Witz des Tages

  • Nächtliche Ausgangssperre für Urwaldbewohner!


    Warum sollte man nach 22.00 Uhr nicht in den Urwald gehen?

    Weil dann die Elefanten Fallschirmspringen üben.


    Und warum haben Krokodile so flache Mäuler?

    Weil sie nach 22.00 Uhr im Urwald waren!

  • Zwei Löwen im Zoo: "Man erzählt sich, Du hättest mal einen Ausbruch geschafft?"


    "Klaro!"


    "Und, wie lief es?"


    "Zuerst prima, ich habe mich im Rathaus versteckt und jeden Tag heimlich einen Beamten gefressen. Das fiel erst gar nicht auf."


    "Und wieso ist es dann doch aufgefallen?"


    "Ganz blöde! Eines Tages habe ich aus Versehen eine Putzfrau erwischt!"

  • ... Sohn: Papa, was sind Kneipen? ...

    Kleines Bier 48 Pfennig;

    Großes Bier 75 Pfennig;

    Kurzer 50 Pfennig;

    Doppelter 80 Pfennig …

    Kneipenpreise nach Schichtschluss in DDR-Mark!

    Na dann zum Wohl!

    Heute brauchst du einen euroscheißenden Geldesel: 4,50 Euro für ein 0,3er…

    Nein danke, ich hab mir es abgewöhnt und trink mein Bier mit Nachbarn zuhause.

    :prost:

  • Warte mal ab, wenn die Gaststätten erst wieder aufmachen. Die aktuellen und teils unverschämten Preissteigerungen werden auch an dieser Branche nicht vorübergehen. Zumindest anfänglich wird die (in mehrfacher Hinsicht) ausgehungerte Kundschaft auch diese Kröte wohl schlucken...

    Aber wir schweifen schon wieder ab... ;)


    Gestern Abend Sketchup von der (natürlich vollständig vorhandenen) Konserve genossen:


    Hässliche Frau steht am Fenster:

    "Als ich heute früh aus dem Fenster blickte, graute der Morgen"

    Ihr Mann:

    "DEM Morgen..."

    :lach:

  • Heute brauchst du einen euroscheißenden Geldesel: 4,50 Euro für ein 0,3er…

    Falsche Kneipe würde ich sagen.

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Zum einen: Falsche Kneipe.

    Zum anderen: Was hat ein Facharbeiter in der DDR verdient und was heute?

    Wollen wir die in der Gastronomie Tätigen weiter derart unterirdisch bezahlen wie bisher?

    Und nicht zuletzt ist die DDR u.a. an genau dieser völlig überzogenen Subventionierung zugrunde gegangen.
    Es gibt keinerlei objektiven Grund, das Feierabendbier aus dem Staatshaushalt zu stützen!

  • Halten wir ihm mal zu Gute, dass die vielleicht früher mal weniger hässlich war. 8o

    Es gibt keinerlei objektiven Grund, das Feierabendbier aus dem Staatshaushalt zu stützen!

    Doch, den gab es. Die Leute ruhig stellen. Hat ja sogar relativ lange funktioniert ... ;)

  • Falsche Kneipe? Bei uns gibt es schon seit vielen Jahren keine echte Bierkneipe mehr. Folglich muss Deluxe sich auch keine Sorgen wegen der Subventionen machen. Wozu auch? Da wo mal Kneipen und Einzelhandel waren, sind heute Pasta-, Pizza-, Burger-, Döner-, Sushi- usw. Fressshops. Bei der Häufigkeit dieser Beköstigungstempel ist es mir bis heute noch nicht ganz klar geworden, wer alltäglich entsprechend der Überkapazitäten all diese Unmengen wegputzt.


    Natürlich ohne Bier, dafür mit Witz:


    Pilot: "F LX 30, Kontrollraum, bitte kommen, wir haben nur noch wenige Liter Treibstoff. Erbitte Anweisungen!"


    Fluglotse: "Bitte geben Sie uns ihre Position an, wir haben Sie nicht auf unserem Radarschirm!"


    Pilot: "Wir stehen auf der Landebahn 2 und möchten wissen, wann der Tankwagen kommt.


    Fluglotse: :ansage:

  • OT: Überķapazitäten... Die "Fressbuden"/Nationalitätenrestaurants dienen mitunter vor allem der Geldwäsche, dazu gab's erst kürzlich eine Reportage im MDR. X/


    Nochmal Sketchup:

    Uralte Oma spricht im Park einen Polizisten an, im Hintergrund sind einige "Damen" zu sehen.

