Was macht ihr denn gerade?

  • ^^ Das wäre ja noch verrückter. Nee, das ist bei unserem Mazda so zum Glück dann doch nicht vorgesehen. Dann doch lieber fummeln, als das halbe Auto auseinandernehmen.

    Bei einem ehemaligen Peugeot von mir musste ich die Scheinwerfer hinten ausbauen inkl. Innenverkleidung, um da die Leuchtmittel zu wechseln.

  • Leuchten waren bei mir letztes WE auch Thema. Ich hatte in der Bucht ein paar schöne DDR-Kugelleuchten mit Porzellansockel geschossen, teils gerade, teils geneigt. 2 davon haben die hässlichen billigen Schildkrötenleuchten unter den Carports ersetzt. Neben der schöneren Optik ist jetzt auch der Abstrahlwinkel der LED-Birnen deutlich günstiger ausgenutzt.

    Und über der Werkbank habe ich ne kpl. neue LED-Lampe angebaut, im Austausch gg. die alte L.stofflampe, die bei Kälte immer nervig-ewig gebraucht hat, eh sie halbwegs hell wurde. Für die 3 baugleichen in der Garage (die dementsprechend dasselbe Symptom haben) denke ich auch über Nachrüst-LED-Röhren nach.Soll ja auch spürbar heller sein - und vor allem: sofort. 8)

    Preislich muss ich mich erst schlau machen. Ich bräuchte die mit Blindstarter, sind ja dann und wann auch mal im Angebot. Eilt ja nicht so sehr...

  • Bei mir in der Scheune sind auch noch so einige Lampen die nicht optimal sind bzw noch viel zu wenige. Bisher ist mir da auch noch kein preiswertes Angebot reingekommen. Ganz oben habe ich einen Strahler hängen der fast die gesamte Scheune ausleuchtet. Der zieht allerdings auch 400W und braucht eine Weile bis er hell ist. LED wäre prima, da bräuchte ich aber so einige. In diversen Ecken wo ich nur kurzzeitig und selten Licht brauche sind nur eine Fassung mit Glühbirne, erfüllt auch seinen Zweck.

  • Krapproter - mach doch in die selten begangenen Ecken Strahler mit Bewegungsmelder :laempchen:

    Wie der aktuelle Stand der Technik ist, weiß ich gerade nicht,

    aber vor einiger Zeit stand das Lichtspektrum und die Frequenz der LEDs in der Kritik.

    Die Farbton sieht zwar inzwischen besser aus, weißt aber noch Lücken auf, soweit mir bekannt.

    Das nicht wahrnehmbare Flackern, soll für die Augen alles andere als gut sein.

    Am liebsten sind mir die Narvabirnen oder Halogenleuchten.

    Das die Neonröhren keine Referenz für gesundes Licht sind, weiß ich schon. :zwinkerer:

  • ...

    denke ich auch über Nachrüst-LED-Röhren nach.

    Ich kann die von Philips empfehlen. 4000K und in der Fassung drehbar! Ein sehr wichtiger Aspekt. Den "Starter" gibt es dazu. Bei Ebay etwas über 10 Euro für 90cm. Ich bin zufrieden.

  • Wie der aktuelle Stand der Technik ist, weiß ich gerade nicht,

    aber vor einiger Zeit stand das Lichtspektrum und die Frequenz der LEDs in der Kritik.

    Die Farbton sieht zwar inzwischen besser aus, weißt aber noch Lücken auf, soweit mir bekannt.

    Das nicht wahrnehmbare Flackern, soll für die Augen alles andere als gut sein.

    Vor Jahren las ich in der c't, daß von den damals weltweit 8 Herstellungsorten von LED-lampen, 7 sich nicht an der Spezifizierung hielten, und somit auf den 2,4 GHz Frequenz, wo auch das Großteil der Heimfunk Geräten operiert, stören.


    Was Flackern betrifft: Ein vor heute genau drei Jahren (ich schreibe immer das Datum drauf) eingedrehte 4Watt Osram LED-Birne flackert jetzt schon sehr wahrnehmbar.

    Nicht so super, Edeka.

  • Das mit dem Stören kann ich bestätigen.

    Seitdem ein defekter LS-Unterbaustrahler gg. einen mit LED ersetzt wurde, störts im Küchenradio - und zwar nicht zu knapp.

  • Also bei meinen Leuchtmitteln flackert merklich nichts und stören merke ich auch nicht. :/ Ich habe eher das Problem, dass meine Phillips E27 9W in der Nutzungsdauer teilweise eine alte "Birne" unterbietet. ;( Da sie ein vielfaches kostet sehe ich da keine Ersparnis. :cursing:

    Dafür funktionieren meine ersten LED im Deckenstrahler seit über 10 Jahren unauffällig.

  • So richtig ausgereift scheint die LED-Technik noch nicht zu sein. Ich nutze sie zwar sehr gern als Glühlampen-Ersatz in unzähligen Lampen mit E27 und E14-Fassung, jedoch gibt's noch viel zu häufig vorschnelle Totalausfälle oder “halbe“ Ausfälle, wie störendes Flackern.


    Erst letzens in der Scheune waren gleich 2 E27er in den Feuchtraumleuchten ausgefallen, nach weniger als einem Jahr Einsatz. Und die sind weiß Gott nicht oft und auch nicht lange an.

    Da dachte ich, “was hast du denn da für China-Gelumpe reingedreht“, aber nein, Osram stand drauf. X/ Da sind mal schnell 6 Euro flöten, ganz zu schweigen vom Aufwand des Wechsels (Leuchten sind schwer erreichbar).


