Posts by TV P50

    Tim deshalb strahle ich alles, bevor das weggeht.

    Nun das kommt auf das Strahlgut an. Wenns abrasiv ist dann eher nicht. Gerade bei Gewinden möchte ich nichts schon von vornherein schwächen.

    Bei nem Waschwasserhalter ist es egal.


    Ich schmeiß alles rein und was dabei nicht gut geworden ist wird ggf. hinterher bearbeitet und geht dann nochmal durch.


    Bei Schrauben/Muttern ist das aber eher selten der Fall und wenn fliegt sie dann ehe weg wenns nicht so gut ist (es sei den es ist ein Einzelstück, wie die M8x60 am Hitzeschutzblech Motor).

    Bei den erwähnten Hinterachslagerschalen ist es öfter.

    Bei beliebten, seltenen und hochpreisigen Oldtimern wird sich auch nichts ändern.


    Der Markt für die im Vergleich massenhaften Brot- und Butteroldies, der ist es der etwas gesättigt ist.

    Leichter Oberflächenrost ist weg, mehrschichtiger teils blättriger Rost nicht.

    Gut an den hinteren Lagerschalen der Achse zu beobachten. Wenn die gebraucht abgebaut in den Eimer gehen ohne die Kruste zu entfernen, dann sind die hinterher immernoch so.

    Du kannst deinem Prüfer gern die Atomfusion erklären, durchfallen wird er dich mit verzinkten Achsteilen dennoch.


    Gruß

    Benjamin

    Ich habe ja keine verzinkten Achsen........

    Ich habe mich lediglich auf die Seite von meinem Freund Steffen gestellt :)


    Ich hab verzinkte Antriebswellen....ganz offensichtlich ohne Lack.....falle ich damit auch durch...ist ja auch irgendwie Achse....könnt ja abreißen und um sich schlagen.....

    Nachtemperieren sollte man aber umittelbar nach dem Bad machen....



    PS. in meinem Lehrbetrieb gab es neben Folien und Polyluxen aus praktische Experimentebund Mikroskope 8)

    Sieht schon etwas so aus als wäre da mal nachlackiert worden. Ist ja nicht ungewöhnlich das um die Batterie mal ausgebessert wurde. Übergekochte Batterie oder dergleichen. Das wirst du wohl erst genau sehen wenn du die Batterie mal rausnimmst.

    Ist die Laufleistung und das nie im Winter fahren irgendwie belegt? Das mit den Schrauben kann man nur sagen wenn man es sich in natura genau anschaut. Im Normalfall sind die unlackiert, da ja nur die Rohkarosse ohne Anbauteile im Werk lackiert wurde. Möglichweise wurde da mal der Bereich um die Batterie ausgebessert.

    Die KMVA wurde ausgebaut und dafür die Tankuhr eingebaut. Ob der Durchflussgeber noch da ist kann man nicht sehen. Warum das gemacht wurde weiß auch keiner. Vielleicht war die KMVA kaputt oder dem Besitzer gefiel die Tankuhr besser wie das Mäusekino.

    Preis ist sehr weit oben angesetzt.

    Hallo Leute,

    ich bin jetzt wirklich sauer,

    hier werden sogar durch Moderatoren Empfehlungen/Einschätzungen gegeben, welche auch noch nicht einmal den technisch wahren Hintergrund des Verbotes solcher Verfahren benennen. Das Verhalten von Metallen beim Feuerverzinken und beim Eintrag von Wärme in ein Bauteil kann niemand sehen, das muss durch Prüfverfahren festgestellt werden. Somit ist auch nicht irgend eine "Explosion" der Hintergrund der Ablehnung.

    Mit solider metallischer Ausbildung hat das überhaupt nichts zu tun, wenn jemand behauptet, das waren ja auch nur xyz grd C.


    Was hat das damit zu tun das ich hier Moderator bin? Für wenn hälst du dich, dass du meinst hier alle belehren zu müssen?

    Ich habe mal gelernt wie sich Metalle verhalten, bei Wärmeeintrag, bei chemischen Reaktionen usw. und ich habe es garnicht nötig mich von dir diskreditieren zu lassen. Ich weiß was da passiert und zwar bis auf atomare Ebene.


    Gutachter hat gesagt......was für ein Gutachter, ein Metallurge?

