Posts by Postkugel

    Gerne doch. Wenn das mit den Spritpreisen so weiter geht, steige ich im Trabi wieder auf Alkohol um. Im Augenbblick liegt der "BreakEvent" bei etwa 2,10 Euro pro Liter Superbenzin, weil ich momentan den Ethylalkohol nur fuer 1,50 /Liter ranbekomme. Seinerzteit lag das E85 bei ca. 90 Cent, da hat sich das richtig gelohnt, als fuer Super 1,85 aufgerufen wurde. Da konnte ich den Trabi so guenstig wie einen Diesel fahren.


    Eigentlich ist der Umstieg gar nicht sooo schwer. Die stoechometrische Verhaeltnis von Ethylalkohol liegt bei 10kg Luft pro Liter Treibstoff, bei Superbenzin betraegt es 14,3 und bei Normalbenzin 14,8. Mit Duesen habe ich das allerdings nicht genacht sondern meine Einspritzanlage ist so, das ich per Schalter eine Mehreinspriztmenge zuschalten kann, die sich zuvor frei programmieren laesst, ohne dass ich das eigentliche EInspritzkennfeld veraendern muss. Praktisch ist damit jedes beliebige Alkohl:Benzinverhaeltnis umsetzbar.


    Real bin ich seinerzeit mit ca. E45 gefahren (1 Liter Benzin, 1 Liter E85). Bis dahin kann man das normale Mischoel problemlos nutzen. Ab ca. E60 wird es kritisch, da setzt sich sich das herkoemmliche Mishoel ab. Man muesste da mal Versuche mit Schmiermitteln auf Basis von Fettsaeuren machen (Rizinus?), allerdings fehlt mir fuer derartige Feldversuche momentan die Zeit. Weil, man muesste das mit mehreren Fahrzeugen machen und dann alle paar Tkm die Motoren bezueglich Oelkohleablagerungen revidieren. Wird ein ganz schoener Aufwand.


    Aber mit dem E45 im Trabi ist man m.E. bereits klimafreundlicher als die zeitgenoessischen batterieelektrischen Fahrzeuge, deren Energie schlussendlich doch ueberwiegend aus Kohle gewonnen wird. Aber wo Licht ist, muss auch Schatten sein. Fuer die Ethanolerzeugung braucht es landwirtschaftliche Anbauflaechen. Tank oder Teller? Regenwald oder Zuckerrohr? Nein, die notwendige Loesung lautet: Verkehrsreduktion. Und das geht nur mittels Regionalisierung der Wirtschaftskreislaeufe


    Oder etwas plakativ ausgedrueckt: "Ist es wirklich sinnvoll, jeden Tag mit dem Auto auf Arbeit zu fahren, damit man sich ein Auto kaufen kann um damit jeden Tag auf Arbeit zu fahren, damit man sich ein Auto kaufen kann?" Die Obrigkeit wird dies bejahen, weil es ihre Taschen fuellt. Moderne Sklaverei.

    Wuerden die Klimaaktivisten den Grosskopferten nicht in den Kram passen, waeren es laengst Querdenker. Und medial wuerde man sie "faktenchecken".


    Zitat: "Wir sind wütend", rief FFF-Sprecherin Maia Stimming den Teilnehmern der Auftakt-Kundgebung in Hamburg zu. "Wütend auf das Nichthandeln, das nun schon so lange anhält."


    Och, die und ihre Truppe kann von mir gern die Telefonnummer unseres Foersters haben. Der freut sich ueber Hilfskraefte im Kampf gegen den Borkenkaefer und fuer das Klima. Da kann die Trulla richtig Handeln statt nur zu meckern.

    In 10 Jahren sind demnach ein Großteil der heute rund 60 Millionen zugelassen Pkw verschwunden?

    Nicht mehr in D zugelassen. Dafuer sorgt schon das "downsizing".


    Vernetzt fahren sollte heißen, das alle autonom im 20cm auf der Landstraße unterwegs sind.

    Da reden wir offensichtlich aneinander vorbei. Vernetzt fahren bedeutet fuer VW&Co. zunaechst einmal, dass Du stets am Werksrechner haengst. Nicht mehr Du und Deine Reparaturkuenste (und ggf. die Menge der gehordeten Ersatzteile) entscheiden ueber die Nutzungsdauer sondern der jemand, der meint, der Produktlebenszyklus sei nun abgelaufen. Es geht um Gewinnoptimierung und nichts anderes.


