Bester Trabi-Reifen: Würdet ihr Reifenfabrikate empfehlen?

  • Hallo Schrauberin , wie alt waren denn Deine DDR-Bemmen ? 40 Jahre? Viele aus dem Forum , ich auch , sind weder lebensmüde noch haben sie sich tot gefahren und sind trotdem einige Kilometerchen auf den besagten Bemmen (sächsisch für Reifen) gerollt. Bitte doch mal konkret : welche Sorte , wie alt? Sonst ist es eigentlich unfair, gelinde gesagt , über etwas zu richten .
    Auslandsproduktion : westeuropäischer Wohlstand wird im Osten zu Hungerlöhnen produziert . Du kannst ja mal in der Lausitz (zählt auch zum Osten) in einschlägigen Zulieferbetrieben die Leute nach Verdienst , Arbeitsverträgen , Arbeitsbedingungen usw. fragen . Konkretes Beispiel : der Trabifan welcher mir sein komplettes Ersatzteillager geschenkt hat , verdient in Ingolstadt das Doppelte gegenüber dem was er für die gleiche Arbeit an der hochgelobten Edelmanufaktur in Dresden bekommen hatte .
    Die Conti , Michelin usw aus dem Osten haben aber trotzdem eine gute Qualität.
    Wünsche sicheres Rollen durch den (baldigen) Zittauer Winter!

  • Pneumant 5.20 mit Stollenprofil made in GDR, Alter also (damals) mindestens 20 Jahre. Sowas zu fahren ist Leichtsinn, auch nicht aus Nostalgiegründen.
    Der Wagen brach schon in der Stadt bei 50 in Kurven leicht aus und rutschte bei jeder stärkeren Bremsung.


    Jetzt gerade habe ich gebrauchte Alljahresreifen 145/80 aus dem Jahr 2002 drauf. Sie sind erstaunlich gut, hab auf der Dorfstraße bei Nieselregen Bremstests gemacht. Wahrscheinlich weil der Wagen bei den Vorbesitzern nur in der Garage stand und nie UV-Licht an die Reifen gekommen ist.


    Ich überlege ob ich die doch drauf lasse. Eigentlich sollte es zu Weihnachten neue Winterreifen geben, weil ich schon genug Ängste wegen schlechter Haftung erlebt hab.
    Auf kleinen Landstraßen auf den Hochflächen um Zittau flippt es dich manchmal gnadenlos von der Straße.



    Zu den Reifenproduktionsstandorten: Die Information zielte allein darauf ab, ob eine "gute" Marke (z.B. Uniroyal) besser ist als eine relativ unbekannte günstige Marke, wenn sie doch im selben Werk hergestellt wird.
    Über die Arbeit in der Fertigung brauchen wir nicht zu reden. Zum Erreichen des Produktionsziels hat man selbst in der DDR schon Gastarbeiter aus Afrika und Vietnam angeworben, während viele Deutsche sich mit größerer Ausdauer dem Skatspiel vor der Werkshalle widmeten. Ich hab es nicht erlebt, aber glaubhaft geschildert bekommen.

    Wo sind die Trabifrauen?


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    Edited 2 times, last by Schrauberin ().

  • Schrauberin wieso kaufst Du dir gebrauchte Reifen wo es doch gute Neue für nen 30er gibt habe mir selbst welche in Löbau beim Heidrich geholt und die Reifen werden sogar bei VW verbaut ab Werk

  • Moin , 155/70 R13 Hankook W440 (also Winter) vor Jahren auf einen größeren Wagen zufrieden gefahren . Da stecken MichelinGene drinn : nicht so gut bei Nässe , aber Eis / Verschleiß / Spritverbrauch annehmbar . Das bestätigen auch ungefähr die neueren ADAC-Test's für den Nachfolger W442.
    Internetkauf : Vorsicht , viele Jahre alte Reifen werden mit dubiosen Begründungen als angeblich neu verkauft . ACE-Test's sagen etwas anderes . Entweder die Verkäufer garantieren 2014 / 2013 , oder die Winterreifen nicht kaufen .
    Auslandsreifenproduktion "Ost" : ich bedauere meinen Beitrag dazu als zu ausführlich und nicht zum Thema passend . Nur soviel nach Zittau : 7 Jahre Dreischicht in minutengenau abgerechneter Leistung in der mechanischen Fertigung/ VEB Schokopack : Nicht vor der Halle , sondern in der Halle und nicht Skat sondern es wurde gelegentlich gesoffen in der Nachtschicht , allerdings zusammen!!! mit den ungarischen Kollegen , welche laut Vertrag Maschinenbau und Deutsch lernen mußten . Trotz geringere Leistung wurden die voll bezahlt . Später zB im Reifenwerk Dresden-Gittersee war's für Ausländer nicht mehr so dolle .
    Reifen aus 2002 sind in drei Jahren bereits ca. 15 Jahre alt : mit nur einem! davon (irrtümlich falsches Ersatzrad erwischt) auf der Hinterachse hat's mich mal bei leichtem Regen weggeschmissen .
    Leichte Kurve , nur 50kmh , alles blitzartig.
    Wünsche allen auch bei Schnee und Eis einen sich mit der Fahrbahn verkrallenten Trabi!

