Beiträge von Liveyourdream

    Na das ist doch mal was! :thumbup:


    Danke für die sachliche Stellungnahme. Damit kann ich schon einiges anfangen.

    Die Sitze sehen bis auf ein paar kleine Löcher super aus, sind jedoch laut eingeholter Information auch nicht die originalen.


    Was ist gemeint mit „Scheinwerfer fehlen“?


    Equipment und Möglichkeiten so etwas zu bewerkstelligen habe ich schon. Und auch den Zeitrahmen hatte ich mir mit 1-2 Jahren vor gestellt.


    Technisch sah er wirklich gut aus. Alles soweit original was Motor und Getriebe anbelangt. Der Motor soll kurz vor der Stillegung vor 30 Jahren komplett überholt worden sein. Davon kann man sich nach der Zeit natürlich nichts mehr kaufen.


    Der Besitzer sagte am Schluss dass er wenn das Fahrzeug keiner möchte, eine Batterie einbauen und den Motor starten möchte. Davon hab dann sogar ich ihm eindringlichst ab geraten.


    Ich hoffe ein wenig dass er in den preislichen 2er Rahmen geht. Dann würde ich ihn nehmen.


    Ansonsten soll gerne jemand anderes seine Zeit für das Schätzchen opfern.

    Der übliche Psalm würde mir als Themenfremder aber auch helfen.

    Zum Thema Kaufberatung P50/60 habe ich nämlich nicht viel gefunden.


    Aber alles gut, muss ja nicht.


    Ob ich ihn nehme ist übrigens noch nicht abschließend geklärt.


    Es hängt stark davon ab ob jemand in der nächsten Zeit den angesetzten Preis bezahlt, wovon ich bei dem Zustand nicht ausgehe.

    Der Trabant ist als Werbeträger beliebt wie eh und je. Habe alleine zu dem Zweck schon einen besorgt und her gerichtet. Und 2 weitere Anfragen hatte ich auch wobei diese sich aufgrund des Preises in Wohlgefallen aufgelöst haben. Die alten Herrschaften setzen sich manchmal richtig auf den Hintern wenn sie feststellen dass der Trabant nicht mehr für ein Appel und ein Ei zu haben ist.

    Am Ende waren wir bei 3000,-.


    Zum Fahrzeug selber.

    Dachkante vorne sehr rostig und zugeschmiert. Fensterrahmen hinten war auch Rost zu sehen wie auch an 2/3 weiteren Kanten im Bereich der Leiste . Sonst sah die Außenhaut schon in Ordnung aus.

    Drunter jedoch der Knackpunkt. Querträger auf beiden Seiten durch. Halb so wild. Dann aber ein Haufen DDR Reparaturen ohne Schweißen. Jede Schwellerecke und Teile des Schwellers. Sowie auch hintere Ecken und Querträger. Überall Bleche angepasst und drüber geschraubt. Radlauf links hinten auch komplett durch.


    Dafür dass ich keine Leidenschaft pflege für den 600er war es mir am Ende für den Preis zu viel.


    Pardon 500er natürlich.

    Vielen Dank für die Information.


    Dennoch sieht die vordere Dachleiste sehr komisch aus. Wie zugespachtelt.


    Ich denke wenn aus irgendwelchen Gründen diese fehlt wird es nicht einfach werden sie auf zu treiben oder?


    Ich bin eher der Typ der sich in Sachen reinstürzt und dann lernt. ^^

    Mahlzeit liebe Gemeinde.


    Ich gucke mir morgen einen P50 an. Jedoch bin ich skeptisch geworden.


    Die obere Dachleiste sieht merkwürdig aus. Normalerweise ist dort eine Alu Leiste ähnlich der Leiste am 601er. Ich habe auch im Internet nicht ein einziges Beispielbild gefunden wo das nicht so ist.


    Bei dem Exemplar sieht das ganze jedoch höchst abenteuerlich aus.


    Vielleicht weiß ja jemand was genaues oder kennt das Fahrzeug sogar.


    Baujahr ist 1959.


    Vielen Dank schonmal im Vorfeld.

    pf31.pappenforum.de/wcf/attachment/104199/

    Um. das Thema nochmal kurz auf zu greifen. Öle sind keinesfalls säurehaltig. Grundöle haben immer einen neutralen PH-Wert und auch raffinierte Motorenöle sind fast zu 100 Prozent neutral bei einem PH-Wert von ca 7.


    Säure spielt erst in der Alterung von Öl eine Rolle und zwar bei hoch additivierten Ölen mit hohen Anteilen an Verschleiß- und Korossionsschutzadditiven. Was aber mittlerweile durch einen gegensteuernden Anteil an basischen Additiven relativiert wird.


    Eine absolute Ausnahme bildet hoch verbrauchtes und altes Motorenöl. Dieses hat in den meisten Fällen einen sauren PH-Wert.


    Dennoch sollte jedem klar sein dass Öl, insbesondere als Langzeitkonservierung die falsche Wahl ist.


    Jedoch ist es auf keinen Fall so dass irgendwelche Öle derart sauer sind dass sie Metall angreifen können.

    Ich möchte doch auch nichts ändern. Und die praktizierte Version ist wie wir immer wieder mitbekommen nicht festgelegt. Sonst wäre das Thema garnicht aufgekommen.


    Hätte das jetzt irgendjemand stichhaltig begründen können wäre ich damit doch voll und ganz zufrieden.


    Da es aber nun so ist dass beide Schreibweisen laut Rechtschreibregeln nutzbar sind verstehe ich garnicht warum man sich dabei festlegen muss.


    Zumal das Argument „das macht man halt schon immer so, weil es einfach so ist“ einfach nicht befriedigend ist.


    Werde jetzt hier auch nicht weiter rum spammen.


    Wünsche allen Anwesenden eine schöne Woche. 🙂

    fahrgast


    Wieso muss man gleich so abschätzig reagieren?


    Es hat mich lediglich interessiert was es mit der Thematik auf sich hat. Und demzufolge habe ich auch ein wenig recherchiert. Und dabei ist nunmal herausgekommen dass beide Schreibweisen Anwendung finden.


    Ganz gleich ob der vorrausgehende Eigenname mit doppeltem Konsonanten geschrieben wird oder nicht.

    „Tommy ist die englische Kurz- und Koseform des Namens Tom bzw. Thomas. Der Name stammt aus dem Altaramäischen und bedeutet "Zwilling".


    Im Falle deines genannten Beispiels spuckt der Duden weiterhin zahlreiche andere Kurzformen des Namen „Thomas“ aus. Darunter auch „Tomy“ und „Tommy“.


    Also ist es eine Frage des jeweiligen Ermessens wie es der einzelne schreibt.


    Für mich gibt es bei der bekannten Aussprache eben der Namen mit dem Doppelkonsonanten. Das sieht für mich einfach was die Betonung angeht stimmiger aus.


    Und im ersten Beitrag ist natürlich das doppelte „b“ gemeint. :)

    Guten Abend.

    Viel Erfolg wünsche ich dir bei der Restaurierung.


    Einen unbedeutenden Faden muss ich jetzt nach lesen des bisherigen Beitrages nochmal aufgreifen.

    Und zwar die Schreibweise des „Trabbi“ oder „Trabi“.


    Ich schreibe diesen prinzipiell mit doppeltem „P“. Wie in der Schule gelernt. Soll ein Vokal kurz betont werden so ist vor diesen ein Doppelkonsonant zu setzen. Jedoch erlebe ich hin und wieder dass dieses mit dem Hinweis auf Verwendung eines einzelnen Konsonanten verbessert wird.


    Woher kommt das?


    Die Aussprache liegt doch ganz klar bei einem kurzen „i“. Weshalb dann jedesmal dieser Hinweis?

    Ok vielen Dank. Das war sehr hilfreich. Dann mache ich mir erstmal keine Sorgen. Bei der alten Welle kann es nicht passiert sein weil diese rechts und links Halbmonde hat. Weiter ist mir schleierhaft warum es sich hier nicht um einen gekerbten Stift handelt welcher fest in seinem Loch sitzt sondern um einen Zylinder welcher herausfallen kann. Und die Riemenscheibe hat doch nichts mit der Zündung zu tun oder seh ich das falsch?