    Ja, in der Mitte sind wahrscheinlich 6206 mit zusätzlichem Adaptering außen. Den man auch braucht, um den Kerbstift einzubringen.

    Nicht selten findet man an der Stelle eine umgearbeitete Welle: die Lagerbahnen zugeschweißt und wieder abgedreht.

    So lange ausschließlich auf dem Gebiet der Ukraine gekämpft wird, sehe ich weder Russland verlieren, noch von derer Seite jemand in die Enge getrieben.

    Mal sehen was sich daraus machen lässt.

    Ein Anker für's Schlauchboot?


    Was ich mache. Ich tu so, als würde ich etwas Ordnung schaffen und dokumentiere ein Preisschild.
    Wenn damals die Scheibe so günstig war, wenn hat dann noch den Anhänger für den Preis geknotet?


    Ich

    - Standschäden

    - Korrosionsschäden

    - Probleme durch unseren E- Kraftstoff

    (Still-)Standschäden sind für mich in erster Linie Schäden durch Korrosion.
    Ich fahre ausschließlich E10 und kenne keine Probleme, die nicht beherrschbar sind: Dichtungen und Wassersack. An einem Trabi habe ich schon 2 Originale ersetzt, letztendlich durch Aluminium. Am anderen Trabi hängt auch noch ein Original und ist unauffällig. Alle drei sind mit "AWE" gemarkt.


    Ich habe mir vor ein paar Jahren einmal die Mühe gemacht und von mehreren Motoren (Stiillstand seit 1989/90) die Lager 014010 (hinter der Schwungmasse) abzuziehen und penibel zu reinigen. Dabei waren mir von zwei die Laufleistungen einigermaßen sicher bekannt. Im Vergleich dazu, habe ich ein werksfrisches Lager entfettet.
    Ich war erstaunt, wie sehr ein ölbefreites neues Lager bereits rasselt. Bei einem Lager aus einem Motor von 1989 mit etwa 10tkm war das Geräusch subjektiv etwas stärker. Die Laufbahnen waren nur gering eingelaufen - optisch kaum zu unterscheiden. Bei 30tkm waren die Laufgeräusche jedoch erheblich intensiver und die Laufbahnen hatten leichte Muster, die an Rattermarken erinnern könnten. Mit frischem Öl lief es jedoch ruhig.

    Im Vergleich zu dem zweiten Lager waren alle anderen deutlich weiterverschlissen. In trockenem Zustand haben sie fast gerattert und standen viel schneller still. Auch mit Öl waren Laufgeräusche wahrzunehmen.
    Insofern bin ich völlig conform mit Tim. Die Einsatzbedingungen für die Wälzlager im Trabantmotor sind absolut schlecht. Im Kurzstreckenbetrieb, und dann auch noch in Saisons, sollte man einfach nicht viel erwarten. Sicher sind Laufleistungen von 100 bis 150 tkm erreicht worden. Aber dann ist die Kurbelwelle wirklich tot. Man darf an dieser Stelle nicht vergessen, dass die Pleuellager auch Wälzlager sind.

    Ohne das Fahrzeug von dichtem zu begutachten, kann man da nichts feststellen. Das Typenschild kann man überall einkleben, der Fertigungsmonat ist nicht erkennbar. Die Räder sind unterschiedlich, mit/ohne Verstärkungssicke. In 1987 gab es diese Türöffner von innen jedenfalls noch nicht, ebenso Räder MIT Sicke.

    Für mich ist das eher eine E-Karosse.