Posts by charlie601

    ... Muß ja auch nicht gleich das grüne Gewölbe sein was man ausräumt. ...

    Doch warum nicht. Der "eine" Typ, bereits für den Goldmünzenraub in B (rechtskräftig) verurteilt, hatte immer noch keinen Platz im Knast gefunden. So konnte er unbehelligt noch einen weiteren lukrativen Deel in DD abwickeln. Da kann man doch über die Pfandflaschen-Stümper nur müde lächeln. Arme Irre. Corona oder schon Covid? 8)

    Es wird sie immer geben! Die mit Kinder, die ohne Kinder, die Alten, die Jungen, die Arbeitenden, die faul auf dem Sofa gluckenden, die Spinner, die A-Sozialen – kurz gesagt, die Bösen und die Guten.


    Irgendwie will jeder das Recht für sich gepachtet haben. Die, die auf der Autobahn ständig links fahren und andere am liebsten von der Bahn blasen wollen.

    Die, die keine Sicherheitsabstände einhalten und wie Perlenketten mit 160 km/h dahinbrettern – sich anschließend wundern, wenn doch einer gebremst hat – und die Polizei sucht immer noch nach der Unfallursache.
    Und die, die in der Kaufhalle ihre Maske ständig unter der Nase oder auf dem Kinn tragen, da sie sich ständig einbilden etwas Besonderes dieser Gesellschaft darzustellen.


    Und dann noch die Kontaktbeschränkungen! Einkaufszeiten und -gewohnheiten nach Alter, Vermögen, Stand, und Personenanzahl zu definieren, um Kontakte zu beschränken, ist an Beschränktheit schon nicht mehr zu überbieten.


    Wer spricht im gleichen Zusammenhang von den täglich zig Millionen, die rund um die Uhr, Tag für Tag, von früh bis abends und ohne Möglichkeit auf Home-Office, zur „lebendigen“ Arbeit müssen? Sind sie etwa die unterschichtige, kontaktresistente, virenschluckende Ausnahme?

    "... Jeder Kreisbaron, Stadtfürst, jeder einzelne Dorfschulze macht also aktuell seine eigenen Regeln??? ..." Nein, so ist es nun zum Glück doch nicht gekommen. Im Gegenteil, alle sächsischen Landkreise und kreisfreien Städte haben, unabhängig ihrer tatsächlichen Fallzahlen, ab sofort gleiche Regelungen. :thumbup::thumbup:
    Der heutige Blick in die Sächsische Zeitung: Die Hoffnung auf frohe Weihnachten steigt bei uns von Tag zu Tag, wie beim Öffnen der Kalenderfensterchen, so kann es vorangehen ;) 
    saechsische.de "... Pirna. Aktuell weniger als 1.500 Infizierte. Die Fallzahlen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sind drastisch gesunken. Grund sei laut Landratsamt eine Datenbereinigung im Erfassungssystem. ..." :huh: https://www.saechsische.de/cor…ppoldiswalde-5178407.html

    Allen einen schönen Tag ...
    :thumbsup:


    "... Ich sehe eher das ausufernde, völlig aus dem Ruder gelaufene Zuständigkeits- und Regularien-Chaos als Ursache. Das eine wird verboten, das andere nicht, in jedem Kreis, in jeder Kommune gelten andere Regeln, jeder macht was er will, alle machen mit. Es ist doch kein Wunder, daß die Leute allmählich die Nase voll haben und teilweise auch nicht mehr wissen, was nun eigentlich gehauen und gestochen ist. ..."


    Hier muss ich dem Deluxe 100prozentig zustimmen. Genau das ist der springende Punkt. Es sieht auf Deutsch gesagt, keine Sau mehr durch. Ganz aktuell hierzu das Beispiel „Sachsen“: Die Staatsregierung gibt am vergangenen Freitag, den 27.11.2020 eine NEUE Corona-Schutz-Verordnung raus, die gilt nur bis zu den Werten von 35, 50, 200(!?) da sind bereits schon 9 von 13 sächsische Landkreise jenseits der 200…400 je 100.000/Woche.


    Die Staatsregierung veranlasst gleichzeitig, dass alle Landkreise und kreisfreien Städte, die über der Grenze von 200 je 100.000/Woche liegen, ihre eigenen „Verschärfungen“ in eigene Verordnungen fassen sollen/wollen/müssen/tun. Jeder Kreisbaron, Stadtfürst, jeder einzelne Dorfschulze macht also aktuell seine eigenen Regeln??? Da kann man sich nur an den Kopf fassen!

