Beiträge von ruckzuck84

    naja, wir reden hier ja um überschaubare sachen. ich denke das db wettbewerbe nicht in frage kommen. Ich sag mal wenn ein Carpower DT284 im spiel ist kann im prinzip jeder Werksanlage schon zu hause bleiben. Wer das ganze noch als 3-wege ausführt und den Mittelton über einen SP6-100 pro laufen lässt hat schonmal eine Treiberriege wo Bose und Co einfach daheim bleiben können. Das ganze macht an 1w 92-93db und mit richtig Dunst spielt das so ziemlich alles an die Wand was der Markt so hergibt.


    das bietet von flüsterleise bis waghalsige pegel ein absolutes Klangerlebnis.


    Ein guter Treiber geht von 0-100 gut, irgendwelche Pegelbrecher die ohne Leistung klingen wie ein Blecheimer habe Ich mit Leistungsstark nicht gemeint, aber dem ein oder anderen Leser ist das auch klar.


    die miniaturboxen von Bose klingt ohne passende EQ einstellungen wie ein scheißhaus. ein guter treiber klingt aber ohne EQ schon gut.

    In Meiner Pappe klinkt Mozart aber bei 110db immer noch schön.


    Und Leistungsstarke Hifianlagen sind wie leistungsstarke Autos, die Können AUCH langsam fahren. Leistungsschwache Autos können NUR langsam fahren.


    25qmm reicht auch ein billiges CCA Kabel, wichtiger als Strom ist die Masse! Und für Impulsleistung ist die Ah Angabe eigentlich völlig wurst, wichtiger für Spannungsschwankungen ist der Kaltstartstrom und der Innenwiderstand der Batterie.


    Und Ingo, Fenster zu bruch bringen ist ja nicht der Grund. ein 16er Chassis was bei 1w 87db bringt muss zwangsweise mit 128 watt beaufschlagt werden um 108db zu erzeugen. wer 111db möchte muss schon 256watt drauf blasen! und wer 114db möchte bräuchte schon 512watt. um das ganze im Rahmen zu halten sind eben 2x150 Mittelton, 2x20 Hochton und 1x200-300 watt Bass von nöten um einigermaßen Verzerrungsfrei 110db zu realisieren. und 110db ist nicht wirklich laut. viele verbinden auch Klipping mit laut. Wenn ein Chinaböller bei 100db schon ausgehustet hat und der betreiber aber weiter aufdreht um mit der brechstange 103db rauszupressen, dann klingen 101db schon laut, aber nur weil das Ohr eine abgehackte Sinuskurve als "nervend" empfindet.


    Ein guter Lautsprecher klingt bei 110db deutlich angenehmer und dauerfreudiger als ein chinaböller bei 95.


    Und viele vergessen bei der Kabel und Leistungsberechnung die steigende Ohmigkeit der Treiber! Wer mit 100watt endstufe an einem 100watt lautsprecher arbeitet hat seine 100watt nur für kurze zeit! wenn die Schwingspule warm wird erhöht sich der Wicklungswiderstand gerne mal um das 2-10 fache! wer nach 5-10 min musikhören permanent lauter machen muss hat einen fehler gemacht, denn aus den 100 watt der endstufe an kalten 4 ohm sind dann nähmlich 30 watt an 12 ohm geworden. und schwupps sind 6db weg. dann wird nachgeregelt und die endstufe geht ins klipping was sich wieder scheiße (laut) anhört obwohl der gesamtpegel niedriger ist.


    das ist der grund warum ich 300 watt rms pro lautsprecher habe.

    Zum Thema Trabi und Akustik hab ich in meinem Fred schon was geschrieben was einigen helfen kann.


    Und einen Audi mit 6000€ Werksanlage zu bestellen halte Ich für Sinnbefreit. Für 6000 Latten gibts beim guten Hifibauer aber ganz großes Kino. Aber wie gesagt, Jeder wie ers braucht.


    Sicherlich ist es schwer aus einer Konserve eine echte Liveakustik zu zaubern.


    Beim Trabi ist das allgemeine Verständnis aber völlig falsch, Da werden die dicken 20 wege Tröter in die Heckablage gebaut und fertig. Kein Mensch geht in ein Konzert und dreht sich von der Bühne weg. Musik kommt von vorne! Beim Trabi doch recht beschränkt umzusetzen. Da bin Ich mit Low-Budget denke ich ganz gut dabei, bedenkt man die waghalsigen Türschaniere.

    Ok, ich bin zwar nicht der Trabantmeister was Ich auch nirgens behauptet habe aber was solls.


    Und Allgaeu, rein klanglich sind die analogen 90er Radios ala Blaupunkt, Clarion und Nakamichi immer noch die Refferenz. Aber bitte keine Bassrolle! Da gibts für schmales Geld und etwas Handwerk wesentlich besseres!


