Beiträge von z1willi

    Übrigens könnte es auch sein, daß einige eben gerade nicht mehr dort hinfahren, seitdem die Größenordnungen m.o.w. den normalen Rahmen sprengen. Den selben Effekt gab es schonmal: beim alten ITT in Zwickau. Wohin das am Ende geführt hat, haben wir 2009 gesehen.

    so ist es. Von unserer Truppe, ehemals 7 Fahrzeuge mit 16 Personen, fahren nur noch wir, 1 Auto und zwei Personen, aus genau diesen Gründen mit der Platzproblematik.

    Wenn 100 Autos im Schnitt jeder 50€ an Eintritt bringen, dann sind das 5.000€ weniger Einnahmen, aber die Kosten am Treffen werden durch 100 Fahrzeuge weniger kaum geringer.

    was sich durch eine Preiserhöhung z.b. kompensieren ließe...


    ich habe 11 Jahre lang selbst ein jährliches Treffen organisiert mit einer anderen Marke. Sicherlich nicht so vollumfäglich wie das Treffen in Anklam, aber im Großen und Ganzen habe ich schon ein ganz klein wenig Hintergrundwissen.


    Aber gut, ich habe meine Gedanken geschrieben und in der "Heimweh" pdf steht ja auch was drin. Ob irgendwas davon umsetzbar ist oder nicht, oder abgewandelt, könnt ihr ja für Euch entscheiden.


    Ich würde auch nach Anklam fahren, wenn es teurer wäre bzw. wird und ich bräuchte auch nicht jeden Abend eine Siegerehrung. Schön wäre nur, wenn ich mir keine Gedanken mehr machen muss, ob ich Freitag vormittag überhaupt noch auf den Platz komme.

    ich werfe keinem was vor. Es sind meine Gedanken...


    und das mit dem Vorabbezahlen und das dann frei gehalten wird, das klappt auch nicht. (hab ich glaub ich nach dem Treffen 2016 was dazu geschrieben)


    ich glaube auch nicht, dass es durch die neue Preisgestaltung besser wird, aber das werden wir dann ja sehen nach dem diesjährigen Treffen.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass, wenn das Treffen z.B. erst ab Donnerstag wäre, das ganze Treffen fraglich wäre. Warum? In Zwickau z.B. geht es auch oder um mal bei einem Ostfahrzeug-Treffen zu bleiben, in Pütnitz.


    Und mal ehrlich, wenn wirklich 200 Leute und vielleicht 100 Autos weniger kommen würden, dann wäre das doch immer noch ein großes Treffen... Wenn wir Freitag anreisen, dann hatten wir immer eine hohe 500er oder kleine 600er Startnummer. Ich finde das schon wahnsinnig viel.

    eins gleich vorweg. Ich will nicht klugscheißen und ich maße mir auch nicht an vorzuschreiben wie das Treffen auszusehen hat. UND: ich gebe meine Gedanken wieder. Also verschont mich mit Shitstorm und leistet lieber einen konstruktiven Beitrag. ;-)

    Ja Anne, Du hast Recht, Anklam und Eisenach ist nicht zu vergleichen. Aber die Problematik ist die Gleiche. Platzproblem.

    Ich stelle mal ganz provokativ zwei Fragen:

    1. Warum muss Anklam eine Woche gehen?

    2. Wie ist der Name des Treffens?


    Ganz ehrlich? Anklam ist zum Mischfahrzeugcampingurlaubstreffen mutiert. Die Grundidee ist nicht mehr gegeben.

    Wie ich schon vorher mal geschrieben habe, wenn ich mit einem Trabant und Qek am Freitag anreise und ich bekomme am Einlaß die Antwort: Geht nicht, alles voll und ich suche mir dann auf dem Platz selber was, wo ich unterkomme, nach langem betteln und bitten, dass einige ihre Autos etwas zusammen rücken möchten, sehe aber auf der anderen Seite riesengroße Partyzelte, W50, abgesperrte Flächen, wo gar keiner ist und noch etliche Westautos, dann stimmt die Grundidee überhaupt nicht mehr. (Langer verschachtelter Satz, aber ich denke Du verstehst)


    Was spricht dagegen, das Treffen von Donnerstag bis Sonntag zu machen?

    Was spricht gegen die Verbannung von Westautos?

    Was spricht gegen die Vorgabe, Pavillons nur noch bis zu einer Größe von 3x3m maximal aufzustellen?


    Die Macher des "Heimweh" waren rigoros mit ihren Änderungen. Ich finde das gut.


    Vielleicht ist es an der Zeit, in Anklam auch einen extremen Wandel zu vollziehen und wieder "Back to the Roots" zu gehen...


    Keine ganze Woche mehr, kein Westauto, keine überdimensionalen Pavillons. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und NUR noch Trabant auf's Gelände lassen. Es heißt: Trabitreffen Anklam. So wie es bei "Heimweh" steht. Für Ostfahrzeuge gibt es Ostfahrzeugtreffen, wie in Pütnitz z.B.


    Wie oben gesagt, es sind meine Gedanken!!!

    ich hatte auch mal kurz überlegt mir so einen zu kaufen. Warum auch nicht? Die Zulassung ist nicht das Problem, weil sie ja schon eine Erstzulassung haben. Eine zeitlang gab es auch noch Togaweiße davon. Die scheinen schon verkauft zu sein. Also ich denke schon, dass es Interessenten und auch Käufer dafür gibt

    Glüchwunsch, absoluter Traumzustand :thumbup: Die Bilder erinnern mich absolut an die Abholung von meinem Pappmann... als ich den super Zustand kaum fassen konnte beim Anheben der Filzmatten :love:



    Und außerdem hast du mächtig Glück gehabt... Ist dir aufgefallen das du ganz unauffällig auch nen Käfer mit dazu erworben hast (s. Foto)? 8o

    ja ist mir aufgefallen, nur deshalb hab ich den überhaupt gekauft...:D


    und...

    ich liebe Chrom und steh dazu!!!

    Glückwunsch !


    Ein S de luxe ohne andersfarbiges Dach - das scheint es doch öfter gegeben zu haben, als vielfach behauptet.

    ja, mein Grüner war auch einfarbig und mein deluxe, den ich zu DDR-Zeiten hatte (89 neu gekauft) war auch papyrus einfarbig, genau wie dieser jetzt.

    Produktion 12/89

    EZ: 01/90

    Originale 9.200km, deluxe mit Stanheizung (Einbaurechnung Januar 1990 vorhanden)

    komplette Historie mit Kaufrechnung, DDR Brief, Garantieurkunden usw., Rechnungen von Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung Januar 1990 usw.

    steht auch noch auf den originalen Pneumantreifen