Beiträge von ruckzuck84

    Da Ich ja dabei bin die Blattfeder zu messen und dafür telefonieren musste und auch erklären musste warum, wieso, wesshalb, konnten sich einige Leute beim Thema Nivadämpfer mit 2000N und mehr Zugkraft bei 170-200Kg Radlast das schmunzeln nicht verkneifen. Warum soll Ich einen Trabant mit Nivadämpfern fahren? Die Frage ist doch Sinnfrei?


    Ich hab hier eigentlich gefragt ob es eine bessere Lösung gibt als Hydrauliköl. Antwort war "Ne, passt schon". Eine technische Antwort kam halbwegs von genau einem User, von Mario. alle anderen kommen mit Stammtischparolen. eine Woche Watsappgruppe hat mich weitergebracht als über 1 Jahr Pappenforum. Entweder versteht hier keiner was Ich eigentlich will, oder Mein Anspruch ist zu hoch? Wie ein Pappauto fahren kann sehe Ich bei dem Karrn von meinem Kumpel, und der ist hier garnicht aktiv sondern stiller Mitleser weil dem das technische Niveau salopp gesagt nicht reicht.


    Und Tropi, zum Thema Gewicht hab Ich alles schon geschrieben, auch zu fast allen Dingen wie Ich das Thema sehe. Es gibt leute die freuen sich über ein seltenes Teil, ich freue mich wenn ich mir beim Musikhören die Haare föhnen kann.

    ok, das klingt doch mal interesannt. Bei den Japanern ist Dexron auch nicht der Bringer. BMW mit englischen Getraggetrieben, Honda, Rover usw. hatten früher die Normen MTF. Es gibt aber im freien Handel keine MTF Öle mehr. Die aktuellste ist die BMW Spezialölnorm MTF4. Das Castrol Syntrans B ist das am besten geeignete für die MTF-Normen. Wenn Du wieder Japserkärrner hast, kipp das mal rein.


    Und genau das sehe Ich ja als Problem bei ATF und MTF Ölen, das eben die Synchronisierung nicht mehr 100% hinhaut. Ich werde es trotzdem mal testen.


    moppi, meine Rechtschreibung ist mir eigentlich wurst. Und meine Theoretischen Überlegungen resultieren aus praktischer Erfahrung bei Nicht Trabant Fahrzeugen. Ich hab ja vor 2016 auch schon gelebt. Und einen größeren Wissensschatz als die meisten hier vermuten.

    Das ist doch eine vernünftige Antwort. Allerdings ist ein 75W nicht dicker als HLP68, im gegenteil. Allerdings macht sich hier niemand die Mühe mal über den Tellerrand zu schauen? Ich hab sogar das Datenblatt vom 75W oben verlinkt, was soll Ich noch machen?


    http://www.valvolineeurope.com…d(12228)/valvoline_hlp_68

    https://static.autoteilemann.de/file/t262354.pdf

    http://saxenol.de/downloads/sa…0-22-32-46-68-100-150.pdf

    https://www.baywa.de/shop/assets/pdf/19/62/A991962.pdf



    bei 100 grad ist die Viscospanne bei 68 bei 7,4-8,7. bei 75W im gleichen bereich, also gleich dick. bei 40 grad und darunter sieht es schon deutlich anders aus. und wenn ich den Vi sehe ist der Viscounterschied bei 0 oder -10 grad noch viel dramatischer was der pourpoint erahnen lässt. Und ich denke keiner hat eine Ölvorwärmung um permanent bei 60 grad Getriebeöltemperatur zu fahren?


    Was die Additivierung zwecks Freilauf und materialverträglichkeit angeht sei mal dahingestellt, aber rein vom Viscoverhalten von 75W und ATF ist alles unterhalb von 40 grad besser als HLP68, vorallem was die schaltbarkeit angeht sofern die Synchronisierung es kann und ich bin Mir zu 99% sicher das die Druckaufnahme zwischen Reibenden Teilen auch deutlich höher ist. Mal von der Scherstabilität des Schmierfilms abgesehen sehe Ich den einzigen Nachteil beim Freilauf der durch die bessere Schmierung nicht mehr richtig greift und bei der Synchronisierung, denn ein 75W90 im Hondagetriebe hat durch die moderne Additivierung ein zu hohes Druckaufnahmevermögen was die Synchronringe daran hindert die Gangräder zu bremsen und zu beschleunigen. Den reinen Verschleiß betrachte Ich da überhaupt nicht, denn der sollte bei fast allem geringer sein als mit HLP.

    genau, alles so lassen wie es ist. warum besser, was vor 100 jahren gut war muss ja heute nicht verbessert werden, wie gut das alle so denken und wir noch mit Kupfermeiseln arbeiten und viereckige räder haben. Ich stelle nichts in frage, sondern frage nach besseren lösungen! Ich möchte behaupten das der technische Vortschritt weiter geht, auch wenn es viele nicht wahr haben wollen. Wenn Eure Lösung immer ist "war schon immer so", dann gute nacht.


    Irgendwie hab ich 2 vermutungen, eine ist das prinzipiell alles verneint wird was ich sage, bzw. alles erstmal scheiße ist ist was ich mache. und die 2. ist das dieses Forum nur aktive Mitglieder hat die bei der technischen entwicklung 1990 stehen geblieben sind und sich krampfhaft gegen alles wehren was auch nur ansatzweise "neu" ist.


