CO2-Steuer-2021

  • Es gibt auch keine Gas- oder Wasseruhren....

    Dia alten Persern und Ägypter hatten schon Wasseruhren.


    Heimbüro: Die einzige Chance auf Stau auf meinem Arbeitsweg, ist wenn die Katzen die Treppe blockieren. So viel Mühe bin ich die Truppe aber nicht wert. Diese eine Mittag in der Woche Schlosserkurs hat damit dann auch eine soziale Funktion bekommen.

  • Und warum nennt man diese E - Roller Tretroller ? Pedale haben die nicht.

    Damit die mit Sport in Verbindung gebracht werden können ?


    Fragen über Fragen ! :)

  • weil sie nicht tret roller heißen...

  • Die werden gerne Tretroller genannt, weil die in Großstädten überall herumliegen und die Leute dagegentreten bzw. darüber stolpern. 8o

    Macht es kaum. Zumindest bei mir und im relativ flachen Land.

    Hm - alle Freunde und Bekannten, die die letzten Jahre auf E-Räder umgestiegen sind (sind so einige), berichteten von erheblichen Unterschieden/großer Erleichterung gg.über dem 'richtigen'/normalen Fahrrad. Auch im (überwiegend) Flachland;)


    Könnte mir meinen Arbeitsweg theoretisch auch erleichtern...

    Der ist zwar keine 3 km lang, führt aber ein erhebliches Stück deutlich bergan (ausgerechnet hinzu). WENN. dann fahr' ich den aber mit dem normalen Drahtesel, das andere hebe ich mir für schlechter konditionierte Rentnertage auf. ;)

    Am Allermeisten bringt mich aber einer der Trabanten zuverlässig schnell und bequem hin und zurück. - Fahren, solange es noch problemlos möglich ist. "Alternativ" können oder müssen wir noch früh genug...

  • Der ist zwar keine 3 km lang, führt aber ein erhebliches Stück deutlich bergan (ausgerechnet hinzu).

    Dann kommst du herrlich entspannt zu Hause an :fahrrad:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • ...und völlig verschwitzt auf Arbeit. 8o

    (kurz vor zu Hause steigt es aber auch nochmal. "Herrlich entspannt" wäre anders ... ). Da zieh' ich mir das wirklich entspannte Trabantfahren doch deutlich vor - noch ist es das schließlich. Wer weiß, wie lange noch... ;)

  • Das ist genau auch bei mir der Grund, warum ich mein Fahrrad für die eigentlich lächerlichen 6km hin und 7km zurück nicht nehme. Ich hab´s ja probiert, aber da sind auch 4 langgezogene Brücken mit deutlichem Anstieg. dass muss ich nicht haben.

    Mit so einem Fahrrad mit Unterstützung würde ich es nochmal probieren, nur bin ich zu geizig mir so eins zu kaufen.

    Zur Arbeit muss ich mehr oder weniger, da bleibe ich bei Sachen mit Motor die ich schon habe.

    Und in der Freizeit kann muss ich aber nicht Fahrrad fahren. kleine Strecken im Ort mit meinem 1912er Gaul gerne, aber weit weg auch nicht.

  • Auch wenn ich selber oft das Fahrrad zur Arbeit nehme, muss ich zugeben sehr oft erst den inneren Schweinehund überwinden zu müssen. Die Möglichkeit nur mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen ist für mich schrecklich, dann würde das Radfahren auch in der Freizeit keinen Spaß mehr machen, mir jedenfalls nicht.

  • Zurück zum eigentlichen Thema: die Ampel beabsichtigt also tatsächlich, schon 2030 (8 Jahre früher also) aus der Kohle auszusteigen. Gleichzeitig soĺlen dann 80 (!) % des Bedarfs aus erneuerbaren Energien kommen, deren Ausbau "erheblich beschleunigt" werden. Man darf gespannt sein, ob und wie das funktionieren wird und wer das letztendlich bezahlen kann... X/

  • ... und wer das letztendlich bezahlen kann... X/

    Das weißt Du doch, immer der der fragt :lach:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • noch nichtmals Breitband Ausbau fertig, aber schonmal das nächste Großprojekt starten. So lobe ich es mir...

  • Aufpassen - wer viel und angestrengt Rad fährt, emittiert mehr CO2 aus seiner Lunge als bei normalem Gehen. Ich plädiere deshalb auf eine CO2-Abgabe für Radfahrer, verbunden mit einer Kennzeichenpflicht sowie Haftpflichtversichrungs-Pflicht.


    :P

    Sag das bitte nicht zu laut :D

  • Vorm Krieg hatten wir in den NL ein Fahrradsteuer. Die wurde vom Besatzer aufgehoben. Leider hat er sich dann auch die Fahrräder genommen...

  • Bei euch waren doch überhaupt keine Russen. :)

    Achso, Besatzer waren ja wir in den NL. Wenn die die Fahrräder mitgenommen haben, wollten die bestimmt schnell nach Hause.

    Bei uns haben sich die Befreier bedient.

  • So isses. Allerdings hatten die Besatzer 1945 meinem Großvater (2. von links) in Nordhausen das Fahrrad abgenommen und auf einen großen Haufen Fahrräder geworfen, wo etwas später ein Panzer absichtlich drüberfuhr. Er hatte es allerdings von Spanien bis nach Deutschland geschafft mit dem Rad.

    Hatte die Tage erst alte Bilder in der Hand, hier 1934 in Leipzig vorm Kaufhaus Held in Leipzig.

  • Was die "Freunde" z.B. bei uns in der Region so alles verzapft haben, lässt sich sehr anschaulich in dem dicken Buch "Die Russen sind da" nachlesen, eine ebenso interessante wie teilweise erschütternde Sammlung von zeitgenössischen Tagebucheinträgen.

  • Wie wissen, dass die Alliierten ledeiglich die Wohngebiete bombardiert haben. Die Industrieanlagen blieben verschont. Wermutlich, wollte man dort später mal Kaugummis produzieren.

    So funktioniert Kapitalismus.

    Die Russen haben die verschonten Anlagen dann abmontiert, um sie wegen ihrer kapitalistischen Herkunft in die Verbannung nach Sibierien zu schicken.

    Auch Pferde!

  • Und jede Menge demontiertes Zeug blieb dann unterwegs nutzlos irgendwo liegen. ?(

    Ich sag's immer wieder:

    das eigentliche Wirtschaftswunder fand im Osten Deutschlands statt! - Ein schieres Wunder, dass die dortige Wirtschaft unter diesen ungleich schlechteren Bedingungen überhaupt nochmal in Gange gekommen ist. ;)