Posts by Friesentrabbi

    Ich hatte jahrelang immer wieder, teils über längere Zeiträume Probleme mit dem einseitigen Ziehen der Bremsen. Letztes Jahr war ich auch an Punkt, an dem prinzipiell alles bis auf die Trommeln an der Bremsanlage neu war. Zuletzt kam ein neuer HBZ rein. Ich hatte auch immer wieder Probleme mit den RBZ. Ich bin dann dazu über gegangen diese vor dem Einbau zu demontieren, zu kontrollieren und mindestens Bremszylinderpaster aufzutragen und das regelmäßig, wenn möglich jedes Jahr, zu wiederholen. Teilweise sind auch schon die Kolbendichtungsringe von neuen RBZ sehr dünn und nahezu plan mit den Kolben. Dann kommen gleich neue drauf. Das passiert mir allerdings nicht mehr, seitdem ich mir mal regenerierte RBZ von Mallin bestellt hatte. Und diese Pflege ist ja an sich kein Hexenwerk. Schöner Nebeneffekt: Alles an den Bremsen im Rad bleibt gängig und lässt sich problemlos demontieren.


    Herbst 2018 hatte ich mal wieder Standardbremsbelege eingebaut, die nach kürzester Zeit wieder anfingen eineitig zu ziehen. Ich habe nach der Winterpause 2019 die EBC Premium Bremsbacken von TW eingebaut. Seit dem ist Ruhe im Bremssystem. Kein einseitiges Ziehen mehr. Die kosten für vorn allerdings auch 40 EUR. Aber das rechnet sich.

    @ Frisentrabbi: Den Gegenwind wie ein Mann nehmen... Da hast du jetzt nicht gerade die passende Reaktion gezeigt

    Ja ich weiß, derartige Argumente kratzen an der Ehre. Zudem zeigt Deine Reaktion, dass Du selbst nicht so locker bist, wie Du es von anderen erwartest. Ist ein Klassiker in der Argumentation. Und wenn es Deine Meinung ist, dass ich es selbst nicht beherzige, toleriere ich das. Ich nehms quasi wie....usw.;)


    Also akzeptiere bitte auch, dass es verschiedene Herangehensweisen gibt.

    Das tue ich aber ganz bestimmt. Habe nichts Gegenteiliges geschrieben, wie auch alle anderen nicht. Steht auch in meinem letzten Post, schwarz auf weiß. Dass Du persönlich das wiederholt anders interpretierst, weil Du scheinbar ein bestimmtes Bild von diesem Forum hast, solltest Du hier keinem vorwerfen. Eine gegenteilige Meinung habe ich allerdings trotzdem, die Du mir hoffentlich gestattest zu äußern.


    Woher willst du bitte wissen, welches eigentliche Ansinnen Max hat?


    Diese indirekten Vorwürfe sind es doch, die teilweise für den sehr ruppigen und unfreundlichen Ton sorgen.

    Das sind keine indirekten Vorwürfe, sondern direkte Feststellungen meinerseits. Und wenn Du den Faden nochmal gründlich nachvollziehst, wirst Du meine Argumente auch finden. Ich wiederhole mich nur ungern. Und der Ton scheint evt. manchmal etwas scharf. Man sitzt sich nicht Aug in Aug gegenüber, da verzerrt sich manchmal die Wahrnehmung. Ist halt nichts für Mimosen, so ein Forum. Das musste ich übrigens auch erst lernen, wie ich immer wieder zugeben muss.


    Wir fangen auch schon wieder an, uns im Kreis zu drehen. Wenn Du der Meinung bist, dass man hier nur Perfektionisten akzeptiert und Andershandelnden das Ihre nicht gönnt, kann vmtl. kein Argument Dich davon abbringen. Es ist alles "gesagt" und ausgeleuchtet, von Vielen aber vlt. noch nicht von Allen. Jeder kann nun seine Schlüsse ziehen, wie auch immer diese sich gestalten. Aber Du kannst gern noch ein wenig im Kreis rennen. Hier herrscht ja den Regeln nach Meinungsfreiheit;).

    Leben und leben lassen! Und mal alles etwas lockerer sehen 😁

    Klar, man könnte alles total locker sehen. Und am besten fängt man da bei sich selber an. Nimm es einfach mal locker, dass man hier das Gurkenprinzip nicht durchweg gut findet. Akzeptiere, dass man hier natürlich seine Meinung im Rahmen der Forenregeln durchaus frei äußern kann. Und dabei lässt man hier jeden so leben, wie es ihm gefällt. Aber man muss auch mal das Mimosentum gut sein lassen und den Gegenwind wie ein Mann hinnehmen. Vor allem, weil das eigentliche Ansinnen des Gurkenprotagonisten ein ganz anderes ist, als den Erhalt eines und die Liebe zu einem Fahrzeugtypen. Und auch das ist hier alles schon geschrieben worden und der Kreis schließt sich zum wiederholten Male.

    Malte601 , langer Text, aus dem ich herauslese, dass Du einiges in den falschen Hals bekommen hast. Dein Engagement für den Gurkenprotagonisten in allen Ehren. Aber Perfektionismus ist in diesem Forum kein Muss, sondern ein kann. Das wurde hier schon mehrmals und ausführlich dargestellt. Da wüsste ich auch nicht, was man dazu noch weiter schreiben soll, was nicht schon geschrieben wurde. Hier kann auch jeder nach Aufmerksamkeit und Anerkennung heischen, wenn er sie denn unbedingt braucht. Mehr steckt auch nicht hinter diesem individuellen Gurkenprinzip. Alles andere ist persönliche Meinung und Schönrederei.

    Gunnar : Ein ähnliches Problem hat mich vor zwei, drei Jahren auch zur Verzweiflung gebracht. Neben Billig-RBZ, die ich mittlerweile nicht mehr verwende, waren letztendlich die Belege das Problem. Sie verglasten innerhalb kurzer Zeit. TW hat dann nochmal ein höher wertiges Produkt nachgeschoben, nachdem es massenhaft Beschwerden gab. Die habe ich drin und die funktionieren nun nach 2 Saisons optimal. Du hast ja aber schon die ATE-Varianten verbaut, die mMn qualitativ gut sind. Wie lange fährst Du die Konfiguration denn schon?

    Gestern auf dem Weg zum Dienst, kurz vor Erreichen des Parkplatzes, hat sich mein Lüfter zerlegt. Aber nicht am Lager, das Lüfterrad hat sich von der Welle gelöst. War noch immer der erste. Da scheint sich auch einiges an Material beim Lüfterrad abgeschält zu haben, so dass er sich löste. Einen Riss im Gehäuse konnte ich bei der Gelegenheit auch noch gleich feststellen. Das Lager war noch i.O.


    Ein hilfsbereiter Kollege hat mich dann fix nach Hause gefahren, habe dort meinen Insignia mit Werkzeug und Ersatzlüfter beladen, schnell zurück und vor Ort den Lüfter getauscht. Ist ja nur ne Kleinigkeit. Nun ist alles wieder gut.


    Insgesamt habe ich Glück gehabt, dass das nicht unterwegs, zB auf dem Stück Autobahn, passiert ist. Ist halt einfach Verschleiß.


    Frage an die Kenner: Ist das Lüfterrad normalerweise fest mit der Welle verbunden? Oder ist das demonierbar? Für mich macht das eher nicht den Eindruck,


     

    Ich wollte das Buch keinesfalls schlecht reden.

    Hatte ich auch so nicht verstanden.

    Du legst offensichtlich großen Wert auf farbige Fotos. Je weiter du in die Vergangenheit schauen willst, umso weniger wirst du fündig werden.

