Beiträge von Lukas96

    fan4tix Nachdem ich nun deinen Restaurierungsbericht immer mal wieder als Abendlektüre gelesen habe, muss ich echt zugeben, dass was du bis jetzt gemacht hast wirklich richtig gute Arbeit ist und vorallem das Gelb echt cool aussieht.


    Auch kam mir eine Idee, wie man Gelb mit Originalfarbton einwenig kombinieren könnte.

    Wäre doch ne lustige Idee, an die Seite ein Posthorn zu Kleben und den "letzten" Posttrabi der DDR zu besitzen? :)

    Ach mich hat das einfach nur intressiert. Und darum dachte ich mir, ich frage einfach mal nochmal bei den Experten. :)


    Mittlerweile vermute ich, dass ich eine 600er Karosse habe. Denn an der "Lenksäulenhalterung" wo ja eigentlich der Freilaufseilzug befestigt ist, ist bei mir nichts. Klar, kann es sein, dass den jemand weggeflext hat, aber wer sollte sich den Aufwand machen?


    Ich habe den Wischermotor im Motorraum und die Scheibenwischer rechts angeschlagen.

    Als ich gerade den Brief meines Trabis wieder in der Hand hatte, ist mir etwas aufgefallen. Ganz oben steht "Trabant P60" Baujahr 1960? Damals gab es den P60 doch noch gar nicht?

    Also habe ich einwenig geforscht, weil ich wissen wollte was mein Trabi ist. Ein P50 mit P60 Karosse, oder ein P60 mit P50 Karosse.

    Hatten die Murmelkarossen unterschiede, woran man eindeutig identifizieren kann, dass es eine P60 oder P50 Murmelkarosse ist?


    Frohe Weihnachten euch allen.

    Anschleifen sollte reichen. Bei groben Vertiefungen im Lack oder Kratzern kann man zusätzlich noch mit Füller arbeiten. Dann grundieren und gut ists.


    Vor du aber lackierst würde ich schauen das die Karre unterm Duroplast noch nicht vom Rost zerfressen ist. Sonst machst die Arbeit irgendwann ein 2. Mal.

    Ich wünschte mir würde auch mal einer zulaufen ;)

    Aber hier in Bayern gibts die leider nicht in freier Wildbahn :)


    Trotzdem sieht gut aus. Und vorallem Papiere mit passendem Motor ... richtig cool


    Nur aus Intresse ... Gibt es heute noch eine Möglichkeit an neue/regenerierte 500er Kurbelwellen zu kommen in guter Qualität? Preis ist jetzt mal zweitrangig. Aber gibt es soetwas noch irgendwo?

    Rost habe ich da nicht gesehen, nur die Knetmasse (Motodix?). Habe mich nur auf den ersten Blick gewundert was da ist.

    Wahrscheinlich wurde das da wieder reingemacht, als das Geweih getauscht wurde. Nur der Lack hält auf der Masse nicht richtig? Den kann ich einnfach abnehmen wie ne Haut. Und darunter kommt dann das blanke Blech zum Vorschein, was keinen Ansatz von Rost hat.

    Hallo zusammen,


    als ich heute meinen Gutsten von innen mal wieder richtig sauber machen wollte, ist mir beim herausnehmen des Teppichs braune "Knetmasse?" Zwischen der Spritzwand und dem Unterboden aufgefallen.

    Also genau in der Fuge wo die zwei Teile verbunden sind.

    Im ersten Moment war ich schockiert und dachte es wäre Rost.

    Doch beim genaueren hinsehen ist mir aufgefallen, dass es nicht die Konsistenz wie Rost hat, sondern eher wie Silikon oder Knetmasse.


    Auch tritt es auf der anderen Seite der Spritzwand, in Richtung Motor aus der Fuge aus, nur da fühlt es sich wie Fett und einwenig nass an.


    Was könnte das sein? Elaskon DDR Dichtmittel?


    Weil genau an der Fuge blättert der Lack ab ...


    Danke schon mal für die Antworten

    Hallo zusammen,


    weil bei mir in der Nähe eine neue Waschzelle eröffnet hat und viele meiner Bekannten total begeistert von der Anlage geschwärmt haben, wollte ich diese auch ausprobieren mit meinen Kleinen.


    Also da hingefahren und mein Auto abgespritzt. Das Ergebnis echt top für ne Waschbox. Doch danach hatte ich ein Problem.


    Mein Kleiner ist nicht ganz Wasserdicht. An der Türen hat er hineingedrückt ... . Doch das ist halb so wild, er steht über Nacht sowieso in der Garage und kann da austrocknen.


    Nur ein Problem bleibt ...