    Auf der anderen Seite gibt es auch positive Beispiele, wie die E27-LEDs in den Außenlampen im Hof. Dank Hund schalten die per Bewegungsmelder nachts häufig ein, aber funktionieren schon seit Jahren anstandslos, bei Kälte wie bei Hitze. Das müssten “Müller Licht“ sein.



    Grüße

    Benjamin

    Fährt und schraubt gern *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* *Lada Niva*

  • Mit Osram-LEDs haben wir auch keine guten und langen Erfahrungen machen können. Aber die billigen Teile aus einem großen bekannten Möbelhaus aus Schweden halten bei uns scheibar ewig. Weiß nicht ob die jetzt verkauften LEDs in diesem Möbelhaus noch immer diese gute Qualität haben, würde mich nicht wundern, wenn man dies aus ökonomischen Gründen geändert hat.

    Die kaputte Birne bei uns im Mazda, die ich gestern gewechselt hatte, war seit knapp einen Jahr verbaut, von Osram. :rolleyes:

  • und ich wiederum habe mit osram sehr gute Erfahrungen.

    Im Auto bei täglicher Nutzung haben die stärkeren gute 3 Jahre gehalten, was ich ok finde, mehr Lichtausbeute geht nunmal auf die Haltbarkeit.


    Und bei den 230V Glühbirnen haben wir seid Jahren mehrere e27 im Einsatz, ohne einen einzigen Ausfall, und das sowohl im Haus wo sie mehrmals täglich ei geschaltet werden, als auch draußen mit beqegungsmeldern, als aich in der Garage usw... bisher noch nicht eine defekte bei gehabt, und die meisten sind bereits 4 oder 5 Jahre verbaut.

  • Die Doppelpackung E27Birnen von iKea, die ich vor vielen Jahren (es könnten deswegen auch die ersten Sparlampen gewesen sein) vor der Kasse mitgenommen habe, fingen nach kurzer Zeit zu stinken an, das 'Glas' was aus Plaste. Ich habe sie herausgedreht und weiter gegeben.

    dass meine Phillips E27 9W in der Nutzungsdauer teilweise eine alte "Birne" unterbietet. ;( Da sie ein vielfaches kostet sehe ich da keine Ersparnis.

    Als dieses ganze Öko-Lichttheater mit diesen schweren, träge und vor allem teuren Sparlampen begann, hatte ich schon meine Vermutungen. Die 'Lightbulb conspiracy' Geschichten gingen schon eher um. Seitdem bewahre ich Karton und Kaufzettel, und notiere wann und wo die Birne eingedreht ist. Es gibt so nicht nur ein Überblick welche Armaturen Birnenfresser sind, aber es hat mich im Dorfsupermarkt schon öfters eine Ersatzlampe gebracht.

  • Bis auf meine Steuerbaren Philips HUE LED Lampen, habe Ich überall günstige Chinaware drin, seien es E14, E27 oder Leuchtstoffröhrenersatz, die ältesten sind nun über 10 Jahre alt und die jüngsten 4 Jahre, bis jetzt nicht ein Ausfall bei irgend einer Leuchte.

  • Die Chinesen bauen seit einiger Zeit schon ganz gute Qualität. Aber mit ihrem fast fertigen Schiff in Wismar wird es wohl nichts mehr werden. Warum sie so ein riesiges Schiff im teuren Deutschland bauen lassen, habe ich von Anfang an nicht verstanden. Der Finanzspritzen wegen? Oder weil man von Deutschland aus schlecht Gelder in China einklagen kann, umgekehrt aber vielleicht schon? Nowhow und Arbeitskräfte haben sie selbst genug. Irgendeinen Vorteil muss es gegeben haben.

    Ist auf jeden Fall riesig der Kahn, da braucht es viele Leuchtmittel. ^^

  • Wir sind zeitig auf Energiesparlampen umgestiegen.

    Etliche funktionieren heute nach über 25 Jahren noch

    und werden in Wohnzimmer und Küche nicht geschont - Made in Ostberlin - gibt es aber nicht mehr.

    Die ersten von Osram und Philips waren auch gut.

    Dann kam das Zeug aus China und hielt nicht lange.

    Da die Kronleuchter 5- und 6-armig sind und ich nicht unterschiedliche Birnen drin haben will,

    habe ich immer einen Satz (10) mit Reserve gekauft.

    Als die mal fast komplett alle hin waren, habe ich sie zu Philips und Osram geschickt

    und neue zurück bekommen. Allerdings kein Normalkram für den Vertrieb im Baumarkt.

    Die von Osram halten immer noch,

    und die von Philips haben ein so grelles weißes Licht, das geht im Wohnbereich nicht.

    Bei LED-Leuchten habe ich nur schlechte Erfahrungen.

    Die halten kürzer als eine stino Glühbirne bei mehrfachem Preis,

    super Abzocke gefördert durch die Politik/EU/Grüne. :meckerkop:


    Übrigens sollen Narvaglühbirnen sehr begehrt sein auf Grund der langen Lebensdauer.

    Die Narvaingenieure sollen mal auf einer Messe gewesen sein und ihre extra langlebigen Birnen demonstriert haben.

    Das haben die aus dem Westen damit kommentiert, ob sie nicht alle Tassen im Schrank haben,

    sie würden damit ihren eignen Arbeitsplatz gefährden.

    Im Osten war man damals schon "nachhaltig" und hat die Ressourcen geschont,

    zwar aus dem Mangel heraus, aber im Ergebnis das gleiche.

    :winker: