Posts by Björn601

    Servus miteinander,


    ich wurschtel gerade an einem seit 1992 nicht mehr zugelassenen 1967er Sonderwunsch (EZ 22. September 1967) und hatte ursprünglich vor den dies Jahr auf die Straße zu bringen - mal gucken, ich hänge etwas hinterher. ;)


    Bis vor kurzem ging noch die Hupe, inzwischen tut sich am Blinkerhebel weder nach vorne noch nach hinten etwas.


    Jetzt dachte ich okay, schaust mal im Netz und sehe, dass es lt. http://www.trabantserie.de/html/1967.html einen elektromagnetischen Abblendschalter (Handbetätigung) gibt/ gab und ich lese für mich raus, dass das nicht gleichzusetzen ist mit dem Blinkerhebel für die Lichthupe, oder?! Kann mir da jemand helfen, wie schaut der aus, wie wird der angeschlossen? Ich kenne sonst nur den Fußschalter.


    Womöglich ist diese Fragen quatsch, aber Hupe, Lichthupe und Fernlicht müssen doch zwingend vorhanden sein und funktionieren?


    Wie kann ich den Blinkhebel auf seine Funktion prüfen bzgl. Hupe & Lichthupe? Die Blinker funktionieren übrigens.


    Gab es zu DDR-Zeiten die Nachrüstpflicht für Warnblinker? Die fehlt nämlich auch komplett. Wenn ich es richtig im Kopf habe, ungeachtet des Baujahrs, muss ich diese aber nachrüsten, richtig?


    Vielen Dank, Björn

    Servus,


    das mit dem Handbremsseil hatte ich geprüft, die Probleme bestehen dann trotzdem weiterhin.


    Habe jetzt den Drucksteg und beide Federn neu, auch keine Änderung.


    Was mich jetzt mehr als stutzig macht ist der RBZ, der meiner Meinung nur noch in Frage kommt. Ich hatte mir einen von PEX nachbestellt, da ich den RBZ nach den Werten vom TÜV anfänglich in Verdacht hatte. Da der verbaute RBZ dicht ist und nicht korridiert, habe ich noch bei beiden den "Kolbenhub" verglichen, dieser war identisch, also schied der RBZ für mich aus.


    Jetzt habe ich aber mal zwei alte RBZ verglichen, bei einem ist der Innenabstand identisch, bei einem anderen ca. 1mm Unterschied. Bei dem verbauten (dürfte auch PEX sein) und dem neuen von PEX liegt der Unterschied zw. den jeweiligen beiden Seiten bei jeweils ca. 2mm.


    Was mir auch auffällt, dswegen habe ich die alten nachgemessen, dort wo der Kolben "tiefer" drin ist, bekomme ich die Bremsbacke kaum über den Nachsteller, dort wo der Kolben 2mm weiter raussteht, muss ich den Nachsteller rausziehen, damit die Backe festsitzt. Wenn ich jetzt eurem Tipp nachkomme, dass die Nachsteller beidseitig gleichmäßigen Abstand haben sollen, bekomme ich die Trommel erst gar nicht drüber.


    Ich würde mir jetzt einen höherwertigen RBZ bestellen wollen, nur stellt sich mir die Frage gibt es ein "richtig" beim Kolbenhub oder ist das womöglich je Hersteller unterschiedlich? Die Bilder im WHIMS sehen nach gleichem "Hub" aus. Die Frage ist der "Kolbenhub" bei einem PEX ja ggf. auch gewollt asymmetrisch ab Werk? Dann erklären sich aber meine Probleme an der Bremse nicht. Oder habe ich Murphys Law getroffen und einen (seltenen?!) Fehler gleich zwei Mal erwischt?

    Servus Trabantfahrer & -freunde,


    ich habe heute mehere Stunden versucht meine Bremse zur Funktion zu überzeugen zu können.


    Was war bzw. ist los? TÜV hat die Bremsleistung der Auflaufbremse Beifahrerseite hinten bemängelt, Handbremse war i. O. (Wert von 80).


    Aufgebockt, jopp, Rad schwergängig, paar Mal um den Hof, keine Abhilfe, also geöffnet. Einer der beiden Bremsbeläge (der mit Handbremsseil dran) war dann an einer Stelle gestaucht, der Belag entsprechend etwas nach außen gewölbt und eingerissen.


    Jetzt habe ich so kurzfristig keinen neuwertigen Ersatz zur Hand gehabt und einen alten Belag genommen, aber ich bekomme es partout nicht hin, dass sich die Bremstrommel vernünftig drehen will. Selbst die Handbremse habe ich zurückgedreht, da ich dachte der Handbremshebel drückt die beiden Backen auseinander.


    Ich habe es mal fotografiert, vielleicht übersehe ich etwas?! Was mir in jedem Fall aufgefallen ist, war der große Abstand am Steg an der linken Bremsbacke, den ich aber nicht wegbekomme.

    Servus,


    aktuell läuft der Trabi, springt an etc.


    Die Aufspreizvorrichtung vom Foto habe ich und hatte ich zeitweise mit drauf, aber damit kam ich a nicht mehr richtig an die Unterbrecher zum Abstand messen und b laufend auf andere Werte an der Messuhr.


    Der muss ja richtig auf den Nuten der Nocken sitzen und dann nach rechts gedreht werden, damit die beiden Unterbrecher aufgespreizt werden (siehe euren Link zur Anleitung). Ist es egal wo der anfänglich sitzt oder muss er direkt so sitzen, dass zeitgleich beide Unterbrecher auf einmal aufgespreizt werden ? Der Abstand der Unterbrecher muss ja vorab auf 0,4mm eingestellt werden. Gibt es da auch Unterschiede mit / ohne Spreizvorrichtung ?


    Ich habe noch das hier gefunden, http://www.ldm-tuning.de/artikel-7536.htm. In meinem Fall würde es durchaus Sinn machen, das mal zu probieren, oder ? Gibt es hierzu Erfahrungen, ob das auch länger hält ? Ist ja etwas kostspielig, wenn man nur 200-300km im Jahr fährt und es z. B. nach drei Jahren kaputt wäre.

    So, ich mache mal kein neues Thema auf, sondern hänge mich mit dran.


    Ich habe mich mit WHIMS und der Trabant-Bedienungsanleitung an zwei Trabis an der Zündung versucht und stoße bei beiden auf das gleiche Problem.


    Zuerst habe ich einen 67er neu geholt, bei dem ich die Zündung partout nicht einstellen konnte, d.h. Grundplatte maximal nach links verschoben, Prüflampe und Meßuhr an Zylinder 1 dran...Lampe geht ca. 0 bis 1mm vor OT an. Zylinder 2, auch ganz nach links gedreht, selbes Spiel...na gut, habe ja gelesen, kann schon mal Probleme geben mit der Kurbelwelle, dass die nicht mehr richtig sitzen und man die Löcher aufbohren soll.


    Dann habe ich meinen 1977er mal überprüft, auch 6V, auch die klassische Zündung (kein EBZA o.Ä.)...voila, das gleiche Spielchen...auch wieder auf beiden Zylindern der OT bei 0mm, Grundplatte für beide Zylinder habe ich beide komplett bis Anschlag nach links gedreht.


    Da das aus meiner Sicht kein Zufall sein kann, muss ich iwas falsch machen, aber ich komme nicht drauf und hoffe auf eure Hilfe.

    Servus,


    aus meinen beiden Trabis möchte ich ein paar Original-Teile gerne wieder weiterverwenden. Diese sind inzwischen aber teils fast 50 Jahre alt und nicht mehr schön und/ oder funktional.


    Die Frage wäre, wer LiMa, Anlasser und Regler restauriert oder regeneriert, d.h. technisch und optisch überarbeitet ?


    Ferne habe ich noch einige defekte Kurbelwellen liegen, die ich mir ggf. als Reserve auf Lager legen würden, auch da würde ich mich über Infos zur Regeneration freuen.


    Besten Dank!

    Vorab, wie schon geschrieben, er läuft wieder, den Grund kann ich nicht nachvollziehen, da ich alles mindestens doppelt und dreifach getestet/ getauscht habe und er plötzlich wieder lief!!


    Spannung ging wohl auf 5,8 V runter, weil der Anlasser ja nur klack gemacht hat und nicht gedreht hat und demnach auch keinen Strom aufgenommen hat. Damit wäre der geringe Spannungsunterschied durchaus erklärbar.


    Den Regler habe ich getauscht, weil ja schon alles andere ausgeschlossen werden konnte und ohne Regler kommt über das Zündschloss ja kein Strom zum Anlasser / Kurzschluss.


    V603 : Wie geschrieben drehten zwei Anlasser ordnungsgemäß beim Testen mit der Batterie, daher konnte ich die Anlasser ja auch ausschließen.


    Das einzige was mir noch als Gedanke geblieben ist, dass die Kohlen bei allen drei Anlassern verschlissen sind und demnach nicht genug Kraft aufnehmen konnten. Aber auch das ist hypothetisch, da der Anlasser ja wieder läuft.

    Also, Update, Fehlerursache nicht gefunden, aber Anlasser dreht... ;)


    Zum Hintergrund, zwei der drei Anlasser mit vorhandenen Batteriekabeln und 6V-Batterie geprüft, beide haben ihren Dienst sofort übernommen. Daher sind die Anlasser auszuschließen (doch kein Murphy).


    Demnach Idee defektes Zündschloss & überbrücken, d.h. Anlasser direkt über die Batterie starten, wieder nichts.


    Achja, Spannung gemessen, lag so um 6,25-6,3V ohne Zündung, mit Zündung so bei ca. 6,2 und ging beim versuchten Startvorgang -je nachdem- auf 5,8 V bis 6,1 V zurück - auch okay.


    Hm, na dann den Regler tauschen, gut...erstmal einen finden, Garage "umgeräumt" und zwei Regler gefunden. Getauscht...und Ergebnis ? Nix - nicht mal mehr ein Klack!


    Nochmal Anlasser getauscht, dieses Mal wieder den kleinen mit 0,4 PS genommen und wieder Zündschloss überbrückt, siehe da, plötzliche Zuckungen. Also schnell ran ans Zündschloss und ...ein Wunder... der Anlasser dreht.


    Gut, jetzt zickt die Zündung und es gab ein paar ordentliche Fehlzündungen (mit ausgebautem Aupuff in der Garage ergibt sich da ein tolles Geräusch).


    Was aber letztlich das Problem war bzw. vielleicht auch ist, wird sich mir nicht erschließen.

    Servus,


    ich habe mir einen relativ gut erhaltenen, durchaus an vielen Stellen originalen 1967er gegönnt.


    Ein Manko war dabei, dass die Zündspulen durch mir völlig unbekannte 12V-Zündspulen ersetzt wurden und trotz einer 6V-Anlage mit einer 12V-Batterie gefahren und gestartet wurde. LiMa und Anlasser sind 6V (Sichtprüfung durch Ausbau). Natürlich möchte ich wieder alles in 6V haben und habe 6V-Zündspulen eingebaut sowie eine 6V-Batterie...was ist passiert? Logisch...nüscht mehr obwohl er eben vorher noch auf 12V gestartet ist!


    Nach und nach Fehleranalyse, aber keine Abhilfe. Am Ende alles zur Zündung abgemacht, d.h. derzeit geht weder Strom an die Zündspulen noch werden die Kerzen versorgt, denn ... jetzt kommt mein Problem... ich bekomme den/ die Anlasser nicht dazu, sich zu drehen. Ich habe zwei neue 6V-Batterien (aufgeladen) sowie eine 12V-Batterie (12,6V-Spannung, d.h. ebenfalls geladen) mit 3 verschiedenen Anlassern (alle 6V, 2x 0,6PS, 1x 0,4 PS und machen auch ein Klack) getestet - wohlgemerkt auch der Anlasser der am Anfang noch lief. Die Batterien scheiden aus, da mein anderer Trabi sofort damit gestartet ist. Alle Kontakte sind geprüft, gereinigt sowie neue Unterlegscheiben verwendet worden. An allen wichtigen Punkten liegt zumindest die volle Spannung an - also Minuspol am Getriebe, Minus am Anlassergehäuse und Plus an den Anlasserkontakten usw.


