CO2-Steuer-2021

  • Die haben aber auch Nebenkosten. Wobei ich die lieber zahlen würde, als die anderen....

    Starterkranzschmierer, Luftwerkzeugbenutzer, 15W40 Mischer, Westblechpfleger, Autovordergaragemitwarmenwasserwascher, Wohnwagenmitheizungbesitzer, Hohlraumfluidierer usw. usf. och hör bloß uff....

  • Energiespartip:

    Erst kalt Baden, dann mit dem Wasser Geschirr spülen, anschließend noch für die Toilette nutzen. :grinsi:


    (Baden, wie schnell doch so ein Jahr vergeht)


    Aber um wieder erst zu werden, viele unserer alten Patienten in der Häuslichkeit haben ihre Heizungen komplett abgestellt oder nur auf ein Minimum zu laufen, weil sie Angst vor den Kosten haben. Dabei frieren gerade die Alten schnell.

  • Als Single macht ein Spüler Null Sinn, während einer ausgiebigen Familienfeier hat er Trümpfe.

    Wir haben gar keinen Geschirrspüler. Wollen wir auch nicht. Wir haben schönes Geschirr was wir nicht in so einem Teil kaputtwaschen wollen.

    Und gerade bei Familienfeiern wollen wir nicht irgendwelches schnödes Geschirr auf dem Tisch haben. Essen hat auch was mit Kultur zu tun.

  • Willkommen 2022. Vielleicht kannst du dir ja mal ne Teilewaschmaschine leisten, wo du dein fettiges Werkzeug drin badest.

    Wir nutzen die Zeit, welche du mit dem alltäglichen Abwasch nutzt, für nützlichere Dinge.

    Starterkranzschmierer, Luftwerkzeugbenutzer, 15W40 Mischer, Westblechpfleger, Autovordergaragemitwarmenwasserwascher, Wohnwagenmitheizungbesitzer, Hohlraumfluidierer usw. usf. och hör bloß uff....

    Einmal editiert, zuletzt von Fahrfusshebel ()

  • Moderne Geschirrspüler verbrauchen nicht nur wenig Wasser, sie machen auch kein Geschirr kaputt. Aber richtig sauber dafür... (den Unterschied merkt man erst, wenn man man einen hat - und missen möchte man ihn dann auch nicht mehr ;) )

    Unser Gerät läuft i.d..R. 2x die Woche, (mehr als) genug 'Sammelgeschirr' und -besteck haben wir, um den richtig voll zu machen und trotzdem noch gut über die Runden zu kommen.


    P.S.: Auch 'das Gute' darf rein und hat noch nie Schaden genommen.

  • Der zweibeinige Spüler funktioniert bei uns auch bestens 😜

  • Alufolie überm Frühstücksbrett erhöht bei fettigen Nahrungszusatzbaustoffen die Standzeit erheblich.


    Und einen kaffeetasse kann man auch einmal in der Woche richtig abwaschen.


    Richtig ins spültechnische Kontor schlagen eigentlich nur die Wochenendmittagsmahlzeiten.

  • Moderne Geschirrspüler verbrauchen nicht nur wenig Wasser, sie machen auch kein Geschirr kaputt.

    Eine wirklich ganz steile These! Es ist doch nicht die Maschine die was kaputt macht, es sind die Reinigungsmittel. Die Maschine selber macht nur etwas Wasser warm und wirbelt es herum.

    In Verbindung mit dem Tab/Pulver etc. wirkt das zum Teil wie eine Sandstrahlanlage. Und dabei ist es egal wie modern das Teil ist.


    Bestimmte Kunststoffe, Keramikmesser, Teile mit Holz oder eben manch ein gutes Geschirr sollte auf keinen Fall da rein.


    Und wenn der Krapprote Omas gutes Meißner mit Handbemalung hat, dann geht das in so einem Automaten mit der Zeit kaputt im Sinne von Bemalung oder Goldrand verblassen und/oder lösen sich auf/ab.


    Und ja, ich hab erst letzte Woche so ein hochmodernes teueres Gerät bei Bekannten installiert inklusive neuer Abwasserverrohrung. Lustig geformte Rotoren und multifunktionale und gar vielseitig einstellbare Ablagen.

