Das Ofen-Schornsteinfeger-Thema

  • Und? Ein T4 Kotflügel ist in 7 Jahren über das doppelte im Preis gestiegen und ein VW Zeichen sucht man an dem angeblichen Originalteil vergebens. So kann man auch die hausgemachte Dieselkrise bewältigen und immer wieder um Milliardenhilfen beim Staat betteln.

    Wenn ich einen See seh, brauch ich kein Meer mehr. :winker:

  • Und als Bechdoktor kann man sich den auch selbst Dängeln.:P

  • Die ließe sich gegen ein Stundensatz von €400,- doch überwinden?

  • Aber es läßt sich gutes Geld damit verdienen...

  • Ich glaube, ich kann mich bei uns nicht beschweren ;)


  • Kommt drauf an was er gemacht hat. Wie lange war er denn da bei dir beschäftigt?

  • Steht ja in der 4. Spalte: 77 Minuten (Vorgabezeit, aber der ist immer rund eine Stunde da und die Anfahrt ist in der Grundtaxe enthalten).


    Jedes Jahr wird der Heizölkessel gereinigt, alle 2 Jahre der Schwedenofen samt Schornstein gefegt (50 min) und die Abgaswerte geprüft.


    Die Kaminfeger arbeiten bei uns nach kantonal vorgegebenen Richtzeiten, haben zugeordnete Gebiete und somit Monopole. So lässt sich die Arbeit ideal dorfweise einplanen, Wege sind kurz (und ohne unnötige Umweltbelastung), Preise erträglich, Werbung ist keine nötig und eigentlich sollten alle zufrieden sein. Aber trotzdem sind immer mal wieder irgendwelche Leute der Meinung, das Monopol müsste abgeschafft werden...

  • Bei uns dauert dieser recht kostenintensive Besuch max. ne runde 1/4h.... Ist aber bei der nicht minder teuren HU auch nicht anders.

  • Solange wir noch ausschließlich Ofenheizung hatten (bis 2019), kam er dreimal pro Jahr zum klassischen Kehren zu je rund 27,-€.

    Dauerte kaum 10min.


    Für die Übergangsjahre war er mit dem hornalten Ortrand-Ofen zufrieden und selbst beim alten, krummen Schornstein genügte ihm ein wenig Pinselputz, um den noch ein paar Jahre nutzen zu dürfen. Das war schon ok und ich komme gut mit unserem Monopolisten aus.


    Ofen und Schornstein sind längst Geschichte, das nächste Mal gehts dann um die Feuerstellenabnahme des neuen Ofens, der Heizung und des neu gebauten, zweizügigen Schornsteins. Mal sehen was er meint, denn ich würde gern meinen 10 Jahre alten, zwischengelagerten Baumarktofen nochmal aufstellen.

  • Das könnte durchaus problematisch werden. Glaube kaum, dass der die aktuellen Normen noch erfüllt... :/

    Unsere Therme wird dieses Jahr wohl auch rausfliegen (müssen) ?(. Nach 27 treuen Dienstjahren muckert u.a. die Elektronik, außerdem gibt's ja z.Zt. auch ganz gut Förderung. Schaun wa mal...

  • Ich weiß was mit phi seiner Rechnung nicht stimmt: die Mehrwertsteuer. :D

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Ich glaube, ich kann mich bei uns nicht beschweren ;)

    Nein, Du kannst zufrieden sein.

    Hier in .de könnte man sich theoretisch einen anderen Schornsteinfeger nehmen. Die Gefahr dabei ist, dass sich der hoheitlich bestellte Bezirksschornsteinfeger bei der nächsten Feuerstättenschau voll austobt. Da gibt man lieber klein bei.

    Andererseits haben wir einen Vertrag über zu erbringende Handwerkerleistungen. Der gilt seit 2013. Und wenn sich an der Preisgestaltung etwas ändert, dann sollte einem das vor der Ausführung mitgeteilt und begründet werden. Denn eine alljährliche stillschweigende Verlängerung wurde ja nicht einmal vereinbart.

  • Ärgerlich ist es , wenn kurz nach einer Wartung des Heizkessels durch den Heizungsbauer

    der Schornsteinfeger erscheint, und sich die Abgasmessung noch einmal bezahlen

    läßt.

  • Nö, 7.7% ist aktuell der „hohe“ Merwehrtsteuersatz.

  • pinokio


    Hier ist es üblich, dass der Schorsteinfeger einmal innerhalb eines Jahres eine Abgasmessung

    am Heizkessel vornimmt.

    Den Termin dafür legt dieser selbst fest.

    Wenn man zufällig im gleichen Zeitraum eine Wartung durch einen Heizungsbauer vornehmen

    läßt, (wird sogar zur Sicherheit emfohlen ) führt dieser ebenfalls eine Abgasmessung durch.

    Diese wird selbstverständlich auch in Rechnung gestellt.


    Es erfolgen also zwei Messungen im gleichen Zeitraum statt.

    Warum kann man in dem Fall die Messung des Heizungsbauers nicht akzeptieren ?