    "Herr Wachtmeister, was sind denn das da hinten für Frauen?"

    Der druckst rum:

    "Hm, na ja...das sind Prostituierte..."

    Darauf die Oma:

    "Naaa - wenn da mal nicht 'n paar Nutten dabei sind..."

    :grinsi:

  • Vor fast fünfzig Jahren selber miterlebt: In meiner Grundschule war die Hausaufgabe mal Frauenberufe zu sammeln. Krankenschwester, Sekretärin, Stewardess: die bekannte Reihe kam vorbei. Dann stolperte ein Junge über ein unbekanntes Wort, daß in sein Heft stand. "Pros, Prosti tu... "

    Der Lehrer:" Hat dich dein Vater das eingeflüstert?"

    "Woher wissen Sie das, Herr Lehrer?"

  • Doch, den gab es. Die Leute ruhig stellen. Hat ja sogar relativ lange funktioniert ...

    Wir hatten hier ein Hotel (mit wohlklingendem Namen). Im Erdgeschoss ausgedehnte Gastonomie. An der Tür ein Schild "Nach 20:00 Uhr kein Ausschank von Bier".

    Dazu muss man wissen, dass zwei Großbetriebe des Maschinenbaus in fußläufiger Nähe waren.

    Könnte man darüber philosophieren, ob die Anbringung des Schildes gegen die Beschlüsse der Staats- und Parteiführung verstoßen hat.

  • An das Ruhigstellen der Leute glaube ich in dem Zusammenhang eher weniger. Ich bin, im Gegensatz zum Genossen Honecker, überhaupt nicht davon überzeugt, daß maßvolle Preissteigerungen und Anpassung von Preisen des Grundbedarfs an die tatsächlichen Kosten zur Revolution geführt hätten.


    Den Menschen wäre schon erklärbar gewesen, daß ein Brötchen nicht 5, sondern vielleicht 10 oder 20 Pfennig hätte kosten müssen. Und daß man Mieteinnahmen braucht, um Häuser zu erhalten.

    Die Idee, das über überteuerte Luxusgüter auszugleichen, ist an sich ja gar nicht dumm - nur funktioniert sie eben nicht, wenn man die Zeichen der Zeit verpaßt. Autos und Fernseher waren spätestens in den 80er Jahren keine Luxusgüter mehr...


    Egal. Mal lieber noch einen Witz:


    Erich Honecker will sich bei den Menschen erkundigen, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür.

    Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: "Wer bist du denn?"

    "Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung ..."

    Darauf die Kleine: "Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"

  • Weil der Jim gerade den Unterricht beim Wickel hatte:

    Aufsatz - Mein schönstes Ferienerlebnis.

    Der kleine Emil hebt die Hand: "Wie schreibt man Genitalien".

    Der Lehrer erklärt es ihm. Kurze Zeit später: "Wie schreibt man Sperma". Der Lehrer erklärt es ihm. Und dann noch: "wie schreibt man vorhaut". Der Lehrer erklärt es, will dann aber wissen, was das für ein Text werden soll.

    Emil iest vor: "Mein Vater meinte, dass wir erstmal gen Italien fahren. Aber er meinte auch, sperr ma den Hund in den Kofferraum, damit es den beim Bremsen nicht vorhaut."

  • Netzfund:


    Treffen sich Pimmelchen und Brüstchen. Fragt das Pimmelchen das Brüstchen: "Sag mal Brüstchen, was machst du so den ganzen Tag?"


    "Ach ...", sagt das Brüstchen, "morgens werde ich gewaschen, eingeseift, abgeduscht, abgetrocknet und komme dann ins Körbchen. Am Abend werde ich aus meinem Körbchen herausgeholt und zärtlich gestreichelt. Danach werde ich wieder gewaschen, eingeseift, abgeduscht und abgetrocknet. Das ist fast jeden Tag das gleiche."


    "Und du Pimmelchen, was machst du so den ganzen Tag?"


    Pimmelchen: "Fast genauso wie bei dir. Werde auch morgens gewaschen, eingeseift, abgeduscht, abgetrocknet, gepudert und komme dann ins Höschen."


    "Am Abend werde ich aus meinem Höschen herausgeholt, bekomme einen Gummisturzhelm angezogen und muss dann so lange U-Bahn fahren, bis ich das Kotzen kriege."