    Das die das gute Meißner nicht angreifen halte ich für eine mehr als gewagte Aussage.


    Meine Damen stopfen auch alles in den Automaten rein und teilweise nehme ich es wieder raus und wasche es von Hand ab. Besonders meine guten Messer mit Holzgriff und auch die angesprochenen Keramikmesser. Und dann werden da Tassen und Schüsseln (mit Anhaftungen von Essen) übereinandergestapelt. Die Erklärung das die Maschine nicht zaubern kann fruchtet kaum.

    Ein Teil des Maschinenerfolges hängt also auch immer von der "Beladung" ab.


    Im Alltag nutzen wir Torgauer braunes Steingut Geschirr. Das ist schon von Hause aus krumm und dem macht so ein Automat auch nichts aus.

    Die oft als Geschenk bekommenen Fotokaffetassen leiden hingegen schon ganz schon wenn man die der Maschine über einen längeren Zeitraum aussetzt.

  • Ab o1.o1.2023 statt wie bisher 26,59 Cent/kWh sind es dann 50,55 Cent/kWh.

    Da seid ihr ja noch gut dran, bei uns geht es ab 1.12. von 24,88 Cent auf 60,23 Cent. Das Balkonkraftwerk wird da wohl noch etwas erweitert werden demnächst. Dank der EU-Sanktionen haben sich auch die Heizkosten bei mir vervierfacht, da Ich keine Brennstoffe mehr aus Russland Importieren kann.

  • Hier wird der Ökostrom von 21 Cent auf 35 Cent erhöht. Die Grundversorgung geht von 18 Cent auf 35 Cent. Die Grundgebühr bleibt bei ca. 10€.


    Strommäßig sind wir hier offenbar eher gut aufgestellt. Ich habe auch letzte Woche einen Mitarbeiter von unserem Netzbetreiber getroffen. Er hat die hohen Strompreise hauptsächlich auf die nicht zur Verfügung stehenden Atomkraftwerke Frankreichs geschoben. Durch den Strommangel dort gibt es einfach ein Unterangebot am Strommarkt. Und damit ist der Strommarkt aktuell im Bereich der Kosten der Gaskraftwerke, was den Strompreise insgesamt an den Gaspreis koppelt. Das war bis vor 1.5 Jahren wohl deutlich anders, da haben die Gaskraftwerke wirklich nur die absoluten Spitzen abgefedert.


    Trotz eher günstigem Benzinpreis ist aber Heizöl bei uns ca. 10 Cent teuer als im Rest von Deutschland. Wie das kommt ist mir nicht klar, Bremen sollte ja eigentlich gut mit Schiffen erreichbar sein. Vielleicht fehlt uns da die Infrastruktur. Ich habe jetzt bei 1,41€ nochmal zugeschlagen. Wo es in näherer Zukunft hingeht ist mir unklar.

  • Hier wird der Ökostrom von 21 Cent auf 35 Cent erhöht.

    Da sieht man mal wieder, dass dieser "Oekostrom" nichts anderes als Betrug ist. Denn die Gestehungskosten fuer selbigen sind in keinster Weise gestiegen. Der Kollege wird fuer seinen eingespeisten PV-Strommit 6 Cent "verguetet".


    Schade, dass es keinen Atomstromtarif gib. *Den* wuerde ich nehmen.

  • Der Strommarkt ist ein Merit-Order Markt. Der Preis, der für ALLE erzeugten kWh Strom bezahlt wird ist der Preis, der vom gerade noch gekauften teuersten Anbieter verlangt wird. Die Kosten der Erzeugung spielen keine Rolle. Dass der Ökostrom also auch teuer wird, ist in diesem Markt völlig normal. Vielleicht sind diese Regeln des Marktes nicht ideal, aber Betrug ist das nicht. (Die Regeln haben auch ihre Vorteile, das würde hier aber zu weit führen.)


    Für jede verkaufte kWh Ökostrom muss auch eine kWh Ökostrom eingekauft werden. Bei den Regeln des Marktes kann Ökostrom also nie billiger als Strom beliebiger Herkunft sein.


