Bestes Bier

  • Störtebeker hat auch Glühbierpunsch.

    Wie es schmeckt muss ich mal meinen Mann fragen.


    Schwiegermutter und ich trinken aktuell gern den schwarzen Abt aus Neuzelle.

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Naja.., das Bier aus der großen Rostocker Brauerei ist auch so eine Sache für sich, von den mag ich nur das M&O, ein altes Bier das wieder gebraut wird.

    Die meisten größeren Brauerein gehören oft zu anheuser und bev, die haben vieles aufgekauft und teilweise tat es der Qualität oder Vermarktung nicht gut.




    Kleine Brauerein finde ich oft recht gut.

    Mein absolutes Lieblingsbier gibts leider nicht mehr, das Rheinsberger Kronprinzenpilz, nur noch als Marke von einer anderen Brauerei gebraut. Der alte Braumeister konnte und wollte nicht mehr,ist auch inzwischen verstorbenen, und sein Sohn konnte aus div.und berechtigten Gründen auch nicht weiter machen.

  • Schwiegermutter und ich trinken aktuell gern den schwarzen Abt aus Neuzelle.

    Ein paar Flaschen original "Amtsposse" habe ich noch im Keller :top:


    Gibt es von Sternburg noch das Porter ?

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

    Edited once, last by Atomino. ().

  • Rostocker Export und den hellen Bock trinke ich sehr gern.

    Aus dem Hause Störtebeker kommt ab und an das schon erwähnte Scotch Ale ins Glas, welches früher einfach Whisky-Bier hieß, aber nur etwas für den Appetit, keineswegs jedoch etwas für den Durst ist. ;)

  • "Sternburg" im Fred "Bestes Bier". :verwirrt: Wir schweifen wiedermal ab... :zwinkerer:


    Ich werfe mal Meckatzer Hell in den Ring, schmeckt uns auch sehr, gibt's meist Freitagabend zum Einläuten des WE's. :saufbold:

  • :prost:


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  • "Sternburg" im Fred "Bestes Bier". :verwirrt: Wir schweifen wiedermal ab... :zwinkerer:

    Hast Du jemals Sternburg Porter getrunken ?

    Sternburg Porter

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    und auch den Elchtest bestanden

  • Ob ich jemals zu DDR-Zeiten solches Bier getrunken habe kann ich nicht sagen, aber selbst wenn du jetzt noch irgendwo so eine Flasche auftreiben solltest würde ich die mit Sicherheit nicht mehr trinken.

  • Wenn da mal keine Voreingenommenheit durchklingt ;]


    Zum Störti: Das Bernsteinweizen mundet mir ganz gut, den Rest aus der Probekiste hätt ich jetzt nicht unbedingt gebraucht.

  • Eine gewisse Voreingenomenheit spielt ohne Frage mit rein (die Dumpingpreispolitik hat den Ruf wohl unweigerlich versaut...). Aber das Pils schmeckt mir eben auch ganz einfach nicht. ;)

  • Ich find Sterni Export gar nicht so schlecht. Dafür bin ich aber absolut kein Fan von den Störtebeckerbieren...aber Geschmäcker sind halt verschieden.

  • Aber das Pils schmeckt mir eben auch ganz einfach nicht.

    Pils schmeckt mir generell nicht, so im Großen und Ganzen. Vom Faß zum Essen mag es angehen, aber als Feierabendbier eher nicht. Bin bekennender Export-Trinker.


    Und Sternburg trinke ich schon deshalb nicht, weil für diese Marke (die zu DDR-Zeiten übrigens einen recht guten Ruf genoß) die Marke Reudnitzer geopfert wurde. Die machten feine Biere - und jetzt wird schon seit Jahren die gesamte Leipziger Braukapazität nur noch für Sternburg genutzt, weil die Nachfrage so extrem hoch ist und sie jeden Sudkessel dafür brauchen.


    Leider hat da die Masse über die Klasse gesiegt. Und die Straße über den heimischen (oder kneipischen) Biertisch, wie mir scheint. Sehr schade. Aber zumindest steht es mir frei, das nicht noch mit zu unterstützen.

  • Deluxe


    Da ich durch meine vorherige Beschäftigung mit dem Außendienst der Radeberger Gruppe zu tun hatte, eine andere Sicht der Dinge.


    Das Bier aus der Brauerei war top und ich weiß noch ganz genau, wie ich mein letztes Echtes in den Terrassen vom Dass getrunken habe.


    Der Kunde hatte auch hier die Macht und hat sich dem Angebotswahn hingegeben. Reudnitzer wurde nicht geopfert in dem Sinne, aber es hat sich am Ende nicht mehr gelohnt. Als Privatbrauerei ja, in Konzernstruktur leider nicht. Leider...

  • Die Anzahl der Brauerein hat leider insgesamt deutlich abgekommen in Deutschland. Viel zu oft wird, wie bei anderen Lebensmitteln, nicht auf Regionalität geachtet. Oder es wurde zu lange kein Wert darauf gelegt, mittlerweile gibs ja langsam wieder den Trend zu regionalen Produkten, für viele Marken oder Unternehmen nur leider zu spät.

  • Stimmt es, daß der unterschiedliche Geschmack der Biere oft nur durch Zusätze erzeugt wird ?

    Ich hatte vor Jahren mal gesehen, wie aus einem Bier durch Zugabe eines Pulvers ein Alt gepanscht wurde.

    Einer von beiden Moderatoren meinte noch: "Das Pulver rieche wie alter UHU !"

    Erst habe ich als alter Ossi das nicht verstanden, aber dann war mir klar:

    Er meinte alten UHU-Kleber :puke:

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    und auch den Elchtest bestanden

  • Das deutsche Reinheitsgebot steht, auch mit Hopfenextrakt (kann man sich streiten). Wenn gepanscht wird, darf es sich nicht Bier als solches nennen. Ale, IPA und co gelten ja auch nicht als Bier nach dem Lebensmittelgesetz. Schwarzer Abt ist zB auch ein Biermischgetränk, ebenso wie der ganze Mix und auch das leckere Metbier.


    Aber das ist manchmal auch Wurscht. Ich mag zB das Steffans von Maisel. Ein als Bock eingebautes Weizen, was extra kalt gehopft wurde.


    Ansonsten geht Helles und tschechisches Lager immer.