Bild des Tages

  • Klasse! Du könntest hier ja nen eigenen Faden eröffnen und sozusagen ein historisches "Was macht Ihr heute" anhand der Jahrestage verfassen oder so. Mal ins blaue gesponnen.

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

  • Ich danke Euch für die vielen Daumen und Ideen.

    An ein Buch hatte ich da auch schon gedacht, aber dazu keinerlei Erfahrung.

    Egal was ich auch letzten Endes daraus mache, am Anfang steht die Digitale Aufarbeitung, und so habe ich bereits begonnen, hochauflösende Scans der Fotos zu machen, die zudem auch recht gut sind, da der Ersteller scheinbar neben seinem Trabant auch noch die Fotografie als Hobby hatte...8):thumbup:

    Aber das ist eine Mühsame Angelegenheit...:whistling:

    Aber so eine 1zu1 Berichterstattung hätte ja schon was...:/8) nur ist das Jahr ja schon fast rum...

  • Was mir verwundert aufgefallen ist, ist das Kennzeichen in DIN-Schrift. Ich dachte, das gab es erst übergangsweise nach der Wende.

    Wo sind die Trabifrauen?


    ----ﺡﻶﮎﺦ♥♥♥ﭼﺡﻶﭼﺡﻶﮎﺦ♥♥♥ﭼﺡﻶﭼﺡﻶﮎﺦ♥♥♥ﭼﺡﻶﭼﺡﻶﮎﺦ♥♥♥ﭼﺡﻶﭼﺡﻶﮎﺦ♥♥♥ﭼﺡﻶﭼﺡﻶﮎﺦ---

  • Die Tafeln gabs unbeschriftet zu kaufen und mussten dann selbst "bemalt" werden. Daher sieht aus der Epoche kaum eine Schrift der nächsten ähnlich.

  • Es gab damals sogar den "Kennzeichenmaler".


    Die hinteren Kennzeichen waren bis 1961 geprägter Stahl, vorne war Selbstbeschaffung im Fachbetrieb.

  • Mach mal - wir sind schon gespannt wie die Flitzebögen! :thumbsup::)

    Oder wie ein Schlüpfergummi :saint:.



    Im Ernst, mach etwas aus dem Material, solche Zeitzeugen werden seltener.

  • Es gab damals sogar den "Kennzeichenmaler".

    Genau. In meinem weiteren Verwandschaftskreis gab es solch einen "Kennzeichenmaler" - und das bis zur Wende. Er hat auch diverse Verbots- und Hinweistafeln und -schilder und sowas gemalt. Leider ist er letztes Jahr verstorben und die "Werkstatt" wurde bereits zu Wohnraum umgebaut.

    Standard. weniger ist mehr.

    Suche Kastenschürze für den W311.

    Suche Innenausstattung grau oder rot für P50/0 Standardausführung.

    Suche P50 Felgen von 6/59.

  • Per Zufall bin ich schon vor Längerem an eine Sammlung alter Fotoalben gelangt, welche über einen Zeitraum von 10 Jahren, beginnend vor genau 50 Jahren das Alltagsleben eines Trabantbesitzers widerspiegeln. :love::thumbup:

    Ziemlich alles, von der Pflege, Umbauten und Reisen mit dem Auto, dem Garagenbau, und ja sogar die Knöllchen wird akribisch dokumentiert.

    Ein toller Bildschatz und ein Fenster in die Zeit, in der unsere geliebten Trabis noch Alltagsfahrzeuge waren.;)

    Das ist ja ein Zufall. Ich habe wahrscheinlich einige der Negative, die zu den Alben passen. Sehr interessante Aufnahmen. Leider habe ich zu den knapp über 1000 Negativen keine genauere zeitliche und örtliche Zuordnung. Die Aufnahmen gehen bis in die 80er Jahre, da später noch ein 601er S-Deluxe hinzu gekommen ist.



  • Das ist ja ein Zufall. Ich habe wahrscheinlich einige der Negative, die zu den Alben passen. Sehr interessante Aufnahmen. Leider habe ich zu den knapp über 1000 Negativen keine genauere zeitliche und örtliche Zuordnung. Die Aufnahmen gehen bis in die 80er Jahre, da später noch ein 601er S-Deluxe hinzu gekommen

    Die Geschichte wird ja immer interessanter - also dranbleiben.:thumbsup:

  • Das ist ja ein Zufall. Ich habe wahrscheinlich einige der Negative, die zu den Alben passen. Sehr interessante Aufnahmen. Leider habe ich zu den knapp über 1000 Negativen keine genauere zeitliche und örtliche Zuordnung. Die Aufnahmen gehen bis in die 80er Jahre, da später noch ein 601er S-Deluxe hinzu gekommen ist.

    Matze, das is ja krass...=O

    Wir sollten uns ma unterhalten 8)

  • Der Trabant meiner Eltern wurde 1968 zugelassen und hatte solche Kennzeichen dran bis nach der Wende. Angefertigt wurden diese von der Werbefirma Rudolf in Leipzig, die es heute auch immer noch gibt.