Die dümmsten Schrauber

  • also wenn ich den anlasser suchen würde, dann bestimmt nicht auf der "steuerseite" des motors. ein anlasser befindet sich (in der regel) immer auf der getriebeseite. meistenms geher da auch paar dicke kabel hin..... :hmm:


    ausnahmen gab es genug auch in dder geschichte ( DKW) jedoch handxelt es sich beim 3069 um ein relativ modernes auto...


    wer solche dinge mal eben so macht mit solch schlechten vorkenntnissen gehört nicht zu den witzigen "dümmsten schraubern" zu denen ich mich selbst zähle...


    ich dachte auch ich habe eine ebza.....bis ich den deckel aufmachte und unterbrecher sah....damit komme ich allerdings gut klar..

  • Ja so nun ist es Amtlich! Zilinderkopf Reperatur, Dichtungen, Zahnrimen und zur Sicherheit den Anlasser. Sind 1350Euro


    Dumm gelaufen und auch glück Gehabt die Zilinderkopfdichtung war auch Schon Kaputt ichhabeden Vorgang nur Beschleunigt!! Pit Stop jo jo jo jo

  • Hihi...joa, das is nicht billig! Aber besser als Totalschaden! Lohnt es sich denn aber noch da soviel Geld rein zu stecken?


    Wissen hat eine wunderbare Eigenschaft: Es verdoppelt sich, wenn man es teilt.

  • deswegen nur trabant :top:
    da gibts solche probleme nicht...


    da kann man auch mal nen anlasser vom wartburg dranbaun und sich schnell mal selbst erschrecken :schock: :hüpfer:

  • Oh man... und du willst echt noch 1300 EUR in die Franzosengurke stecken? Das wäre ja noch blöder als dein Bastelfehler :lach: Sorry, aber so wie du das auch beschreibst, echt gut... du hast Humor :lach: :hüpfer: :hüpfer: :hüpfer:

  • nun ja, kein eigentlicher Schrauberfehler...
    als ich dieses Frühjahr mal wieder chronisch abgebrannt war, nahm ich die Spende von ca. 20Litern alten Sprit aus einem Fiat 500 an, die sicher noch mit DM bezahlt worden waren...
    (als der Liter Normalbenzin noch Blei enthielt und weniger als 1DM gekostet hat... ;))


    am nächsten Tag noch eine Bekannte nach Dachau gefahren, damit sie dort ihren Trabbi ummelden konnte (Unfallschaden).
    das Auto daheim abgestellt.
    Stunden später versucht nach LL zu fahren, aber der Anlasser schlägt das Ritzel nur ein und weiter nichts...
    also Anschieben versucht: keine Chance!
    - sobald die Kupplung greift, steht der Wagen...


    Motor vor der heimischen Garage zerlegt.
    klare Diagnose: Kolben fest.


    also mit dem Nachbarn Ersatzmotor geholt.
    eingebaut und am nächsten Tag - ohne Geld - nach LL aufgebrochen um den Job zu erledigen, den ich eigentlich schon Tags zuvor hätte erledigen wollen.
    - und prompt 50m vor der Tanke - mangels Sprit - liegen geblieben...
    schieben wäre kein Thema gewesen, aber zuerst einmal brauchte ich Geld für Sprit!
    'n Kumpel wollte aushelfen, wir trafen uns an der Tanke, befüllten meinen Reservekanister, 100ml Öl dazu, mein Kumpel schon wieder ab in seine Garage, und ich den Kanister in den Tank gefüllt...
    und wieder dasselbe Spiel mit dem Anlasser wie Tags zuvor... :(
    aber da ist die neue Bergstraße, da geht's erstmal tüchtig bergab...
    hatte bei dem Motor, der jetzt halb zerlegt im Anhänger lag, das Greifen der Kupplung noch unmittelbar zum Stillstand geführt, wollte diese Kupplung irgendwie so recht nicht greifen.
    der Wagen kam jetzt also eher sanft zum stehen, die KuW bewegte sich aber kein Stück!
    also wieder meinen Kumpel angerufen um den Trabbi in die Garage zu schleppen...


    dort Motor zerlegt, mit viel Hammerschlag...
    - dabei Kolbenhemden angebrochen...
    "verdichten muss er oben, die Bruchstellen sind aber unten... - das geht schon..." ;)
    - nun ja, das geht nun schon seit über 30000km... ;)
    "man weiß in Ulm und drumherum, nichts hält wie ein Provisorium..." ;)


    den zweiten Motor gleich am nächsten Tag reaktiviert...
    - diesmal aber mit der Wärme eines Gaslötbrenners, viel Caramba und viel Fett statt viel Gewalt... ;)
    (- sollte gelegentlich mal testen, ob er sich noch immer drehen lässt... ;))

    :hug: Trabant steht für Gefährt(e), nicht für Ge(h)hilfe... :2Kumpels:


    "der verliert kein Öl, der markiert nur sein Revier..."


    mehr Auto braucht's nicht - weniger Auto geht nicht...

