Bestes Bier

  • Was ich bisher nicht wusste, dass dieses Bier in denselben Trögen gepanscht wird, wie die sogenannte Sterbehilfe. Aber dafür schmeckt es doch recht gut.

    Und der Herr Bergt generiert seine Produkte aus Fertigmischungen. Ob die aus Leuna kommen, oder von BASF sind, das wollte er mir nicht verraten.

    Das ist mittlerweile alles irgendwie verkommen.

    Wer die Möglichkeit dazu hat, der sollte ins Böhmische reisen. Denn auch deren Biere werden ungenießbar, sobalt sie in Flaschen abgefüllt wurden.

  • In unserer Gegend sind alle Brauereien durch Sozialismus und Wende ausgerottet. Da sind solche Biere stets ein Licht in dunkler Nacht.

    Hm - in unserer Gegend wurden sämtliche mir noch bekannten Brauereien erst durch die Wende ausgerottet (es ist aber die eine oder andere dabei, wo das tatsächlich besser so war...:zwinkerer:).

    Ich trinke auch lieber Bier von kleineren Anbietern, leider gibt's vieles nicht immer und überall. Aber die Gelegenheit, z.B. das geliebte Fiedler endlich mal wieder einzukaufen, wird sich demnächst wieder bieten. :prost:

  • Da kamen dann aber meistens wohl noch diverse 'Verdünner' dazu. Mit Bier alleine Totsaufen dürfte ein ziemlich langwieriges Unterfangen werden. ;)

    Es sei denn, man schafft mehrere Kisten die Wo (ich nicht mal eine im Monat, bei weitem nicht :saufbold::zwinkerer: ).

  • Mit Bier alleine Totsaufen dürfte ein ziemlich langwieriges Unterfangen werden.

    Ich wollt's grad sagen...dafür muß einem das Bier ja aus den Ohren herauskommen, und zwar täglich.

    Zumal sich die Damen und Herren Mediziner ja auch nicht einig sind.


    Da gibt es die einen Ärzte, für die jeder ein schwerer Alkoholiker ist, der am Abend seine 2 Flaschen Bier trinkt.

    Und dann gibt's die anderen Ärzte, die uns erklären, ein Liter Bier pro Mann und Tag (ein halber pro Frau) habe durchaus positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, den Organismus insgesamt und beuge sogar noch Krebserkrankungen vor, da im Hopfen wohl entsprechende Inhaltsstoffe enthalten sind.


    Wird die zweite Fraktion vom deutschen Brauwesen finanziert?

    Ich glaube kaum.

    Und die erste Fraktion wird sicher auch nicht von den Entzugskliniken gesponsert.


    P.S.:

    Ich hatte eine recht alkoholaffine Urgroßtante im Westen, die lebte in der Weingegend am Rhein. Die trank pro Tag nie unter 2-3 Flaschen Weißwein. Und gab es mehrere Stunden nix, nahm sie auch mal fix an einem Tresen einen Cognac, noch bevor sie sich hinsetzte. Die war nie betrunken - aber auch nie nüchtern. Geboren war sie 1912. Begraben haben wir sie anno 2007 mit 95 Jahren. Irgendwas scheint sie trotz allem richtig gemacht zu haben, irgendwie...

  • In Sachen Bierkonsum fragen wir am besten mal die Bayern.

    Dort soll Bier ja ein Nahrungsmittel sein.:)



    PS

    Wenn man pro Tag eine Flasche Bier trinkt, reicht aber eine Kiste nicht.

    Ich gebe zu, dass ich eine Kiste in dieser Zeit schaffe.

    Allerdings nur bei diesen sommerlichen Temperaturen.

    Bin ich jetzt Alkoholiker ?

  • Meine Güte, im Urlaub hab ich auch ne Kiste in 2 Tagen gesoffen. Wenn ich wieder arbeite, trinke ich tagelang nix.

    Da kann man mir erzählen, was man will, ich höre auf meinen Körper, was mir gut tut. Und das ist eben auch Bier. Besser als das Energy und Colagesuffe, was manch Andere machen.

    PS Beschleuniger gibts maximal bei Feiern mit meinen Kumpels oder grösseren Partys.

  • Wird die zweite Fraktion vom deutschen Brauwesen finanziert?

    Ich glaube kaum.

    Ich will es nicht ausschließen. Wenn man sieht wo es mit Tabak und Zucker lang geht.

    Und die erste Fraktion wird sicher auch nicht von den Entzugskliniken gesponsert.

    Wo sollen sie solches Sponsorgeld her holen? Die versuchen doch nur aus allgemeine Mittel die Probleme zu lösen, womit ein Anderer dickes Geld macht.

  • Man muß es aber auch mal in Relationen setzen.


    Eine Kiste Bier pro Woche = 20 Flaschen / 7 Tage = 2,85 Flaschen am Tag, also rund drei Pullen. Für einen allein ist das sicher nicht zuwenig - aber von strammem Saufen doch noch ein ganzes Stück entfernt, denke ich.


    Und teilt sich so eine Kiste durch zwei biertrinkende Personen, kommt pro Nase nichtmal anderthalb Flaschen pro Tag raus. Davon stirbt keiner - und wenn, wäre die Frage, ob die deshalb am Ende des Lebens wegfallenden Jahre nicht womöglich genau die sind, die man ohne Bierkonsum als Pflegefall im Bett verbracht hätte, weil einen dann eben eine andere Krankheit heimgesucht hätte. Weiß man's?


    Extremismus in allen Richtungen ist immer ungünstig - sinnloses Saufen genauso wie militante Abstinenz. :grinser:

  • So sieht's wohl aus. Wie so oft macht auch hier die Dosis das Gift. Z.Zt. ist Urlaub und da gibt's zur Feier dessen auch mal jeden Abend Bier. Sterben werde auch ich davon vmtl. eher nicht...:saufbold::zwinkerer:

  • Ein schönes Faxe strong macht den häufigen Gang zum Kasten obsolet.... 😎

  • Wobei die Meinungen, ob an diesem Faxe etwas schön (oder wohlschmeckend) ist, auch stark variieren. Aber über Geschmack soll man ja nicht streiten (obwohl ein Bierfred ja prädestiniert dafür ist ;)).

    Ich bevorzuge aktuell Berchtesgadener Hell. :)

  • Störtebeker Scotch Ale - ich mag das Zeug. Und bei 9% Alkoholgehalt läuft man auch nicht allzu oft zum Kasten, außerdem sorgt schon der Preis jenseits 1,50 € pro Flasche für sparsame Anwendung. :grinser:

    Habe neulich extra einen solchen Kasten an der Küste erworben und für die Weihnachtszeit gebunkert - hier im Süden gibts die Sorte nur in Einzelflaschen.


    Ansonsten:

    Fiedler. Nix geht über Fiedler. Export, Kupfer und das Abrahamsbock sind meine Favoriten. Und nachdem ich den hiesigen Getränkeladen mittels regelmäßiger Bestellungen entsprechend "erzogen" habe, gibts das jetzt auch hier immer in ausreichender Menge zu kaufen. :lach:

  • Ich hoffe, beim nächsten Ausflug in die Südbezirke auf die Möglichkeit, meinen Vorrat an Weißbierbock wieder aufzufüllen.


    Schneeberg liegt zu dezentral....

  • Sind mit den durchaus positiven Auswirkungen auf den Stoffwechsel und den Organismus insgesamt beim Konsum von 1l Bier/Tag immer dicker werdende Plauzen (der Patienten) gemeint? Oder welche (für Ärzte) positiven Auswirkungen kann man hier noch ableiten?


    Mehr als 2 Bier/Tag merkt sich das Gehirn. Bei qualitativ minderwertigem Bier reicht aber sicher auch ein halbes... :)


    Aktuell stehen bei mir jeweils nen Kasten Watzdorfer 1411 und Sudenburger Bier: beides lecker. :P

    Standard. weniger ist mehr.

    Suche Kastenschürze für den W311.

    Suche Innenausstattung grau oder rot für P50/0 Standardausführung.

    Suche P50 Felgen von 6/59.

  • Ansonsten:

    Fiedler. Nix geht über Fiedler. Export, Kupfer und das Abrahamsbock sind meine Favoriten.

    Ja, ja und ja. :) Bock mag ich nicht so, dafür das normale Pils oder die Orgelpfeifen. Montag wird vor Ort gebunkert... :dafuer:

  • Ich durfte heute das Mittsommer Wit aus dem Hause Störtebeker verkosten.

    Es avanciert auf einen Platz auf meiner Favoritenliste.

    Ein obergäriges Bier mit einer Fruchtnote und angenehm frischer Kohlensäure und der typischen nordischen Frische.


    Fazit: empfehlenswert


  • Klingt ein bisschen wie mildes IPA.

  • Dann haste wohl eines der wenigen guten Biere dieser Marke erwischt. Die meisten schmecken doch eher...... Sagen wir mal..... interessant oder ungewöhnlich. Ich habe schon das ein oder andere Störtebecker weggekippt, wollte damit nichtmal mehr Grillfleisch einlegen.