Posts by Emmentaler82

    Ja die Löcher sind lang, man kann die Drehschieber ca 5mm hin und her bewegen(ohne zu messen).

    Wieviel er runter hat kann ich nicht sagen aber er ist von 89 und der Motor war scheinbar noch nie auf also kann das schon sein.

    Müde war er allerdings nicht aber gesoffen hat er schon und undicht war er fast überall

    Mich wundert es auch das der noch keine schlimmen Geräusche von sich gegeben hat.


    Ich meine die Stifte welche die Drehschieber führen/halten. An jedem Drehschieber gibt es zwei Stück davon.

    Heute habe ich den Motor zerlegt welcher verbaut war und bis zum Schluss zügig und relativ leise lief.




    Ich habe Glück das mir das Teil nicht auseinander geflogen ist denn wie man sieht haben sich die Drehschieber gut eingearbeitet und die Haltestifte sind auch einige mm eingearbeitet. Des weiteren kam mir beim demontieren der Kolben ein Nadellager mehrteilig entgegen(Laufflächen sehen komischerweise noch gut aus) und die Pleuel haben sogar etwas Höhenspiel... :traurig:

    Hoffe das die Welle noch zu retten ist da die Lager recht geräuschfrei laufen.


    Tips/Meinungen dazu?

    Zu erwähnen wäre auch, das im 3. Quartal 1964 die Länge des Bandes geändert wurde, da ab diesem Zeitpunkt der Gummischutzschirm montiert wurde. Es gab auch die Anweisung diesen bei jedem Fahrzeug nachzurüsten.

    Auch wenn es etwas OT ist, weiß jemand wofür der Schutzschirm gut ist? Damit niemand bei laufendem Motor reinpackt?

    Ich habe einen Bekannten der damit Autos und vieles anderes gewerblich strahlt und je nach Material/Druck/Abstand usw kann die Oberfläche rauh werden was bei Dichtflächen natürlich nicht gewünscht ist

    Ok das werde ich so machen.


    Mein Anlasser hat es glaube ich hinter sich?!




    Der Kollektor ist ziemlich runter und hinten ist das Kabel von einer Spule vermutlich beim zerlegen abgebrochen. :(

    Nur so als Idee, wäre auch dies nichts evtl fürs FAQ? Zb „geänderte Bauteile am Motor“?

    Ich frage mich nur wie man die Teile am besten wieder verbaut damit es nicht wieder vergammelt?! Kupferpaste dazwischen?

    Bei den kleinen Durchmessern der Teile und falls vorhanden einer Unwucht von ein paar Gramm sollte falls überhaupt spürbar eine leichte Vibration auftreten, sonst nichts

    Danke für die Aufklärung! :thumbsup:


    Falls jemand ein brauchbares Gehäuse übrig hat kann er sich gerne bei mir melden, sonst kaufe ich eins vom Ostfahrzeuge Shop was aber schade wäre da ich meine Deckel neu verzinken lassen habe.

    Auch schön wäre zu wissen ob jemand Anlasser überholt(gerne per PN) da meiner kurz vor dem Tod stand... :traurig:

    Danke für den Link! :prost:

    Gibt es Unterschiede zwischen alter und neuer Ausführung? Ich bräuchte die neue Ausführung falls die alte anders ist.

    Edit: ich habe die neue Version dort gefunden, Dankeschön!


    Es ist genau an der Kante fast rundum gerissen weshalb der Ausbau so geendet hat:


    Heute habe ich die Lichtmaschine komplett innen und außen gereinigt, neu gelagert und wieder zusammen gebaut.


    Jetzt möchte ich den Motor zerlegen um ihn zu reinigen und mal nach dem rechten zu schauen/schauen zu lassen.

    Beim zerlegen der Zündeinheit fiel mir auf das der Zustand gut erhalten ist aber das Gehäuse durch Alukorrosion sogar gebrochen ist...



    Also für die Tonne :cursing:

    Gibt es das Gehäuse neu zu kaufen?




    Mfg Dirk

    Arbeiten an Antrieb und Motor sind im Gange, alles ziemlich dreckig und teils auch verschlissen.




    Interessant finde ich das die Lima problemlos funktionierte bei dem ganzen Grind...



    Innen sah sie nicht besser aus :box2:

    Ich finde es gut das du ihn wieder auf die Straße bringst, Fehler macht man halt aber Hauptsache man lernt daraus.

    Zum Schweller usw schweißen: Es ist schonmal gut das du dabei die Passgenauigkeit der Tür kontrolliert hast allerdings wird an solchen Stellen das Fahrzeug auf den Boden gestellt da es sich auf der Bühne immer leicht verbiegt. Das ist bei fast jedem Auto so, merkt man schon daran das wenn man die Türen auf einer Bühne öffnet/schließt es immer anders als auf dem Boden geht.