Bild des Tages

  • Das Bild kenne ich. Es handelt sich um ein Versuchsfahrzeug mit F9 Motor und Trabantgetriebe. Der wurde parallel zum P90 erprobt (verlängerter P70 mit F9 Motor).

  • Vielen Dank für den Tipp und deine Erfahrungswerte. Ich werde das mal ausprobieren. Ich habe das mit dem Polieren nie so richtig ernsthaft gemacht, mir war immer die Technik wichtiger. Wenn ich dann mal poliert habe, dann mit dem Baumarktzeug und der entsprechenden Enttäuschung. Ich habe auch keine Zeit und Lust das alle 3 Monate zu wiederholen. Daher habe ich an dem Thema schnell das Interesse verlohren. Aber dein Beitrag ermutigt mich es nochmal zu probieren. Wenn es dann auf einmal wachsen im Jahr hinausläuft kann ich damit ganz gut leben denke ich. Also nochmal danke!


    Gruß, Felix

  • Die ständige Poliererei mit schlechten Wachsen ist ja langfristig auch nicht gut für den Lack, irgendwann ist nämlich keiner mehr vorhanden.

  • Wenn es dann auf einmal wachsen im Jahr hinausläuft kann ich damit ganz gut leben

    Ich würde sagen, 2x im Jahr wäre optimal. Einmal beim Frühjahrs-Grundputz und einmal vorm Winter. Gilt natürlich nur für ganzjährige Alltagsautos. Bei Stehzeugen wie meinem 66er wird es vermutlich sogar einmal aller 2-3 Jahre reichen.


    Fahrfusshebel:
    Der Akten-Zusammenhang, in dem ich dieses Foto im Archiv fand, läßt einen anderen Schluß zu. :hä:

  • Ich würde sagen, 2x im Jahr wäre optimal. Einmal beim Frühjahrs-Grundputz und einmal vorm Winter. Gilt natürlich nur für ganzjährige Alltagsautos. Bei Stehzeugen wie meinem 66er wird es vermutlich sogar einmal aller 2-3 Jahre reichen.

    Na mal schauen. Der Lack hat unzählige laienhafte Ausbesserungsstellen, die auch noch mit zwei verschiedenen leicht falschen Farbtönen stattfanden. Im Grunde wäre eine Neulackierung fällig. Mein Anspruch ist nicht all zu hoch. Aber ein bisschen hübscher darf es halt gern mit vertretbarem Aufwand werden. Der Lack ist zur Zeit eben komplett stumpf. Und ja, es ist ein Alltagswagen, der nur bei Streusalz nicht raus muss und das ist hier oben sehr selten.


    Gruß, Felix

  • FelixBRB


    Genau das Problem habe/ hatte ich auch. Schau mal, ob sich die laienhaften Stellen mit Verdünnung anlösen lässen, dass greift dann aber auch den Originallack an.


    Ich hab den Dosenlack runter geschliffen und erstmal geschaut, wie groß der eigendliche Schaden war. Gerade bei kleinen Stelen kannst Du mit dem Zahnstocher in mehreren Gängen austupfen und beischleifen.


    An meiner Beifahrertür muss ich einen etwas größeren Bereich beilackieren, auch an zwei Radläufen, wobei man das gut kaschieren kann.

  • Danke, das ist lieb gemeint. Aber die meisten Stellen hab ich selbst so schlecht ausgebessert. Oberste Prämisse ist bei dem Auto einfach, dass die Technik sehr gut funktioniert und es nicht rostet. Es sind inzwischen so viele Stellen an dem Auto ausgebessert, dass sich Detailarbeit nicht mehr lohnt. Irgendwann ist bei dem Auto einfach eine Volllackierung fällig. Aber das lohnt auch nicht so lange ich mit dem Auto noch regelmäßig 3 Kleinkinder transportiere. So kleinen Kindern ist es einfach nicht zu vermitteln wie man pfleglich damit umgeht. Ich mache mir da nix vor. Aber so stumpf muss es halt auch nicht aussehen. Wenn ich durch einige wenige Stunden Polier- und Wachsaufwand eine erheblich bessere Optik erzielen kann, die dann auch länger anhält, dann will ich das gern mal versuchen. :)


    Die großflächigen Sprühaktionen vom Vorbesitzer habe ich damals übrigens problemlos mit Silikonentferner abgewaschen. Das hat den Originallack nicht weiter geschadet.

    Gruß, Felix

  • ... habe ich damals übrigens problemlos mit Silikonentferner abgewaschen. Das hat den Originallack nicht weiter geschadet.

    Gruß, Felix

    Das kann ich nur voll unterstreichen.

    Mein 88ziger Uni hat rechts an der Tür eine etwas gößere "Ungenauigkeit" verursacht von meinem alten Herrn(Vorbesitzer).

    Seinen "Versuch" mit Farbe auszubessern, habe ich ca. 2002 mit Nitroverdünnung großflächig entfernt.

    Es ist bisher keinerlei Veränderung des Untergrundes zu vermelden(seit 2002)


    Ich bearbeite übrigens alte, originallackierte MZ Teile mit Aceton, vor dem Polieren, das tut dem alten Lack nichts. Nur etwaige Linierungen sollten nicht damit in Berührung kommen, die sind sofort weg. (Handliniert)

  • Verirrt oder wollte er sich auch mal ansehen was aus Prora geworden ist?

  • Ich hab mir mal was gegönnt und baue es mir in meinen 88er 601K ein.



    Ich find das praktisch und sinnvoll, ich kenne die aus dem W1.3.

    Ein bischen schmerzt das durchbohren der Türverkleidung schon, aber in dem Fall mach ich ne Ausnahme.

  • Klasse Teile! Ich bin immer wieder erstaunt was in der DDR so alles produziert wurde.



    MfG

    Matze

    Stets dienstbereit, zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol!

  • Praktisch mögen die merkwürdigen (ehrlich gesagt vorher noch nie gesehenen) Dinger ja sein - aber schön ist für meinen Geschmack anders. =O

    Die Getränkepulle lege ich ggf. zw. die Sitze, jederzeit griffbereit und quasi unsichtbar. ;)

  • Ich hab immer 'n bißchen Bammel, das mir mal 'ne Pulle unters Pedal rollt.

    Oder irgendwas anderes von den Kindern. Was die manchmal ins Auto schmuggeln.....

  • Wenn Du ne 0,5er Pulle längs zw. die Sitze/hinten auf den Handbremshebel legst, passiert das nicht - hab ich viele Dutzend mal ausgetestet. :)

    Für eingeschmuggeltes Kinderspielzeug kann ich allerdings keine Haftung übernehmen... :grinser::zwinkerer:

  • Ja, ne Flasche Vita-Cola passt da auch ganz gut rein und steht da ziemlich sicher. Aber diese Seitentaschen gefallen mir trotzdem recht gut. Ich bin auf das Bild im verbauten Zustand gespannt.



    MfG

    Matze

    Stets dienstbereit, zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol!