Beiträge von toppimoppi

    Biete Trabant 1.1 Limousine zum Auf-/Umbau oder Schlachten!


    Farbe: papyrusweiss

    EZ: 16.04.1991

    Laufleistung: 135.565 km

    1. Hand

    polnische EZ, Papiere und Schlüssel sind da


    - vor ca. 15 Jahren gekauft, vor 5 Jahren hat er neue Einstiege bekommen, vor 3 Jahren aufgrund von Stellplatzwechsel zuletzt bewegt

    - keine Fehlteile

    - 3 Reifen platt + alle Reifen sind hin

    - Motor dreht

    - Sitze verschlissen

    - sämtliche Anbauteile + Felgen sind mit 10/90 gestempelt

    - Beifahrertür lässt sich nicht öffnen

    - Rost an den üblichen Stellen

    - Außenhaut ist ohne Brüche/ Risse

    - Liebe allein reicht nicht: eine Rundum-Kur ist angesagt! :huh:


    :dollar: 750 EUR


    Mehr Bilder und Infos: PN



    Ich kenne beide Seiten der o.g. Hirarchie in Pyramidenform. Ich war knapp 5 Jahre als Angestellter im Vertrieb unterwegs: NIE wieder! Ich bin jetzt im öffentlichen Dienst - und das ist auch gut so. Der Dienstherr kümmert sich - das macht zufrieden. Ich kann, muss und werde nie klagen, besonders wenn ich an den Job davor denke.


    Sie bekommen z.B. keine Wurzelbehandlung, denn die Kassenleistung lautet Extraktion.

    Und auch sonst haben sie nie die Wahl. Weil die sich die Optionen B und C sowieso nicht leisten können.


    Das läßt sich nicht pauschalisieren.

    Stimmt genau. Dies lässt sich ebenfalls nicht pauschalisieren.


    Wurzelbehandlung nur für "Besserverdiener"? Keine Wurzelbehandlung für Hartz-IV Empfänger? Da wird der Zahn immer gleich gezogen? Oh jee....das wäre aber ganz schlecht. Vor einer Extraktion wird heute immer erstmal geprüft, ob ein Zahn mittel- oder langfristig erhalten werden kann oder nicht. Wenn wir gerade das Beispiel "Wurzelbehandlung" haben: Behandlung vor Resektion. Resektion vor Extraktion.


    Härtefallregelung, doppelter Festzuschuss...es gibt hier auch noch einige Möglichkeiten mehr und genug Betroffene, die von diesen Regelungen profitieren (könn(t)en) und wo auch eine "Option B und C" nicht zuzahlungspflichtig sein muss, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden. Es ist sicher nicht die Regel, aber zu sagen, dass es generell nicht geht, wäre schlichtweg falsch.

    Manchmal geht das eben... :zwinkerer:

    Wir waren gestern auch da oben - mit dem Wartburg 353-400 des Museumsvereins.

    Habt ihr auf der Ladefläche gesessen? Oder steht auf der Plakette auch 353-400? Das wäre ja wiederum interessant.

    353-400 = Trans

    400 = Kübelwagen.


    Falls ihr mit letzterem gefahren seid, hab ich euch gesehen. :)

    Tja - wie (über)lebt man am besten in einer Diktatur? souverän oder angepasst oder souverän angepasst?


    Ich hatte meistens die Hasenbrote von gestern im Ranzen, aber kein Nutellabrot & Co. So unterschiedlich konnte es wohl sein...Wenn meine Eltern (egal wo) ausgesprochen hätten, was sie gedacht und zu Hause gesprochen haben, wäre es, wie ich inzwischen nachlesen konnte, bei "etwas auszustehen" nicht geblieben...dann wiederum wären meine Erinnerungen an dieses Land möglicherweise eher negativ belastet...

    Ich habe nur knapp eine Dekade DDR-Zeit erlebt.


    Bis auf die Schule habe ich nur wenige schlechte Erinnerungen an die DDR, weil man nicht vermisst, was man nicht kennt/hat oder hätte haben können - und als Kind sieht man vermutlich sowieso alles lockerer. Ein Ostsee- oder Ungarnurlaub waren für mich absolute Highlights. Als Enkel eines Pfarrers wurde einem im Kindesalter schon mitgegeben, dass das, was der Opa da macht und vertritt, nicht so richtig erwünscht ist. Das "Warum" hab ich damals nicht begriffen. Da meine Familie stark in die Kirchengemeinde integriert war und ich u.a. auch die Christenlehre besuchte, führte dies leider manchmal zum "Ausschluss" bei schulischen Veranstaltungen u.a. von Pioniernachmittagen, AG's, Zirkeln, Fest der jungen Talente, etc. ...für gute sportlichen Leistungen (ich kam für kurze Zeit durch den Leistungssport nach Jena), wurde ich wiederum an der heimatlichen Schule auf dem Appellplatz ausgezeichnet. Zusätzlich erlernte ich ab dem 6. Lebensjahr zwei Musikinstrumente (das war in die Schule integriert) und wurde aber, wie oben schon geschrieben, nur selten oder gar nicht berücksichtigt, wenn es um einen Auftritt der Klasse mit Musik und Gesang z.B. beim Besuch der Patenbrigade ging. Freistellungen von der heimatlichen Schule für ein Trainingslager o.ä. entpuppten sich in meinem Fall nicht als Vorteil, da der Leistungsstand nach Rückkehr trotzdem abgeprüft wurde.


    Einige Erinnerungen aus früher Kindheit sind bei mir mit Gerüchen verbunden:

    - die Abgase der Skoda Müllabfuhr konnte ich von denen des W50 genau unterscheiden und so wusste ich, ob es sich lohnt ans Fenster zu springen, um das Anheben der großen Container mit dem Ausleger zu beobachten oder nicht,

    - der süße Geruch von Zuckerwatte aus dem großen Holzbauwagen mit roten Felgen und roter Deichsel, wo es neben Zuckerwatte auch leckeres Softeis auf dem Weg vom FDGB-QEK zum Tarnewitzer Strand gab,

    - bestialisch stinkenke Kinderschuhe, da komplett aus (abfärbendem) Kunststoff,

    - Gär- und Hefegeruch in der Untersstadt durch VEB Nordbrand,

    - unterschiedliche Gerüche von Öl im Bereich der IFA,

    - der Geruch von "Das Volk" - ich wusste schon aus 1m Entfernung, ob ich an den Briefkasten muss,

    - der Geruch von Speckitonnen bei meiner Oma in Neumark bei Weimar (bei uns in Nordhausen habe ich sowas nirgends gesehen),

    - die Gerüche in der Sero-Annahmestelle von muffigem, feuchten Papier und gärenden Getränkeresten,

    - Gerüche verschiedener Linoleumbeläge,

    - saurer Geruch und nasse Füße in den Sandalen im Sommer im Bereich der Milchtüten-Gitterbox in der Kaufhalle,

    - der Geruch vom Schweißen, wenn mein Onkel wieder einen Trabant aufgebaut hat usw. usw. ...


    Mein Vater hat die DDR gehasst - er wollte immer viel und weit weg (ver)reisen. Als Sohn eines Theologen konnte er weder den Beruf erlernen, den er wollte, noch studieren. Er wurde nach Immatrikulation ohne Grund wieder exmatrikuliert. Er erhielt nur die Information an gar keiner Hoch-, Ingenieur- oder Fachschule oder Universität der DDR studieren zu können. Das Leistungsstipendium wurde aberkannt und es ging in eine örtliche Kiesgrube - später durfte er dann nach zig Anträgen, Eingaben, Erklärungen, Bittschreiben etc. doch noch studieren. Dafür musste er sich u.a. jahrelang aktiv beim Thema "Wehrerziehung"/ "Wehrunterricht" engagieren.

    Meine Mutter als studierte Bibliothekarin brachte das Geld nach Hause. Ich habe nach der Schule oft viel Zeit in der Bibliothek integrierten Phonothek verbracht und mit den übergroßen Kopfhörern die "neuesten" Schallplatten hoch und runter gehört...:)


    Erster Familienwagen war eine 3-Gang-Schwalbe in saharabraun, dann kam der erste, durch meinen Onkel aufgebaute P60, welcher aufgrund seiner billardgrünen Lackierung der "Frosch" war und später gab es dann unsere "Butter". Mein Onkel baute uns aus einer stark deformierten Unfallkarosse einen 601 Universal auf, welcher in champagnergelb (aber das vom Wartburg) lackiert wurde - wenn er poliert war, sah er aus, wie Butter in der Sonne... :D

    Ich hatte zuerst nen Holzroller, danach nen luftbereiften Roller, nen West-Kettcar, nen abgenutztes "Blitz" der ersten Serie von meiner Schwester und dann kam die Wende...

    Wäre das nicht eher eine Frage an den örtlichen Energieversorger als an den Veranstalter?

    :zwinkerer:

    Wenn du z.B. nach Anklam fährst, oder das "ITT" oder die/das "Heimweh" besuchst und Strom benötigst - kontaktierst du dann zuerst den örtlichen Energieversorger?! ;) Wenn ich ein Treffen (gleich welcher Größe) besuche, richte ICH meine (auch organisatorischen) Fragen i.d.R. zuerst an den Veranstalter/ Betreiber des Treffens...

    Bei wem wolltest du denn einen Stromanschluss mieten?

    Erstmal danke für die Antworten! Ich kenne das Treffen und die Gegebenheiten vor Ort bislang noch nicht - deshalb fragte ich. Es hätte ja sein können, dass es möglich ist... :)

    Ist ja noch ein bisschen hin - ich habe trotzdem ein paar Fragen:

    • Wieviele Toiletten wird es vor Ort insgesamt geben? (Auf den Bildern von 2017 hab ich eine? Toilette gesehen)
    • Trinkwasser vor Ort = Wasser zum Händewaschen, zum Kochen etc. ? Zum Duschen bringt man sich ne Dusche mit oder man geht ins Waldbad, richtig?
    • Strom ist regulär nicht eingeplant? Kann man vielleicht einen Stromanschluss für die Dauer des Treffens mieten?

    Wurde eigentlich schon jemals jemand in der Murmel von der Sonne geblendet?


    An der Ampel muss ich den Kopf zwischen die Knie nehmen, um oben was an der Lichtsignalanlage sehen zu können....

    Ja. Ich. heute. War die erste Ausfahrt für mich... :)

    Ich freu mich auch - war 2009 zuletzt dort...damals mit (m)einem Oltcit. :lach:


    Ich werde Fr an- u. Sa Abend o. So ganz früh abreisen. Ich „muss“ mit dem Wagen noch weiter zum Zwickauer Automobiltag...:raser: