Posts by Herr B. aus Z.

    Das gibts heute auch noch. Als unser vorletzter Landesvater mal die Firma besuchte, wurde vorher auch gemalert. Am Tage der Veranstaltung wurden einige Kollegen wieder nach Hause geschickt und man saß mit viele neuen Kollegen im Grossraumbüro ...

    Wenn allerdings 4 Stoßdämpfer identisch rumpeln, ist das für ehrlich gesagt kein Fall von schief gelaufen, sondern von mangelhafter Qualitätskontrolle firmenintern.

    Da empfehle ich, mal nach Auerbach im Vogtland zu fahren und die beiden Herren (oder waren es drei?) mal zu besuchen. Der Fairness wegen, würde ich den Hersteller schon drauf ansprechen und ich bin mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird.

    ... bevor irgendwann die wasserführende Lösung kommt ...

    So war mein Plan auch mal. Der 20% Kaminofen tut schon länger als erwartet und wird aber nicht durch eine wasserführende Lösung ersetzt. Diese Modelle brauchen immer Strom für den Wasserkreislauf. Bei 5kW ist der Effekt auch nicht wirklich groß und der Schornsteinfeger ist auch wieder öfter mit im Boot.

    Wenn ich mir unsere Strompolitik so besehe, ist die Anschaffung eines Notstromers sicher keine schlechte Idee. Vermutlich kann man mit Heizöl mittlerweile billiger Strom erzeugen als Steckdosenstrom kaufen ...

    Auf jeden Fall ein Kennzeichen aus dem Raum Zwickau. Das 2.Bild könnte auf dem Windberg in Richtung Marienthal/HBK aufgenommen sein. Im Hintergrund die Neubaublöcke im Bau. Da kommt 1963 ganz gut hin.


    Hier in Z. fuhren einige Umbauten rum. Es gab auch eine Limousine mit Fliessheck. Angeblich auch ein Heckschaden, der in irgendeiner Karosseriewerkstatt neu aufgebaut wurde.

    die Brille neu zu lackieren und dann in den Trabi zu bauen?

    An den Lack würde ich als letztes denken. Erst Schweissen (lassen), dann Lackaufbau. Hast du noch ein paar Bilder? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass nur der Wechsel der Brille Zeit- und Ressourcenverschwendung ist ...

    Sollen die Kinder Freitags das Problem lösen daß die (wir) Erwachsenen für sie geschaffen haben?

    Mehr als irgendwo hin weisen können die in dem alter eh nicht, und gerade das tun sie.

    Es ist absolut richtig, dass die, denen die Erde mal übergeben wird, sich beschweren - Nur so langsam sollte der Protest in Mitarbeit übergehen, und grade das vermisse ich. Es wird sich nicht weiterentwickelt. So eine Bewegung müsste mal den Konsens zum restlichen Teil der Bevölkerung suchen. Was wäre wenn die freitäglichen Protest Samstags stattfinden würden? Leider machen sich die Protestler durch die Radikalität der Forderungen angreifbar. Immerhin wurde erreicht, dass wir hier drüber diskutieren ...

    Die Problematik in den Waldgebieten entsteht aber nicht nur durch den Borkenkäfer, Stürme und Trockenheit. Diese setzen den Nadelbäumen die dort nunmal nicht hin gehören und ihren Lebenszyklus bereits durch haben, nur die Krone auf.

    In den Mitteleuropäischen Bergmischwald gehören sehr wohl Nadelbäume. Die Monokulturen werden auch erst dann zum Problem, wenn durch primäre Schädigungen (Wassermangel, Frostschäden) sekundäre Schädlinge wie Buchdrucker, Kupferstecher oder auch Pilze (immer wieder ein schönes Beispiel Rotfäule an der Fichte = Hallimasch) grosse Flächen gleichzeitig schädigen. Im Nutzwald gibt es keine Fichten, die den "Lebenszyklus bereits durch haben". Ob man einen Naturpark in einer Tourismusregion entstehen lassen muss, indem man abgestorbene Flächen liegen lässt, kann man diskutieren. Fakt ist, der Klimawandel hat unsere Wälder bös getroffen und wenn es nicht bald reichlich regnet haben wir hier in Deutschland ein viel grösseres Problem, als wir uns vorstellen können.

    Welchen Sichteffekt willst du erzielen? Eigentlich sind die Nebler außer bei richtigem Nebel (Sicht deutlich unter 50m) nutzlos. Man kann vielleicht noch den Strassenrand direkt vor einem etwas ausleuchten, aber das wars dann. Da bringen zusätzliche Fernscheinwerfer oft mehr. Wenn es wirklich nur um Sicht geht, würde ich nirgends ins Blech bohren und lieber die vorhandenen Scheinwerfer (die eigentlich gar nicht so schlecht sind) optimieren: Vernünftiges Glühobst, Stecker reinigen, Scheinwerfereinstellung, etc.

    Die 1,6 und 1,8 waren von Ford, ich meine die beiden 1,9er Diesel kamen sogar von Renault.


    Korrekt! Als Ford mit eingestiegen ist, wurde der V40 wohl eher abgewertet

    So richtig ist Ford erst beim Nachfolger dem S40/V50 eingestiegen. Da war allerhand Fordgedöns dabei. Focus, S40/V50 und Mazda3 Limousine wurden gemeinsam entwickelt. Kleine Benziner von Ford, die 1,6er/2,0er Diesel aus dem PSA Konzern. Obendrüber gabs dann noch den Volvo 5Zyl im T5. Denn gabs dann auch im Focus RS.

    Ist solide schwedisch-japanisch-niederländische Technik,

    ... und Ford. Da ist nur nicht ganz klar, welcher Nationalität. Hatten wir als V40 1,8 Ethanol (Ford) und als S40 2,4 5Zyl von Volvo. Im Nachhinein solide Autos aber nicht mit den echten Schweden zu vergleichen.

    Ist schon manchmal erschreckend, was an modernen Autos sich schon beim Verwerter anfindet.

    Ich fahr da in Chemnitz an einem vorbei ...

    2003 - Mein schwedischer Vermieter fuhr einen P444 (Buckelvolvo). Der hatte 650Tkm weg und war über 40 Jahre alt. Da war nicht viel gemacht worden, einzig bei 500Tkm ein neuer Motor, worüber sich der Besitzer sehr geärgert hat. Über meinen Nederlandscar Volvo 440 hat der nur gelacht. Der P444 war sein zweites und letztes Auto. Als der irgendwas um 2015 gestorben ist, wurde der Volvo entsorgt.

    Will sagen: Alles eine Frage der Einstellung. Wenn der Kunde es wünschen würde, bekäme er auch Fahrzeuge, die entsprechend lange halten - aber der Trend geht ja zum Kompakt-SUV (was finde ich die hochgebockten Kleinwagen nutzlos und affig ...).

    Wenn man wissen will, wie es früher so lufttechnisch in der DDR war, dann empfehle ich eine Winterreise z.B. nach Sofia. Der Smog war so extrem - im Hotel mit Klima und Filter hat alles nach Abgasen gestunken. Selbst die Klamotten im Koffer zu Hause danach.