Corona COVID 19

  • Weil es mir heute wesentlich besser gehen würde, wenn ich damals mit meinem Kumpel mit nach Kanada gegangen wäre. Zur sozialen Sicherheit hier in Deutschland hab ich meine eigene Meinung, so lange hier immer noch das Signal gesetzt wird "Leistung lohnt sich nicht". Ich könnte da genug anführen, aber erstens sprengt das den Rahmen und zweitens wär's OT.

  • Naja, Harz4 es sind doch wenigstens 50% Sozialschmarotzer, die wenigen die wirklich darauf angewiesen sind, da Erwerbsunfähig, Rentenaufstocker oder Geringstverdiener, die fallen da glaube garnicht so ins Gewicht und wenn man da noch hört, welche Entbehrungen sie alle auf sich nehmen mussten, durch Corona, Hallo, ich musste es auch und bekommen keine zusätzlichen Geldgeschenke vom Staat!

  • Das wäre Stoff für ein anderes Thema. Und, es ist nicht direkt vergleichbar. Warum? Weil die Sätze für H-IV fix sind und der Lohn für Arbeit ein riesengroßes von-bis Feld ist.

    Insofern kann man nicht pauschal sagen, dass Arbeit in Deutschland schlecht bezahlt wird. Sie wird nur nach Region, Branche/Tätigkeit und Arbeitgeber zu differenziert bezahlt.


    Und um den Faden zu Corona zu stricken, genau weil das so ist, kann für den einen Kurzarbeit wie ein langer Urlaub sein und für den Anderen kann es an die Existenz gehen und sein möglicherweise mühsam und mit harter körperlicher Arbeit aufgebautes Kartenhaus stürzt kurzfristig ein.


    Nur zu deutlich zeigt auch Corona wie die Schere zwischen arm und reich sich immer weiter öffnet.

    Und die Reichen haben wenig Interesse ihren Reichtum zu teilen. Sie versuchen nur ihn in Sicherheit zu bringen und natürlich weiter zu vermehren.

  • Warum?

    Weil in Kanada alles so super ist?

    Wegen der vorbildlichen sozialen Sicherheit, die der nordamerikanische Kontinent bietet?

    in erter Linie sieht man immer nur die Sonnenseiten, die Schattenseiten werden meist verdrängt.

  • Schade, hätte man '90 vorher sehen können, wo die Reise hier mal hingeht, ich hätte damals diesem Land den Rücken gekehrt ....

    Wer in der Schule aufgepaßt hat, sollte sich nicht so sehr gewundert haben.

    Was mir leider durch die Lappen gegangen ist, daß das hier eine Erfolgsgesellschaft ist und keine Leistungsgesellschaft,

    und wie der Erfolg zu Stande kommt, spielt keine Rolle....


    ... heute beneide ich ihn um seinen damaligen Entschluß.

    Ich hatte zwar keinen solchen Kumpel, aber vom Prinzip her sehe ich es genauso.

    Mit unserer Ausbildung wären wir überall gut angekommen.


    Warum?

    Weil in Kanada alles so super ist?

    Besser fremd im fremden Land, als fremd im eigenen.

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Gute Idee! Dann also auf nach Dubrovnik.

    Mich wundert, dass die Flughäfen keinerlei Statusnachweise sehen wollen. Lediglich der Schnuffi muss getragen werden.

    Aber es könnte im weiteren Verlauf noch Repressalien geben.

    Ich werde berichten.

    Also, wie versprochen...

    Wir waren in Montenegro. Der nächstgelegene Fughafen ist Dubrovnik. Zum/vom Hotel gimg es mit dem Bus. Für die deutschen Behörden verläuft sich also unsere Spur in Kroatien. Außerdem wurde ein ganztägiger Ausflug nach Dubrivnik veranstaltet. So dass wir unterm Strich 12 Grenzkontrollen passiert haben. Dabei wurde insgesamt viermal der ggg-Schein verlangt. Die Wiedereinreise nach Deutschland kommt dabei nicht vor.

    Wir haben uns die Quarantäne selbst auferlegt. Am fünften Tag lassen wir uns freitesten.

  • Wenn man derzeit so die Gazetten beobachtet, laeuft die Spritzpropaganda bezueglich Kindern und Jugendlichen gerade auf Hochtouren, dass selbst unser lokales Kaeseblatt "berichtet" (wer schreibt da von wem ab?).


    Eine Klassenkameradin meines Sohnes lag nach der Impfung die vergangene Woche mit Fieber flach und hat Probleme mit ihrern Augen. Ob das Virus ihr so geschadet haette, bezweifle ich. Und das alles fuer einen temporaeren Schutz, den die meisten Kinder nicht brauchen. Herr lass Hirn vom Himmel fallen oder Steine. Egal. Hauptsache Du triffst!

  • Postkugel

    Du lässt wohl keine Gelegenheit zur Verbreitung von Stammtischparolen aus?


    So sehr ich dich in den letzten 8 Jahren durch mitlesen hier im Forum schätzen gelernt habe, umso mehr befremden mich deine Beiträge hier in diesem Thema...