    Denn Ich kenne einige inaktive Forenuser mitlerweile privat, und die sind aus genau diesen Gründen inaktiv. Ist zwar schade für das Forum, aber was will man machen? Das Forum ist für Standartprobleme rund um Trabant und Quek sehr gut, es findet sich so ziemlich alles, aber so wie es in spezielle Bereiche geht ist schlagartig schluss.


    Da ich 2 Getriebe habe werd ich es einfach reinkippen und testen.


    Zum Thema ATF reicht schon die sichtung von Datenblättern, da steht zwar nur oberflächliches zeug drinn aber das reicht schon. Zink als Schmieradditiv war schon immer gut, aber wenn Ich den Pourpiont von -26 grad beim HLP sehe und einen Index von gerade so 100, dann weis ich das dieses Öl bei temperaturen unter 0 grad um welten schlechter funktioniert als ein anderes was dort -50 grad und einen index von 170 hat. Völlig unabhängig der eigentlichen Zusammensetzung!

    Nein, mir ist schon klar das HLP68 ja irgendwie funktioniert. Ich frage mich nur ob es nicht was besseres gibt um die Geräuschentwicklung und das Schalten besser zu machen ohne den Verschleiß zu erhöhen oder den Freilauf zu schrotten? Die ATF oder 75W Lösung sieht auf dem Datenblatt gut aus. Ford verwendet auch die Mercon und Mercon V Norm in Differentialen und Schaltgetrieben, das entspricht in etwa einem Dexron 3 mit Hochdruckadditiven. Im Mustang hatte Ich das Addinol ATF XN plus und bei Honda hatte Ich das Castrol Syntrans B 75W. Das hatte Ich als beste Lösung auserkoren und hatte recht, top Schaltverhalten!


    https://www.motor-talk.de/foru….html?attachmentId=739183


    als Öl der Knaller, aber Ich weis halt nicht was der Freilauf dazu sagt?

    Ich denke das HLP68 ein Mittlweg war, weil es durch Mangelwirtschaft nicht viel gab und man Hydrauliköl sowieso in der Indutrie hatte.?


    ATF GL3 scheint zu funktionieren? Und es gibt auch welche die kippen einfach 75W90 rein. Und bei Honda kommt SEA75W rein, damit sich die kisten im kalten Zustand schalten lassen. Ich kann mir nicht vorstellen das die DDR Getriebe sofort zerfliegen wenn da was anderes rein kommt und Ich hoffe eben die Schaltbarkeit und das gesinge etwas zu verbessern. Würde mich echt interesieren, denn außer der Fraktion "nix außer HLP" und die Fraktion "Ich kipp halt irgendwas rein" gibt da im Netz nirgens sinnge tips.

    Ist beim Trabi eigentlich das HLP pflicht oder gibts da noch alternativen? und einfach das normmale HLP oder irgendwas anderes? gibt ja noch mineralisches 10w30 oder das SEA80W? Ich hab jetzt öffters mal gelesen das einige da ATF GL-3 rein kippen. Ich kenne das von den Hondagetrieben, da kommt auch ein spezielles Dünnöl rein. Ist das beim Trabi von Vorteil oder zerlegt es da irgendwas? Gibts da erfahrungen?

    Du hast Wünsche, weich und hart? Dann musste Gewindefahrwerk bauen mit 25/100 und 50/100. das ist weich und hart in einem. bringt aber nix wenn du keinen "weichen" dämpfer hast.


    Oder dir bei KW ein adaptives Fahrwerk bauen lassen mit App-verstellung. Es geht nur weich oder hart. Bei Schraubfeder hinten ist der eigentiche Dämpfer das problem. Es gibt nur Sportdämpfer die zum Umbau geeignet sind. ansonsten nur serie. Selbst meine "neue" Lösung die sogar nach 5min Drehbank zu plug&play wird hat 600N Druckstufe, das ist immer noch zu hart um gemütlich zu fahren. Die Gewindedämpfer von AVO oder GAZ aus England sind relativ weich in der weichsten stellung, aber auch da liegen in Druck schon knapp 450N an, das ist immer noch härter als serie! Selbst mit einer patschweichen Schwabbelfeder wirkt das "hart" weil der Dämpfer es ist. Bei Blattfeder gibt es sehr viel, aber bei Schraubfeder nur sportliche sachen.


    Ich hab auch keine drehbank, ich kenn aber ne hand voll leute die meinen kram drehen.

    passt! sind knapp 28cm reine Federlänge. Sprich die Feder ist knapp 9-10cm vorgespannt. Das gleiche Maß noch am Auto abgemssen im Stand und dann kann Ich mal was berechnen.

    Ich hab Uniroyal Rain Expert3 drauf, die sind selbst recht leicht. Ich lege bei gelegenheit mal ein komplettes Rad auf die Waage. Subjektiv würde Ich sagen das das komplette Rad ähnlich schwer ist als eine reine Polostahlfelge 6x14. Ich muss demnächst sowieso noch mal an die Hinterachse wegen der Fahrwerksänderung, da wieg ich das dann mal.