    Praktisch so wie bei Google & Android. Autonomes Fahren ist da nochmal eine ganz andere Baustelle.

    Und das hier in meinem Umfeld auf den Landstraßen in nur 10 Jahren alles nur noch vernetzt fährt....bin ich wieder bei: nie und nimmer.

    Das ist laengst beschlossen und verkuendet, "die machen jetzt mit "Digitalisierung". Natuerlich werden in 10 Jahren nicht alle Fahrzeuge vernetzt sein, weil ein paar alte Kisten gibt es immer noch. Aber Du wirst keine Neuwagen mehr ohne dieses Klimbim bekommen. So wie weiland beim ABS.


    Ich sage jetzt nicht, dass ich das gut finde. Aber der Mehrwert fuer die Hersteller ist zu verlockend.

    Ich war heute in einer Beratung, in der ich mal aus erster Hand ein paar EInblicke in die Arbeitsweise rund um das Bundeskanzleramt erhalten habe. Machen wir uns nichts vor: Wenn die Oldtimer der Industrie ernsthaft im Wege sind, werden diese in die Museen verbannt. Wer bei solchen Themenan Demokratie glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Industrie (VW-Konzern, Daimler, BMW, Bayer, Bosch, Telekom - um mal die allerwichtigsten Akteure zu nennen) sagen an, was zu passieren hat. Und das passiert. Ob wir uns hier die Koepfe heiss reden, ist vollkommen egal. Interessieret nicht. Und welchen Namen der naechste Bundeskanzler traegt, auch.

    Tss, was so ein paar pathologische Histogramme anrichten. Da hat man - wer auch immer - wohl Angst vor der Wahrheit =O


    Kurz gesagt, war in dem Video die Pressekonferenz der beiden Pathologie-Professoren Arne Burkhardt und Walter Lang zu sehen. Sie zeigten dort anhand zahlreicher Histogramme (Gewebsschnitte) Veraenderungen auf, die sonst wohl eher typisch fuer Autoimmunerkrankungen sind. Hier eine Zusammenfassung bei RT.


    Ich denke, das Video wird frueher oder spaeter wieder auftauchen.

    Schon passiert (auf einer anderen Plattform).

    Da kann man sich jeder selbst ein Bild davon machen. Aber das sind bestimmt alles nur Fakenews irgendwelcher [hier politischen Kampfbegriff nach Wunsch eintragen] :whistling::/

    "Zeitlicher Zusammenhang" liest sich für mich aber vergleichsweise eher wie "an oder mit" bzw. "in Zusammenhang mit" (Corona),

    nicht wie "an der Impfung".

    Zuallererst wurden sehr alte Menschen geimpft, die - ganz wie bei "mit C."- an allem Möglichen gestorben sein können...

    Das ist richtig. Man kann jedoch davon ausgehen, dass bei etwa 30-40% der Todesfaelle die Impfung kausal ist (Siehe Prof. Schirmacher). Zum Vergleich: Bisher kam es in D bei etwa 40 Mio. Impfdosen jaehrlich zu etwa 20 kausalen Todesfaellen.


    Kleiner Ausflug in's Gruselkabinett gefaellig? Aber gern doch: Pathologie-Konferenz "Tod durch Impfung"

    Tipp: Nur der erste Teil ist wirklich Interessant (und gruselig), nach der Pause sprechen dann im weserntlichen Juristen und "Amateure"; im Kontext vom ersten Teil finde ich diesen dann eher "flach" bis peinlich. Aber das ist nur meine persoenliche Sichtweise.

    oh, sorry, die Brille...aber wenn Dich die Quellen wirklich interessieren und Du sie Dir tatsaechlich anschaust, findest Du den Fehler auch selbst:


    - 1225 Todesfaelle beziehen sich auf den Zeitraum 27.12.2020-31.07.2021 und nur auf die C19-Spritzstoffe, also lediglich rd. 7 Monate

    - die 426 Todesfaelle beziehen sich auf alle zugelassenen Impfstoffe im Zeitraum vom 01.01.2000 bis zum 31.12.2020, also 20 Jahre


    Leider kann ich das oben nicht mehr korrigiert. An der harten Faktenlage aendert sich dadurch aber nichts, im Gegenteil!

    Das die bisherige Zulassung des Biontech-Impfstoffes endet vorerst am 21.12.2021 endet, kann man nachlesen: (Artikel 4 des Zulassungsbeschlusses).


    Die Nebenwirkungen werden vom PEI erfasst. Die Datenlage bis zum 31.7. kann man dort nachlesen. Bis zu diesem Datum kam es zu 1225 Todesfaellen "im zeitlichen Zusammenhang mit einer C19-Impfung".


    Um das jetzt besser einzuordnen: Das PEI weist fuer alle! zugelassenen Impfstoffe fuer den Zeitraum 1.1.2000 bis zum 31.12.2021, also innerhalb von 20! Jahren, gerade einmal 426 Todesfaelle aufgrund von Impfungen aus.

    Eine interessante Möglichkeit wäre, die überschüssige Energie aus den Offshore-Windmühlen in Form von Wasserstoff zwischenzuspeichern.

    Derartige Ueberschuesse gibt es augenblicklich nicht. Schau Dir einfach mal die Marktdaten an.


    Bei dem blauen Bodensatz handelt es sich um die tatsaechliche Erzeugung aus Offshore-Windkraftanlagen. Das Gelbe ist uebrigens die Photovoltaik. Die Rote Linie ist der abgerufene Bedarf an Elektroenergie und die schwarze die sog. Residuallast, also der nicht regenerativ gedeckte Teil der Netzlast, welche mittels konventioneller Kraftwerke (Kohle, Kernenergie, Gasturbine) bereitgestellt werden muss. Und die wollen wir ja schnellstmoeglich wie Peter der Lustige abschalten. Die batterieelektrischen Fahrzeuge werden dann mit...??? geladen...ja womit nur???


    Egal. Meinen Einspritztrabi kann ich sofort auf Alkohol umstellen. Solange die alkoholische Gaerung funktioniert, wird der weiter knattern und ich bleibe mobil.

    Manche längst vergessenen Techniken und Formen tauchen plötzlich wieder auf, weil es damals schon gut war.

    Um solche Themen anzugehen benötigt es aus meiner Sicht aber eine Gesellschaftliche und Weltweite Anstrengung.

    Da muss sich der Mensch erstmal sich selbst bewusst werden.

    Vor allem sollte der Mensch bei den technischen Fakten bleiben. Batterieelektrische Pkws werden derzeit weitgehend mit Kohlestrom betrieben. Sie sind damit - auch wenn es nicht aus dem Auspuff sondern an anderer Stelle dampft - die Transmission von Dampfmaschinen. Die erforderliche Residuallast wird vorwiegend mittels Steinkohlekraftwerken gedeckt, deren "Nahrung" gern auch aus Uebersee kommt (Stichwort "Mountaintop removal").


    Batterieelektrische Fahrzeuge machen oekologisch erst dann Sinn, wenn die Residuallast im Netz negativ wird. Nur dann duerfen diese Fahrzeuge Ladestrom erhalten, nur dann darf mit deren Umweltfreundlichkeit geworben werden, nur dann duerften diese Fahrzeuge eine steuerliche Foerderung erhalten.


    M.E. setzt die Politik hierzulande die falschen Anreize. Nicht der batterieelektrische Antrieb gehoert derzeit unterstuetzt, sondern die Steuerung der Elektroenergienutzung, damit man dann irgendwann tatsaechlich mal umweltfreundlich Laden kann. So wie sich die Sache jedoch im Moment entwickelt, kommen sehr spannende Zeiten auf uns zu, wenn mit dem Abbau von Kohlekraftwerken in den kommenden Jahren immer weniger Regelenergie im Netz zur Verfuegung steht, ohne dass eine sinnvolle Steuerung auf der Verbauchsseite erfolgt. Vermutlich wird diese dann ueber das internationale Verbundnetz bezogen und man bruestet sich in nationaler "Klimaneutralitaet", obwohl das Klima alles andere als national ist.


    Bleibt die persoenliche Bewertung dieses Unfugs: Ich denke, die Fahrzeughersteller sind wohlwollend auf das Thema batterieelektrischer Antieb aufgesprungen, weil sich damit die wirtschaftliche Nutzungsdauer der Fahrzeuge herabsetzen laesst, was den Absatz foerdert. Einen anderen Sinn kann ich aktuell nicht erkennen.

    Ist mein Auto in dem Moment, wo es durch meine PV Anlage geladen wird, auch ein Direktwandler?

    In dem Fall: Ja.

    Nur: Wie hoch ist denn tatsaechlich der Anteil Deines eigenen PV-Stromes beim Deinem batterieelektrischen Fahren? Ich muesste bspw. fast immer waehrend der abendlichen Lastspitze oder in der Nacht laden, weil ich tagsueber zumeist ,mit dem Auto unterwegs bin. Und selbst wenn ich an meiner eigenen PV-Anlage (habe ich tatsaechlich) laden kann, ist es fuer die Oeko-Bilanz besser, wenn mein PV-Stom bildlich gesprochen "zum Nachbarn geht und der Onkel im Kohlekraftwerk dafuer eine Schippe Kohle weniger auflegt".


    Ist man wirklich an einer Verbesserung der oekologischen Bilanz der Elektroenergiebereitstellung interessiert, so muss der regenerative Anteil zuvorderst genutzt werden, um den regelbaren, fossilen Anteil aus dem Netz zu draengen. Erst wenn der vom Netz ist, machen zusaetzliche Verbraucher wie batterieelektrische Fahrzeuge oder "Stromspeicher" einen Sinn.


    Ginge es um die Umwelt, duerften batterieelektrische Fahrzeuge und "Stromspeicher" nur laden, wenn kein Kohlestrom mehr im Netz ist, also es ein regeneratives gedecktes Ueberangebot gibt. Das ist derzeit aber nur sehr, sehr selten der Fall. Heute haettest Du Deine mobilen und stationaeren Akkus bspw. nicht laden duerfen: SMARD Marktdaten


    Es lohnt sich, dort im Diagramm etwas mit den Zeitraeumen und den Energietraegern herum zu spielen.


    Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin ein grosser Freund regenerativer Energiebereitstellung und selbst in dem Thema sehr aktiv. Aber man muss bitte immer an den technischen Fakten bleiben, sonst wird man unglaubwuerdig. Derzeit macht der batterieelektrische Antrieb fuer Deutschland aus oekologischer Sicht (noch) keinen Sinn. Siehe die oben verlinkten Marktdaten.

    Fridl Natürlich bringe ich da den Verbrenner ins Spiel. Es ging um die Effizienz des Stromers. Womit soll ich dann vergleichen, wenn nicht mit einem Verbrenner?

    Ein Stromer erzeugt bei der Verzögerung "Kraftstoff", ein Verbrenner nicht. Also ist doch der Wirkungsgrad des Verbrenners miserabel im Vergleich zum Stromer.

    Der "Verbrenner" ist ein Direktwandler. Der "Stromer" eigentlich die Transmission einer Dampfmaschine, zumind. solange, wie nahezu jede zusaetzlich benoetigte kWh Elektroenergie mittels Kohlenkraftwerken gewonnen wird.


    Aber, wie sprach Otto in seiner Büttenrede: "Was weiss denn so ein Baby was es trinkt, Hauptsach, dass det Zeug net stinkt!"

    Wer sich mal die Muehe macht, Voctor Klemperers Tagebuecher zu lesen, versteht vermutlich schnell, was soziale Ausgrenzung bedeutet und "wie es anfing".


    Und wenn ich dann tagesaktuell

    hier

    oder hier

    lese, dann wird mir ganz unheimlich.


    Wer sich impfen lassen will soll es doch tun, ist anschl. doch mind. zu 120% geschuetzt und soll bitte jene, die zu einem anderen Schluss kommen, nicht weiter belaestigen. Das Thema ist eigentlich durch.


    Aber es geht offensichtlich nicht mehr um eine Erkrankung sondern um den rechten Glauben. Mittelalter!

    Die Kollegen Veterinaere sind da technisch schon etwas weiter  :huh:


    Solch Modelle waren frueher in Suedamerike bei Cholera-Epidemien sehr beliebt. Massenimpfungen auf Teufelkommraus. Ohne Nadelwechsel, versteht sich. Das ist auch der Grund, warum ich mich mal irgendwann gegen die Cholera habe impfen lassen. Praktisch als Schutz vor Aids. Must halt nur den gelben Impfausweis dabei haben, wenn man "ueber Land" faehrt.


    Eine weitere Fehlerquelle bei IM-Injektionen ist auch, dass nach dem Stechen nicht "gezogen" wird. Aber eigentlich darf das auch unter Stress nicht passieren. Wobei Impfung und Stress so recht auch nicht zusammen passen. Wie soll da bitte eine verbnuenftige Aufklaerung erfolgen, wenn diese nicht nur dem Zwecke der juristischen Absicherung dient? Also so wie damals bei der Musterung die Frage, ob man denn auch Dienst an der Grenze machen wuerde?

    Das Problem bei den RNA-Impfstoffen besteht, soweit ich das verstehe, darin, dass man nicht vorhersagen kann, in welche Zellen diese eindringen. Diese Zellen fangen ja hernach an, Virusproteine herzustellen und auch die zellulaere Immunantwort wird sich gegen diese richten. Nun kommt es halt darauf an, welche Zellen da von koerpereigenen Immunsystem zerstoert werden. Oft ist es wohl nicht weiter schlimm, doof jedoch, wenn lebenswichtige Koerperzellen bekaempft werden (eigentlich gibt es keine unwichtigen Koerperzellen, denn diese haette die Evolution laengst entfernt). Das ist dann etwa so wie bei einer Autoimmunerkrankung. In meinen Augen spielt man damit russisch Roulette.


    Das ist mir persoenlich zu riskant, zumal ich es selbst nicht steuern kann. Und ich bin auch kein Spielertyp, dass ich diesen "Kick" brauche. Gegen eine Infektion kann ich mich sehr gut mittels einfacher Hygienemassnahmen schuetzen. Ich muss auch nicht auf Halligalli-Massenveranstaltungen oder Kreuzfahrtschiffe. So etwas ist mir schon immer zuwider. Damit bin ich die vergangenen 1,5 Jahre gut gefahren. Wenn dieser Erreger wirklich sooo dramatisch schlimm waere, hatte er bereits genuegend Gelegenheit gehabt, mich zur Strecke zu bringen. Hat er aber nicht. Und so kann ich auch noch die kommenden 3-4 Jahre abwarten, ehe es entweder vernuenftige, zugelassene Impfstoffe gibt und/oder die Krankheit in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Oder mich etwas anderes zur Strecke bringt...


    Und je lauter das Panikorchester spielt, je mehr oeffentlicher Druck erzeugt wird (die Menschen, die so etwas tun, nennt der Volksmund gemeinhin "Druecker"), sich dieses gentechnik-Zeugs spritzen zu lassen, um so mehr werde ich in meiner diesbezueglichen Haltung gestaerkt. Denn Gutes spricht sich rum, weniger Gutes benoetigt freilich Werbung.

    Jemand, der hier seit Monaten den über jede wissenschaftliche Expertise erhabenen Oberlehrer mimt, qualifiziert sich mit so einer Aussage natürlich gottgleich.


    Wenn ein Gericht auf einem Gebiet, auf dem es fachlich/sachlich nicht zuständig ist urteilt, dann ist das schlicht rechtswidrig. Wenn der vorsitzende Richter, dem man eine akademische Graduierung unterstellen muss, das nicht erkennt oder erkennen will, dann ist das wenigstens fahrlässige Rechtsbeugung. Wenn die sachlich zuständige Staatsanwaltschaft ihrem rechtsstaatlich verordneten Ermittlungszwang nachkommt, dann nennt man das Legalitätsprinzip. Steht alles im Grundgesetz. Aber Hauptsache man kann mit dem Lappen wedeln, wenn es der eigenen verkrachten Ideologie opportun ist.


    Junge, Junge...

    Der erste Beitrag hier im Forum und gleich so nett. Hat was...


    Und wenn Du mal gaaanz tief Luft holst und Dich evtl. noch etwas in die Materie einlesen wuerdest, koenntest Du schnell erkennen, dass es um die Zustaendigkeit des Gerichts leider nicht so eindeutig ist, wie zu hier glauben pflegst. Und wenn Du schon mit dem GG daher kommst: Es gibt auch andere, manierliche Wege, fehlerhafte Urteile zu revidieren als mittels Duchsuchung von Amts- und Privatraeumen herumzupoltern. Fuer mich sind das einer freiheitlichen Gesellschaft unwuerdige Gestapo/Stasi-Methoden. Aber jeder hat natuerlich das Recht, so etwas gut zu finden...eine solche Gesellschaft ist jedoch nicht die meine.