Welches Fett für Blattfedern

  • Sanders ist ganz praktisch, hauchdünn, abrieb-und abwaschfest....

  • Wenn man sich nicht entscheiden kann, nimmt man einen Hybrid. :D

    Hab gesehen Nigrin hat ein MoS²-Graphit-Hybridspray :P

  • Ihr treibt euch selber in den Wahnsinn.


    Soll ich morgen mal das Zeug Fotografieren was ich nutze? ^^


    Geht es langsam auf die Nebensaisonzeit zu, wo man alles tod diskutiert? :P

  • FelixBRB zerlege die Feder, lass das Förch Zeug drauf, Fette die Lagen und baue sie wieder zusammen.

  • Ja, war auch mein erster Gedanke. Aber das Zeug von Förch wird beim Zerlegen garantiert ordentlich zerkratzt und dann sieht die Feder am Ende wieder ziemlich schrabbelig aus. Also kommt es komplett runter, wenn ich schon mal dran bin.


    Gruß, Felix

  • Es werden doch schon genug Dinge im Leben lieblos erledigt. Spätestens beim Hobby darf's dann auch ruhig mal unwirtschaftlich, aber dafür leidenschaftlich sein. Sonst braucht man eigentlich auch kein Hobby. :)

  • Genau, und wenn sich die Gelegenheit mal bietet...schlag zu und besorg dir einen Lebensvorrat. :);)



  • Genau, und wenn sich die Gelegenheit mal bietet...schlag zu und besorg dir einen Lebensvorrat. :);)



    Ähm, wie viele Leben hast du?

  • Das Zeug ist vielseitig und manchmal ist etwas schneller alle als man denkt. ;)

  • Ist dann als Unterbodenschutz weniger geeignet ?

    Oder getreu dem Motto: Fett und Dreck sind der beste Rostschutz ?

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Ist dann als Unterbodenschutz weniger geeignet ?

    Oder getreu dem Motto: Fett und Dreck sind der beste Rostschutz ?


    Besonders wirksam für Korrosionsschutz ist Altöl voller Kondensate und Säuren, kombiniert mit Placken von Dreck, unter denen die Nässe 1a gespeichert wird.


    Ansonsten schützt eine dünne Schicht Sanders sehr gut, man kann sogar den anhaftenden Dreck abkärchern, ohne das die Schutzschicht verschwindet.

  • Witzigerweise haben solche öligen Dreckschichten zu Ostzeiten tatsächlich so manchen Unterboden quasi rostfrei gehalten, insbesondere wenn das Öl nicht Altöl , sondern Graphitlösung war und desöfteren 'nachgelegt' wurde. Da ist weniger unterrostet, als unter so mancher Elaskon-Packe (wo sich Feuchtigkeit und Gammel besonders gerne austob[t]en).

    Wobei zu Ostzeiten Winterfzgn. sehr zu Gute kam, das oft wenig gesalzen, dafür aber viel mit einfachem Sand abgestumpft wurde. Über die heutigen Salz- und Laugeorgien wundere und ärgere ich mich alle Jahre wieder. X(

    Hoffen wir mal auf einen schneeärmeren Winter, im Gegensatz zum letzten. Wobei die erst weiße Seuche ja sogar fürs Flachland schon angedroht ist...

  • Ich werfe mal Kettenspray vom Motorrad/Fahrrad/Gabelstapler in die Runde. Soll auch schmieren und nicht beim ersten Tropfen abgewaschen werden. Habe meine letzte Feder damit behandelt, aber noch keine Langzeiterfahrung.


    Davor habe ich die Federlagen mit dem Igel blank gemacht und mit den Resten vom Lausitzer Leinöl gestrichen, welches nicht rechtzeitig im Quark bei den Kartoffeln gelandet ist 8o