    Was man sich bei dem Markt aber fragen muss ist, warum die Privatpersonen in keinster Weise am Strommarkt beteiligt werden. Also warum hängt die Vergütung nicht von Strompreis am Markt ab, sondern ist fixiert?

  • Das ist wie mit "Bio"... :zwinkerer:


    Tim: Dass das in einem Geschirrspüler zu waschende Geschirr und Besteck für Geschirrspüler auch geeignet sein sollte und man kein 0815-Reinigungsmittel verwendet, habe ich schlicht und einfach ebenso vorausgesetzt, wie dessen richtige Dosierung, die richtige Beladung und Bedienung. :zwinkerer:

    Ebenso ist 'gutes Geschirr' bei uns schlicht und ergreifend das, was man nicht im Alltag (hier ein ziemlich buntes Sammelsurium) nutzt, sondern eben nur am WE oder bei Besuch z.B.. Und das ist bei uns je ein Service West und eins 'Ost'. Weder dem einen, noch dem anderen sind über die Jahrzehnte sein Dekor oder das "Zwiebel"muster abhanden gekommen. :schulterzuck:

    Das ist wiederum keine "steile These" sondern ganz einfach die Erfahrung aus mittlerweile knapp 30 Jahren regelmäßigen G.spülergebrauchs, über 20 davon mit einem (2x an Kleinigkeiten rep.) Bosch, seither mit einem Miele. Der erstere hat auf einfacheren Trinkgläsern oder Pressglas-Kompottschalen zugegebenermaßen schonmal einen leichten weißen Schleier hinterlassen (kann auch mit am damaligen Reiniger gelegen haben), der von Miele macht das nicht mehr (und ist nochmal ein ganzes Ende sparsamer. :top:)


    Was tatsächlich nicht in den Spüli gehört, sind z.B. Biertulpen mit Aufdruck (der verblasst mit der Zeit) oder älteres Goldrandgeschirr.

    Aber von letzterem haben wir höchstens 2-3 Tellerchen - und echt Meißen, das gibt's m.W. in unserer ganzen Fam. nicht.

    Sorry also, dass ich sowas edles nicht auf dem Schirm hatte, bei obiger Aussage. :tocktock:

    Allerdings kann das bei Benutzung und dem anschließend händischen Abwaschen auch so recht fix kaputtgehen, insofern lässt man es vielleicht eh besser im Schrank. :zwinkerer:

  • Bei mir lag der Brief am Freitag auch im Kasten. Von 27 Cent auf 48 Cent pro kW/h beim Grundversorger. Alle anderen Tarife sind noch teurer. Wechseln lohnt überhaupt nicht.


    Wie das gehen soll, ist mir unklar - ich habe keinerlei Einsparpotential. Geschirrspüler ist derzeit nicht vorhanden (Küche noch nicht fertig - alles nur improvisiert wegen extremer, außerplanmäßiger Kostensteigerungen an anderer Stelle).

    Die gesamte Hausbeleuchtung ist längst auf LED umgestellt und als Heimbüro-Arbeiter kann ich auch Rechner, Drucker, Router & Co. nicht einfach ausgeschaltet lassen.


    Naja, genießen wir noch ein letztes Mal die volle Weihnachtsbeleuchtung bis Silvester. Um Mitternacht geht die aus und voraussichtlich sehr lange nicht mehr an. Und schon gar nicht so wie gewohnt.


    Übrigens:
    Wenn alle sparen wie die Teufel, werden sie uns das in einigen Monaten als Grund für weitere Preiserhöhungen auftischen, weil zuwenig umgesetzt wird - wetten?


    Naja, und das mit dem Gas kommt noch hinzu. Von 1,90€ auf 3,60€ pro Kubikmeter. Hier brennt Feuer in zwei Öfen - einer davon braucht dafür Strom, weil die Pumpe laufen muß um das heiße Wasser dem Wärmetauscher im Pufferspeicher zuzuführen.

    Die Solaranlage bringt zur Stunde, weil die Sonne richtig scheint, um die 3-4 kW, ebenfalls für den Pufferspeicher der Heizung. Auch dafür läuft eine elektrische Pumpe.