    Auch als Lautsprecher gibt es vereinzelt und gezielt gekauft richtig geiles Zeug für schmales Geld.


    Und Du darfst den Golf 2 nicht mit der Pappe vergleichen! Die Eigenresonanz und der Kompressionseffekt der beiden Karossen sind völlig unterschiedlich!


    Sei nicht entäuscht wenn der Golfkram im Trabi scheiße klingt.


    Die meisten Carhifikomponenten von Heute sind schweineteure Werbeträger oder billiger Chinamist der dennoch zu viel kostet weil irgendwelche "Namen" drauf stehen.

    Nimm mal ne Serienpappe, und mach zum rauchen bei 100 das fenster ein stück auf und mess mal den schalldruck. Da machste augen!


    Mit zunehmendem Alter sinkt die wahrgenommene Lautstärke tatsächlich, zudem verschmälert sich das wahrnembare Frequenzband.


    Bässe unterhalb von 120hz werden durch das dumpfer werdende Gehör lauter wahrgenommen, und Frequenzen über 8khz werden leiser.


    um Audiophil zu hören benötigt man unter 80hz etwa den 3 fachen Pegel als alles andere, also 6-9db mehr als im Grundtonbereich. Das bedeutet eine 3-4 fache Leistungsverdoppelung oder die 3-4 fache Membranfläche. Dazu kommt noch die starke Richtwirkung bei hohen Frequenzen.


    Durch den kleinen Raum im Auto gibt es extreme Reflektionsflächen die enorm den Frequenzgang am Hörplatz beeinflussen.


    Genau dieses Phänomen wird von den "guten" Werksanlagen genutzt um bestimmte Frequenzen durch gezielte Resonanzschwingungen der Bauteile und gezielte Reflektionsflächen innerhalb der Fahrgastzelle zu verstärken um einen Loudnesseffekt zu erziehlen um dem Hörer eine akustische Mogelpackung als Hörerlebnis zu verkaufen.


    Nicht umsonst kostet die Fahrzeugdämmung im Carhifi locker 50% der Gesammtkosten. Es soll ja sogar Leute geben die in Räumen 1m lange Schaumstoffpyramiden an die Wand kleben um Reflektionen zu eliminieren.


    Und ja, die Hifi Industrie hat seit etwa 2000 deutliche Akustikrückschritte gemacht. Ein gutes Nakamichi Autoradio zusammen mit 90er jahre JBL oder Boston Lautsprechern noch immer besser als die Konservenmusik der 2000er Sauteuerkomponenten.


    Mit klasischer Musik oder top Aufnahmen von Jean Michel Jarre kann man viele vermeindlich gute Musikanlagen entlarven.


    Wer mal einen echten "Konzertsaal" erleben möchte, sollte mal eine moderne Werksanlage mit DSP probehören und dann mal im gleichen Fahrzeug eine nachgerüstete DSP Anlage zum beispiel auf der EMMA. Selbst der taubste Breitbandkonservenfan ist geschockt wie krass der Unterschied zwischen 3000€ Superwerkswerbeanlage und einer echten Anlage ist.

    naja, Was Ich wirklich von Hifi verstehe übersteigt hier den Rahmen.


    Harman und Bose nutzen mit ihren Werksanlagen die im professionelen Hifibereich nicht gewollten Resonanzschwingungen um Töne zu erzeugen oder zu verstärken die der Musikhersteller so nicht auf den Tonträger gebracht hat. Aber Das wisst Ihr ja alles.


    Und mit 100qcm Membranfläche eine 80hz Frequenz über 100db zu bringen ist eben reine Physik, auch wenn wenn die nicht Kenner das subjektiv anders sehen. Gott sei dank gibt es aber Messmikrofone.


    Und ja, mit 1w bzw. 2w kann man daheim schonmal 88-92db erzeugen was ausreichend ist. wer da aber gerne auch was hören und spüren will was als "Bass" bekannt ist, kommt mit 1w nicht wirklich weit. Aber das wisst Ihr ja alles schon.


    Um im Fahrzeug bei hohen Umgebungsgeräuschen wie Autobahn bei geöffnetem Fenster noch halbwegs Musik hören zu können bedarf es einem Schalldruck der höher liegt als die besagten Umgebungsgeräusche. Wenn Wir da von echten 105-110db sprechen reicht dann schnell ein Taschenrechner und ein bischen Physik um festzustellen das man entweder Personal Akustik Chassis (PA) benötigt die im Normalfall nicht ins Auto passen weil die Tür nicht groß genug ist, oder eine 5-10 fache Leistungsverdoppelung. Aber das wisst Ihr ja alles schon.


