Corona COVID 19

  • Ich kann nur sagen, dass ich bei den 3 Impfungen hinterher keinerlei Beschwerden hatte.

    Das wird bei den meisten auch so sein, aber dass heist ja nicht dass es keine Spätfolgen geben kann. Bei PEI gibt es einen Sicherheitsbericht zu den Impfstoffen. Leider kann man als Laie die Zahlen nur schwer beurteilen, aber es scheinen deutlich mehr zu sein, als bei den herkömmlichen Impfungen. Die Bewertung wird auch durch eine fehlende systematische Erfassungen erschwert. D.h. wenn ein Arzt keinen Zusammenhang zu einen Impfung sehen kann oder gar möchte, dann gibt es keine Meldung an das PEI.


    Das klingt mir nach einer Schlußfolgerung aus der Berichterstattung der Massenmedien. Es gibt aus meiner Beobachtung viele im medizinischen Bereich, die sich bewusst gegen eine Impfung entscheiden und sogar bei einer Pflicht bereit sind ihren geliebten Beruf zu verlassen. Nach deiner Schlußfolgerung dürfte es keine Pflicht geben, weil schon alle geimpft sind ...


    Übrigens hatte ich ja einmal berichtet, dass mein Hausarzt sich und seine Patienten nicht impfen wollte, weil er davon nicht überzeugt sei.

    Nun hat es ihn auch erwischt, und er liegt im Krankenhaus.

    Interessant wäre jetzt, ob er seine Meinung geändert hat.

    Und? Weswegen liegt er im Krankenhaus? Wäre ihm das mit Impfung nachweislich erspart geblieben? Ich sehe hier eher eine vollkommen unötige Vorverurteilung.


    Hab ich dann wohl verpasst.

    Schade. Aber selbst das wird in den Medien unterschwellig berichtet, da ja Fehler nicht zugegeben werden dürfen. Z.B. können die Toteszahlen nicht stimmen, wenn z.B. bei einem Autounfall jemand mit C infiziert war und nicht überlebt, dann ist es ein C-Toter, obwohl C nicht ursächlich war. Hier wäre eine geeignete Differenzierung notwendig. Auch die "Schuld der Ungeimpften" wurde mit falschen Zahlen propagiert (glaube in Bayern und Hamburg - unbekannter Impfstatus wurde ohne Differenzierung den Ungeimpften zugeschrieben).

  • Deluxe


    Wir haben, so glaube ich, diametral verschiedene Einstellungen zum Leben.


    Und da wir in diesem Lande Glaubensfreiheit besitzen, soll doch auch jeder seinen Glauben pflegen. Das ist solange ok, wie niemand versucht, jemanden seinen Glauben aufzuzwingen, und sei es mittels eines allg. Impfverbotes, einer Impfpflicht oder wie aktuell mittles Noetigung.


    Und nein, ein Verbot jeglicher Schutzimpfungen - weil man damit ja die Evolution behindert - ist genauso Unfug, wie ein Impfzwang, der angeblich das Leben schuetzt.


    Ich glaube, das die derzeitigen "Impfungen" gegen respiratorische Viren nicht zielfuehrend sind. Weil sie die Biologie dieser Parasiten nicht beim Schopfe packen sondern lediglich eine truegerische Sicherheit verleihen. Die Zahlen geben mir Recht.


    Aber wer Angst hat und denkt, die Spritzerei hilft, soll sich bitte unbedingt spritzen lassen. Denn so, wie ich weiland die wenig wirksame, jedoch sehr schmerzhaft Choleraimpfung als Schutz gegen Aids ertragen habe, kann man die derzeitigen C19-Spritzen auch als Impfung gegen die Angst auffassen. Wenn es hilft, ist es gut!


    Ich habe keine Angst.

  • Und zum Sinn oder Unsinn des Impfens kann ich nur sagen, dass das medizinische Fachpersonal

    ja immer wieder bestätigt, dass die schweren Verläufe überwiegend bzw. ausschließlich

    bei Ungeimpften auftreten.

    Komisch, Ich kenne auch so einige Leute die Medizinisches Fachpersonal sind und sei es nur der Rettungssanitöter, der im gesamten Landkreis rum kommt und jeder berichtet das selbe, das die Zahl der ungeimpften auf ITS immer geringer wird gegenüber der Geimpften und dies nur bei geringer Erhöhung der Impfquote.

  • Deluxe du sagst das man dir auf die Frage "was die impfgegner" anders machen würden keine Antwort bekommen hast.


    Magst du mal auf die Frage ob die Grippeimpfung die Grippe besiegt hat antworten? Den diese Antwort bist du schuldig geblieben.


    V603 wenn man genau zwei Leute kennt die erkrankt sind, und diese zwei dann auch vollständig geboostert sind, und dann so erkranken das sie mit Fieber flach liegen, finde ich das schon ein bisschen fragwürdig.


    Anne nein nicht Krankenhaus, aber nun seid nunmehr 4 Tagen starker "Schnupfen" mit Fieber und allem was dazu gehört.

    Ich persönlich hatte bei einer Erkältung noch nie 4 Tage Fieber, und kenne auch niemanden. Aber ich persönlich bin solange erkältet wir noch nie, seid der Impfung...

  • Als das Virus in Norditalien auftauchte und dort innerhalb kürzester Zeit enorme Todesraten festzustellen waren (insbesondere unter den Risikogruppen) - das soll ggf. nichts mit dem Virus zu tun haben? Zufall? Oder was sonst?

    Das in Italien innerhalb kurzer Zeit viele Menschen gestorben sind ist tragisch, da es für die Nahestehenden IMMER ZU FRÜH ist. Aber aus Sicht der "Pandemie" muss man die Zahlen (Achtung Statistik) differenziert betrachten. Zunächst würde ich Fragen, wie hoch das Durchschnittsalter war? Wie gesagt, es ist immer zu früh. Aber soweit ich mich erinnern kann war das Alter so um die 80 Jahre. Das dürfte so im Bereich einer normalen Lebenserwartung liegen, oder? Also ist es dann immer noch sonderlich ungewöhnlich?


    Mich würde nach wie vor eine Antwort auf die oben gestellte Frage interessieren, ob man die Toten einfach in Kauf nehmen soll oder was konkret die Leute vorschlagen, die gegen die Impfung und andere Maßnahmen sind. Diese Antwort blieb man bis jetzt leider schuldig.

    Eine Antwort, soweit es aus meiner Sicht möglich ist, habe ich oben geschrieben. Die Frage, ob man die Toten in Kauf nehmen muss, sehe ich nicht vordergründig. Das Leben ist lebensgefährlich und da kommt niemand lebend davon.
    Mir stellt sich eher die Frage, welcher Weg die meisten Toten mit sich bringt. Eine (statistische) "Welle" der Pandemie oder die Langzeitfolgen der Pandemie, die wirtschaftliche Existenzen und vor allem die Kinder nachhaltig beeinträchtigt und noch beeinträchtigen wird!?


    Weiterhin verstehe ich die Formulierung "... die gegen die Impfung und andere Maßnahmen ..." nicht. Das ist deine Interpretation! Postkugel kann ich inzwischen nachvollziehen, da ich vor einem Jahr auch noch eine andere Sichtweise hatte. Daher habe ich auch grundsätzlich nichts gegen eine Impfung und auch nichts gegen Maßnahmen. Hier ist für mich die Entwicklung der letzten Monate entscheidend, nichts anderes. Die C19-Impfung mit unbekannten Wirkung und Wirkdauer sowie der Übertragbarkeit verdient den Namen "Impfung" gar nicht. Wenn man dann schon nach 3 Monaten "boostern" darf, dann hat man das Ziel vollkommen verfehlt. Den Rest habe ich oben schon geschrieben.

  • Magst du mal auf die Frage ob die Grippeimpfung die Grippe besiegt hat antworten? Den diese Antwort bist du schuldig geblieben.

    Besiegt sicher nicht - aber die Influenza-Toten, die es jedes Jahr gibt, rekrutieren sich weitestgehend aus Ungeimpften Personen.

    Im übrigen habe ich nie behauptet, daß man derlei Viren besiegen kann - aber man kann die Wahrscheinlichkeit reduzieren, daß Leute daran sterben.


    Fakt ist doch, daß wir mit Lockdowns, Kontaktbeschränkungen & Co. nicht ewig weitermachen können. Also muß sich ein anderer Weg finden und ich bin relativ fest davon überzeugt, daß der dem ähneln wird, den man bei der Influenza schon seit Jahrzehnten geht.


    Und weil hier immer kolportiert wird, wieviele Geimpfte trotzdem krank geworden sind:

    Das mag ja sein - aber wenn es darum geht, aus einem Krankenhausaufenthalt mit ITS oder gar Beatmung einen normalen "Rotz" zu machen, hat die Impfung m.M.n. schon einiges erreicht.


    Und wenn ich so in meinem Umkreis herumschaue, der zu erheblichen Teilen aus Ungeimpften besteht:
    Die haben es mittlerweile alle m.o.w. gehabt. Sicher, sind größtenteils relativ junge Leute, die hatten eine oder zwei Wochen den Schnief und gut war's. Kann aber eben auch schiefgehen - reiner Zufall.

    Die Geimpften hingegen, die ich persönlich kenne, sind bisher ohne irgendwelche Erkrankungen durchgekommen. Das mag alles nicht repräsentativ sein, ist aber dennoch Tatsache.