    Man braucht Strom, um Gas zu sparen und beides wird immer nur teurer. Diesen Wettlauf kann keiner gewinnen. Und finanzielle Reserven, um noch Photovoltaik mit Speicher zu installieren, muß man auch erstmal haben. Abgesehen davon, daß es das Material auch geben muß...


    Wohin das alles führen wird? Keine Ahnung...in sehr viele Privatinsolvenzen, soviel ist sicher.


    Gleichzeitig veröffentlicht die Bundesregiewrung auf ihrer Webseite dieses:

    Zitat

    Eine Strompreisbremse für soll ab Januar 2023 dazu beitragen, dass die Stromkosten insgesamt sinken. Der Strompreis für private Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen wird daher bei 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt.

    Man liest aber auch, daß da vorm März wohl nichts gebremst wird - und der neue Tarif liegt ja nun schonmal drüber, in meinem Falle und bei den meisten anderen.

  • Naja, genießen wir noch ein letztes Mal die volle Weihnachtsbeleuchtung bis Silvester. Um Mitternacht geht die aus und voraussichtlich sehr lange nicht mehr an. Und schon gar nicht so wie gewohnt.

    Dann denk daran, dass du selbst eine Zwischenablesung machst. Wenn nicht, dann wird dein Zählerstand zum Preiswechsel am 1.1. später rechnerisch ermittelt und dann spielt es keine Rolle, wann du den Strom wirklich verbraucht hast.


    Auch zum Stromsparen hat mein kontaktierter Mitarbeiter des Netzbetreiber eine klare Tendenz geäußert: Beim Gasverbrauch sieht man bei der Industrie sehr große Veränderungen, bei Privatpersonen fast keine. Der leicht reduzierte Verbrauch der Privatanschlüsse von diesem Jahr sei fast nur auf die höheren Außentemperaturen zurück zu führen. Beim Strom sieht man gar keine Veränderung zum Vorjahr bei den Privathaushalten. Da ist auch einfach fast kein Einsparpotential vorhanden. Was soll man denn auch tun?


    Er glaubt also nicht, dass Strom gespart werden wird, bzw. sieht dass es bisher nicht so ist.

  • Mal ehrlich - bei all der Preissteigerungspropaganda und all den exorbitanten Preiserhöhungen, die uns nunmehr seit Monaten verabreicht werden, wird wohl kaum noch einer großartig etwas verschwenden, der noch einigermaßen bei Trost ist. Es sei denn, er bekommt diese Kosten sowieso 'anderweitig' bezahlt oder hat eben mehrere Knalle noch nicht gehört...

  • Was man sich bei dem Markt aber fragen muss ist, warum die Privatpersonen in keinster Weise am Strommarkt beteiligt werden. Also warum hängt die Vergütung nicht von Strompreis am Markt ab, sondern ist fixiert?

    Also doch Betrug.

    Der kleine Mann wird angesch. . . . .

    Einmal editiert, zuletzt von Krümel () aus folgendem Grund: Thema Geschirrspüler : Ich möchte den nicht missen. Das " Paradegeschirr " befindet sich meist sowieso im Schrank und wird maximal bei Familienfeiern oder an Feiertagen hervorgeholt Allerdings kommt selbiges bei mir auch in den Geschirrspüler. Das muss mich ja nicht überleben ! Beim Alltagsgeschirr spielt der Verschleiß bei mir keine Rolle. Es geht ja da sowieso mal was kaputt, und ist somit sowieso ein Mix im Dekor.

  • Der Strommarkt ist ein Merit-Order Markt. Der Preis, der für ALLE erzeugten kWh Strom bezahlt wird ist der Preis, der vom gerade noch gekauften teuersten Anbieter verlangt wird. Die Kosten der Erzeugung spielen keine Rolle. Dass der Ökostrom also auch teuer wird, ist in diesem Markt völlig normal. Vielleicht sind diese Regeln des Marktes nicht ideal, aber Betrug ist das nicht.

    Das sind doch alles Taschenspielertricks, und nichts anderes. Hier werden gutglaeubige Menschen von wertschoepfungsfernen Gesindel abgezogen. Pfui!