Posts by Der Sterni

    Mit nem Schraubendreher den Lagerkäfig zerstören und dann kannst du den ganzen Quatsch trennen.

    Optional die angesprochene Schraubstockmethode, wobei erstere aus meiner Sicht zu bevorzugen wäre.

    Zum akustischen entkoppeln des Kompressor stellt man den kompletten Kompressor samt Druckkessel auf weiche Gummilager und daran kommt dann die flexible Schlauchverbindung zur restlichen Druckluftanlage.

    Und schon hat man den Kessel immernoch als herrlichen Resonanzkörper. Da bringen einen die Gummifüße auch nicht wirklich weiter.


    Der Tischlerkompressor soll in den Keller eines Wohnhauses einziehen, da ist maximale Entkopplung angestrebt.


    Das weitestgehende Entkoppeln des Verdichters vom Kessel hat bisher die besten Ergebnisse bei der Lärmreduktion von Langsamläufern erzielt.

    Auf Platz 2 steht der Umbau vom Luftfilter.

    Alter und bisherige Lagerbedingungen bekannt?


    Meiner ist von Hansa, geprüft bis 30bar bei 100°C Maximaltemperatur.

    Ich verrate ihm lieber nicht, dass er garnicht am Kompressor funktionieren kann. Nicht, dass er mir mit dem Wissensstand morgen wegplatzt...



    Egal ob in Spirale oder nicht. Bei nem durch Gummilager entkoppelten Verdichter reißts das Weichkupfer an den Verschraubungen ab.

    Woher ich das wohl weiß?...

    Einen Schlauch direkt am Kompressor ist ungeeignet, da dieser sich bei längerer Betriebsdauer sehr stark erhitzt und dann platzt. An Kompressoren sind immer Metalleitungen. Manchmal sind daran sogar Kühlrippen.

    Das zu verallgemeinern ist Schwachfug.

    Ick kenne einige ''Gewerbekompressoren'', die ''verschlaucht'' betrieben werden.

    Sowohl Kolben- als auch Schraubenverdichter.

    Die beiden größeren Druckluftwartungsbuden in der Umgebung setzen bei Instandsetzung oder Umbau bei Notwendigkeit auch auf Schlauchleitungen.


    Meiner läuft nun auch schon ne halbe Ewigkeit mit nem Panzerschlauch von Verdichter zum Kessel - und das nicht nur um gelegentlich mal die Brotschneidemaschine von Krümeln zu befreien.


    Bin gerade dabei ne Kompressoranlage für nen befreundeten Tischler zu planen und umzusetzen. Dabei wird der Verdichter gummigelagert auf dem Kessel montiert um nicht ganz zu viel Radau zu machen. Verbindung Verdichter -> Kessel würde als Rohrleitung nicht lange halten.

    Bei dem einladenen Wetter hab ich heute mal den Großteil der Pappen vom hier rumstehenden 600er grundiert und gefüllert.

    Nun trocknet der ganze Spaß im Sonnenschein.


    Kann mich nicht aktiv dran erinnern schonmal Mitte Februar was ohne Heizung/Strahler lackiert zu haben - Spraydosengeschmadder ausgenommen.

    Das habe ich mir schon durchgelesen. Das bringt mich persönlich auch nicht weiter.

    Mit dem Link von Glasurit habe ich herrausgefunden das der Glasurit Code für Gletscherblau 501 ist. Ob mir jemand mit dem Code einen 1k Basislack an mischen kann, werde ich sehen. (soll ja noch Klarlack drüber)

    Ich verbinde Glasurit immer mit Baumarkt. Von denen werde ich keinen Lack kaufen.

    Mit dem Glasucode kann keiner außerhalb von Glasu was anfangen.


    Ob man um Glasu nen Bogen machen muss halte ich für fraglich - so als Fachidiot ohne Bauchgefühl.



    Gletscherblau ist bei uns (Cromax, ehem. DuPont) als Basislack hinterlegt.

    Lässt sich also von mir ausmischen, falls du keinen in der Nähe findest.

    Wobei ja auch Pistolenlack mitunter stark verdünnt wird.

    Was erstmal nichts über den Festkörpergehalt des spritzfertigen Lacks aussagt...



