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  • Die hatten immer Nummern, zumindest die 51xxx, das ist verifiziert. Bei den 50xxx schwanke ich, da hatte ich mal eins mit 1116 gestempelt, über dem Flansch, da war klar, ET. Aber das war ein Möwe Motor!

    Kann mir noch irgendwer folgen? Der Kasus ist, wie kommt das Barkas Emblem auf das Ding?? 2 Giessereien?

  • Ich denke nicht.......ich hatte irgendwo gelesen das die Motornummern entsprechend dem Altgehäuse neu zu schlagen sind um mit den Fahrzeugpapieren übereinzustimmen. Zumindest solange bis die Pflicht mit den Motornummern aufgehoben wurde.


    Die Nummern hier sehen mir im direkten Vergleich auch eher wie Werksnummern aus.

    Besonders wenn man die 51 betrachtet.

  • Es gab garantiert nicht nur eine Gießerei. So wie DLG für Leipzig gegossen hat.

    Ähnliches gibt es bei den Kugellagern. Gabs zich Fabriken.

  • Ich hab noch 51xxx Gehäuse aus ET Produktion, alle 6 stellig, steht auch im Lisse bei den Nummern so drin. Von wann ist diese Vorgabe? Das erklärt aber immer noch nicht diese Geschichte ;-)

    An der Stelle mach ich erstmal Schluss, heute abend wälze ich nochmal Papier.

  • Zu der Zeit sind die Ersatzgehäuse ausschließlich in die Werkstätten gegangen und dort wurden dann die Nummern eingeschlagen.

    Die werden dann dort einen P50 /1 repariert haben und hatten nur so ein Gehäuse da, dann hat das ebend die Nummer51xxx bekommen.

    Die alten Gußformen haben dann irgendwann das Barkaslogo bekommen und sind dann für Ersatzteilfertigung noch benutzt worden.

  • Das geht dann leider wieder ins Reich der Glaskugel.. Da noch Leute finden die dabei waren und das auch noch genau wissen wird wohl sehr schwer.

  • Sowas hab ich ja schon weiter vorne vermutet.


    Das mit den Nummern halte ich noch für diskussionswürdig.

    Die Nr. gab es nur für vollständige Motoren und die wurde erst beim Zusammenbau eingestanzt als die Welle schon drin war. Das kann man im Produktionsfilm sehen. Der ist zwar von 89/90, aber warum sollten die das 1960 anders gemacht haben und die Nr. schon nach dem Gießen oder Bohren/Schleifen vergeben haben, wo noch nicht klar sein konnte, ob es ans Band oder ET geht?

  • Die Ersatzgehäuse die ich kenne und habe aus den 80erJahren waren ohne Nummer.

  • Ich kann mir nicht vorstellen, das die Ersatzmotoren das alte Unterteil bekommen haben. DieSRI für den Umbau des alten Unterteils auf den neuen Lima-Halter ist älter als das Gehäuse. Das wird was zusammengewürfeltes sein, hab ich bei 52ger Gehäuse gehabt.

    Wenn ich einen See seh, brauch ich kein Meer mehr. :winker:

  • Schon....aber zu es ist m.M. nach kaum anzunehmen das es vorher anders war.

    Zumal ja "erneut" darauf hingewiesen wird, da man (vermutlich) festgestellt hat, dass nicht immer so verfahren wurde und wir uns so heute über "Kuriositäten" den Kopf zerbrechen können ;)

  • Besorgt euch mal das DDR Fachbuch zum Giessereimodellbau vom VEB Fachbuchdruck Leipzig. Ein Holz-Gussmodell hat kein Herrstellerlogo oder Nummer. Diese wird immer separat angebracht vor Einformung und ist beliebig austauschbar.

    Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren!

  • Ich weis nur, wie es im CAS in Stassfurt war, dort wurden Dauerkennzeichnungen teilweise schon in das Holzmodell eingefräst. Dies kann Ich genau sagen, da meine Mutter dort in der Modelltischlerei gearbeitet und Ich auch meine Ausbildung in diesen Betrieb gemacht habe. Wie dies in anderen Gießereien gemacht wurde, kann Ich jedoch nicht sagen.

  • Eingefraesst???? Die Kennzeichnung , Logo der Barkaswerke, steht heraus!!! Das erwähnte Buch habe ich im Rahmen meiner Modelltischlerausbildung 1995 von meinem bayrischen Arbeitgeber erhalten. Gedruckt in der DDR mit Stempel von BMW Fachbibliothek

    Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren!

    Edited 3 times, last by JL ().

  • Es war jetzt auch nicht direkt auf das Trabantgehäuse bezogen, sondern auf dies Aussage von dir

    Ein Holz-Gussmodell hat kein Herrstellerlogo oder Nummer. Diese wird immer separat angebracht vor Einformung und ist beliebig austauschbar.

    Somit wäre es aber auch denkbar das erhabene Markierungen schon am Modell fest vorhanden sein können.



    Das erwähnte Buch habe ich im Rahmen meiner Modelltischlerausbildung 1995 von meinem bayrischen Arbeitgeber erhalten. Gedruckt in der DDR mit Stempel von BMW Fachbibliothek

    Wir wissen doch, das nicht immer alles was in Fachbüchern beschrieben wurde auch so überall umgesetzt wurde.

  • @ all P 50 Freunde


    Wenn euch das etwas nutzt, ich habe noch ein neues Gehäuse, welches ich zu meiner Trabant Anfangszeit gekauft habe. Das soll ein P50er sein. Ich such das mal raus und schau wg der Nummer, wird aber nicht sofort gehen. Evtl kann man es ja dann auch gg ein frisches 601er Pendant tauschen.


    Wäre das hilfreich?

  • Hilfreich ist alles was man bekommen kann , aber es wird schwierig sein Licht ins Dunkele zu bringen.