  • Servus Leutz


    Ich hab auch viel Mist erlebt in meiner bisherigen Schrauberzeit. Z.B. : die [lexicon]LiMa[/lexicon] unterm nicht hochgebocktem 601er festgeschraubt,aber die [lexicon]Batterie[/lexicon] nicht abgeklemmt und ausversehen an Plus gekommen. Durch den hellen Lichtschein feinstens erschrocken und mit der Birne heftich an den Vorschaller gekloppt und im Gegenzug davor erschrocken und mit dem Hinterkopp aufn Garagenboden gehauen. War um 2 Beulen und eine Erfahrung der Elektrotechnik reicher.


    Motor rausgehoben um den Schleifring zu wechseln. Maddin stellt ihn vorsichtig auf der Querstrebe der Brille ab und beugt sich zum Getriebe und in dem Moment fällt der Motor wieder rein. Fazit: mein Kopp is zwischen Motor und linkem Grillbefestigungswinkel eingeklemmt. Erkenntnis:, Zylinder hinterlassen streifenförmige Wunden und son Grillbefest-winkel bohrt sich auch die Schläfe.


    Weitere lustige Erlebnisse: Lappen im Vergaser, vorm starten nicht entfernt. Bei 100km/h auf der A4 nen Putzlappen ins Gebläse, Plüschzylinder sehen kuschlig aus, ausversehen mit nem 13er den Anlasser kurzgeschlossen bm Pluspol anklemmen, und der Motor ohne Krümmer schreit mich mit Vollgas an, den Hecklappenscharnieren habe ich viele Genickschläge zu verdanken.


    Das reicht erst mal, mehr fällt mir im Moment nich ein, is auch kein Wunder

    Definition Hobby : Mit einem Maximum an Aufwand, ein Minimum an Nutzen schaffen :)

  • Hallo Leute,


    jetzt kommt der Knaller!


    Damals, ein ziemlich unerfahrener Schrauberkollege von uns [lexicon]TF[/lexicon] 70 gekauft. Er so nach dem Motto
    "Ich fang schon mal an!" Motorhaube auf und losgeschraubt! Er löste nach und nach die 4 Bolzen der Blattfeder, bis
    irgendwann ein schmerzverzehrender Schrei die sonntägliche Mittagsruhe störte! :schock:
    Was war passiert? Er hatte "vergessen!" die Pappe aufzubocken.... und jetzt klemmten beide Hände zwischen
    Blattfeder und Tank! :grinsi::grinsi:
    Gott sei Dank ist nichts Ernsthaftes passiert....
    Aber das Gelächter war (auch später) riesengroß! :lach:

  • Ich habe auch schon ein paar geschichten erlebt mit meinem Trabant.....


    aber die beste ist wohl, Ich habe mir damals ein neuen Motor fertig gemacht....als er dann fertig war habe ich mir gedacht dann kann mann Ihn ja auch gleich einbauen...und wenn mann denn Motor eh draußen hat kann mann auch gleich nochmal die Kupplungsscheibe(war runter) tauschen und das Ausrucklager(war nicht mehr so) auch gleich wechseln.... :top: :top:


    Ich dann die neue Kupplungsscheibe eingebaut, und dann kam mein Vater und sollte Ihn kurz helfen (2Stunden :zornig: )... Danach habe ich weitergemacht und denn Motor wie gewohnt eingestetz alles zusammen gebaut Gasbowdenzug eingebaut, schokbowdenzug angebaut, und das Kabel für die Zündung verlegt und angeschloßen :top: ......und zu guter letzt wollte ich die Kupplung einstellen.....und was ist das ich konnte schrauben und schrauben am Bowdenzug und es kam kein anschlag vom Ausrucklager un der Kupplungsscheibe.. :staun: :staun: :staun: ....I


    ch guckte verzweifelt durch meine Werkstatt und was sehen ich da auf der Werkbank liegen das alte und das neue Ausrucklager was eigentlich am Getriebe sein sollte...... :zornig: :zornig: :zornig: :heuli2: :heul: :heuli2: Ich hätte heulen können alles fertig gemacht, und dann sowas Ich mußte dann alles nochmal auseinanderbauen und wieder zusammenbauen dadurch ging dann ein Tag rauf was sons 2 Stunden dauer..... :heul: :heuli2: :heuli2: Aber aus Fehlern lernt mann


    Mfg Niko

    Im Osten geht die Sonne auf, und im Westen geht sie unter...... :freude:

