Posts by Magnum

    Naja, die Kölner Dummweltzone ist zum Glück recht klein und ich hab mich bisher auch nicht wirklich dran gehalten. :rolleyes:


    Es gibt auch in meiner Umgebung mindestens noch 2 Trabis, von denen ich weder Fahrer noch Besitzer kenne.
    Ein grauer Uni mit Kölner Kennzeichen, älteres Paar, scheint aber regelmäßig hier durch zu kommen.
    Eine graue Limo mit 2 keilförmigen Streifen pro Seite und Leverkusener Kennzeichen, junges Paar, bisher aber nur einmal gesichtet.

    Ich hab mich doch schon bereit erklärt :zwinkerer:


    Ich les hier nur nicht jeden Tag, deshalb dauert es eben auch schon mal ein wenig.


    @ 601 S de luxe ich hab dir ne [lexicon]PN[/lexicon] geschickt, da findest meine Tel.Nr. Ruf einfach mal an, dann sehen wir weiter.


    Grüsse, Magnum


    P.S. Hab grade geshen, du hast mir auch schon geschrieben. Sorry, wenn ich nicht sofort antworte, wie gesagt, ich les nicht jeden Tag hier. :verwirrter: ....und lass das siezen. Ich komm mir sonst immer so alt vor, wie ich wirklich bin. :grinser:

    Hi,


    eigentlich sollte das bisher geschriebene völlig ausreichen, um das Problem zu beheben.


    @ 601 S de luxe Besagter Dichtring sitzt in einer Nut am Kopf der UGS und ist von aussen nicht sichtbar. Ist er kaputt, lässt sich die Schraube ohne Widerstand leicht drehen oder verstellt sich bei laufendem Motor von selbst. Was die Zündung angeht, nur weil sie elektronisch ist, muss sie nicht zwangsläufig stimmen. Wenn du immer noch nicht klarkommst, meld dich einfach. Ich komm dann halt mal rüber, mein Kleiner muss eh mal wieder freigefahren werden.


    Postkugel ich wollte mit meinem Beitrag keineswegs die Kompetenz von Trabiteamer in Frage stellen. Er hat seinen Beitrag eingestellt, während über meinem noch Tante Edith schwebte, sonst hätt ich mir meinen Sermon nämlich gleich gespart. Der Teamer, Du und jede Menge anderer Leute in beiden Foren verfügen definitiv über wesentlich mehr Wissen als ich und ich lass mich immer gern eines Besseren belehren oder ziehe neue Erfahrungen und Anregungen aus den Beiträgen eben jener Leute.


    Ich habe das Glück, das mir gleich zu Anfang meiner Trabizeit ein neuwertiger Sparvergaser zugelaufen ist, mit allen Plomben und Lacksiegeln. Da der vorher verbaute völlig verranzt, versifft und ausgenudelt war, hab ich ihn sofort gegen den neuwertigen austgetauscht. Der begleitet mich mittlerweile am dritten Motor (zwei habe ich durch dumme Fehler ins Nirwana geschickt, Asche auf mein Haupt). Die Motoren sind übrigens nicht entsorgt worden und sollen iwann regeneriert werden.


    Dadurch kann ich aber auch bestätigen, das die Werkseinstellung nur ein Kompromiss ist. An jedem Motor musste trotz identisch eingestellter [lexicon]EBZA[/lexicon] die Leerlaufdrehzahl und die Startdrehzahl neu eingestellt werden.


    Grüsse, Magnum

    Hi, Leute
    ich fahre mittlerweile im vierten Jahr Trabant im Dauerbetrieb (mit kurzen Pausen) mit ein und demselben Sparvergaser ohne größere Probleme.


    Generell ist es so, das am Sparvergaser ausser der UGS keine Schraube verstellt werden sollte. Die Vergaser waren ab Werk eingestellt und normalerweise sind alle Schrauben entweder mit Lack gesichert oder verplombt, mit Ausnahme der UGS. Natürlich ist der Lack nach einigen Jahren im Einsatz nicht mehr oder nur noch fragmentarisch vorhanden.


    Für die Anschlagschraube mit Kontermutter ist ein Abstand von 1 mm durchaus in Ordnung und für die UGS gelten die 1,5 Umdrehungen laut Whims als Grundwert.
    Alle anderen Schrauben sollten unberührt bleiben! Hier sollte lediglich ein Fachmann ran.


    Zur UGS: Als Erstes sollte sichergestellt sein, das der Gummiring um den Kopf der Schraube in Ordnung ist. Er dient sowohl zur Abdichtung als auch zur Arretierung der Schraube. Ausgehend vom Grundwert kann mit der UGS die Leerlaufdrehzahl eingestellt werden. Hierzu wird die UGs bei betriebswarmem,laufendem Motor und eingeschalteter Beleuchtung in Schritten von 0,25 Umdrehungen verdreht, danach wird kurz Gas gegeben und dann lässt man den Motor abtouren. So hab ich das bisher immer gemacht und das Ergebnis war immer i. O.


    601 S de luxe, wenn dein Motor beim Starten stark qualmt, muss das nicht zwangsläufig am Vergaser liegen. Alter Luftfiltereinsatz, austauschwürdige Kerzen und fehlerhafte Zündeinstellung können hier auch mitspielen.


    Meiner qualmt übrigens auch, wenn ich ihn 5 Sec lang mit voll gezogenem Choke brabbeln lasse :grinser: Der Choke wird nur zum Anlassen voll gezogen, sobald der Motor läuft, kann man ihn in der Regel gleich bis zur Hälfte reinschieben und im Laufe der ersten 500 M Fahrt ganz. Das geht bei mir auch bei kaltem Wetter.


