Posts by charlie601

    Ja, daß die Verlorenen Kinder durchgegangen sind, ist tatsächlich mehr als erstaunlich. Zeigt andererseits aber auch, daß bisweilen mehr möglich war, als man uns heute glauben machen möchte.

    Die heutigen Korrekturleser verweisen gern auf damals in der DDR, ohne jedoch je in ihr gelebt zu haben. Dafür darf man heute alles sagen. Natürlich auch nur das was genehm ist. Andersrum kann schnell mal der Bühnenstrom abgeschaltet werden (Berlin). Oder anderswo das zu politische Kunstobjekt zwangsentfernt werden (Görlitz).

    „… Auch die USA und ihre großen Autobauer machen sich aktuell für den Umstieg auf Elektromobilität bereit. Der Elektrifizierung des Verkehrs könnte nun jedoch ein empfindlicher Dämpfer verpasst werden: Knapp 30 US-Bundesstaaten wollen eine Sondersteuer für Elektroautos einführen, weil sie fehlende Einnahmen bei der Benzinsteuer befürchten. …“ (Quelle: efahrer-chip-de.cdn, Tobias Stahl, 17.07.2021.)


    Die Einnahmen aus der Mineralölsteuer? Soweit haben unserer Volksvertreter noch gar nicht gerechnet. Oder sie verschweigen es uns vorerst bewusst. Genauso wie bei der Ermittlung der notwendigen Ladeinfrastruktur, heute in den Medien (mdr-info) sprach man von 20 oder gar 40 Milliarden. Auch ist der aus der E-Mobilität resultierende zusätzliche Strombedarf nicht fundamentiert Einkalkuliert. Wo kommt er her???

    Ein Polizist hält ein Auto an. Am Steuer sitzt ein Hund und auf dem Rücksitz ein Mann.


    Der Polizist wendet sich an den Mann: „Sind Sie verrückt? Sie können doch keinen Hund fahren lassen“.


    Meint der Mann: „Das ist nicht mein Hund. Ich wurde nur als Anhalter mitgenommen.“

    Der Fin nach dürfte dein Trabi ein Typ P 50/1 (1959-62) Baujahr 1960 (60 00 001 bis 60 32 064) sein. Sicherlich wurden in den darauf folgenden Nutzungsjahren auch Ergänzungen und Erneuerungen vorgenommen. Kann ja fast nicht anders sein. https://www.trabantteam-freita…gestellnummern/index.html


    Das Prospektmaterial hinkt manches Mal hinterher, aber auch andersrum. Also ist zur Frage Armaturenbrett für das Baujahr 1960 beides möglich.

    Einmal hier: https://www.trabantteam-freita…tml/1960_500er/index.html

    und auch noch hier: https://www.trabantteam-freita…l/1960v3_500er/index.html


    Lenkräder sind hierbei ersichtlich noch die „ganz“ alten.


    Und die Sitzbezüge, https://www.trabantteam-freita…l/1960v2_500er/index.html


    Mehr als Prospektmaterial kann hierbei sicherlich nicht helfen. Unabhängig davon sind hier aber auch absolute P 50/60-Experten an Bord.


    Weiterer Baujahre findest du noch hier: https://www.trabantteam-freita…trabiprospekte/index.html

    Nachher ist jeder immer schlauer. Da kommen die Klugscheißer scharenweise. Ich wohne nun in unmittelbarer Sichtweite ca. 20 Meter neben der Weißeritz (deutsch, die Wilde). In meinem bisherigen Leben ist sie dreimal über ihre Ufer geschossen.


    2002, natürlich mit vorheriger Ansage. Als wir unsere Familienautos aus dem Tal herausgefahren und sicher am höherliegenden Jugendclub geparkt hatten, erweckten wir bei unseren Nachbarn noch Heiterkeit.


    Im Ergebnis, in meiner Garage stand das Wasser fasst einen halben Meter, auf unserem Hof rund einen Meter. Die Kellerräume waren die Treppen hoch bis über das Niveau Hauseingang voll unter Wasser.


    Elf Jahre später 2013 war es wieder ganz knapp davor. Da hatte natürlich jeder hier umgehend reagiert. Autos wurden alle evakuiert, Fahrräder standen in höheren Etagen, Sonstiges aus den Kellerräumen in die Wohnungen verbracht. Glücklicher Weise verblieb das Wasser im Flussbett.


    Noch eine technische Bemerkung. Ohne Strom und mit Ausfall der Funkumsetzer nützen keine Apps und Mails. Damals hatte ich noch einen „analogen“ Festnetzanschluss und auch noch das uralte einfache Tastentelefon ohne extra Schnulli als Reserve aufgehoben.


    Stecker rein und siehe da, es war das einzig noch funktionierende Gerät im Hause, nach der Stromabschaltung. Heute nicht mehr möglich, wenn der Router ohne Strom ist war‘s das. Wer es noch nicht erlebt hat, dem kann kein Vorwurf gemacht werden.


    Aktuell ist es sehr bitter, dass so viele Menschen ihr Leben verloren haben. Es muss eine eindringliche Warnung für Kommendes sein. Sorglosigkeit sollte auch in Friedenszeiten nicht übertrieben werden und Unwissenheit schützt bekanntlich auch vor Schaden nicht.


    Für die Menschen in den jetzigen Katastrophengebieten werden künftig Wetterberichte einen gänzlich anderen Stellenwert im Tagesablauf einnehmen als bisher. Und das ist auch gut so.

    Ist eben auch Erfahrungssache, ich kenn es nicht anders. Und der Wartburg hat sicherlich nicht umsonst die zuschaltbare Sperre. Auch hatte ich beim Trabi schon die Erfahrung mit einem Heißläufer auf der Vorderachse machen müssen.

    Wir haben unsere Erweiterte Haushaltversicherung aus DDR-Zeiten (von Allianz übernommen) bis jetzt immer beibehalten. Sicherlich nicht die kostengünstigste Form, allerdings mit breitem Leistungsumfang. Diese Versicherung hatte uns 2002 problemlos geholfen.

    Im Flachland egal, aber in bergiger Gegend? Dritter mit Freilauf, da muss doch bergab noch mehr gebremst werden. Oder? Brandenburg ist da ja nicht so das Problem, aber Erzgebirge, Sachsen, Thüringen, Harz, ...


    Peter Junghanns zeigt den Opel Manta, der 1974 gebaut wurde und jetzt komplett neu mit aktueller Elektrotechnik ausgestattet wurde. Wo bei anderen Autos der Kühlergrill sitzt, hat der Elektro-Manta eine elektronische Anzeige und LED-Scheinwerfer. Foto: Egbert Kamprath

    In Freital erleben Fans am Sonntag eine Europa-Premiere. Opel will bis 2028 seine gesamte Modellpalette auf Elektroantrieb umstellen. Mit der neuen Technik soll auch eine Legende wieder aufleben. Wie das aussieht, haben Autofans am Sonntag in Freital auf Schloss Burgk erlebt. Im Rahmen der „XS Carnight Classic“ zeigte Opel seinen elektrischen Manta zum ersten Mal in Europa in der Öffentlichkeit. (Quelle: saechsische.de, Freital, 18.07.2021, 18.00 Uhr, von Franz Herz)

    In den aktuell betroffenen Schneisen der Verwüstung sollte nicht wieder neu aufgebaut werden. An manchen Stellen, muss sicherlich auch ein Rückbau erfolgen. Es ist nicht auszuschließen, dass ein derartiger Wasserüberschuss erneut anfällt. Es ist nur eine Frage der Zeit. Die jetzigen Erkenntnisse zum Flutverlauf sollten kartografisch exakt erfasst werden.


    Es wäre unverantwortlich sollten jetzt Wahlkampfinteressen, Klimawandelszenarien und Hochwasserlagen in einen Topf geworfen werden. Eine weitere medial hysterisch aufbereitete Weltuntergangsstimmung, zusätzlich zu anderthalb Jahren Corona, kann emotional schnell ins unerwünschte Gegenteil umschlagen.


    Um Missverständnisse zu vermeiden! Ständige Preiserhöhungen für Kraftstoffe, Heizöl, Gas, Strom und CO2-Steuern (Diese Preise liegen in jedem einzelnen Waren-Produkt!) verhindern diese Wetterkapriolen nicht! Im Gegenteil, diese Maßnahmen verschärfen die soziale Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Zusätzlich zur unberechenbaren Naturgewalt keine gute Mischung.

    ... Der Weißheit letzter Schluss ist das nicht, Schade nur das das vom allgemeinen Steuerzahler finanziert wird.

    Sonst würden die Autohersteller solchen Blödsinn auch nicht mitmachen. Aber solange damit schönes Fördermittel-Steuer-Geld zu verdienen ist, warum nicht! Die wären ja blöd, da Nein zu sagen. Und der grüne Mob klatscht Beifall. Besser geht’s nicht.

    Ausländerwitz in Berlin


    Erster Schultag in Berlin. Der Direktor ruft die Schüler auf:

    „Mustapha El Ekhzeri?“ – „Anwesend!“


    „Achmed El Cabul?“ – „Anwesend!“


    „Kadir Sel Ohlmi?“ – „Anwesend!“


    „Mohammed Endahrha“ – „Anwesend!“


    „Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer.


    „Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer.


    Ein letztes Mal: „Mel Ani El Sner?“


    Jetzt steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und sagt: „Das bin wahrscheinlich ich. Aber mein Name wird MELANIE ELSNER ausgesprochen.“

    Wir in Sachsen hatten es 2002 erlebt ...


    Bildquelle: https://www.trabantteam-freita…ra/dieflut2002/index.html

    Nicht jeder Sachse kann jetzt in Westdeutschland mit anpacken. Aber jeder kann finanziell helfen! Revanchieren wir uns für die Hilfen von damals, geben wir denen etwas zurück.


    Wassermassen unterspülen Häuser, Gebäude stürzen ein, rutschen ab, Menschen sterben: Die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands bringt Chaos, Verwüstung und Leid. Das endgültige Ausmaß kann noch nicht abgeschätzt werden.


    Die Stiftung Lichtblick, eine Initiative der Sächsischen Zeitung, ruft auf, zu spenden. Das Geld wird in vollem Umfang vor Ort von Kooperationspartnern der Stiftung unbürokratisch an Betroffene ausgezahlt. Die Sächsische Zeitung wird in den nächsten Wochen über die Menschen, denen geholfen werden konnte, ausführlich berichten. „Menschen helfen Menschen in Not“ heißt das Motto, unter dem Lichtblick seit 1996 zu Spenden für Bedürftige in Sachsen aufruft. In diesem Fall geht es um Solidarität mit den Flutopfern im Westen Deutschlands.


    Ostsächsische Sparkasse Dresden

    Stichwort: „Sachsen gibt zurück“

    IBAN: DE88 8505 0300 3120 0017 74

    www.lichtblick-sachsen.de