Bild des Tages

  • was, wie? Ich dachte, (und empfand schon immer) dass das Cliffgrün eher mit dem Frosch zu assoziieren ist. Das erst viele Jahre später moderne Panama war doch eigentlich sehr dezent... und soweit ich weiß, gefiel letzteres nicht nur mir von Anfang an sehr gut.

  • Cliff und Capri, so kenne ich's auch. Und ja, das Panama empfand ich auch von Anfang an als besonders edle Farbstellung. - Schwiepa leider nicht, sonst hätte ich heute einen - das war an jenem 25.1.89 der 2. S-deluxe, de zur Auswahl gestanden hätte (wobei mir das Delphin mit blauem Dach auch sehr gut gefällt :) )

  • Unsere Tochter fing gestern mal wieder damit an, sie will das ich ihr den Trabi schenke, wenn sie groß ist, und dann muss er rosa umlackiert werden. Mädchen eben.


  • Noch eine Nachmeldung von unserer gestrigen 1. Mai-Ausfahrt. Den Panamagrünen vor seinem Lieblingsschloss geparkt. Danach einen Rundgang ums Schloss zu Fuß. Zuerst Richtung Mittelteichbad mit Zwischenrast und Thüringer Rostbratwurst, bäckerfrischen Brötchen plus Bier. Anschließend um die Teiche übers Wildgehege, Fasanenschlösschen, Hengstgestüt zurück zum Parkplatz.

  • Nein Schlösser, Ausstellungen, Musen, Messen bleiben gegenwärtig in ganz Sachsen wegen der Corona-Schutzmaßnahmen geschlossen.


    Unter Normalbedingungen ist das Schloss Morizburg als Museum, Ausstellung und mit Gastronomie für jeden Besucher zugänglich.

  • Die Neuenburg ist auch ein Besuch wert und der von dort angebaute Gutedel ist ein feiner Tropfen.

  • Sehr schöne Bilder.

  • Andi, glaube den Weißen von dir kenne ich auch noch. Mühlhausen oder Uftrungen? Da warst du noch nicht ausgewandert. Ganz lange her. 8)

    Richtig! Seit 1998 in meinem Besitz und seit 2001 bin ich mit dem Trabantclub Sondershausen unterwegs gewesen. 2006 war ich dann mit meinem Kübel in Freitag schon mit Ösinummer.

    Ich glaube ich kenne das Auto seit 1998 Andi?

    Die Zeit vergeht....

    Ja, du kennst ihn aus Ellrich.... da hat er immer in der Schäferstr oder Sandstr. an der Zorge-Brücke gestanden.

  • Oh ja, 2006 ist aber auch schon eine ganze Weile zurück. Zur Erinnerung für dich der Flyer von damals …



    Damals gab es die noch auf grünem Papier.

    Es ist sehr schön, wenn Autos nach vielen, vielen Jahren immer noch top aussehen. Neu machen kann jeder, beim Erhalten wird es schon spannender, vor allem aufwendiger. Weiterhin alles Gute und viel Freude ...

  • Neu machen kann jeder? Halt ich für ein Gerücht. Vielleicht solche bei Facebook vorgestellten "neugemachten Gurkenkisten".

    Je nach Kilometerfahrleistung und Nutzung kommt der eine oder andere nicht drumherum. Pflegen ist ja gut, mache ich auch überdurchschnittlich.

    Aber so pauschal....

  • Neu machen kann jeder, beim Erhalten wird es schon spannender, vor allem aufwendiger.

    Das war dein Bester heute...... :D

    Sowohl das Eine als auch das Andere ist mehr als nur pauschal.

    Oft auch eine Rechtfertigung für die eigene Vorgehensweise (muss bei dir nicht zutreffen?).


    Da ich selber beides mache, kann ich bestätigen, dass beides seine Aufgaben hat und beides nicht jeder kann bzw. die Qualitäten deutlich differieren.

    Vor allem wenn man beim neu machen ein Großteil selber macht ist es min. genauso aufwendig wie der Erhalt.


    Neu machen lassen oder erhalten lassen, das kann jeder. 🙂

  • Ich bin äußerst pingelig und kleinlich. Nicht wenn es um eure Meinungen geht, dafür aber bei Fahrzeugzuständen an Oldtimern der Marke Trabant. Ja: „Neu machen kann jeder, beim Erhalten wird es schon spannender, vor allem aufwendiger.“ Da bleibe ich auch trotz eurer Einwände dabei.


    Warum? Ich benenne mal nur ein einziges Beispiel: „Lack!“


    Geld kostet schließlich alles, da werden wir uns schon einig sein. Ich hoffe wir sind uns auch darüber einig, dass ein Oldtimer unfallfrei in Werkslackierung bedeutend mehr Interesse hervorruft, als selbiges Modell als teil- oder vollrestaurierter Neuaufbau, im neulackierten Zustand.


    Natürlich hat der Halter-Fahrer bedeutend mehr Einfluss auf die Erhaltung, als Service- und Fremddienstleister. Die sich zwar aus Wartungsgründen nicht vermeiden lassen. Aber wir wollen ja nicht unbedingt regelmäßig vom Karosserieklempner unsere Schussligkeitsrempler beseitigen lassen – da sind Originallack und die darunterliegenden Pappen und Karosserieteile auch schnell im Eimer.


    Daraus leitet sich Jahrzehnte lang ab: „Hoffentlich kein Unfall!“


    Parken im öffentlichen Verkehrsraum wird immer problematischer da keiner mehr Rücksicht nimmt und seine Türen beständig in die Nachbarkarossen hineinknallen lässt. Das spielt natürlich alles keine wesentliche Rolle, wenn man sich die gesamten Seiten in zeitlichen Intervallen neu lackieren lässt. Da ist allerdings der Originallack auch dahin.


    Es gibt unzählig weitere Beispiele, worin sich ein Auto mit Historie und Seele von einem Nachbau unterscheidet. Zumindest spielt diese Betrachtungsweise bei mir eine sehr große Rolle. Und bei Andys weißer 601-Limousine ist dieses Kriterium erfüllt.

  • Unbestritten geht auch für mich nichts über einen Originallack.

    Aber.....den zu erhalten, dazu gehört Glück (keinen Unfall zu haben) und etwas Pflege.


    Einen Neulack hingegen so aussehen zu lassen, das er wie ein Original wirkt und eben nicht einfach nur "arschglatt" ist, stellt für mich eine viel größere Kunst dar. Das!!! ist viel aufwendiger und erfordert viel mehr Können, als alten Lack zu erhalten....meine Meinung.


    Und ja, für den Oldtimer ist mir so original wie möglich, inklusive Lack, am liebsten. Nur...irgendwas ist ja immer.


    Und am Ende ist es Ansichtssache wie man es betrachtet. Wenn man das Auto mit 100 Punkten bewertet und für alles einen Punkt gibt, egal ob Lack oder Pedalgummi, dann ist bei Neulack oder neuem Pedalgummi je ein Punkt weg.

    In Wirklichkeit ist aber der Lack eine so große auch optisch sichtbare Sache, dass in der Wahrnehmung ein Neulack eher mit 20 statt ein Punkt Abzug gewertet wird.


    Wie mans nimmt....

  • Ich hab mit LKW und Chassilack gute Erfahrungen im Bezug auf ein nicht zu perfektes Ergebnis gemacht. Den Glanz könnte man durch beimischen von Mattierer angleichen. Da sollte aber ein Lackspezi kompetent beraten können.

  • Also meine 601er Limo sieht auf den Bildern besser aus als sie ist.... sie ist in den letzten Jahren mehr zu einem Gebrauchsgegenstand geworden.... ich habe leider hier nicht mehr die Möglichkeiten wie Zeit und eigene Garage um mich intensiv um den Zustand zu kümmern. Der Rost blüht unter den Kotflügel an den Radläufen und unter den Klebekanten mittlerweile munter hervor.... der Motorraum ist von damals mit Bitumen komplett geschwärzt usw.... Technisch ist sie immer TipTop... nur eben der Kantenrost.... und mit Konservierung kann ich in der Mietgarage nicht umher patzen....


    Aber hier mal die PDF vom kompletten Zeitungsbericht... falls der Download funktioniert.