    Solltest du mit meinem Geschreibsel immer noch nicht klarkommen, kannst gerne mal Meldung machen. Ich wohne zwar nicht direkt bei dir ums Eck, aber auch nicht all zu weit weg. (Leverkusen)


    Grüsse, Magnum

    Schaumgummi nützt da nix, der bringt keine Spannung. Da gehört ein Gummistreifen hin, der halt den Luftschacht nicht nur vom Blech weg sondern bringt auch etwas Spannung auf.
    Wenn man Schaumgummi nimmt, wird der einfach zusammengedrückt und somit ist der Effekt gleich Null. :top:

    Hi


    Ich habe mit Haftstahl mal einen Gehäusedeckel von einem Motorradmotor repariert. Nach einem Umfaller war da ein Loch von der Grösse einer Centstückes drin. Das Loch hab ich soweit bearbeitet, das ein Zweipfennigstück (war noch zu D-Mark-Zeiten) reinpasst und das Ganze dann mit Haftstahl verfüllt. Die Verarbeitungshinweise auf der Packung sollte man einhalten.
    Danach sauber verschliffen und sieh da, die Öldichtigkeit und Belastbarkeit im Alltagsbetrieb war gegeben.
    Ausgerissene Gewinde oder Stehbolzen lassen sich unter gewissen Umständen auch mit Haftstahl reparieren, kommt aber immer auf den Einzelfall an.


    Was das Bodenblech im 88er angeht, die Rostakne wird kaum die Stabilität beeinträchtigen. Die wird mehr durch die Sicken und Ausformungen gegeben. Ich bin auch nicht sicher, ob Haftstahl den auftretenden Schwingungen standhält und nicht im Lauf der Zeit einfach rausfällt. Vibrationen im Bereich der Bodengruppe werden auch sicher nicht durch Rostakne verursacht.
    Hier sollte eher nach Ursachen wie Motor- und/oder Auspuffaufhängung gesucht werden.

    Der Tag des Trabi lebt!
    Ascheberg war einfach genial, wie man es von den Sputniks gewohnt ist. :top:


    Wir haben viele Leute aus alten Zeiten wiedergetroffen und ich hab mich sehr darüber gefreut, nach meiner Ausszeit so freundlich begrüsst zu werden.


    Mit den etwas unliebsamen Wespen muss man auf einer Obstwiese leben, da kann man nix dran machen. Eine winzig kleine Kritik muss ich aber doch loswerden. Das zur Verfügung stehende Wasser war leider nicht so besonders, es müffelte ein wenig seltsam und der damit gebrühte Kaffee war geschmacklich recht gewöhnungsbedürftig.

    Normalerweise ist an der Zylinderfussschraube eine Blechlasche mitverschraubt. Da klemmt man das Kabel hinter, dann kann sowas gar nicht passieren.
    Ich würds an der Schleifstelle trennen, verlöten und mit Schrumpfschlauch wieder zumachen, das hält eigentlich ewig.

    Hi
    Ich hätte da spontan eine andere Idee. Durch den Aufprall auf die Wildsau könnten auch die Aufhänungsgummis vom Getriebe teilweise oder ganz gerissen sein.
    Dadurch könnte das Getriebe ein Stück zu weit vorne sitzen. Eigentlich sollte man zwar bemerken, wenn die Gummis hinüber sind, aber manchmal ist ja bekanntlich der Teufel ein Eichhörnchen^^

    @Genosse General,


    könntest du den Begriff "Nippel" im Zusammenhang mit der Sitzverstellung evtl. etwas konkretisieren?


    Mir fallen da spontan nur Sachen ein, die, wenn überhaupt, nur entfernt etwas mit Sitzen zu tun haben. :grinser:

    Hi Leute,


    ich hab vor ein paar Tagen eine recht dubiose E-mail bekommen.
    Sie stammt von einer angeblich weiblichen Person und ist in Englisch verfasst.


    Sinngemäß erzählt mir diese Person etwas vom riesigen Vermögen ihres verstorbenen Vaters. Sie will mit mir in geschäftliche Beziehung treten, um mit meiner Hilfe dieses Vermögen zu erweitern.


    Soweit, so gut, im Allgemeinen lösche ich so etwas sofort und verschiebe den Absender ins Spam-Fach.
    Was mich aber stutzig macht, ist, das die Verfasserin angibt, meinen Namen über www.forum.trabiteam.de gefunden zu haben.


    Die Mail enthält im übrigen noch eine E-Mailaddi aus Frankreich und eine Telefonnr. zur Kontaktaufnahme.


    Ich würde gerne mal wissen, ob noch mehr User eine derartige Mail bekommen haben.

    Stange is definitiv besser. Ich hab mit der Stange einen Trabant mit nem Omega von Bedburg bis Leverkusen gezogen ohne Probleme. Mit einem Seil würde ich es nur machen, wenn die Bremsen des gezogenen Fahrzeuges absolut i. O. sind. Ausserdem sollten sie ausreichend dimensioniert sein, im Notfall das Zugfahrzeug mit abbremsen zu können. Das dürfte beim Trabi wohl kaum der Fall sein. Ich würde auch davon abraten, einen Trabi mit einem anderen Trabi über längere Strecken zu ziehen. Es hat schon seinen Grund, das die Anhängelasten beim Trabi so niedrig sind.


    Topy44
    Ruf mich halt mal an. Ich komme aus Leverkusen. Wenn es nicht allzuweit weg von mir ist und ich früh genug Feierabend hab, kann ich dir den Trabi mit meinem Opel da weg ziehen.
    Ne Abschleppstange hätt ich. 0179/5267234