  • Ich kann aber nur noch schwerlich nachvollziehen, wie die Politik ohne eine empirische Erklärung immer neuerliche Beschlüsse fasst, vor allem wenn es um zeitliche Fristen geht.


    Heute so, morgen so, übermorgen wieder anders.


    Und wie schwierig es mittlerweile für den Einzelnen ist, den Status Quo zu erfahren.


    Meine Tochter (13 geimpft) hatte vor 2 Tagen einen positiven Schnelltest. Aktuell ist mehr als ihre halbe Klasse positiv. Ich hatte spät und habe während der Arbeit meinen Vorgesetzten informiert, der mich natürlich promt nach Hause geschickt hat.

    Das Kind war dann gestern bei der Teststation, Bürgertest postiv, darauf PCR und nun heißt es warten.


    Ich habe 2 Impfungen meine Frau 3. Ich müsste in Quarantäne sie nicht :doof:

    Ich bin nun krank geschrieben.

    Man will ja nun beschließen, dass man ohne Auffrischungsimpfung oder 2. Impfung länger als 3 Monate zurück keine Lohnfortzahlung im Quarantänefall bekommt.


    Wir machen keine Impfpflicht, aber wir zwingen euch alle durch immer schärfere Verordnungen zum impfen und schnellen Wiederholungsimpfen. Wir wissen garnicht abschließend ob das gesund ist, meinen aber erstmal es ist besser so als anders rum. Ahja.


    Und dann wundert man sich, wenn das Volk dagegen protestiert, es hinterfragt und sich deutlich mehr Gedanken machen als noch vor einem Jahr??? :hä:


    Was kommt jetzt, alle 3 Monate impfen? Soll das dann die Endlösung sein?

    Ich habe mich impfen lassen. Ok. Nun soll ich schon wieder, andernfalls gibts kein Geld wenn ich garnicht krank bin sondern ein Familienmitglied und ich zwangsarrestiert werde.

    Und das soll alles für mich und für meine Umwelt gesund sein?


    Ich bin erwachsen und möchte nicht derart bevormundet werden! Ich habe mich impfen lassen und kenne meinen Körper.

    Ich denke ich werde jetzt mal meine Tochter drücken und Küsschen geben, einen Spieleabend machen und gemeinsam fernsehe schauen. Genesen hält ja aktuell länger als geimpft!

  • Die Gefahr ist ja immer das Unbekannte im Körper, Vorerkrankungen und der leider nunmal nicht abzustreitende ungesunde Lebensstil vieler Bundesbürger. Wie gesagt, jeder soll es am Ende für sich entscheiden so lange es nicht verpflichtend ist. Ich gehe aber davon aus (jetzt Mal wirklich nur eine Vermutung), dass man medizinisch bereits erforscht hat wie wandelbar dieser Virus ist und davon eben auch die besondere Gefahr aus geht. Und ja es gab schon immer Grippetote, aber die waren eben meist einem besonderen Personenkreis zuzuordnen. Ich glaube weiter, dass eine Impfung dem Schutz einer scheren Erkrankung dient. Angst habe ich vor ganz anderen Dingen.

  • Ich glaube weiter, dass eine Impfung dem Schutz einer schweren Erkrankung dient.

    das unterschreibe ich unter zwei Bedienungen.

    Der Impfstoff ist ausreichend erforscht (dies ist der aktuelle bei den ständigen neu Bestimmungen sicher nicht), und er hat eine hohe Wirksamkeit über einen längeren Zeitraum, ähnlich der Grippeimpfung.

    Weil einmal im Jahr einen sehr gut erforschten impfstoff bekommen, das ist verhältnismäßig, das was im Moment geschieht das wir auf alle 3 Monate zusteuern, das ist nicht verhältnismäßig!


    Nehmen wir mal den schlechtesten Fall, man selber verträgt die Impfung nicht so gut, und liegt danach 1 Woche krank im Bett. Das ganze alle 3 Monate, der Arbeitgeber wird begeistert sein, und sein wohlwollen eventuell mit einem netten "du darfst Zuhause bleiben" Zettel mitteilen.

  • Was kommt jetzt, alle 3 Monate impfen? Soll das dann die Endlösung sein?

    Wenn ich das so geschrieben hätte hätte ich dann wieder eine Verwarnung bekommen.

  • Wer spricht davon, dass alle drei Monate geimpft werden soll? Und selbst wenn man nach 3 Monaten jedes mal diese Reaktion zeigen würde, wäre es besser als eine richtige Erkrankung mit Spätfolgen oder gar dem Tod. Ich hab die Drittimpfung nach 5 Monaten ohne Beschwerden im Abgang erlebt, dagegen hat die zweite deutlich angesprochen.