    Die Filzgleitschienen der Schiebefenster sind auch nass geworden. Diese bekomme ich aber nicht richtig trocken (der Fön brachte keinen Erfolg) . Drum nun die Fragen:


    Macht es was aus wenn die nass sind, bzw. Kann sich da irgendwo Korrosion bilden? Wie bekomme ich die am besten wieder trocken? Wie wurden die ab Werk abgedichtet? Die Gummidichtung vor der Schiene hab ich dran?

    Hallo zusammen,


    da mein Trabi ein kleines Quietsch und seit heut auch Nebenluftproblem hat, bin ich der Sache mal nachgegangen.


    Ich hab den Motor kurz mal ohne Keilriemen laufen gelassen um einen quietschenden Lüfter oder Lima auszuschließen. Dabei ist das quietschen geblieben und bei genauerem hinhören vermute ich das Geräusch aus der Kupplungsglocke. Der verdacht des quietschenden Simmerrings erhärtete sich dann, als ich am Ablaufloch der Kupplungsglocke schwarz/gräuliches Öl entdeckte, was eigentlich ja nur vom Motor kommen kann (Getriebeöl ist eher gelblich).


    Da ich den Simmerring im Juni erst gewechselt habe, stellt sich mir nun die Frage, ob ich bei der Montage einen Fehler gemacht habe?

    Damals habe ich den alten Simmerring aus dem Haltestück herausgeschlagen und den neuen mit dem alten Simmerring wieder eingepresst. Ich habe ihn so eingepresst, dass die offene Seite in Richtung Kurbelwelle zeigt (so war der alte auch drin). Danach habe ich ihn einwenig geschmiert, dass die Schwungscheibe gut drauf "fluppt". Auch habe ich die Dichtuntg des Simmerringträgers erneuert. Der neue Simmerring ist wirklich neu, und kein 40 Jahre gelagertes Stück DDR Geschichte.


    Von dem her nun die Frage, habe ich etwas falsch gemacht? Oder sind die neuen Simmerringe so schlecht, dass die nach 3 Monaten schon aufgeben?


    PS: Ich bin nur Schönwetter und Spaßfahrer, kann es sein dass der Simmerring nach 2 Wochen Standzeit schon aushärtet oder an die Welle gammelt? Eigentlich doch nicht oder?

    Naja jeder wie er meint. Schon mal versucht bei Trabantwelt anzurufen? Die sind da wirklich echt nett und hilfsbereit. Und ich meine der hat mir mal gesagt, dass die die Vergaser selber regenerieren, als ich auf der Suche nach einer Dichtscheibe für die Arretierschraube des Anreicherungsstößel war.

    Ich würde es selber machen, dann weißt du genau was für Teile und welche Qualität du verbaut hast. Auch ich als Anfänger habe es hinbekommen und ich empfand das jetzt nicht als unlösbare Aufgabe. Von Chris06 gibts dazu eine super Anleitung im Netz. Da dein Trabi im Gegensatz zu meinem wohl ASU pflichtig ist, würde ich an deiner Stelle die Einstellung des Leerlaufgemisches in einer Fachwerkstatt machen lassen, zwecks Einhaltung der CO Grenzwerte für die HU. Kostet denke ich kein Vermögen und du fährst sicher günstiger und sicherer als wenn du einen kaufst (wer weiß ob dein Vekräufer den CO-Wert nicht nach der Pi-Mal-Daumen Methode einstellt).

    Das hatte ich vor, die Welle einzuschicken. Gibt es einen Betrieb wo ich mein Kurbelgehäuse hinschicken könnte? Ich habe leider nicht die Möglichkeiten das zu reparieren, sodass man es wieder verwenden könnte. Und wegwerfen will ichs auch nicht, nachdem ichs quasi vorm vergammeln gerettet hab ...

    So hier die Bilder:

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    Ich werde morgen mal Bilder der Kurbelwelle einstellen. Und dann

    mir Gedanken machen, wie mit dem Motor weiter verfahren wird. Denn ich hab weder das Werkzeug noch das Können ein Gehäuse zu richten.


    Danke aber schon mal wieder an alle die mir mal wieder kräftig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das ist echt mehr als außergewöhnlich für ein Internetforum. Richtig starke Cummunity, echt Klasse sowas!!! Gerade für Neulinge wie mich.

    Naja mal abgesehen davon, dass man die Gehäusehälften so nicht trennt, hat wenigstens die Dichtfläche nichts abbekommen, nicht das der Motor zum Schluss noch Falschluft zieht ...

    Zu den Schieberflächen: Wie müssen diese nachgearbeitet werden? Denn der "Schlenzer" vom fräsen sieht mir ziemlich nach Werk aus.