    Ja. Und bei der Fadenerstellung habe ich auch total vergessen zu erwähnen, dass meine Bilder- und Bücherschwerpunkte auf Farbfotos, bzw. Veröffentlichungen aus den 70er und 80er Jahren liegen. Vlt. macht dieser Kontext meine Buchauswahl und mein Geschriebenes ein wenig verständlicher.

    Das es bei dem Buch ein andere Auflage gab, ist mir nicht bekannt. Die ISBN entspricht auch der meinen.


    Ich habe ja auch geschrieben, dass der Autor Lücken mit den Fotos anderer Fotografen aufgefüllt hat. Einige Autotypen, die er in diesem ersten Band listet, sind erst in neuerer Zeit fotografiert worden. Stimmt. Vlt deswegen, weil er, zB beim P70 und 50, keine geeigneten Farbfotos hinsichtlich einer einigermaßen originalen Darstellung zur Vfg. hatte. Und auch sonst habe ich ja erwähnt, dass er selbst erst nach der Wende mit dem Fotoaparat losgezogen ist. Gleichwohl hatte er auch noch Material aus früheren Jahren in seinem Stock. Die tauchen dann auch in allen drei Bänden auf.


    Letztendlich halte ich das im Rahmen dieses Bandes nicht für schlimm, ist dieser ja erstmal nur eine katalogisierende Darstellung und es hält sich in Grenzen. Dem gegenüber gibt es ja genug authentische Bilder. Ok, wem das geschmacklich nicht authentisch DDR genug ist, mag evt. enttäuscht sein. Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so.


    Ich habe, was farbige Fotografien des DDR-Straßenverkehrs betrifft, noch kein vergleichbares oder besseres Buch gefunden. Habt Ihr vlt. noch etwas in Euren Bücherregalen stehen? Für Tipps bin ich immer dankbar.

    Wieder zurück zu Autobüchern. Heute möchte ich eine kleine Bildbandreihe vorstellen, die rein mit Farbfotos bestückt ist:


    1. Bildatlas des DDR-Straßenverkehrs – PKW und Nutzfahrzeuge, Erschienen 2008, 142 Seiten, Geramondverlag
    2. Der neue Bildatlas des DDR-Straßenverkehrs – Der motorisierte Alltag im Osten, erschienen 2010, 135 Seiten, Geramond Verlag
    3. Auf den Straßen der DDR – Verkehrsalltag und Fahrzeuge in Farbfotografien, erschienen 2012, 135 Seiten.


    Der Autor, Uwe Miethe, ist geborener Karl-Marx-Städter, der heute in München lebt. Er ist gelernter Modelltischler und Lokomotivheizer. Sein Hobby war seit jeher die Fotografie. Seit 1990 hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und fotografiert hauptsächlich im Eisenbahnmetier. Es gibt ja einige Eisenbahnenthusiasten unter uns. Vielleicht kennt man seine Werke. Durch eine Westbekanntschaft aus dem Verlagswesen beauftragt hat er sich dann gleich nach der Wende in der gesamten DDR auf den Weg gemacht und Kraftfahrzeuge nebst Straßenverkehrsalltag abgelichtet. Daraus ist eine ansehnliche Sammlung entstanden.


    Das besondere ist, dass er durchweg die Farbfotografie bei seinen Streifzügen eingesetzt und eigene Fotos verwendet hat. Also findet man hier keine der sonst durch alle Bildbände geisternden „Standardfotos“. Daraus sind mMn qualitativ hochwertige Fotos entstanden, die den Alltag nicht unbedingt immer trist und im wahrsten Sinne farblos darstellen. Das zieht sich durch alle drei Bände. Er hat jedoch nicht nur eigene Fotos abdrucken lassen, sondern bei Lücken Material anderer Fotografen hinzugezogen. Zudem hat er noch Unterstützung beim Zusammenstellen von Daten und Texten gehabt. Und bei allen drei Bänden stellt er keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


    Der „Bildatlas“ ist als erster Band eine Art katalogisierte Zusammenstellung, ohne den Anspruch ein wirklich vollständiges lexikalisches Werk zu erstellen. Er behandelt dabei zunächst die in der DDR vorkommenden PKW und anschließend die Nutzfahrzeuge aus inländischer und auch RGW-Produktion. Zu jedem vorgestellten Fahrzeug gibt’s einen kurzen Text und eine Datentabelle. Er hat hier nur die Alltagsfahrzeuge aufgezählt. Exoten finden keinen Platz.


