Corona COVID 19

  • Ich liege weder an der Kette noch werde ich eklatant in meinen Freiheitsrechten beschnitten. Ich fühle mich bislang auch nicht versklavt.

    Die Nutzung dieser App ist absolut freiwillig, die Einführung stellt lediglich eine sinnvolle Ergänzung bestehender Kontrollmaßnahmen dar. Selbst CCC und der deutsche Anwaltsverein hatten daran nichts datenschutzrechtlich zu beanstanden.

    Wenn private Einrichtungen ihre Zugänge an derartige Nutzungsbedingungen knüpfen, ist das allein deren Entscheidung. Aber Hauptsache, hinter allem den großen Lauschangriff 2.0 oder die Weltverschwörung vermuten. 🙄

    Und ja, ich wache jeden Tag auf, kann klar denken und merke es auch noch.

    Edited once, last by Tacker ().

  • Die Leute die sich über diese App beschweren, sind die gleichen Personen, die parallel in den sozialen Medien alles teilen müssen (:2Kumpels::fahrrad::bath:(gabs hier nicht mal einen Klo- oder Kacke-Smilie :/)).

    Wenn Sie es nur mit bzw. von sich machen - sollen sie es tun, aber nein, da müssen die Kinder im Krankenhaus mit Verband fotografiert werden, nur um ein paar likes zu erhalten.

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Das einzige Medium wo ich was schreibe ist das Pappenforum und da werde ich sicher auch nicht komplett die Hosen runterlassen. Nur etwas schreiben der likes wegen ganz bestimmt nicht.

  • Das Pappenforum fühlt sich zutiefst geehrt.... 8):thumbsup:

  • Anne wie schon von Sandra an anderer Stelle geschrieben, lass es doch ihr Problem sein.

    Und das Foto ist nicht im KKHgemacht!

    Oder wirst du da "angeschnallt"?😂

  • WANNI aber DEIN bzw. EUER Kind kann nicht entscheiden, ob es für alle so zur Schau gestellt werden möchte.


    Früher gab es die Völkerschau - heute gibt's soziale Medien.

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Ich sehe in dieser App auch keinen Sinn,denn wer wissentlich mit Corona infiziert ist hat eigentlich in der Öffentlichkeit nichts zu suchen bis er/sie als geheilt gilt. Tut er es trotzdem macht er sich strafbar und wäre dann auch schön blöd wenn er es auch noch über die App allen mitteilen würde.

    Also was genau bezweckt dann die App?

  • Die App gibt es aktuell nur im Google Play Store oder im Apple Store. Alle anderen Betriebssysteme und auch ältere Modelle schauen in die Röhre bzw. es müssen erstmal Updates der Betriebssoftware durchgeführt werden.

    Wieso schafft es ein IT-Unternehmen nicht, so eine App auf allen Geräten lauffähig zu machen?

    Möglicherweise wollen die doch bloß die allerneuesten Händies verhökern und so die Konjunktur ankurbeln.

  • Ich sehe in dieser App auch keinen Sinn,denn wer wissentlich mit Corona infiziert ist hat eigentlich in der Öffentlichkeit nichts zu suchen bis er/sie als geheilt gilt. Tut er es trotzdem macht er sich strafbar und wäre dann auch schön blöd wenn er es auch noch über die App allen mitteilen würde.

    Also was genau bezweckt dann die App?

    Du hast die Möglichkeit, der App (D)eine Infektion mitzuteilen. Anschließend wird die App Deinen zuletzt erfassten Kontakten vollständig anonymisiert signalisieren, dass ein mögliches Infektionsrisikio bestanden hat. Sofern Du mir also gestern in der Schlange beim Bäcker in den Nacken geatmet hast und heute Symptome verspürst bzw. positiv getestet würdest, bekomme ich zwar eine Warnmeldung, allerdings wird diese unmöglich auf Dich zurückschließen lassen. Selbst bei einem Verstoß gegen die auferlegte Quarantäne wäre das der App egal und auch nicht nachvollziehbar.


    Also bitte vorher ordentlich informieren, bevor irgendwelche Halbwahrheiten bzw. falsch Zusammengereimtes gepostet wird.

    Es geht vorrangig um den Schutz anderer und die Ketten zu unterbrechen, nicht um Dich!


    Und nein, ich verdiene nichts an der App und habe sie auch nicht installiert. :)

    Edited once, last by Tacker ().

  • Und dann kann man sich prophylaktisch testen lassen. Was auch kein unverteiltes Vergnügen sein soll. Ich habe schon Erfahrungsberichte von Nasenschmerzen bis zu chronischer Migräne gehört.

  • Bei mir wurde damals nur ein Abstrich vom Rachen gemacht, kann mir nicht vorstellen, das man davon Nasenschmerzen oder chronische Migräne bekommt.

  • Wieso schafft es ein IT-Unternehmen nicht, so eine App auf allen Geräten lauffähig zu machen?

    Möglicherweise wollen die doch bloß die allerneuesten Händies verhökern und so die Konjunktur ankurbeln.

    Es wird sich unter den App-Herstellern mittlerweise herumgesprochen haben, dass das Projekt Windows-Phone seit über 2 Jahren eingestellt ist, und es seit einem halben Jahr auch keine Infrastruktur mehr gibt, um neue Apps zu publizieren.


    Da kannst du Apps programmieren, wie du willst, sie werden nicht auf den noch im Umlauf befindlichen Endgeräten ankommen.

    denn wer wissentlich mit Corona infiziert ist hat eigentlich in der Öffentlichkeit nichts zu suchen bis er/sie als geheilt gilt.

    Bevor man weiß dass man infiziert ist, kann man aber schon bis zu 2 Wochen ohne Symptome mit dem Virus in der Öffentlichkeit herumgelaufen sein und andere Leute potenziell infiziert haben (Stichwort Inkubationszeit). Und das dürfte ja wohl nicht strafbar sein. Natürlich ist spätestens ab dem Zeitpunkt des ersten Verdachts Quarantäne angesagt, aber bis dahin kann man schon beliebig viele andere infiziert haben. Genau so ist es ja auch Anfang März gelaufen.


    Gruß Steffen

  • EIGENTLICH gelten nach wie vor die Abstands- und Hygieneregeln. Demnach kann mir "in der Bäckerschlange" normalerweise niemand "in den Nacken atmen" (und wenn es einer versucht, bekommt er ne klare Ansage :dududu:).

    IM Bäckerladen gilt der Abstand ebenso, und maskiert sind auch noch alle (in unsere kleine Stammbäckerei z.B. dürfen max. 2 Kunden auf einmal rein).

    Wenn, dann hätte diese App zu Beginn der Pandemie Sinn gemacht, als die Kurve täglich steil aufwärts ging oder nur ganz langsam runter. Aber jetzt - bei i.d.R. 0-wenig Neuinfektionen am Tag?

    So einen herausstechenden Massenausbruch wie gerade wieder bei Tönnis hätte man damit vmtl. auch kaum verhindert.

    Und hier in der mit ultrawenigen Fällen gesegneten Provinz sehe ich den Nutzen aktuell auch nicht wirklich. In der Großstadt mag das ggf. anders aussehen - aber von der halte ich mich z.Zt. erst recht fern.

    Ich denke mal man will versuchen, sich mit dieser App und ihrem jetzigen Probelauf für die imaginäre "2. Welle" zu wappnen. Ob die wirklich kommt, weiß kein Mensch...

  • Ich denke mal man will versuchen, sich mit dieser App und ihrem jetzigen Probelauf für die imaginäre "2. Welle" zu wappnen. Ob die wirklich kommt, weiß kein Mensch...

    Damit hast du natürlich recht. Es weiß kein Mensch ob und wenn ja wann eine zweite Welle kommt. Aber ich fände es gut, wenn sie gar nicht käme. Denn mit den Konsequenzen der ersten Welle waren viele ja auch schon nicht einverstanden. Um es mal so zynisch auszudrücken ;-)


    Die App ist eines von vielen Instrumenten, um eine zweite Welle möglichst zu verhindern, zumindest abzuflachen. Sie dient vor allem dazu, potenzielle Infektionswege möglichst frühzeitig nachzuvollziehen und damit auch gezielter testen zu können. Weil: So eine Pandemie ist eben nichts, was man einfach mal so per Knopfdruck steuern kann, und die Pandemie ist noch lange nicht vorbei.


    Ich persönlich bin bei der App übrigens auch außen vor, da ich nicht über eine geeignete Hardware verfüge. Und selbst wenn ich es täte, wüsste ich nicht, ob ich bei jedem Einkauf daran denken würde, neben dem Anlegen der Maske und Anziehen der Handschuhe auch noch Bluetooth einzuschalten... ;-)


    Gruß Steffen


    PS: Im übrigen bin ich mit selbst der aktuellen Situation gar nicht so unzufrieden. Ich spare seit 3 Monaten täglich 1,5 -2h Arbeitsweg. Das kann natürlich sehr schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn der Auftraggeber bei einer erneuten Welle das Projekt dann doch plötzlich auf Eis legt. Einziger Wermutstropfen für mich ist: Am 500km entfernten Trabant ist seitdem nichts passiert. Aber ich hab ja genug Urlaub übrig, um das im zweiten Halbjahr zu kompensieren.

  • Ab wieviel Teilnehmern ist ein TrabiTreffen eigentlich eine Großveranstaltung?

  • Die Frage ist nicht die Menge der Teilnehmer, sondern die Gesamtmenge aus Besuchern, Teilnehmern und Veranstalter.