    Ich habe drei Vermutungen, lasse mich aber gerne noch belehren:


    1. Alle drei Anlasser sind -nach Murphys-Law- kaputt.
    2. Die Batterien sind zwar neu, aber die Batteriekabel sind von innen korrodiert (was aber gg. spricht, das er vorher gestartet werden konnte).
    3. Die Anlasser greifen nicht richtig in den Zahnkranz (Trabi habe ich hin und her gerollt, am Lüfterrad mit/ohne Anlasser gedreht, Zahnkranz ließ sich auch vom Anlasser"loch" aus drehen).


    Eine Idee wäre noch aus dem anderen Trabi den Anlasser und die Batteriekabel auszubauen und damit zu testen?!

    Ich suche für meinen Trabant von 1977 die Sitzbezüge - Iltis Record grau mit schwarzem Lederstreifen ("Kunstledersattel") sowie die zugehörigen Türpappen.


    Gleiches gilt für meinen 1967er...Selfa-Sitzbezüge rot-braunlich mit heller Naht sowie Türverkleidungen und ein originaler oder originalgetreuer Himmel. :-)

    Servus,


    versuche das Thema mal nach langer Zeit hochzuholen.


    Ich hab auch ein SternTransit mit 6V, welches ich mir aber zerschossen habe, so dass es zwar noch leuchtet aber keinen Ton mehr von sich gibt. Wollte die vorhandenen West-Magnat-Boxen durch RFT-Kugellautsprecher ersetzen.


    Jetzt habe ich ein gebrauchtes Transit ersteigert und versuche mich am Einbau, dabei stoßen mir aber diverse Fragen auf.


    Zum einen war mein "Rucksack" auf -6V eingestellt, nicht +6V - wie hier beschrieben.


    Beim neuen gebrauchten Radio ist es zudem auf -12V. Wie / wo stelle ich es um, muss es dazu aufgeschraubt werden?


    Die Magnat-Boxen haben 4-8 Ohm Impedanz (keine Angabe zu VA), die RFTer haben 8 Ohm bei 3 VA, kann ich die überhaupt verwenden und falls ja, wie schließe ich die an - beide auch wieder parallel an den beiden äußeren Kabeln?

    Servus,


    habe nen 77er Trabant 601S, d.h. die gräulichen Sitzbezüge mit schwarzem Lederstreifen (so wie hier http://www.trabant-original.de…zg_view.php?SelectedID=82).


    Jetzt habe ich mir für den verschlissenen Fahrersitz einen originalen, DDR-neuen Sitzbezug gekauft, der aber farblich mehr ins bläuliche geht, statt dem eigentlichen grau. Es ist auch nicht ausgeblichen, sondern definitv ein anderer Farbton.


    Ich dachte bisher nur, dass der Lederstreifen in schwarz oder grau war, aber der Bezug gleich.


    Kann mich einer aufklären, ggf. auch wie die Farbtöne heißen?

    Altes Thema, aber ich würde das gerne kurz aufgreifen.


    Meiner Meinung nach gibt es doch mindestens zwei Varianten? Eine ohne und eine mit Gummikappe auf den Spurstangenköpfen? Letztere wird sogar gefettet?! Hab solch ein Paar nämlich noch rumliegen, welches anders aufgebaut ist, als die Spurstangen von meiner 77er Limo. Oder ist das nachher vom Wartburg?

    Servus,


    2 kurze Fragen hätte ich gern beantwortet?! :-)


    Zum einen habe ich bei der Spurstange an der Verbindung zum Schwenklager sehr viel Freiraum, fast nen Zentimer (siehe Bild). Da das Ende vom Gewinde erreicht ist, stellt sich mir die Frage, ob da irgendwas fehlt?


    [Blocked Image: http://www.oldtimer-trabant.de/bilder/pappenforum/Spurstange.png]


    Zum anderen, beim äußeren Lenkerlager, an der Verbindung zum Querlenker, gehören da Miramidscheiben hin, und falls ja, nach innen oder außen?


    Ich habe ne 77er Limo mit Scharniergelenkwellen.


    Besten Dank, Björn