Posts by Schrauberin

    Erst waren die eigens nachproduzierten Edelstahlteile bei Trabantwelt Ladenhüter. Jetzt wo es sie nicht mehr gibt, besinnen sich viele auf die Vorteile von Edelstahl.

    Wahrscheinlich muß etwas erst selten werden und nur noch auf Flohmärkten zu kaufen, damit es interessant wird.


    Ich hätt auch gern so einen gehabt. Mir wurde sogar der letzte im Lager angeboten, aber ich hatte das Geld grad nicht. Nun sammel ich auch Altteile, weil die Nutzungszeit ziemlich kurz ist, wenn bei jedem Wetter gefahren wird.


    Ich nenne die Flohmarkt-VSD "Wundertüten", weil man nie sagen kann, was in bezug auf Klang, Heizung und Lebensdauer alles drinsteckt.

    Mich wundert es immer wieder, dass die Edelstahlanlagen so schlecht weg gehen/gingen.


    Unbedingt nötig ist es sicherlich nicht, aber wahrscheinlich muss beim Trabi wirklich immer alles "billig" sein mit jeder Konsequenz. Die Dinger sind echt ein Schnäppchen, ich kanns nur nochmal betonen. Bin froh ein Exemplar hier liegen zu haben. Die Leute mit 20 DDR Anlagen im Lager haben sicher ausgesorgt, aber der Rest kauft es scheinbar trotzdem nicht.


    Die Szene wandelt sich. Ein Glück. Vielleicht kann man dann auch wieder vernünftig nachproduzierte Teile kaufen.

    Zum einen war es sicher der Preis, der erstmal abgeschreckt hat. Zum anderen hatten die Edelstahl-VSD oft Probleme mit Rissen am Auslaß. Das hat der Händler selbst zugegeben.

    Abrißklingeln hat meistens nichts mit Zündung zu tun.

    Ich bin noch gespannt auf des Rätsels Lösung: Was kann sehr wahrscheinlich zu Abrißklingeln führen? Daß es die Zündung nicht ist, beruhigt mich nicht gerade, aber ich hatts mir nach etlichen Versuchen schon gedacht.


    Mein Erstmotor im Trabi ist mir auch fast genau bei 40 tkm den Mittellagertod gestorben..... nur leider hat da der Käfig etwas mehr Schaden angerichtet da ich die Vorzeichen durch Zündaussetzer durch immer wieder Brücken zwischen den Kerzenelektroden nicht zuordnen konnte.... 🤔

    Danke. Mit dem Tip hast du mir und jemand anderem gerade eine heiße Spur gelegt. Man durchsucht verzweifelt das Netz und dann findet man eine mögliche Antwort so nebenbei im Off-Topic.<3

    Demonstrieren gegen eine x-beliebige Sache ist doch längst zum Lifestyle geworden. Ein bißchen alternativ sein, sich mal nicht an die Regln halten.

    Ob Stuttgart21, das Klima oder die G8 bis 15. Man benimmt sich ma daneben und hat ein gutes Gefühl, die Welt zu retten.

    Manchmal sind die Ziele ja gut und edel, aber was dahintersteckt... OK genug jetzt.

    ca. 30tkm Landstraßen und Stadt, ganzjährig gleichmäßig verteilt. Bis letztes Jahr fuhr ich noch 2/3 meiner Kilometer in der Oberlausitz und 1/3 in und um DD.

    Den ersten Sommer hatte ich erhöhten Verschleiß wegen falsch eingestellter Vorspur. Ansonsten ist es mir ein Rätsel.


    Werde mal beobachten, wie das mit den neuen Bemmen wird. Was wird eher passieren, Profilabnutzung oder der Gummi wird hart? Mir geht gute Haftung über alles. Ich habe nach mehreren prägenden Erlebnissen echt Angst vor Verhärtung. Da organisier ich lieber alle 5 Jahre neue und nehm den Abrieb wie Radiergummi im Sommer in Kauf. Ist nicht optimal, aber ich kann ruhig schlafen.

    Erst vor kurzem wurde z.B. von Conti auf Trabant berichtet, dass sie nach 2 Saisons fertig und bis aufs Mindestmass runter waren.

    Ob das gut oder schlecht ist wurde diskutiert. Pro ja....weil Abrieb Haftung wäre...Contra nein....2 Jahre ist viel zu wenig Haltbarkeit.

    Das stimmt. Meine Contis (ich oute mich hiermit) haben nach 4 Jahren Ganzjahresbetrieb auf der Vorderachse ihre 1,6mm erreicht.

    Ich fahre 155/80, weil der Abrollumfang den originalen 5.20ern am nächsten kommt. Wenn man nur befestigte Straße und nur Sommer fährt, braucht man das nicht. Ich bin manchmal froh über jeden cm Bodenfreiheit. Nachteil dieser Größe ist der für Hügel etwas ungünstige 4. Gang.

    Bei den Marken macht man mit den großen 3 (Conti, Pirelli, Michelin und ihren anderen Marken) sicher nichts falsch.

    Es gab hier mal einen Reifen-Faden, der aber in der Versenkung verschwunden ist und auch nicht DIE Kaufempfehlung beinhaltete.

    Ich finds gefährlich, weil moderne LKW verdammt gute Bremsen haben. Da reicht ein kleiner Moment Unaufmerksamkeit in Verbindung mit der Unmöglichkeit zu sehen, was vor dem LKW gerade geschieht.

    Ich halte lieber etwas Abstand und was ist das Ende vom Lied? Oft drängelt sich ein überholender LKW in die Sicherheitsabstand-Lücke und geht vom Gas um selber Abstand zu gewinnen nach dem Motto "besser die fährt auf mich auf als ich auf sie".

    ....und ein NL für "never learning" :P

    Ich habe mich schon gewundert, daß mich dort niemand angehupt hat oder wild rumgefuchtelt, so wie sie es hier tun.

    Anscheinend beherrsche ich die niederländische Verkehrsordnung so gut, daß ich bald auch meinen Führerschein abgeben darf und vielleicht sogar noch Begrüßungsgeld kriege.=O


    P.S. Ich bin mir nicht sicher, ob ich alles richtig gemacht habe. Ist das Fahren eines NL-Pkw MIT Führerschein aber OHNE Wohnwagen überhaupt erlaubt? Oder nur im Ausland nicht?

    Frage an die Experten...

    Hat mit der DDR nix zu tun. Gelbe Kz sind für Fahrer on Fahrerlaubnis - in der Ecke stehts auch dran NL - No License ...

    Stimmt.


    Wer fünfmal durch die Prüfung fällt, bekommt ein gelbes Nummernschild

    Laß dich überraschen, so schnell kann es geschehn:

    Siehst du vor dir diesen Trabi, mußt du in die Eisen gehn!

    Der Trabi vor dir fährt so wild, das liegt am gelben Nummernschild!

    Ich hab so ein Karma, daß meine Motoren immer unterer Durchschnitt sind. Egal wer ihn in den Händen hatte.

    Manche Laster hängen mich auch leer bergauf so gnadenlos mit ihren konstant 85-90 ab, Reisebussen komm ich nur im Gefälle nahe.


    Dementsprechend nutze ich den Trabant als Alltagswagen nur so, wie es mir sinnvoll erscheint. Also nicht für jede Fahrt, die ich auch mit einem modernen Fahrzeug machen würde. Allein aus wirtschaftlichen Gründen weiche ich oft auf andere Verkehrsmittel aus. Ich bin sowieso nicht der Mensch, der überall unbedingt mit dem eigenen Auto hinmuß. Ich fahr auch mal gern woanders mit bzw. Bus (hinter dem vielleicht ein Trabi an der Leistungsgrenze fährt).

    Wenn es nur um Musik unterwegs geht und nicht um ein Kfz-Zubehör, ist vielleicht meine Variante interessant.


    • Verstärker (Car-Hifi-Alukiste) unterm Sitz
    • Boxen ca. 10*15cm mit Klettband/Gurtband/Schnürsenkel an Radkasten/Ablage
    • MP3/FM-Player mit Klammer am Kettband der rechten Box
    • Aufladen an Bordsteckdose mit USB-Adapter oder zu Hause
    • Verdrahtung fliegend unter Fußmatte/Radkastengummi


    Alles ist "einzeln entnehmbar", beinahe unsichtbar versteckt und ohne wuchtige Bedienpaneele. Im Armataurenbrett hab ich noch die Plasteblende.

    Die Bedienung des Player geht blind. Meiner hat noch richtige Tasten und eine Lautstärkewippe.