  • Da weiß ich au no was :grinsi:
    Als ich 14 war, hab ich mal nen Trabi ausgeschlachtet, und dumm wie ich damals war, hab ich die Hälfte der Teile weggeschmissen. Ich dachte mir damals, ach brauch ich doch eh nie mehr :heuli2: und hab viele Teile die ich dann doch gebraucht hätte, weggeschmissen. Ich mach mir heute noch vorwürfe :heul: :heul:
    Er war noch nicht mal ausschlachtungsreif, man hätte ihn noch gut auf die Straße bringen können. Außerdem war er Aquarienblau, eine Farbe, die ja nicht so oft anzutreffen ist.
    Tja, aber ewige vorwürfe bringen den Trabi auch nicht wieder zurück :traurig:
    Aber damals wusste ich noch nicht, dass ich mir etwa 3 Wochen später wieder einen fahrbereiten Trabi zulegen werde :schnarchnase:
    Man glaubts kaum, aber unter dem ausschlachten hab ich meine liebe zu Trabis entdeckt :grinsi::grinsi::grinsi::grinsi:
    Es grüßt der Trabbi Joe

  • Huhu :winker:


    Was auch, im nachhinein, recht lustig war ist wenn sich bei ca 90 die Lichtmaschine mit lautem Poltern verabschiedet. Mein rechtes Vorderrad hatte einen gigantischen positiven Sturz und die Bodengruppe war unterm Sitz und im Kofferraum um einige "Entlüftungsöffnungen" reicher.


    Beim Seitenfenster hochkurbeln kam einmal die Scheibe schräg hoch, also vorsichtig weitergeleiert bis sie plötzlich mit nem lauten krachen wieder im Scheibenschacht verschwand, und das im tiefsten Winter. Seitdem raschelte es immer lustich in der Tür durch diese kleinen Glaswürfelchen. Außerdem noch: Stoßstange vorn abgefallen, Linkes Hinterrad verloren, Inkl Radnabe durch def. Radlager,Scheibenwischergestänge auseinander gefallen im größten Regen(scheiß kleinen Federklemmen). Mit Schraubendreher in der Regenrinne bis Zwigge.


    Bis dahin

    Definition Hobby : Mit einem Maximum an Aufwand, ein Minimum an Nutzen schaffen :)

  • ich hol das Thema mal aus aktuellem Anlass wieder hoch...


    nen netter Schwank von gestern/heut:


    Nen Kumpel hat mich gestern verzweifelt angerufen, er kriegt seine Felgen nicht mehr ab. Er hat sich Lochkreisadapter gekauft und mal testweise Opel-Stahlfelgen montiert.
    Hab ich ihn mal gefragt, ob die Adapter ne Mittenzentrierung haben... Antwort: "Joa, ham se...."


    Da hatte ich schon so ne Vermutung...


    Heute kam er dann in meiner Halle vorbei und mit viel WD40, nem Fäustel und dem Resultat 2 kaputter Opelfelgen ham wa se wieder von den Adaptern runtergeprügelt bekommen.


    Eine bisschen googlen ergab:


    VW - Mittenzentrierung: 57,1 mm
    Opel - Mittenzentrierung: 56,6 mm


    Und die Moral von der Geschichte: Eine kleine Recherche bei Google erspart großen Ärger, welcher durch nen popeligen halben Millimeter verursacht werden kann :thumbsup:

    Alle Angaben ohne Gewehr!







    Gewalt is schließlich keine Lösung :thumbsup:

  • kleine Ursache, große Wirkung.
    Wie stellt man beim JVC-Radio am schnellsten die Uhrzeit?
    Masse für 5 sec abklemmen, Senderspeicher hält, Uhrzeit aktualisiert sich aber. Also, Massekabel ab, wieder dran, elegant die Haube schließen; leider war meine Nase zu weit vorne, haube küßt Nasenwurzel.....
    Schmerzhaft, aber im Nachhinein eben ganz lustig.... fanden zumindest die Zuschauerinnen...

  • Fritz: ist immer gut wenn bei so ner Geschichte gerade da die Leute einem zusehen,ist mir schon mal ganz ähnlich gegangen :rolleyes: aber Euch zwein gehts gut,oder? ;)

  • @ Seppelchen: Wen meinst Du mit "Beiden"?
    Der Haube geht´s gut, die Nase sieht eben aus wie nach einer wüsten Keilerei,
    aber besser so als anders herum.....
    Die beiden Weibchen standen ja außerhalb des Beiß-Radius der wildgewordenen Haube.
    ( heißt,die Nase heilt von selber, die Haube wäre teurer geworden ;) )
    und der Lach-Effekt heute -insbesondere bei den Ost-Kollegen- war natürlich auch groß!
    "Trabi wehrt sich gegen Dumm-Wessi", "Sachsenring schlägt zurück", solche Sprüche werde ich in den nächsten Tagen noch öfters hören.