    Du bringst hier deinerseits überhaupt nichts vor was der Sache dienlich ist und was nicht mal ansatzweise erklärt warum man das nicht machen darf.


    Also spar dir doch einfach die Belehrungen, wenn du nicht empirisch erklären kannst warum man das nicht machen darf.


    Wenns hier um Amateure geht die vollkommen planlos an Bremsen rumfummeln bin ich beim dudu machen dabei. Aber die Nummer hier ist überflüssig.

    Willst du das selber machen? Hast du Erfahrung mit (großvolumigen 2T) Motoren?


    Revidieren wäre ja quasi generalüberholen. Das kann man erst entscheiden wenn er offen und begutachtet ist.


    Nur aufmachen kann der Profi in unter einer Stunde. Was dann kommt ist Glaskugel.........

    Galvanisch hat hat das Wasserstoffversprödungsproplem, dass gibts beim Feuerverzinken nicht.


    Und der Zaun kann halt nicht in ein Gruppe Kinder fahren wenn er bricht, zumindest deutlich unwahrscheinlicher als bei einer Achse. Daher gehen die auf Nummer sicher. Ich würde das, auch wenn ich es übertrieben finde, als Galvanikbetriebsinhaber auch so machen.....konsequent nein sagen.


    Vor die Lagersitze (vorn wie hinten) passen relativ genau die Lagerschalen der Hinterachse. Ich hab da auch zwei Paar fürs pulvern/lackieren und die dichten sauber ab.

    Der beste Tip kann nur sein......sich vorher zu informieren und nicht erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. ;)


    Ansonsten, Vergaser und Zündung korrekt einstellen und dann sollte es halbwegs laufen.....Folgeschäden nicht ausgeschlossen.


    Schon die ersten paar Kilometer mit frischen (zum Teil heute durch das Beimengen von Bio-Ethanol aggressiven) Sprit kann zum lösen von festsitzender Ölkohle führen, die dann kapitale Schäden verursachen kann.


    Insofern ist der zweitbeste Tip, sofort mit Experimenten aufhören, raus das Ding und richtig machen. Kostet dich jetzt vielleicht nur 100€ an Kleinkram und bringt dich aber 5-10 Jahre je nach Laufleistung.

    Wenns kracht kostet es dich min 1000€ für einen überholten Rumpfmotor.


    Ich würd da garnicht lange überlegen......


    Vergiss bitte auch nicht, außer Kolben gibts nichts mehr neu aus aktueller Produktion für den Motor. Weder Gehäuse noch Zylinder oder Kurbelwellen. Nur ungewiss gelagerte Altbestände oder teils zweifelhaft aufgearbeitete Gebrauchtteile.

    Hallo Max,


    in letzter Zeit schlage hier viele auf mit genau dieser Geschichte..........


    Auch wenn manch einer das anders sieht, aber Trabantmotoren die über 10 oder 20 oder noch viel mehr Jahre irgendwo gestanden haben, nimmt man nicht einfach so wieder in Betrieb mit ein paar äußeren Tauschaktionen.


    Man baut ihn aus zerlegt ihn, befreit ihn von Ölkohle und anderem Dreck und setzt ihn, sofern alles noch im Limit ist, wieder zusammen.


    Alles andere ist nur ein Glücksspiel, was wie bei dir (mal wieder) in die Hose gegangen ist.


    Einen 9-1 gibt es nicht. Die Reihe ging mit HB1-1 los, über 2-x, 3-x bis 4-1. Dann kam der H1-1.

    Ab 2-7 können alle am 26 PS-Motor verbaut werden.

    Ich denke wer eine solide "metalische" Ausbildung hatte, der kann auch einschätzen was geht und was nicht.


    Ich gehe da mit Steffen. Was soll den Achsen, nochdazu angebohrt, passieren bei 460°? Und was das Gefüge angeht.........andere strahlen und beschichten oder lackieren und dann ist bei vorher korrosiven Achsen das Material auch weg und es ist mal mehr, mal weniger geschwächt.


    Und das heute Firma auf Nummer sicher.......ist doch klar oder. Die werden sich keiner möglichen Regressgefahr aussetzen und sagen ganz einfach grundsätzlich nein.


    Selbst in der Fahrzeugindustrie werden heute bei manchen Herstellern Fahrwerksteile feuerverzinkt.