  • Dass viele Leute diese Impfung ausgesprochen schlecht vertragen, ist leider ebenso wenig eine 'Stammtischparole' wie die Tatsache, dass es diverse "Impfdurchbrüche" /Infektionen und Erkrankungen TROTZ Impfung gibt. Zumeist zwar mit milderem Verlauf, aber auch das nicht immer.

    Dass für diese Impfung so massiv (und tatsächlich - in diversen Medienkanälen) Werbung gemacht wird/werden muss, befremdet mich wiederum, ebenso diese fragwürdig erscheinende Kinderimpfkampagne (so selten, wie diese Bevölkerungsgrupoe tatsächlich ernsthaft an C. erkrankt) :/ .

  • Impfdurchbrüche - warum dringt es nicht durch/ist es schwer zu verstehen, daß die Impfung nicht vor der Erkrankung schützt, sondern nur vor einem schweren Verlauf...wie es bei der Grippeimpfung übrigens genauso ist. :meckerkop:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Ich habe das Wort nicht erfunden... ;)

    Aber dafür am eigenen Leib erfahren, dass sowohl erhebliche Nebenwirkungen, als auch eine ordentlich spürbare Erkrankung bei/trotz Impfung möglich sind. Und laut expliziter Nachfrage beim Ges.amt (die rufen Dich jeden Tag an, wenn der Fall nach etlichen Tagen endlich im Stapel mal nach oben gerutscht ist...) sind diese "Durchbrüche" alles andere als selten, mit der Bandbreite von 'ohne' über mittelprächtige bis starke Symptome (direkt auf der ITS gelandete Fälle gehen lt. deren Aussage erstmal gar nicht über ihren Schreibtisch).

    Und ja, wir sind mit einem halbwegs moderaten Verlauf davongekommen (Nachwirkungen bis heute spürbar). OB es ohne Impfung schlimmer verlaufen wäre ist durchaus wahrscheinlich, bleibt aber letztendlich spekulativ. :schulterzuck:

  • und genau der letzte Satz ist es der mich dieser Impfung sehr kritisch gegenüber stehen lässt.

    Ob sie wirklich so hilft wie es versprochen wird, kann bis heute keiner nachweisen.

    Dafür das in Deutschland locker über die Hälfte geimpft ist, finde ich es erstaunlich das wir immer noch soviele Fälle haben.

    Ich bleibe vorerst bei meiner Meinung, und verzichte dann eben auch auf Restaurant und Kino als ungeimpfter. Und wenn se mir das einkaufen verbieten, dann muss ich das eben auch noch online machen, sehr zum wohle der örtlichen Geschäfte...

  • Über das, was gesagt wird kann man sicherlich geteilter Meinung sein, mir stößt in erster Linie auf, wie es gesagt wird....


    Da stimme ich Friedl zu, das wirkt nicht nur befremdlich....

  • Ich finde es viel mehr befremdlich, das alles als "Stammtischparolen" bezeichnet wird, nur weil es nicht zum Mainstream passt.


    Glaubt ihr wirklich, das Impfdurchbrüche, Nebenwirkungen, schwere Verläufe trotz Impfung oder Todesfolgen öffentlich in den Medien breitgetreten werden? Wer daran glaubt, hat noch nicht begriffen, um was es unserer Politik geht.


    Ein Kumpel von mit ist im Salzlandkreis/Magdeburg/Halberstadt im Rettungsdienst tätig, er ist weder Coronaleugner, Impfgegner oder Querdenker, aber auch er bekommt mit, was in den Krankenhäusern und Intensivstationen los ist und dies hat sein Weltbild, sein vertrauen in Politik und Fachleute erschüttert 2/3 der Patienten, die mit einer C19 Erkrankung im Krankenhaus sind, sind Personen, die vollständig geimpft sind, von schweren Verläufen sind es immer noch 2/5 geimpfte.


    Aber das sind ja Stammtischparolen, weil es ja nicht in den Medien kommt!

  • Ich stand der Impfung von vorn herein etwas skeptisch gegenüber, es ging tatsächlich vor allem um das "Ruhe haben" wollen, absolute Sicherheit habe ich nicht erwartet. Nachdem es uns nun trotzdem, trotz weitgehender Vorsicht und nur knappe 2 Monate nach der 2. Dosis erwischt hat und ich aus 1. Hand obengenannte Auskünfte zur Wirksamkeit erhalten habe (die sich auch mit dem decken, was der Doc bei positiver Testung meinte), ist diese Skepsis nicht eben kleiner geworden.

    Weitere Skepsis resultiert aus der erlebten Arbeitsweise des Ges.amtes: erst am 5. Tag erstmals bei uns gemeldet/die vom Doc empfohlene Quarantäne bestätigt (schriftlich kam das erst nach fast 3 Wo...). Erst nach über 2 Wo (!) wurden die meisten der genannten Kontaktpersonen kontaktiert, zu deren Definition obendrein auch noch unterschiedliche, teils falsche, Aussagen gemacht wurden.

    SO kommen wir aus der Nummer wohl erst am Sanktnimmerleinstag wieder raus... :/