    Als grober Vergleich:

    In ner gepressten 400ml Klackerdose sind schonmal 280-350ml nur Treibgas und Lösungsmittel.

    Der reingepresste Lack ist schon nich frei von Lösungsmitteln (Richtwert 20-30%).

    Von dem Treibgas verdampft in den ersten Minuten auch noch reichlich aus dem Lackfilm.


    Es ist und bleibt ein Gepansche für qualitativ untergeordnete Teile - egal wie sehr es nach der x-ten Schicht glänzt.

    Der beste Sprühkopf nützt einem nichts, wenn das Material nachher weder die chemische, noch die mechanische Bestätigkeit eines anständigen Lacks besitzt...


    Selbst das 2K Zeug aus der Dose strotzt vor Lösungsmitteln, was die Lackierung qualitativ nicht ins positive Licht rücken lässt.

    Bei mir kommt nach dem Grundieren erstmal Lack. Denn nur Lack schließt hermetisch ab.

    Dann Nahtabdichtung, Steinschlagschutz und nochmal Lack.

    Lack (egal ob 1K oder 2K) schließt eben nicht hermetisch ab.

    Durch Nasslack kann immernoch Wasser hindurchdiffudieren.


    Im Lackaufbau kann man versuchen dieses zu verlangsamen, aber nicht gänzlich aufhalten.

    Die Füllerschicht trägt nicht nur zum glätten des Untergrunds bei, sondern fungiert auch als ''Schwamm''.

    Der Füller nimmt die Feuchtigkeit auf und gibt sie im Laufe der Zeit auch wieder ab.


    Produkte auf EP-Basis sind recht ''dicht'', daher sollte bei ner Karosse ohne ersichtlichen Restrost nach Möglichkeit EP zum Einsatz kommen.




    Zu hohe Schichtstärken auf Nahtabdichtung führt unweigerlich zur Rissbildung. Daher sollte man dort Vorsicht walten lassen und eher ''weniger draufknallen''.

    Der Dichtstoff verträgt auch keine allzugroßen Spalten die zu überbrücken sind. Das führt dann oft zu Schwundrissen im Material.



    Lackieren ist halt doch weitaus mehr als irgendwelche Farbe auf nen Blechteil zu nebeln...

    Alleine die höhere Belastung der Kontakte in den Schaltern hielt mich immer schon von den 100W-Lampen ab.

    Ein Kollege kaufte vor ein paar Jahren mal ein Audi Coupe bei dem das zu beobachten war. Am Ende kam da so gut wie kein Licht mehr raus.

    Elektrisches Verständnis ersetzt das Bauchgefühl recht zuverlässig.

    Gibt genug Autos, die von den Kabelquerschnitten und der Relaisbelastbarkeit das 100W Glühobst wegstecken.


    Im Falle des Mondeo sogar bei KS-Reflektoren samt KS-Streuscheibe.


    Typ 81 oder auch nen 35i gehören ganz klar nicht dazu. Die Schalter haben schon mit der originalen Leistung zu kämpfen, weshalb gerne auf Relais umgerüstet wird um den vollen Saft vorne ankommenzulassen.



    An sich aber auch egal, wird eh wieder nen alteingesessenen geben der was rumzumosern hat oder nen dämlichen Kommentar abgibt.

    In diesem Sinne: Sport frei!

    Mondeo MK3?

    Dann wahrscheinlich das übliche Masseproblem - blieb ich auch nicht von verschont.



    Zu Spahn und Glüwo:

    Ich verbaue beide Marken nicht mehr.

    Zu hoch ist die Ausfallrate, gerade bei 6V, gewesen.

    Hat mir und den Kunden keinen Spaß mehr bereitet.

    Nun werden nur noch originale Narva verbaut und wo irgendmöglich Restbestände aufgekauft.




    Die 100W im Fernlicht hat bei mir nie ein Prüfer mitbekommen.

    Wie auch? In der hellen Halle sieht man keinen gravierenden Unterschied zu 55W - is halt hell.

    Wenn mal das Einstellgerät genommen wird erkennt man auch keinen Unterschied, da die Luxmeter (sofern verbaut) auch nur Schätzeisen sind.


    Also viel Wind um Nix ;]