    Der „neue Bildatlas“ knüpft an den ersten Band an. Da er noch massenweise Fotos zur Verfügung hat, auch aus Vorwendezeiten, hat er hier jedoch nicht katalogisiert, sondern thematisiert. Elf verschiedene Themenblöcke sind daraus entstanden, u.a. Schaustellerfahrzeuge, Winterkampf, Busreisen, Güterverkehr, Westwagen, etc. Alles mit etwas mehr Text versehen, die aus meiner Sicht informativ und unterhaltsam daherkommen.


    „Auf den Straßen der DDR“ ist ein Bildband, der sich thematisch mit dem Verkehrsalltag befasst. Der Autor führt auch hier wieder thematisch geordnet durch das Buch. Und es gibt hier bisher noch nie veröffentlichte Einblicke in den Verkehrsalltag: Und hier erkennt man deutlich, dass eben nicht alles Tristesse war. Klar, es wirkt eben nicht alles hochmodern, teilweise sind Straßen, Gebäude und Fahrzeuge eher ruinös. Nichts desto trotz spürt man über die Fotos eine Lebendigkeit, die ich in vielen anderen Publikationen vermisse. Das gilt für alle drei Bände, im Besonderen aber für diesen. Das zentrale Thema ist der Abschnitt „Kreuz und quer – unterwegs in der DDR“. Hier findet man aus allmöglichen Gegenden der DDR wunderbare Einblicke in eine vergangene Welt. Zum Schluss stellt der Autor kurz dar, dass zumindest Teile der Fahrzeuge bis in unsere Gegenwart überlebt haben und immer noch nützlichen Dienst verrichten.


    Diese Bildbände sind meine Lieblinge aus der Zeit nach der Wende. Man merkt ihnen an, dass der Autor viel Herzblut in seine Fotografie und der späten Verwertung derselben hineingelegt hat. Aus meiner Sicht absolut empfehlenswert für Ostmobilliebhaber. Die Bände sind nur noch antiquarisch zu erhalten. Die Preise liegen dabei zwischen 8,00 und 30,00 EUR + Versand.


    Ich habe noch einige reine Autobücher, möchte jetzt allerdings das erste Mal ein wenig abschweifen und ein Bildbandserie vorstellen. Ich kann es kaum irgendwie für Außenstehende verständlich erklären, warum ich Bildbände, oder auch Bildand basierende Bücher, aus der DDR sammle. Vermutlich, so würde sich zumindest meine Frau ausdrücken, bin ich als Mann Jäger und Sammler.


    Ich weiß natürlich, dass es sich größtenteils um idealisierte Darstellungen der tatsächlichen gesellschaftlichen Realität handelt. Zu einem großen Teil ist das Ganze dann noch textlich im realsozialistischen Propagandasprech verfasst. Trotzdem ist das für mich jeweils ein Fenster in eine nicht mehr existente Welt. Und dieses Fenster in Form der Bücher immer mal wieder zu öffnen, um einen Blick hinein zu werfen, fasziniert mich eben. Ich habe diese Welt in den 80ern ja auch real nur zweimal kurz in Ost-Berlin betreten, welches als Hauptstadt ja sowie so schon idealisiert war. Ich weiß nicht, ob es einem Teil von Euch genauso oder zumindest ähnlich wie mir Außenstehenden geht, um meine Ausführungen nachvollziehen zu können.