    Das ist im Trabant-Jargon formuliert schon Föderalismus ala „S de luxe“ in GENEX-Ausführung, wahlweise als Hybrid oder Elektroantrieb.

    PS: Vielen Dank an die zahlreichen Antworten zu Art und Preis: "Masken-Erwerb".


    Apropos „Masken“, ich nutze ausschließlich s.g. Einweg-Gesichtsmasken (einfache OP-Masken), die sind grundsätzlich alle aus China, sehen alle relativ gleich aus und sind alle mit deutschen EN-Nummern zusätzlich zum CE gekennzeichnet (siehe Foto). Diese Masken kosteten vor Corona im 100er Pack ca. 8,00 Euro (0,08 Euro/Stück).


    Augenblicklich für Freital …

    in Apotheken: 10 Stück für 15,00 Euro (1,50 Euro/Stück);

    im Lidl nicht mehr im Angebot: 10 Stück für 6,99 Euro (0,70 Euro/Stück);

    im Toom-Baumarkt: 25 Stück für 12,50 Euro (0,50 Euro/Stück);

    im Wreesmann: 20 Stück für 3,98 Euro (0,20 Euro/Stück).


    Mal über den Tellerrand geschaut, wie schaut es preislich bei euch aus?

    TRolf, das sind die scheinbar ganz einfachen und trotzdem NICHT funktionierenden Dinge des alltäglichen Lebens mit Corona, die den ohnehin genervten Bürgern von einer zweifelsfrei überforderten Politik zugemutet werden.


    So werden täglich neue „Querdenker“ – medial als Böse, Wirrköpfe, Spinner, Satanisten, Außerirdische, Irre, Hutträger und Linke/Rechte bezeichnet – pandemieartig mit steigenden Zuwachsraten geschaffen.

    Wobei wir hier wieder bei den o.g. Schulen gelandet sind, besser gesagt bei den hervorragenden Bildungsergebnissen, und auch aufgrund der Vielfalt unseres Schulwesens.

    Jim Panse, für dich als NL-Westgermane die vorhin genannten Schulabkürzungen
    POS = Polytechnische Oberschule
    EOS = Erweiterte Oberschule
    weitere Infos hierzu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Polytechnische_Oberschule
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Oberschule

    Herr B. aus Z., genau, der Schulbus ist Sache der Kommunen. Kommunal gebündelt vom Landratsamt und von dessen Gesundheitsamt werden die Corona-Schutz-Auflagen vorgegeben und auch der Schulbusverkehr geregelt. Dies ist eine verwaltungsrechtliche Einheit (körperlich ausgedrückt, Verstand, Hände und Arsch sind von nur einer Person).


    Jim Panse, aufgrund der Vielfalt unseres Schulwesens sind kaum Grenzen gesetzt. Den Eltern kann man da kaum Vorwürfe machen, sie müssen es ja nur bezahlen. Die Einzugsbereiche für Grund-, Mittel-, Ober-, Sonder- und sonstige Schulen und noch fürs Gymnasium können in der Auswahl schnell zur logistischen Herausforderung werden.


    Deiner Meinung kann ich durchaus folgen. Auch ich musste noch laufen, zehn Jahre lang in der gleichen Schule und immer in gleichen Klassegemeinschaft. In meiner Kindheit gab es nur die POS und die EOS. Die POS mit 10-Klassen-Abschluss gab es in fast jedem Dorf.


    Die EOS für den 12-Klassen-Abschluss erforderte auch schon mal eine Straßenbahn oder den Bus, betreffende Schüler waren aber mindestens schon 14 Jahre alt.


    Bei meinen Kindern fing der ganze Schüler-Wanderzirkus schon an. Eingeschult noch in eine POS, ein Jahr später war es wendebedingt plötzlich nur noch eine Grundschule, danach gab es je Altersstufe einen weiteren Schulort- und Klassenwechsel und so weiter und so fort.


    Schulbeförderungen sind daher ein ganz eigenständiger und durchaus auch lukrativer Wirtschaftszweig für Busunternehmen, Fahrdiensten und Taxiunternehmen geworden. Monatlich sichere Umsätze von öffentlicher Hand.

    Unfreiwillige Corona-Party im Schulbus


    In Schulen werden akribisch Hygienekonzepte geschmiedet, umgesetzt, angepasst, ständig aktualisiert und Behörden erarbeiten noch kiloweise Vorschriften in Form von Blattsammlungen, digital als PDF und analog auf Kopierpapier.


    Abstand; aller 20 Minuten Lüften; Einbahnstraßen im Schulhaus; Schülertrennung; Maskenpflicht; Quarantäneversionen; immer wieder Händewaschen; Verlängerung der Weihnachtsferien; und in der Freizeit bitte nur mit einem festen Schülerfreund treffen …


    Habt ihr schulpflichtige Kinder oder Enkel? Wer diesen Artikel liest bekommt entweder das ganz große „Infektions-Gruseln“ und nicht wenige werden sich hierzu ihren eigenen Teil denken. Da wird mit Verstand und vielen Händen aufgebaut und im selben Atemzug mit dem Arsch wieder eingerissen.


    https://www.trabantteam-freita…_schulbus_sz_24112020.pdf


    (Quelle: Unfreiwillige Corona-Party im Schulbus, Sächsische Zeitung, 24.11.2020)

    Schöne Weihnachtszeit


    Draußen schneit's, es ist so weit,

    begonnen hat die Weihnachtszeit.

    Der Opa holt vom Abstellraum

    den Weihnachtsschmuck und schmückt den Baum.


    Sein Enkel hilft, so gut er kann

    und freut sich auf den Weihnachtsmann.

    Am Schluss die Lämpchen dran, noch schnell

    den Stecker rein, schon strahlt es hell.


    Da wird der Opa nachdenklich.

    Wie war das früher eigentlich?

    Die Kerzen waren da noch echt,

    aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht.


    Der Enkel aber glaubt es kaum:

    "Echte Kerzen auf dem Baum???"

    Die Zeit jedoch bleibt niemals steh 'n

    und fünfzig weit're Jahr' vergeh'n.


    Der Enkel - längst erwachsen schon -

    hat heute selbst 'nen Enkelsohn.

    Und wieder schneit's zur Weihnachtszeit.

    Ja wieder mal ist es so weit.


    Der Opa holt vom Abstellraum,

    wie jedes Jahr, den Plastikbaum.

    Sein Enkel hilft, so gut er kann

    und freut sich auf den Weihnachtsmann.


    Der Christbaumschmuck wird angebracht.

    Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht.

    Da wird der Opa nachdenklich.

    Wie war das früher eigentlich?


    Da war der Weihnachtsbaum noch echt,

    frisch aus dem Wald, das war nicht schlecht.

    Der Enkel aber glaubt es kaum:

    "Im Wohnzimmer ein echter Baum???"


    Die Zeit bleibt doch auch jetzt nicht steh 'n

    und noch mal fünfzig Jahr' vergeh' n.

    Der Enkel - längst erwachsen schon -

    hat wiederum 'nen Enkelsohn.


    Und schneit's auch draußen noch so sehr,

    das Weihnachtsfest, das gibt's nicht mehr.

    Man holt nichts mehr vom Abstellraum

    und hat auch keinen Weihnachtsbaum.


    Der Enkel denkt auch nicht daran,

    hat nie gehört vom Weihnachtsmann.

    Auch vieles and're gibt's nicht mehr.

    Die ganze Welt wirkt ziemlich leer.


    Da wird der Opa nachdenklich.

    Wie war das früher eigentlich?

    Da feierte man wirklich echt

    ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht.

    Der Totensonntag ist vorbei. Traditionell werden nach diesem Tag bei uns die Lichter-Engel, Lichter-Bergmänner und Schwibbögen in Fenster und Stuben platziert.


    Ein Ritual von Generation zu Generation. Lasst euch nicht von augenblicklichen Widrigkeiten diese schöne Tradition verderben. Sie symbolisiert Licht in dunklen Zeiten und die unermessliche Kraft im Zusammenhalt der Familien.


    Auch ohne Weihnachtsmärkte werden wir Glühwein genießen, Rostbratwürste verzehren und Stollen probieren. Natürlich mit Abstand, Hygiene und allen Utensilien für einen zünftigen Maskenball im Schnee.


    Weihnachten kann weder beschränkt noch verboten werden. Der gesunde Menschenverstand wird solchen Spinnern Einhalt gebieten. Bleibt optimistisch, bleibt gesund und besucht unseren Adventskalender. https://www.trabantteam-freita…adventskalender/index.php


    Wir wünschen euch eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2021.


    Viele Grüße aus Sachsen

    Trabant Team Freital e.V.


    Und auch von mir persönlich

    charlie601 :)

    ... Zum Einzelhandel hab ich auch 'ne Story: Im Frühjahr hieß es Rundgang nur mit Korb. Dadurch wurde die Anzahl der Kunden im Laden begrenzt. Außerdem wurden die Einkaufswagen nach jedem Gebrauch vom Personal desinfiziert. Heute bei Aldi ein ähnliches Spiel. Allerdings ohne die Putze. Man greift dort gezwungenermaßen in den Schmodder, ...

    Ich beziehe mich nur auf s.g. Supermärkte. Die Korbwagenregel wird bei uns schon seit mind. drei Monaten nicht mehr umgesetzt. Hier hatten die Leute in der Warteschlange auch immer nur gemotzt.
    Die Desinfektion der Körbe ist jedem selbst überlassen. Hierzu werden auch kaum noch Desinfektionsmittel und Trockentücher zur Verfügung gestellt. Für die Hände hängen in den Eingangsbereichen Flaschen, wo jeder drauf rumgrabscht. Augen zu und durch ...

    Postkugel, der Artikel in der FAZ ist schon interessant. Eine durchaus zu hinterfragende Entwicklung zur bisherigen Sars-CoV-2-Ursprungslegende: Fernes Land China, Wuhan, vorweihnachtlicher Lebensmittel- und Gruselmarkt, exotisches Gürteltier oder doch nur die gewöhnliche chinesische Hufeisennasen-Fledermaus?


    Übrigens die Dresdner Hufeisen-Version, an einer gewissen Elbbrücke, wurde bis heute noch nie von einem Menschen gesichtet. Sie wurde Immer nur vermutet. Allein nur diese Vermutung hatte schon zig Euro-Millionen zusätzlich an Kosten- und Zeitaufwand beim Bau der Brücke verursacht.


    Man sollte also nicht zu genau hinterfragen und gar vom Mainstream abweichen. Bringt nichts. Außer man will sich bewusst in der Ecke von Spinnern und Verschwörungstheoretikern einordnen lassen. Früher nannte man das Konterrevolutionäre oder BBU's (Böse Bonner Ultras), heute "Querdenker".


    PS: Asche auf mein Haupt. Der genannte Brückenbau hat genau so wenig mit Covid-19 zu tun wie die zwischengeschobene Einzelhandelsdiskussion und zig weitere Beiträge. Leider.

    Das Prospektfoto ist nicht vom Anfang des 1.1ers. Es stammt bereits von/ab 1990 als bei Sachsenring das VEB schon gestrichen war, siehe Prospektseiten 4.

    Ich versuche es zu belegen:


    (1) Prospekt von 1988/89, Anlauf der 1.1er-Produktion:

    https://www.trabantteam-freita…/1989_11erlimo/index.html


    (2) Prospekt von/ab 1990, Sachsenring als Treuhandunternehmen bzw. GmbH in Gründung:
    https://www.trabantteam-freita…/1990_11erlimo/index.html

    Interessant, beim VEB-1.1er ist am Heck noch die Kennzeichnung "1,1-S" vorhanden, welche beim nachfolgenden Nicht-VEB-Prospekt nur noch 1,1 lautet, allerdings bei diesen mit Antenne auf der linken Fahrzeugseite.

    Ein S de luxe beim T 1.1 ist mir auch nicht bekannt, allerdings dürfte hier im Forum ein absoluter Experte der 1.1er-Serie sein.

    Eure augenblickliche Sicherheit hängt doch nicht wirklich von "dieser" Corona-App ab?
    Schon aufgrund der gegenwärtigen Nutzerzahl (20 MIO) kann sie weder mit oder auch ohne Macken 100prozentig funktionieren.

    Mit dem Einkaufspreis dieser App, wenn es denn wirklich so stimmt (?) von 60 Millionen EUR, haben betreffende Konzerne sehr viel Geld bekommen (kassiert) und sie werden mit den fortlaufenden Unterhaltungsraten noch das Mehrfache dieser 60 Millionen einnehmen.

    Eigentlich ist es genau anders rum: es quietscht normalerweise eher bei kalter Bremse beim Losfahren (erst recht bei Nässe) und gibt sich nach einigen Bremsungen. ...

    Genau so kann ich es auch besrätigen. :)


    Gegen quietschende Bremsen helfen die roten DDR Bremsbeläge reinmachen. ...

    Meine persönliche Erfahrung: Hier widerspreche ich. Die Roten sind die damaligen (vor über 30 Jahren) neuen "asbestfreien" Beläge. Diese neigen eher zum quietschen im schon besagten kalten und feuchten Zustand. 8)