    Und wer nicht nur laut sondern gut Musik hören will, und das auch mal bis 120db, der braucht entweder Membranfläche oder Leistung. Die MP3-USB-Chinaböller-Werksanlagen von Bose bis Kardon sind Schaumschläger die mit gemogelten Frequenzen und ungewollten Resonanzen dem Hörer Musik vorgaukeln die nicht da ist. Aber das wisst Ihr ja alles schon.


    Für Leute des 21. Jahrhunderts hat man ja die Loudnessfunktion und Beats-Chinaböller erfunden.

    Ich gehe ganz arrogant davonn aus das Ich schon mehr Anlagen in Autos gebaut habe als die meisten hier bisher gesehen haben.


    So lange die Ladeschlussspannung über 14,5V liegt hällt eine AGM Ähnlich Optima Redteop länger als die meisten Calcium/Calcium Mixbaterien die aktuell von jedem Hersteller verkauft werden um die Bleikosten zu senken.


    Japanische Fahrzeuge liegen seit 30 Jahren mit Ladespannungen von 14,4-14,7V schon lange im grünen Bereich für AGM Batterien.


    Zum Innenwiderstand sage Ich jetzt nichts, da immer wieder versucht wird Meine faktisch korekten Aussagen immer wieder in ein schlechtes Licht zu rücken. Eine kurze übersicht zu meiner Ausage hat ja Mario schon gegeben.


    Eine Optima RedTop 4,2 RT kostest aktuell 150€. Im Vergleich dazu kostet eine gleichgroße Varta Silverline oder Bosch Silver Dynamic (eides die gleiche Batterie aus Polen) ca. 140€. Eine vergleichbare Standart AGM liegt da schon im 160€ Bereich. Wo genau ist jetzt eine Optima teuer?


    Und wer sich die Lade und Entladeströme einer Optima anschaut sieht mit einem Auge sofort was Ich meine! Es sei denn man versucht wieder irgendas zu diskreditieren weil es "ruckzuck" geschrieben hat.


    Der Stromliefergrad ohne Spannungsabfall liegt bei einer Optima Yellowtop etwa bei 30%, das bedeutet das man dort den 3 fachen Strom impulseartig ziehen kann, ohne das die Spannung am Pol unter 10,5V fällt gegenüber einer reinen Bleibatterie. Von Calcium/Calcium mal garnicht zu sprechen.


    Wer es mal testen möchte braucht eine neue aber leere Reinbleibatterie und eine Optima Yellow. Diese mal an ein großes Werkstattladegerät anschließen und gucken was jede Batterie an Strom tatsächlich aufnimmt. Nicht wundern wenn bei dem Bleiakku bei 15-20A schluss ist und die Yellow selbst 40A noch mitmacht.


    Wer mehr wissen will kann ja mal google bedienen.

    Guck mal in meinen Umbaufred.

    Daihatsu Move Lima mit 55A.

    Leg ne 25qmm Masse von der Batterie zum Getriebe und eins an die Karosse. Und wenn du dabei bist kannste gleich noch 16 oder 25qmm Strom zur Lima legen.

    dann ist das flackern schon deutlich weniger.

    Für die Spitzen kannste einen Kondensator einbauen wie erwähnt. Ich empfehle den von Dietz.

    Und besorg dir eine Batterie mit geringem Innenwiderstand, zum beispiel eine Optima Redtop oder Yellowtop. Die nimmt schneller Strom auf und gibt ihn 3 mal schneller ab.

    wenn das nicht reicht musst du eine große Lima nehmen, aber die sind auch vom Gehäuse sehr groß!

    Ich schieb mit 55A Lima und 25qmm Ringsum ohne Kondensator 1,2kw rms Leistung, und die Spannung bleibt konstant über 14V.

    für Mich doppelt so viel als es Mir eigentlich wert währe! 90€


    bei der aktuellen Preisentwicklung aber scheinbar immer noch billig?


    deine Zylinder waren natürlich wesentlich günstiger, aber der Markt ohne großartige Beziehungen wird immer kleiner und teurer.

    gutes öl bildet keine echte ölkohle. selbst reines rizinus bildet nach 1000km keine ölkohle die irgendwie gefährlich werden könnte.


    und 2 seiten sind schon toll, auf die Idee das die Welle einfach schrott ist kommt hier keiner weil sie ja "neu" war? meine "neue" hat auch ganze 1200km gehalten bis es nach Bohrhammer klang. mein "gut gebrauchter" motor hat es dann noch mal 300km geschafft bis er nach dem 3. pleuelklemmer komplett fest ging.

    Die sache mit dem RS2000 aus Thüringen ist ja wohl mal obergeil! Find Ich klasse!


    Und bei dem Putin und Russenbashing was aktuell von allen hier im Forum in form von GEZ Zwangsgebühren mitgetragen wird sollte es doch völlig wurst sein ob eine Autobahn ins Baltikum erwähnt wird. Es ist halt so. Ich find solche Andeutungen im kleinen Rahmen gut.