Kurioses bei E*** Teil 2

  • Für Kombifahrer sowieso uninteressant . Zumindest bei den älteren Exemplaren, bei denen die Bodenplatte bis in die Ecken reicht.

  • Ich fahre seit langem schon eine im 66er spazieren. Die hat - auch fast leer - 35DM gekostet seinerzeit, beim Händler wohlgemerkt. :) Immerhin war die orig. Stückliste dabei, das allermeiste (Smalcalda-) Werkzeug hatte ich relativ schnell beisammen. Damals haben sie einem den Kram auf diversen Märkten noch fast geschenkt hinterhergeworfen.

  • Sowas würde ich z.b. gar nicht laut postulieren, sonst greift die Kofferraum Stütze irgendwann mal ins Leere.....

  • Mangels in absehbarer Zeit möglichen Mehrtagestreffen dürfte sich dieses Risiko in relativ engen Grenzen halten. Zumal es an und in Autos dieser Bj. deutlich hochpreisigere Sachen zu klauen gäbe... ;)

  • Unser Trabi wurde in den 90ern mal geklaut und dann zum Glück im Ganzen in Berlin wiedergefunden.

    Vor 3 Jahren hatte man dann nochmals versucht in seine Garage einzubrechen, ist dann aber an einigen der zusätzlich angebrachten Schlösser gescheitert.

  • Wie schafft man es Achswellenräder aus Guss so zu misshandeln ... und wie frech muss man sein, für so einen Bums auch noch Geld von jemand anderem haben zu wollen. Ich würde mich da schämen sowas auch noch anzubieten ...

  • Du musst aber den Lesern auch sagen warum.


    Der Profis siehts, aber der Laie muss erfahren warum er da nichts Gutes kauft.


    Interessant auf jeden Fall. DDR-regeneriert ist zu 99,9% gelogen. Die Nadellager im Pleuelfuss in der Größe gab es zu DDR-Zeiten nicht.

  • Na dann los, auch wenn ich nach meiner Erfahrung zum Jahreswechsel jetzt eh von sowas auf Ebay-Kleinanzeigen die Finger lasse, bitte ich um nachvollziehbare Aufklärung. Danke.

  • Da wurde Pleuel, die für Bronzebuchsen vorgesehen sind, also nicht gehärtet wurden, für Nadelkränze geschliffen.
    Die Pleuelaugen arbeiten sich dann sehr schnell aus und es klappert erbärmlich. Dann zerlegt sich der Nadelkranz und die Nadeln wandern durch den Motor.

  • Ist das denn nicht auch denkbar das die Pleule noch gehärtet wurden?

  • Ja das sind Schmierbohrung.

    Aber........ich kann nicht zweifelsfrei sehen ob das wirklich mal Buchsenpleuel waren. Man müsste die Gussnummer sehen, dann weiß man es genau.


    Das können durchaus auch Nadellagerpleuel sein, die zusätzlich Schmierbohrungen bekommen haben und mit durchgehenden Nadellagern gefahren werden sollen. Da wäre die Bohrung nicht unüblich.

  • Man frage den Verkäufer einfach höflich nach einer Härtemessung in der Bohrung...



    Gruß

    Benjamin

    Fährt und schraubt gern IFA *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* :love:

  • Da hast du ganz unbestritten Recht. Dennoch bleiben mir Zweifel, die nur anhand der Bilder für mich nicht abschließend geklärt werden können.

    Woher bespielsweise kommt dieser Kupferfarbton? Die Buchsenpleuel hatten sowas nie.


    Ich vermute aber den Verkäufer zu fragen, der behauptet es wäre eine DDR Regenerierte zu verkaufen, würde keine echte Aufklärung bringen. Wer eine Kaufabsicht hat, sollte das dennoch tun. Worauf es ankommt (Pleuel) wurde ja gesagt.


    Am Ende bleibt nur das Angebot anzuzweifeln und davor zu warnen. ;)

  • Die Kupferfarbe sieht nach irgendeinem neuzeitlichen Lack aus, das Kupferfarbige aus DDR Zeiten war nicht so glänzend.