    Generell finde ich dem Umgang mit dem Status geimpft und genesen ebenso kritisch wie manch Impfunwilliger, genauso warum ich als geboosteter Bürger keine Tests benötigen oder bei Erstkontakt nicht in Quarantäne soll.


    Es ändert aber nicht mein Vertrauen auf die Schutzwirkung im Falle einer Infektion. Schon allein deswegen weil man in meiner Familie trotz diverser Krebsvorfälle nicht über Krankheiten redet. Mir gibt das nur Sicherheit.

  • Die Schutzwirkung mag für einen (m.E. zu kurzen) Moment gegeben sein. Auch wenn dass noch nicht wissenschaftlich belegt zu sein scheint. Ich vermisse die Bewertung der Folgen der Impfung, sei es kurz- oder langfristig.


    Hierzu gibt es einen interessanten Beitrag, der einen Zusammenhang zwischen den Impfkampagnen und der Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern (!) sieht. Diesen Beobachtungen müsste nachgegangen werden, aber es schein keinen zu Interessenieren. Hauptsache rein mit dem Zeug. Hier der Link (ab ca. 18:30 min. bis ca. 24:00 min): https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

  • Und schon gibt's zur Neuregelung die erste Sonderregelung eines Provinzfürsten, diesmal des sächsischen:


    Zitat

    In Sachsen gilt in der Corona-Pandemie bei der Verkürzung des Genesenen-Status eine Ausnahme: Die neue Regelung betrifft nicht Menschen, die doppelt geimpft und genesen sind. Das teilte das Gesundheitsministerium am Freitag auf Anfrage mit. Für alle anderen seien ohne entsprechende Übergangsregelung des Bundes auch rückwirkend alle ausgestellten Genesenen-Nachweise nur für drei Monate gültig.

    Quelle: Freie Presse, 21.01.2022

    https://www.freiepresse.de/nac…-geimpfte-artikel11949461


    Und genau wegen dieser Form von täglicher politischer Willkür werden die Leute zunehmend meschugge...

    Dieses Hickhack hält keine Bevölkerung auf Dauer durch - und die Ventile für den Frust sucht man sich dann an den verschiedensten Stellen.

  • Matze - vielleicht ist seine Schlußfolgerung etwas schwammig.

    Vielleicht gibt es bei mehr Infektionen mehr Todesfälle und daraus folgend mehr Impfungen.

  • Schau dir das noch mal genau an. Die Infektionen/Todesfälle kamen nicht im Monatrhythmus. Und die Impfungen folgen ja nicht aus den Infektionen/Todesfällen, sondern damals aus der Verfügbarkeit der Impstoffe. Der Umstand, dass Geimpfte erst 14 Tage nach der Impfung auch als Geimpft in der Statistik geführt werden, führt wiederum zur Verschleierung selbiger. Das den Beobachtungen weiter nachgegangen werden müsste hat er gesagt und ich geschrieben. Das das niemanden Interessiert finde ich erschreckend.

  • Deutliche Korrelation aber das ist natuerlich noch keine Kausalitaet, sondern der Sachverhalt bedarf unbedingt einer neutralen prospektiven Abklaerung, die jedoch Zeit beoetigt.


    Wie man bei der aktuellen Datenlage fuer eine "Impfpflicht" votieren kann, entzieht sich meinem Verstand.


    Einer Nachbarin habe ich die Situation gestern mal so erklaert: Du faehrst im Auto und Dir platzt ein Reifen, dass Du wahlweise nur noch in eine Rentnergruppe am Strassenrand hineinfahren oder alternativ ein Kind platt fahren kannst. Wie wuerdest Du Dich entscheiden?


    Meine Antwort: Ich moechte da nicht am Steuer sitzen. Und so ist es auch mit der "Impfpflicht".

  • Wenn ich das so geschrieben hätte hätte ich dann wieder eine Verwarnung bekommen.

    Was du damit assoziierst kann ich mir denken. Für dich gerne nochmal in entschärft: "die endgültige Lösung". Und nein ich verbinde damit in diesem Zusammenhang nichts nationalsozialistisches. Wenn der Eindruck entstanden ist hier einen Vergleich zum 3. Reich anzuführen, war es unbeachbsichtigt und ungewollt.

  • Herr Drosten (den ich für einen guten Wissenschaftler und für sehr gut in der Wissenschaftskommunikation halte) sagt ja sinngemäß:


    Die Strategie sollte sein: Wir lassen uns alle mit den Impfstoffen grundimmunisieren und dann irgendwann nach und nach halbwegs kontrolliert das Virus durchrauschen. Er sagt sogar recht explizit, jetzt ist für die mehrfach geimpften eine "gute Gelegenheit" sich anzustecken. [Dürfen natürlich nicht alle auf einmal machen....]


    Der Artikel war im Tagesspiegel:


    https://plus.tagesspiegel.de/w…i-noch-weiter-361636.html