  • Ich bin im Winter Reifen der Marke Uniroyal gefahren und sehr zufrieden damit gewesen, bzw. jetzt am Polo funktionieren sie immernoch fein.


    Der Reifengummi altert übrigens durch die in der Luft enthaltenen Sauerstoffverbindungen, am besten bei der Einwirkung von Ozon. UV- Strahlung begünstigt zwar den Verfallsprozess, ist aber nicht die Hauptursache.

    Edited once, last by IFA_Alex ().

  • Meine aktuellen Erfahrungen mit dem
    Continental Wintercontact TS 780 155/80R13


    Keine besonderen Vorkommnisse bisher trocken und auf Nässe.
    Aber Auf Eis Probleme mit der Seitenführung. Bremsen und Beschleunigen sind ganz in Ordnung, aber bin auf schräger eisiger Fahrbahn nach rechts abgesrutscht. Schon bei flachen Spurrillen im Eis in der Ebene schlingert das Fahrzeug beim Lenken.

    Wo sind die Trabifrauen?


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  • Hallo,


    auf Eis helfen wahrscheinlich nur Spikes, oder Tempo rausnehmen ;-)



    Gruß
    Benjamin

    Fährt und schraubt gern IFA *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* :love:

  • festgefahrener Schnee, von der Sonne beschienen.


    Da rutschen die teuren Contis seitlich ebenso wie damals die 3 Jahre alten 15-Euro-Bemmen vom Schrottplatz. Damit bin ich auch seitlich von der Fahrbahn in die Berme gerutscht. Die Contis bremsen sehr gut, beim Anfahren sind sie merklich besser als die Schrottplatzbemmen, nur das seitliche Schlingern ist genauso. Was für ein Vergleich: Spitzenmarke gegen no-Name vom Verwerter. Ich hab mir halt mal was gegönnt.

    Wo sind die Trabifrauen?


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  • Was möchtest du uns denn mit dem Vergleich sagen?
    3 Jahre sind doch kein Problem für Reifen, wenn sie weiterhin in ordentlichem Zustand sind. Und du hast im Vergleich auch nicht gesagt, welcher Hersteller es war. Es sollen schon Autos mit Michelin verschrottet wurden sein.
    Und dann verstehe ich deine Kritik nicht recht. Du scheinst enttäuscht, wobei sich Anfahren und Bremsen spürbar verbessert haben!?
    Ja, freue dich doch, das sich dein Bremsweg verkürzt hat.

  • Quote

    Es sollen schon Autos mit Michelin verschrottet wurden sein.


    Auf diese Art und Weise hole ich mir immer meine Reifen. Contis für den Astra, kein Jahr alt und keine 500 km gefahren. Von einem Unfallwagen. Gabs für 100 €.


    Ich überlege mir, auf dem Trabant die Heidenau P31 zu montieren, hat darüber jemand Erfahrung hier?


    Gruß
    Tamino

    Hercules R50 - Auf zwei Rädern bleibt man jung !

  • Ich kann sowohl im Sommer die Falken Sincera SN 828 empfehlen als auch die Falken HS 449 im Winter. Beides als 155/70 R13. Sommerreifen hatte ich noch nie in irgend einer Lage Probleme, läuft sehr gut.
    Winterreifen hat ordentlich Grip auf Schnee, bin bis jetzt überall durchgekommen im Winter! Bremsen, Anfahren, Selbstreinigung bei zugesetztem Profil mit Schlamm/Schnee sehr gut! Seitenführung auf Schnee 1A, auch hohe Geschwindigkeiten möglich. Bei Eis muss man natürlich aufpassen, aber da hat kein Reifen richtige Vorteile. Auch bei trockener oder nasser Fahrbahn sehr gut auf dem Trabant. Von mir eine Empfehlung.

  • Was möchtest du uns denn mit dem Vergleich sagen?
    3 Jahre sind doch kein Problem für Reifen, wenn sie weiterhin in ordentlichem Zustand sind.
    Ja, freue dich doch, das sich dein Bremsweg verkürzt hat.


    Ich möchte damit nur meine Erfahrungen kundtun. Die Contis sind meine ersten nagelneuen Reifen, ich kann sie nur mit dem vergleichen, was ich bisher hatte.
    Leichte und schmale Fahrzeuge wie der Trabi verhalten sich bei Schnee und Schneematsch anders als heutige Pkw. Das konnte ich heute auf dem verschneiten Parkplatz unter der Marienbrücke erleben und auf dem Weg dorthin (10cm Schnee, kein Winterdienst). Mir ist z.B. aufgefallen, daß andere Autos ein Profil im Schnee hinterließen, bloß bei mir waren die Rillen zugesetzt. Beim Abbiegen auf Kreuzungen war es teilweise schwer, die Spur zu halten, während alle anderen das anscheinend konnten.


    Daher find ich es gut, einen subjektiven Eindruck über die Reifen am Trabi abzugeben, ergänzend zu den Reifentests, die alle mit modernen Pkw gemacht werden.

    Wo sind die Trabifrauen?


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  • Die fehlende Masse ist beim Trabant vermutlich entscheidender als die geringe Spurweite. Bei Schnee und Matsch ist einfach Bodendruck wichtig, um das Zeug verdrängen zu können. Ich weiß noch, der Winter 10/11 bot reichlich blöde Wetterlagen. In den ungeräumten Nebenstraßen in Halle und Leipzig lag massenhaft Schneemehl (darunter aber keine glatte Eisschicht). Im gleichen Winter bin ich von P31 auf Radial umgestiegen. Mit den Heidenauer Trennscheiben war ich in solchem Mehl gut unterwegs, mit Radialen war's wie Schlitten fahren, die verdrängen nicht mehr gut genug. Auf festgefahrenem Pappschnee (nicht glattgefahren) war's genau andersrum, die Radialen griffen top und die P31 wellerten.


    @Besier
    Natürlich gibts die Erfahrungen. Einmal ein Zitat von mir aus dem Trabantforum von 2005:
    Zunächst einmal war ich allgemein positiv überrascht von den Reifen, denn den hier im Forum veröffentlichten Texten zufolge müssten die Dinger ja Teufelszeug sein, was wahrscheinlich hauptsächlich damit zusammenhängt, daß hier immer über Reifen aus DDR-Produktion berichtet wurde. Die neuenReifen haben aber schön weichen Gummi. Nun aber zu den Fahreigenschaften:


    1) Das vielbeschriebene Abrollgeräusch hält sich in Grenzen. Sein Maximum erreicht es bei ca. 50km/h (etwa Motorleerlauflautstärke), danach nimmt es wieder ab.
    2) Auf trockener und nasser Fahrbahn sind die Fahreigenschaften wesentlich besser als bisher hier beschrieben. Ich bin also auch in Kurven nie ins Rutschen gekommen, obwohl ich nie langsamer gefahren bin als mit meinen alten Radial-Winterreifen. Auch die Spurtreue ist gut.
    3) Nun zu glatter und verschneiter Fahrbahn; da die Reifen ein ausgeprägtes V-Profil haben, kommt es meiner Meinung nach sehr darauf an, wie herum man die Reifen montiert. Ich habe die Reifen so montiert, daß, wenn man von oben draufschaut, die Spitze des V in Fahrtrichtung zeigt (so ist es auch ineiner der letzten Ausgaben des WHIMS abgedruckt). Dadurch hab ich erreicht, daß die Reifen beim Bremsen selbst auf Glätte ganz ordentlich gegriffen haben. Gleichzeitig hab ich den Eindruck, daß die Reifen dadurch beim Anfahren relativ leicht durchdrehen. Trotzdessen greifen die Reifen aber selbst dann noch ganz gut. (Dazu ein kleines Beispiel: in unserem Ort haben wir eine Kreuzung, bei der die Nebenstraße im Kreuzungsbereich ziemlich steil verläuft. Häufig muß ich dort morgens anhalten. Im vorigen Jahr bin ich dort bei Glatteis mit Radial-Winterreifen nicht mehr vom Fleck gekommen, nicht einen Millimeter. Auch die Heidenauer haben letztens dort gewellert, als der gefallene Schnee nach dem Tauen wieder gefroren ist; trotzdem bin ich aber wieder losgekommen.)


    Nun zur Kurven- und Seitenstabilität:
    grundsätzlich ist bei Glätte die Kurvenstabilität (in starken!!! Kurven)wesentlich höher, wenn man in der Kurve die Kupplung tritt. Beschleunigt oder bremst man, so wird der Lenkradius merkbar größer.
    Womit wir gleich beim Nächsten wären: bei Glätte untersteuern die Reifen relativ stark, d.h. bis etwa ein Drittel Lenkradumdrehung reagiert der Wagen relativ schwach. Lenkt man jedoch stärker, so reagiert der Wagen dann doch recht deutlich und kräftig, ohne jedoch, wohlgemerkt, im Heckbereich zu rutschen (sofern man nicht um die Kurven rast) (hab ich heute extra nochmal ausgiebig ausprobiert, um selbst mit den Reifen vertrauter zu werden).


    4) Nun zur Seitenwindempfindlichkeit: auf trockener und feuchter Fahrbahn laufen die Reifen auch bei Seitenwind treu in der Spur. Bei Glatteis und Schnee ist der Wind dann schon deutlicher zu spüren, d.h. man muß relativ stark gegenlenken (von Radialreifen kennt man das nicht in dem Maß) und öfters korrigieren. Insgesamt bin ich aber bisher immer in der Spur geblieben bei Wind, selbst bei Glatteis; man muß eben nur stark genug gegenlenken.


    Ärgerlich ist, daß die Reifen nicht wirklich Feinprofil haben. Mit Lamellen würden sich die Reifen sicherlich besser fahren; das will ich nicht verschweigen.


    Und dann noch:

    sapere aude! incipe! (Horaz)
    (bzw. frei nach F. v. Schiller: "Erdreiste Dich zu denken!")

    Edited once, last by Gunnar ().

  • Das ist die Antwort, die Ich mir gewünscht hatte :thumbup:
    Da es für mich in spätestens 2 Jahren nach Schweden geht, suche ich einen Winterfesten Reifen. Die Schweden fahren meistens Spikes, aber die Heidenau sollten es tun. Und gut Aussehen tun sie alle mal.


    Gruß
    Tamino

    Hercules R50 - Auf zwei Rädern bleibt man jung !

  • Reifen am Trabi, das steht in keinem ADAC-Test.
    Danke Gunnar, für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht! Das deckt sich so ungefähr mit meinen Erfahrungen.

    Wo sind die Trabifrauen?


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  • Achja, meine ErFahrung möcht ich auch teilen. Derzeit sind Barum Pneumant M+S Reifen verbaut, 145/70R13. Die von Trabantwelt. :D


    Ich bin nicht sonderlich begeistert, habe die Reifen ganzjährig montiert, mit 1,9 Bar.


    Trocken: Ganz passabel, bei Schneller Kurvenfahrt fängt der Wagen an zu Untersteuern, dann hoppelt das Heck nach, der Grad zwischen Bremsen und blockierenden Reifen ist ganz schmal, davon abgesehen bremst es sich aber ganz gut. Von Abrollgeräuschen ist nichts zu hören, und der Wagen fährt, trotz das es M+S Reifen sind, sehr sparsam.


    Nass: In Kurven liegt der Wagen sehr gut, beginnt irgendwann. sanft zu Untersteuern und lässt sich gut einfangen. Von Anfahren und Bremsen kann aber kaum die Rede sein, die Reifen blockieren/drehen schnell (durch). Aber keine Probleme mit Aquaplaning.


    Schnee/Matsch: Der Reifen gibt kaum Rückmeldung, Fahrzeug schwimmt sehr. Schnelles durchdrehen/blockieren. Auf Eis geht gar nichts.


    Gruß Tamino

    Hercules R50 - Auf zwei Rädern bleibt man jung !

    Edited once, last by Besier ().

  • 1,5 ist eine lustige Schwimmerei...

    „Die Zensur ist das lebendige Zeugnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“

    (Johann Nestroy)


  • Ich fahre die Sommerreifen 155/70-13 mit 2,4 bar.
    Die Drücke aus der BA mögen für die Pneumant-Radialreifen mit ihren steifen Flanken passen. Aktuelle kommen nach meinen Erfahrungen damit nicht klar.