Trabant 601 BJ. 89 neuaufbau

  • Danke.

    Die wurden gestrahlt, feuerverzinkt, grundiert, gefüllert und dann lackiert. Werden aber noch von innen konserviert

  • Schick, nur die Farbgebung der Federbeine ist etwas sehr dunkel geraten. :-)

    Original sind die Federn grau, die Teller und Hülsen schokoladenbraun und die Stoßdämpfer schwarz. Gerade bei den doch sehr offenen Felgen wird das zu sehen sein.

  • Das nenne ich künstlerische Freiheit bei nicht ganz originalen Autos. Mir gefällt es besser wenn es nicht so kunterbunt ist.:)

  • Nebenbei habe ich die Zeit sinnvoll genutzt um die Teile aufzuarbeiten. Im grunde immer der selbe Ablauf. Sandstrahlen,grundieren/füllern und lackieren. Danach zusammenbauen wenn nötig.



  • Oder auch mal die Poliermaschine angeschmissen. Manche Sachen muss man aber vorher schleifen (sehr fein).



  • :) Ich find´s schön. Bloß nochmal machen.....eher nicht.

  • Ganz großen Respekt. :thumbup: Wenn man sieht mit wieviel Hingabe und Liebe du das alles machst kann ich es kaum erwarten den fertigen Trabant zu sehen.

  • ... Nur wirst du nicht da herum kommen, ständig wieder zu polieren.

    Du bewegst deinen im Alltag, sagst du?

    Dann verwittern die Teile schneller, als dir lieb ist.

    Wenigstens 1-2 Mal im Jahr per Hand polieren und vorm Winter wachsen. Außerdem möglichst schnell Fliegen entfernen oder vor schnelleren Fahrten auch wachsen, damit die Fliegen gar nicht erst zum Alu kommen...

  • Das man die polierten Alu Teile pflegen muss ist mir bewusst. Deshalb habe ich noch eine schlecht Wetter Version. :)


  • Meine vor 7 Jahren polierten Aluteile am Trabi verwittern nicht. Die werden einmal im Jahr mit dem ganzen Auto zusammen eingewachst, das reicht.

    Im Winter fährt der Trabi nicht.

  • Dient das zwischen den Lagen bei der Feder als Schmierung (Papier, Teflon?)?

  • Ja. Das ist Teflon. Dann brauche ich kein Fett dran machen wegen der Eigenschmierung. Wollte ich mal ausprobieren.