    Ich habe mich neben Publikationen zu Baudenkmälern der DDR im Kern auf Bildbände aus Städten spezialisiert. Ein Gutteil meiner Bildbände befasst sich zB mit Berlin. Wichtig aber nicht zwingend notwendig sind mir Bilder, auf denen man den Straßenverkehr oder eben Kfz erkennen kann. Das wäre dann vlt. der Bogen, den ich in diesen Faden hinein spannen kann.


    Die im Folgenden vorzustellende Buchreihe habe ich mir zugelegt als ich zwei Jahre in Rostock stationiert war. Deswegen passt auch die Gesamtthematik der ausgewählten Städte und Inseln in Mecklenburg und Vorpommern in den Rahmen. Es sind insgesamt fünf Ausgaben, die alle Jubeljahre zwischen 1966 und 1986 im Hinstorff Verlag erschienen sind:


    Rügen (1966), Autor: Herbert Ewe, 4. Auflage 1975, 207 Seiten

    Stralsund (1969), Autor: Herbert Ewe, 3. Auflage 1976, 219 Seiten

    Rostock (1974), Autoren: Horst Witt, Friedrich Karl Raif, 191 Seiten

    Usedom (1980), Autor: Alfred von Känel, 192 Seiten

    Hiddensee (1983), Autor: Herbert Ewe, 218 Seiten


    Alle Ausgaben sind hochwertig in Leineneinband mit Motivfarbaufdruck gestaltet. Jedes Buch hat seine wiedererkennbare Einbandfarbe. Damit dieser auch zu sehen ist, ist der Schutzumschlag klar durchsichtig.


    Der Hinstorff Verlag ist ein alt eingesessener, traditionsreicher Verlag in Rostock, den es bereits seit 1831 bis heute gibt. Fritz Reuter war einer seiner berühmtesten Autoren und hat diesen Verlag zur Jahrundertwende bekannt gemacht. Zum VEB wurde er 1959, als sein letzter Privatbesitzer Peter E. Erichsohn 78jährig den Verlag in staatliche Hände legte. Unter Verlagsleiter Konrad Reich und Cheflektor Kurt Batt gewann der Verlag große Anerkennung, weil dort viele systemkritische Autoren einen Platz fanden. Natürlich musste man auch mit diesen durch das Druckgenehmigungsverfahren. Aber Autoren, Cheflektor und Verlagsleiter wussten sich bei dieser Gratwanderung zu helfen. Dies wurde durch die Leser honoriert. Verlegt wurde zum Einen Belletristik aber auch Sachbücher mit starkem regionalen Bezug. Dazu gehören auch diese Publikationen.


    Die veröffentlichten Bilder in allen Bänden sind in schwarz/weiß gehalten und qualitativ hochwertig. Kfz und Straßenverkehr kommen nicht zu kurz. Die Textbeschreibungen haben einen deutlich neutraleren Tenor, der nicht dem sonst in Bildbänden verwendeten Propagandaton beinhalten. Vmtl., damit man durch das Druckgenehmigungsverfahren kommt, sind an wenigen Stellen ganz behutsam übliche Bezüge zu staatspolitischen Themen eingewebt worden. Im Prinzip sind die einzelnen Bücher informative, geschichtliche Abrisse, gepaart mit Landschafts- und Eigenschaftsbeschreibungen der jeweiligen Stadt oder Insel.


    Dies ist ein meiner Lieblingsbildbandreihen, nicht allein wegen der textlichen Unterscheidbarkeit zu anderen Büchern, sondern auch wegen der schönen Aufmachung und der tollen Bilder. Zudem sicherlich auch, weil ich die oben erwähnte Zeit in dieser Region verbracht habe und sie mir ans Herz gewachsen ist. Ich habe aber auch bemerkt, wie viel ich nicht selbst gesehen habe.


    Ausgaben aller Bände in gutem Zustand sind antiquarisch ab 5,00 EUR + Versand zu bekommen.