  • Um dieses Thema mal wieder zu Beleben:


    Es musste schnell gehen , nur mal kurz was in die Garage bringen , also vor der Garage angehalten , Motor laufen lassen , Fahrertür zu und ab Garagentor öffnen , Schei... -> passender Schlüssel noch im Auto , also schnell ins Auto , wieder Schei... , Fahrertür geht nicht auf , Beifahrertür zu und verschlossen , Kofferraum zu und verschlossen.
    Was war passiert ?
    Hatte wohl die Kontermutter im Schließzylinder nicht fest genug angezogen und irgendwann war die so locker, dass sich der Winkel, der auf den Schließmechanismus drückt, nach unten gedreht hat und damit der Schließzylinder leer reinzudrücken ging. Es ging 2 Jahre gut und prompt an diesem Tag musste es passieren.

  • So was ähnliches. Äußerst dumm und ich habe es insgesamt 3 Mal gemacht, bis ich es mir endlich abgewöhnen konnte: Zu Beginn meiner Trabantfahrer- Karriere hatte ich immer das Verlangen, die Fahrertür aufzuschließen, aufzumachen, abzuschließen, mich dann rein zu setzen und schließlich, wenn ich am Fahrtziel angekommen war, einfach auszusteigen und die Tür zu zu schlagen. Hat die meisten Male einwandfrei geklappt. Dann allerdings kam der Tag, wo es schief ging: Ich wollte meinen kleinen Bruder abholen und habe die Tür halt so geöffnet und gleich wieder abgeschlossen, weil ich mir dachte: "Ah, du steigst aus und gehst ja gleich ins Haus, also kann die Tür verriegelt sein.". Fahre also los und komme aber ca. 20min früher an, als eigentlich gedacht. Prima! Fahre vorher noch kurz zur Garage, steige aus, Tür fällt zu und bumms fällt mir ein, dass der Schlüssel noch im Zündschloss steckt. Mist! Schlußendlich habe ich dann die Heckscheibe rausgenommen, die Türen geöffnet und die Scheibe später wieder eingesetzt. Das mach ich nicht noch einmal!


    Pustekuchen... Paar Monate später komme ich von einer langen Nachtfahrt nach Hause. Zuhause öffne ich die Motorhaube um noch schnell zu gucken, wieviel Sprit noch im Tank ist. Tja, und da stand ich dann mit dem gleichen Problem, Hausschlüssel und alles andere im Auto. Bin dann zum Nachbarn und habe ihn in meiner Not nachts aus`m Bett geholt. Er hatte ein Stück Draht für mich und mit dem habe ich dann die Beifahrertür geöffnet.


    Die schlechte Angewohnheit war aber immer noch nicht weg. Bis zum dritten Ereignis, da hat es dann richtig weh getan:
    Winter 2010/2011. Die Landschaft ist zu geschneit, es ist eisekalt und ich komme von der Uni und fahre mit`m Trabi auf die Autobahn. Der Tank ist schon recht leer und auf einmal ruckelt es. Klar, Benzinhahn auf Reserve stellen. Aber damit ist es diesmal nicht getan. Er ruckelt und beschleunigt nicht. "Alles klar", denke ich, "es muss sich eine Luftblase oder sowas gebildet haben". Fahre also auf den Standstreifen, schalte die Warnblinkanlage ein und lasse den Motor laufen. Steige aus, öffne die Motorhaube, ziehe den Entlüftungsschlauch vom Mäusekino vom Tank ab und puste vorsichtig durch. Wunderbar, der Sprit läuft wieder durch den Filter. Drücke die Motorhaube zu, gehe zur Tür und... AUSGESPERRT! Super... A****kalt, ich nur im Pulli, alle Sachen im Trabi und Motor läuft! :thumbsup: Gewunken und Autos angehalten um telefonieren zu können. Mutter auf Arbeit angerufen mit der Bitte, mich einzusammeln. Ok, sie also los. Ich habe gewartet. Nach einer halben Stunde dann hatte mein lieber Trabi das Getucker satt und ging aus. Scheiße, die Zündung war ja weiterhin an. Wie durch ein Wunder kam dann ein 1.3er Wartburg Tourist aus dem Weserbergland vorbei und hielt an, wobei er fast selbst noch in einen Graben neben dem Standstreifen gerutscht wäre. Stock gesucht und Motorhaube geöffnet. 10er Schlüssel geliehen und damit Masse von der EBZA abgeklemmt. Und dann noch die Zuleitung zur Ladekontrolleuchte von der Lima getrennt. Schließlich kam Mutter irgendwann. Ab nach Hause, Zweitschlüssel holen. Wieder zurück, Auto auf, alles wieder angeschlossen. Will los - Batterie leer. Wieder Leute angehalten zum Anschieben. Nach ein paar Versuchen im dicken Schnee hat es dann geklappt. Ab nach Hause...


    Und seit diesem Tag bin ich diese Unsitte endlich los! ;)