Was macht ihr denn gerade?

  • Die Kappen gingen Kalt rauf.

    Werden bei mir in der Halle gelagert ohne Heizung.


    Der Reisebegleiter sowas zu haben ist schon luxus für den P50/P60

  • Wenn du die Kappen kalt draufdrückst passiert es häufig, dass sie in ein paar Tagen eingerissen sind.

  • Ah ok wuste ich garnicht , mich wundert es das der Kunstoff so schön weich ist , regelrecht Elastisch.

    Kenn es ja nur vom lesen her, das die so schwer montier bar sind und nicht so beliebt.

  • Möglicherweise gehen die bei ihm einfach gut rauf, weil es sich um Originalteile handelt?


    Zumindest seinen Bildern nach, denn ich glaube kaum das die Nachbauten genauso Nummern und EVP drauf haben wie die "Echten"?


    Meine sehen genauso aus und sind definitiv Originale aus Ostzeiten. Weich geschmeidig und gehen ohne Probleme rauf, halten und reißen nicht.

  • Für die Tussiablage kenne ich zwei verschiedene Halterungen für Trabant.

  • Die TW-Teile meines Kumpels waren dunkelgrau - und defin. ohne S und EVP.

    Meine auch. Wenn man die vorsichtig erwärmt dann gehen die auch relativ problemlos drauf. Und vor allem verliert man die nicht so schnell.

  • Mit div. Farbtönen können die Originalen auch dienen. Da kenn ich auch noch mehr als die 4 hier....



    Scheint wie mit den Ersatzrückleuchten zu sein.......

  • Für die Tussiablage kenne ich zwei verschiedene Halterungen für Trabant.

    für Wartburg 311 ist das auch nochmal anders.

  • Interesannt das es solch eine Fabrliche Palette gibt.


    Kenn nur weiße und die leicht durchsichtigen wie die ich habe.

    Bunt hab ich noch bisher nicht gesehen.

  • Ich hatte mir fast ne ganze Woche "Netzauszeit" verschrieben - war zwar sehr entspannend, irgendwie aber keine Spitzenidee, wenn ich sehe, wie viele Beiträge, Nachrichten und Anderes überall so aufgelaufen sind. :verwirrt:


    Ansonsten: Vor zwei Tagen hat der beim Erwerb des Wagens und sogar noch vor der Restaurierung "neu" eingebaute Tacho "genullt" - was nicht zuletzt auch der in den Anfangsjahren recht regelmäßigen Nutzung des Wagens als Alltagsauto und vielen ausgedehnten Urlaubsfahrten zuzuschreiben ist.
    Fazit: 2,5 verbrauchte Motoren - der erste (BJ. 68) war eigentlich im Rückblick echt gut und mit unbekannter Laufleistung beim Kauf drin (angeblich frisch regeneriert, was schon eine Sichtprüfung widerlegte - der starb irgendwo knapp über der 40.000 und hatte bis dahin (von einer abgerissenen Lichtmaschinenhalteöse abgesehen) keinerlei Probleme gemacht.


    Darauf folgte als Übergang für knapp 5 bis 6.000 Km ein Motor Bj.72, der mehrere Jahre unter einem Schleppdach im Freien gelegen hatte und nur gründlich gereinigt und dann eingebaut wurde - ich hatte das Teil eigentlich als reinen Übergang und gewissermaßen als "Experiment" für ein paar Wochen und einen unmittelbar anstehenden Zelturlaub innerhalb des Bundeslandes geplant und ihm aufgrund der Lagerungsumstände, Verschleißspuren und der unbekannten Herkunft vielleicht eine Lebensdauer von ein paar km zugetraut.

    Da der aber zum Glück und zu meiner Verwunderung wirklich gut lief, wurde er dann im intakten Zustand durch einen mit DDR-Teilen regenerierten Motor ersetzt, welcher bis jetzt ohne Probleme, ungewöhnliche Geräusche o.Ä. wirklich hervorragend läuft und zieht.


    Allgemein ist mir aber bei einer nüchternen und genauen Betrachtung des Wagens nach der sonntäglichen Wäsche aufgefallen, dass all die Km eben trotz Pflege, Konservierung, Wachs, Politur und co. doch nicht spurlos an "Lack und Leder" vorbeigegangen sind.?(

    Technisch ist der Wagen einwandfrei und natürlich ohne Wartungsstau - optisch ist er eigentlich auch noch tiptop, aber halt nur "eigentlich".

    Dadurch, dass man den Wagen im ursprünglich makellosen Zustand kennt, fällt mir jetzt jeder noch so kleine Steinschlag an der Brille, Farbchip an der Türkante , Kratzer an der Kotflügelunterkante o.ä. ganz besonders auf - jeder Fremde würde vermutlich daran vorbeigehen und ohne gezielte Suche schlicht Nichts davon sehen - aber mir sticht es irgendwie immer ins Auge, und wäre es nicht so viel Arbeit, würde ich das ganze Ding am liebsten zerlegen, entlacken und nochmal komplett neu lackieren, was ja natürlich völliger Schwachsinn ist, da solche Gebrauchsspuren ja immer wiederkehren und es sich ja auch um ein "altes" Auto und nicht um ein "Stehzeug" handelt... Es ist zum Verrückt werden. :rolleyes:

  • Es gibt hier ein eigenes Thema zur Tussiablage, da sieht man die Vielfalt.

  • Ich hab heut gegraben. Mehrere Meter Planum für Wegplatten und Schicke Löcher für Zaunfundamente.


    Bezüglich einer am Trabant neulich erfolgten Reperatur hab ich etwas rumgeflucht, ala "wieso geht das kaputt, ist doch gerade erst komplett gemacht worden". Hinterher hab ich festgestellt: Ist 2020. Die grosse GR ist also 11 Jahre her. Und 100.000 km. Also ist Sam doch ein alter Trabant.

  • Noch mal zu der Bremse. Kann es sein, dass alle Nachbauleitungen zwischen den 2 vorderen Zylindern den kleinen Bogen am Nachsteller nicht haben?

  • Danke, ist mir beim Angucken der Bilder aufgefallen. Dann habe ich ein paar solche Angebote angeguckt und die waren auch so.

  • Ich hab gerade einen Smart 450 auf der Bühne, naja, die Hälfte davon, passt einfach nicht drauf. Federn und Dämpfer vorn tauschen. Da muss das halbe Auto auseinander, was aber erstaunlich gut ging.