Posts by TR-15

    OK, danke für Eure Erklärungen. :) So dachte ich mir das auch, hatte vorhin noch die Bremsen offen und es ist alles korrekt montiert. Trommeln habe ich frisch ausgedreht, neue Beläge eingeschliffen, Jetzt noch einbremsen und dann klappt es hoffentlich mit dem Tüv. Bremsen waren bisher immer Grund zur Beanstandung, egal ob bei Ost- oder Westblech, da hab ich wohl bißchen Pech. :P

    Für den Handbrems-Drucksteg finde ich widersprüchliche Angaben und hätte gerne mal eine klare Ansage, welcher nun für welche Seite verbaut wird.


    Ist das wirklich einer für rechts?

    https://www.trabiteile.de/images/drucksteg-rechts.jpg


    Edit: hier abweichend bezeichnet

    https://www.picclickimg.com/d/…trommel-NOS-neuwertig.jpg


    Beim letzten Bild würde ich sagen, das Originaletikett sieht vertrauenswürdig aus, also 2x original rechts?


    Edit 2: Verwirrung komplett. Hier anders beschriftet:

    https://otto-schinke.de/WebRoo…/356F/1742/80031338_1.jpg


    ;(

    Der Hintergrund ist, daß man die Teilung genauer bestimmen kann, wenn man über mehrere Zähne mißt und durch deren Anzahl teilt. Der Modul von Zahnstange und Ritzel muß natürlich identisch sein (Verzahnungsgesetz), also erhält man bei der Bestimmung des Zahnstangen-Moduls gleichzeitig den Modul des Ritzels.

    Hallo!

    Kann mir jemand von Euch sagen, welchen Modul das Lenkgetriebe und wieviel Zähne das Ritzel hat? Man könnte auch den Abstand von 10 Zähnen auf der Zahnstange mit dem Meßschieber messen und dann durch 10 teilen, würde mir auch weiterhelfen. Habe nur leider keine Zahnstange herumliegen.

    So, scheint offenbar wieder zu funktionieren, jedenfalls gab es bei einer längeren Probefahrt durch die Stadt keine Probleme.


    Habe den EBZA-Geber gewechselt, die Lager hatten schon merkliches Spiel. Ob das nun die Ursache war oder der Hallsensor einen weg hat, vermag ich (noch) nicht zu beurteilen. Falls das Problem wider Erwarten doch noch auftreten sollte, muß ich mal den Vergaser wechseln.


    Zunächst wollte der Motor gar nicht anspringen, hatte den Magneten falsch montiert. :whistling:

    Danke, ich bleibe dran und werde weiter berichten.

    Leerlauf oder Kupplung getreten mit/ohne Gang drin ist egal, wenn das Problem auftritt. Es gibt wie gesagt Augenblicke, wo er wunderbar läuft, als wäre nie etwas gewesen. Die Kerzen sehen beide unauffällig aus.

    Ja, hat beidseitig Kolbenringabdichtung.


    Den Vergaser habe ich überholt, dabei habe ich natürlich auch den Simmerring ersetzt durch einen aus Viton, der alte war mehr oder weniger schon zu Bakelit geworden und total zerbröselt. Mit dem überholten Vergaser konnte ich tausende km einwandfrei fahren.


    Das Anreicherungsventil hatte ich natürlich auch auseinander und wieder korrekt eingestellt, aber es klingt sehr plausibel, sollte das hängen. Guter Tip!

    Dann müßte sich, wenn das Problem auftritt, durch mehrere kräftige Vollgasstöße am ehesten das verklemmte Ventil wieder lösen. Vielleicht kann man die Tendenz zum Klemmen beim ausgebauten und geöffneten Vergaser bereits erkennen, wenn man mit der Drosselklappe spielt?

    Also Versager nochmal raus... X/

    Das Problem besteht seit mehreren 100 km. Der Motor hatte mal ziemlich böse gerasselt - ich bilde mir ein, daß das Problem seitdem auftritt. Deswegen wird es wohl nicht verkehrt gewesen sein, den Motor nochmal aufzumachen und nachzuschauen.


    Wenn Wasser im Wassersack ist, wäre das seit mehreren 100 km dort. Ich schraub das Teil auf jeden Fall mal ab.


    Wegen SNV: Wie gesagt - wenn er das Problem hat, läuft er problemlos mit Vollgas, und das ewig, es gehen auch alle LEDs an, da geht also ordentlich Sprit durch. Ansonsten ist die Anzeige auch normal, wenn das Problem auftritt. Also ich kann gerne mal ein neues SNV verbauen und den Pegel neu einstellen, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Dann würde er Vollgas auch nicht laufen, was er aber tut, wenn das Problem auftritt. Die KMVA geht dann auch hoch, also läuft die Suppe nach.

    Wäre der Schwimmer abgesoffen, würde sich das Problem nicht spontan in Luft auflösen.

    Hallo!

    Mein 89er Universal macht seit kurzem Probleme, ich weiß nicht mehr weiter.


    Motor ist vor ca. 5000 km überholt, also neue KW, Drehschieber und Zylinder, Sparvergaser überholt, bislang lief er auch ohne Probleme. Nun ist es seit kurzem so, daß er spontan das Standgas nicht hält, man muß rechtzeitig mit dem Gaspedal spielen (mindestens halb durchdrücken), um ihn am Laufen zu halten. Im Teillastbereich während der Fahrt neigt er auch zum Ruckeln. Dann nach paar km ist das Problem meistens weg, als wäre nie etwas gewesen. Irgendwan geht es wieder los, ganz zufällig. :(


    Den 28H1-1 hatte ich nochmals offen und habe sämtliche Düsen kontrolliert u. die Kanäle durchgeblasen, da war alles unauffällig, alles sauber, keine Dreckkrümel. Gebracht hat es gar nix.


    Dann hatte ich den Motor nochmal aufgemacht, da ich die Drehschieber in Verdacht habe. Die Welle sieht unauffällig aus, alle Lager und Käfige sind in Ordnung, die Bolzen der Drehschieber sind nur ganz minimal eingelaufen, die Drehschieber selbst sind auch plan (mit Haarlineal geprüft) und natürlich richtig herum eingebaut, Federn sind auch OK.


    Woran kann das denn liegen? Kann es wirklich sein, daß sich die Drehschieber nach wenigen 1000 km immer mal spontan verkanten? Ich denke, mit zunehmenden Verschleiß wird es eher unwahrscheinlicher (leiert ja aus), oder liege ich falsch?


    Eventuell hat jemand in Dresden einen 100 % funktionierenden Vergaser herumliegen, den er mir mal ausleihen kann, damit ich den zu 100 % ausschließen kann?

    Als ich meinen Universal kaufte, waren die hinteren Radschalen ohne Verkleidung (im Kofferraum). Da kommt ja ein Nadelfilz drauf - gibt es unterschiedliche Ausführungen für Blatt- und Schraubenfeder, wie ich vermute? Dann wäre die Frage, wo man sowas bekommt...


    Ich habe mir jetzt probehalber mal eine Abdeckung besorgt, leider paßt die nicht so recht: Innen beim quadratischen Ausschnitt für die Bretthalterung und unten die Lasche am Bodenblecht haut es zwar hin, aber Richtung "Federbeinausbuchtung" steht die Abdeckung über und liegt oben nicht an der Radschale an. :( Dort sind ein paar wenige cm Luft. Die Einschnitte für die Rückbankhalterung passen ebenfalls nicht.

    Mitte der 90er las ich in einer Zeitung (könnte die SZ gewesen sein), daß ein "Herr aus Sachsen" seinen Trabant mit Fell überzogen hatte. Das wurde tatsächlich auch so in den Papieren vermerkt. Kann sich jemand daran erinnern bzw. ist dieser Trabant irgendwo mal aufgetaucht oder fährt vielleicht sogar noch herum?

    Habe da was gefunden. KOM könnte Bezirk Halle Landkreis Merseburg sein

    Was meint Ihr: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, den genauen Ort der Aufnahme herauszufinden? Bildunterschrift: "Jugendliche am Dorfanger. (© Bundesregierung, B 145 Bild-00184177, Foto: Klaus Lehnartz)"

    Kann es sein, daß die Versicherungsprämie (bei Neuverträgen) extrem gestiegen ist? Vor paar Jahren damals mit der alten Pappe um die 100 Euro für die Haftpflicht gezahlt im Jahr. Jetzt die neue angemeldet bei derselben Versicherungsgesellschaft: zack, 140 Euro. Hatte keine Unfälle in der Zeit, Schadensfreiheitsklasse ist entsprechend gestiegen.

    Das kann und sollte man tun, ändert aber nichts an der unglücklichen Konstruktion. Man muß sich mal vorstellen, daß die Federkraft durch die weit abstehende Gasfeder etwa um den Faktor 5 verstärkt wird. Wäre der Bolzen z.B. fest am Haltewinkel, hätte das erheblich weniger Belastung zur Folge.


    Bei den meisten Gasfedern heutzutage kommt vorne wie hinten ein Kugelgelenk zum Einsatz, oder der Haltebolzen sitz in einem Bock, wo er an beiden Enden gelagert wird.

    Hat wunderbar geklappt mit der Montage. Was mich etwas stört, ist diese unausgereifte Befestigung der Gasfeder an der Heckklappe: Das ist einfach nur ein versplinteter Bolzen, der deutlicher Hebelwirkung ausgesetzt ist und daher sowohl selbst, als auch Haltewinkel und Gasfeder-Bohrung recht schnell ausleiert.