    Der Klang ist Dank des EQ im Player und Holz-Boxen (kein Plast) außergewöhnlich gut und laut für ein 1-Wege-Baßreflex-System. Man kann ziemlich aufdrehen bevor es verzerrt. Eine Baßrolle wollte ich ursprünglich auch noch, aber die kleinste paßte gerade eben nicht mehr unter die Sitzbank.


    Damit der Verstärker (dem ja kein klassisches Radio vorgeschaltet ist) nicht dauernd läuft, hab ich ihn an die Zündung gekoppelt. Mit Zündspulenabschaltung kann man dann auch im abgestellten Fahrzeug Musik hören. Ein Schalter täte es auch, birgt aber die Gefahr, daß man ihn vergißt. Da ich vergeßlich bin, hab ich die idiotensichere Variante gewählt. Die Zündspulen leben auch noch.


    Der FM-Teil des Players spielt brauchbar (Großstadt). Für DAB könnte man eine extra Receiverbox unter den zweiten Sitz legen und einen MP3-Player mit AUX-Eingang versuchen zu finden.

    Radiosender hör ich seit Jahrzehnten nicht mehr. Bei mir läuft im Auto wie zu Hause "Hausradio" vom Speichermedium.

    Ich war in Nibbixwoud :thumbsup::P

    Und Flensburg hat das geilste offizielle Verkehrsschild der Welt: Ein Pfeil und da steht in feinster DIN-Schrift "Geil". Leider kein Foto, hab ich aber noch in Erinnerung.

    Nicht auszudenken, wenn sich da jemand ne Eselsbrücke baut. Dann flüchte ich nach Solitüde (im benachbarten Glücksburg)

    Durch ne stärkere Blattfeder wirds dann aber unbeladen sehr hart. Bei mir poltert die Werkzeugkiste im Kofferraum unbeladen schon genug, beladen wirds besser.


    Verschlimmert man be einer härteren Feder das Kurvenverhalten unbeladen wegen der nur noch geringen Sturzanderung? Bei einer Stuko wärs dann wieder voll beladen heikel. Seh ich das richtig?

    aber irgendwas macht die mbza mit meinem motor. ich verbrauche weniger, und kam selbst mit meinem altersschwachen motor mit dachzelt und vollgepackt noch mit lockeren 90 voran :thumbsup: lastklingeln habe ich auch keines mehr vernommen, und abrissklingeln nur noch ganz selten und leicht.

    Ein Wunder, ein Wunder! :S

    Sooo einen großen Unterschied hab ich bei meiner Zündung nicht gemerkt, eher leichte Verbesserungen in unteren Drehzahlen, viel mehr nicht.

    Ihr Hauptvorteil liegt für mich eher in der Abschaltung der Zündspulen. Diese Funktion ist Gold wert.

    Einstellen läßt sie sich auch mit dem neuen Steuerteil. Die paar Sekunden, die die Zündung nach dem Funken noch aktiv ist, haben mir gereicht. Wobei ich nicht mit Prüflampe, sondern nur mit der Zündkerze einstelle. Weiß nicht ob das so viel ungenauer ist.

    Heißt ja nicht umsonst im Volksmund "Sarg".

    Habe neulich so ein Ding auf dem Mossi von Freunden gepackt. Sah schräg aus, aber passend, so als wär es das Natürlichste der Welt.

    Gelber Mossi mit rostig-unlackiertem Kotflügel vorne (keine Zeit vorm Urlaub), altem Steck-Dachträger und dem wabbeligen anthrazitglänzenden Thule-Sarg obendrauf. Leider kein Foto.

    Was anderes geht auch gar nicht. Nach dem die Pumpen abgestellt sind, laufen die Löcher sowieso zu und was Landfläche bleibt, kann man auf 100 Jahre nicht bebauen. Für den Ackerbau fehlt der Boden, alos forstet man es auf. Einfach so lassen kann man aber auch nicht, sonst haben wir hier Sandstürme .

    Mario-P50K : Zuschütten würde schwierig bis unmöglich, das ist schon klar. Verloren ist die ehem. Landfläche unter den künstliche n Riesenseen aber letztenendes ebenso. -Vielleicht sollte man die Natur wenigstens hier und da einfach mal machen lassen. ;)