Posts by Matze

    Charlie: Ich fahre auch mit meinem Trabi den Winter über, er steht auch nicht in der Garage. :heul: Ich hatte mit SAE80 auch Schaltprobleme, vor allem kurz nach dem losfahren liess sich das Getriebe nur schwer schalten. Nachdem ich auf HLP68 umgestiegen bin habe ich eigentlich keine Probleme mehr damit. Und Sachsenring schreibt nicht umsonst HLP68 als Getriebeöl vor. HLP68 ist übrigens kein Getriebeöl im dem Sinne, sondern ein Hydrauliköl (sollte man vielleicht bei der Suche beachten).


    Gunnar: Wechsel mal das Öl, dann wirst du schon sehen, ob es dann leichter geht. Das Öl kostet ja auch nicht die Welt. :zwinkerer:

    Am besten vorher von den Blechteilen den schwarzen "Lack" entfernen, am besten abbeizen oder strahlen. Dann ordentlich grundieren usw.. Ich habe meine vorm einschweißen abgebeizt. :zwinkerer:

    Und, wer hat gesehen? Ich fands eigentlich ganz gut gemacht. Vor allem hat man mal "neue" Bilder von der Trabant-Herstellung (z.B. der "liebevolle" Umgang mit dem Trabant beim Einstellen der Türen und Motorhaube :heul: :zwinkerer:) und auch vom Verkauf gesehen und keine Wiederholungen wie aufm mdr. :top:

    Mit Hinten links, die linke Backe müsste die Bremsbacken mit langem Belag und ohne Hebel gemeint sein, oder? :gruebel:


    Miss am besten mal die Bolzen, vielleicht liegt der Fehler dort, wenn ihr dort was gewechselt habt. Dann auf jeden Fall BEIDE Federn von hinten einhängen und evtl. auch nochmal kontrollieren, ob der Drucksteg für die Handbremse richtig herum eingebaut ist. In die außermittig liegende Kerbe des Drucksteges kommt der Hebel der hinteren Bremsbacke, in die mittig liegende Kerbe kommt die vordere Bremsbacke. Die Druckstege für rechts und linke sind übrigens unterschiedlich. @all: Könnte sich das überhaupt als Fehler auswirken? :gruebel::hä:


    Probier einfach mal. Viel Glück.

    Ah, ich glaube du meinst das Video "Der Trabant - Die Geschichte einer Automobil-Legende" bzw. "Trabant - Planwirtschaft auf Rädern" (beides das gleiche). Erstere Kassette gibt/gab es in letzter Zeit ständig bei Ebay fürn Appel und n Ei :zwinkerer:. Ich glaube aber die Reportage war nicht so alt, wie du schreibst :gruebel:. Evtl. guck ich da heute auch nochmal kurz rein. :zwinkerer:


    XXP bekomm ich übrigens auch. Muss nur noch den Viderec. suchen. :lach:

    manni: Kannst du gern probieren, helfen wird es aber mit Sicherheit nicht, da das Zeug irgendwie ZWISCHEN die Bleche kommen muss. Ich habe auch tagelang Rostumwandler draufgetan und es hat letztendlich nichts gebracht. Mach es lieber jetzt einmal richtig (Dom oder Radkasten einschweißen (lassen)), anstatt in ein paar Monaten/Jahren dort nocheinmal anzufangen. :winker:

    Wenn des um die Dome herum rostet (von unten her), dann hillft eigentlich entweder nur die Dome herauszutrennen und neu einzuschweißen (von anderer Karosse) oder eben den kompletten Radkasten zu wechseln. Irgendwelche Bleche draufzuschweißen kann keine dauerhafte Lösung sein, da das Blech um den Dom herum 2-lagig ist und es dazwischen rostet. Bei meinem wurden vor einigen Jahren auch einfach nur Bleche auf die zu sehenden Risse geschweißt. Geholfen hat es nichts, der Rost kam nach nicht allzulanger Zeit an anderen Stellen daneben wieder durch. Im Endeffekt habe ich dann beide Radkästen komplett wechseln lassen. :winker:

    @Drehschieber: Meine Bemerkung bezog sich auf die vom Nachst. rutschenden Bremsbacken, was du durch die Seitenhalterung (wie vorn) gelöst hast. Da ging es noch gar nicht darum, ob man die Federn vor oder nach dem Einhängen der Bremsbacken montiert. :zwinkerer: :zwinkerer: :zwinkerer:


    Aber egal, wir wissen was gemeint war und können uns nun wieder dem eigentlichen Problem von TrabiMatzeB zuwenden, wenn er (oder doch sie :verwirrt: :grinsi:) sich mal wieder zu Wort melden würde. :winker:

    Wenn alle die Bremsbacken einbauen wie oben beschrieben, dann frage ich mich wie Drehschieber die Bremsbacken einbaut? Was anderes kann ich mir zumindest nicht vorstellen. :hä: :verwirrt: :zwinkerer:


    Übrigens der Bolzen der Schiebestücke bei den Nachstellern ist vorn 7 mm, und hinten 10,5 mm lang. :zwinkerer:

    Der Einbau der Bremsbacken hinten geht ganz einfach: Man baut zunächst Bremsbacken, Drucksteg und die obere Feder (von hinten einhängen :zwinkerer:) so zusammen, wie es sein muss. Dann hängt man den Handbremsbowdenzug am Hebel ein und führt dann eine Bremsbacken zum RBZ, so das diese auch dort ist, wo sie hingehört. Dann drückt man die Bremsbacken unten zusammen, so dass auch die zweite Bremsbacke in den RBZ kommt. Dann muss man nur noch die untere (kleine) Feder einhängen (auch von hinten) und die Bremsbacken auf die untere Abstützung hebeln (oder mit Bremsbackenzange). :zwinkerer::top:


    So ähnlich ist die Montage auch im WHIMS beschrieben und ich habe es bis jetzt immer so gemacht, und es ist, wie gesagt, noch keine Backe von den Nachstellern gerutscht. :zwinkerer:

    Ich meine die Bremsbackenrückzugsfedern(die Kurze und die Lange)! Wenn man die von der Bremsbackenseite einhängt, die zur Ankerplatte zeigt dann liegen die Bremsbacken auch dort an und rutschen nirgendwo raus. Alles klar ... :zwinkerer: :zwinkerer: :zwinkerer:

    Ich denke auch, dass es um die hintere Bremse geht. Aber man wird ja wohl nochmal fragen dürfen ... :beleidigt::zwinkerer:


    @Drehschieber: Das kann man auch einfacher lösen, indem man die Federn von hinten einhängt. :zwinkerer:

    Genau, das gilt bei einem Mischungsverhältnis von 1:50. Andere Mischungsverhältnisse entsprechend rechnen. :zwinkerer:


    Ich persönlich mache es mir beim Tanken einfach. Ich fahre den Tank (fast :zwinkerer:) leer, so dass ich noch etwa 4 Liter oder weniger drin habe und kippe dann einfach einen Halben Liter Öl rein und tanke voll. Dann habe ich ungefähr ein Michungsverh. von 1:50 (eigentlich 1:4?) und spare mir die Rechnerei. Ein geringerer Ölanteil sollte heutzutage eigentlich auch kein mehr Problem darstellen. :zwinkerer: :winker: