Bild des Tages

  • Der Kackhaufen durfte heute nem weit hergereisten aushelfen.

    Rad auf der Autobahn verloren und im Anschluss ein wenig auf dem Dreieckslenker übern Asphalt gesurft.



    Morgen wollen sie wieder in der Schweiz sein. Das Kastenbrot im Hintergrund war Begleitfahrzeug.

  • Da stellt sich die Frage, wer da eigentlich wen begleitet hat... ;)

    Ansonsten ein ziemlich kapitaler Schaden, das hätte wohl auch so richtig böse ausgehen können! =O

  • Ist aber nicht der Marco oder, der letzte Woche noch durch den Harz und bis nach Dänemark gefahren ist?


    Gut das nichts Schlimmeres passiert ist. Hätte noch ganz anderes.....mag gar nicht daran denken. =O

  • Ich war mal bei einem Clubtourfahrt Zeuge von soetwas. War damals rechtshinten. Da war die Geschwindigkeit aber recht niedrig und der 601 ungeladen und blieb sogar auf den anderen drei Räder stehen.

  • Das ist heftig muss keiner haben . Dann drücke ich mal die Daumen für eine gute Heimfahrt

  • Wodurch kam es denn dazu, daß das Rad andere Wege gehen wollte ?

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Die Mutter hat sich vom Achsstumpf gelöst.

    Sicherungsblech war verbaut, aber die Mutter anscheinend schlichtweg zu lose montiert.

    Dadurch konnte sie sich wohl mit der Zeit Luft machen und das Sicherungsblech aufbiegen.

    Runterdrehen geht links ja dann recht schnell und gut ''von alleine''.

    Anders kann ichs mir kaum erklären.

  • Bis von der Schweiz hat sie lange dafür gebraucht :gruebel:

    Gut das es so glimpflich ausgegangen ist, vor allem weil es an der Hinterachse war.

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  • Aus meiner Zeit als Pannenhelfer kann ich dir sagen, dass man ne Hinterachse meist noch eingefangen bekommt. Vorne wäre es nicht so glimpflich ausgegangen.

    Aber egal auf welcher Achse, sowas möchte man nicht selbst erleben.


    Da alleine die aktuelle Tour bis gestern gut 3500km lang gewesen sein dürfte hatte die Mutter mehr als genug Zeit sich zu lösen.

  • Da dachte ich immer, hinten ist schlimmer, weil dann das Heck versucht zu überholen :gruebel:

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    und auch den Elchtest bestanden

  • Im Normalfall versucht man dann erstmal zum Stehen zu kommen, das heißt die meiste Last beim Bremsen ist auf die Vorderräder. Wenn eine Bremstrommel ab ist funktioniert die Bremse allerdings sowieso nicht mehr richtig. Bei Einkreis garnicht.

  • Mit der Hinterachse lenkt man selten ;]

    Wenn vorne was wegfliegt kann man sehr schlecht gegenlenken.

    Durch das zusätzliche einseitige abbremsen zieht das Fahrzeug stark zu der Seite und man ist relativ Machtlos.

    Der Kollege hier wäre also ziemlich sicher auf die Mittelspur abgesegelt.

  • Bis von der Schweiz hat sie lange dafür gebraucht :gruebel:

    bei mir hat sich damals das Rad mitsamt Trommel vorne links verabschiedet. Hat sich rechtzeitig angekündigt, so das ich beim Abflug nur noch langsam unterwegs war. (Aus Unwissenheit konnte ich das gewackel aber nicht einschätzen...)

    An dem Rad war ich etliche Wochen vorher mal dranne, soviel zum Thema lange gebraucht ;) und zu der Zeit war ich noch alltagsfahrer.

  • Die Hinterachse ist immerhin die spurführende, weshalb es die ca. 70/30 Verteilung der Bremse gibt.

    Spurverlust hinten ist immer schlechter als vorn, da es ab dann nur noch geradeaus geht.

  • Hinterrad habe ich auch schon mal verloren. Ist schon seeehhhr lange her. Hatte sich auch durch klappern angekündigt. Es war aber mitten in der Nacht ... wollte halt am nächsten Tag schauen.

    Jedenfalls bin ich funkensprühend auf den Standstreifen. Dabei nicht gebremst um nicht ins Schleudern zu geraten. Das Rad parkte 50 Meter vor mir ein :-) . Danach Rad mit Nabe wieder aufgeschraubt (Ging ja bremsentechnisch, weil ich ich nicht gebremst hatte). Nur blöd: Beim vorwärts - fahren löste sich das schnell wieder (Damals hatte ich noch nicht den entsprechenen Schlüssel / Nuss im Auto dabei um fest anzuziehen).

    Also bin ich bei der nächsten Ausfahrt raus und 10 Kilometer auf der Landstraße rückwärts gefahren :-). So herum dreht sich die Schraube fest. Damals noch ohne Rückfahrscheinwerfer nur im Licht des Warnblinkers.

    Mitten in der Nacht war da nicht viel anderer Verkehr.

    Damals war das dann auch kein Problem schnell einen anderen hinteren Dreieckslenker zu bekommen.

  • Da hat der Andreas wohl gepfuscht bei der Montage. 🤨

    Tetrapappe. Irgendwie clever!