Beiträge von Schrauberin

    Fohdohs sin von Zweedausndtswölf. Off den erschtn sieh man ooch guhd de Brigge die dor Freischdooht keen Metor weitdor bauen konnde um de Bahn zu orhalldn. Museumsbahn is eben kee Würdschaffdsfagdor wenns um gespaarde Baugossdn von eh paar dausned Eurö gehd.


    Übersetzung:

    Fotos sind von 2012. Auf den ersten sieht man auch gut die Brücke, die der Freistaat keinen Meter breiter bauen wollte um die Bahn zu erhalten. Museumsbahnen sind eben keoin Wirtschaftsfaktor, wenn es um geparte Baukosten vone einigen Zehntausend Euro geht.



    Siehe Löbau, Strecke durchs Cunewalder Tal. Die OSEF e.V. durften jahrelang nicht kaufen, bis dann plötzlich der Freistaat nur ein paar qm zur Errichtung einer Brücke für die B178 haben wollte. Danach war die ganze Strecke vomNetz abgeschnitten, und der Freistaat investiert nun in einen Radweg zur "Trassensicherung".

    Hurra! Denkmohlschudds off säggssch.

    So werrn wehnschtns in dor Würdschaffd Orbäidspläddse erhaldn. Enn groußr Vordeil gehschniebr so eh poor Voreins-Hanseln die freiwillisch was von de Kultuur orhaldn wolln un des ooch noch selbor bezohln.... Gäit ja mol gläi gor ni. Manie mäiks se wörld gö raunt.


    Übersetzung:

    Denkmalschutz auf sächsisch. So werden wenigstens in der freine Wirtschaft Arbeitsplätze erhalten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Ehrenamtlichen, die freiwillig und aus Eigenleistung Kulturgut erhalten wollen... Geld macht die Menschen zufrieden!

    Am Ende ist es manchmal dann doch eben nur der popelige Zeitwert.......realistisch betrachtet. Wobei, was ist popelig....100...500...1000?

    Ich habe für meine Zicke vor 4 Jahren 1500 bezahlt und in Folge so ziemlich alles ausgetauscht, was sich an der Karosserie tauschen läßt. Da ist viel Geld in die Teilemärkte gewandert. Konservierung erneuere ich auch regelmäßig.

    Der Zeitwert eines 31 Jahre alten Wagens dürfte nicht annähernd das betragen, was der (fiktive) Marktwert wäre. Auch wenn es da nur um 1000 Euro Unterschied geht: Für mich viel Geld, das mir im Schadensfall erheblich mehr Handlungsspielraum verschafft.

    P.S: Ich bezahle derzeit 150 Euro pro Jahr Haftpflicht in SF 6. Kasko auf ältere Fahrzeuge gibts nicht.

    Gut, danke. Kasko hab ich nicht.

    Ganz einfache Frage: Was kann ich tun, damit ich von der generischen Haftpflicht im unverschuldeten Schadensfall nicht nur den popeligen Zeitwert (der nahe Null geht), sondern was rRealistisches bekomme?

    Szenario ist nach wie vor: Ich hab enur eine Haftpflicht, der Gegner ist Schuld.

    Mal kurz zwischendurch: Redet ihr bei der Versicherung mit Wiederherstellungswert von der Haftpflicht oder von einer Kasko?

    Wenn mir durch einen unverschuldeten Unfall ein Schaden entsteht, entsteht doch der Streit über den Zeit-/Wiederherstellungs-/Wiederbeschaffungswert mit der gegnerischen Haftpflicht-Versicherung und nicht mit der eigenen?

    Der ist wiederhergestellt und fährt....


    (Nach einem Drama zum Thema Wiederherstellungswert ohne Kurzbewertung in einem Haftpflichtschadenfall.)

    Hab mir alle relevanten Beiträge aus 49 Seiten durchgelesen. Das hat mich schon etwas beeindruckt und den Votreil eines Wertgutachtens vor Augen geführt.

    Daher die Frage in die Runde: Kennt jemand einen Trabi-freundlichen Gutachter rund um Dresden?

    Ich hab zwar nur ein Alltagsauto mit Gebrauchsspuren, aber ich steck regelmäßig Zeit und Geld rein.

    Ich hatte meine Alte mal in ein Register eingetragen. Ich find sie aber nicht mehr wieder. Gut so. Die Urne mit den Überresten ist nämlich nicht mehr in meinen Händen. Vielleicht spendiert ihr ja der IFA-Buddha ne Wiedergeburt in einem fremden Körper.

    Ich wäre für vernichten. Aus eigennützigen Gründen, denn dann ist garantiert nicht mehr nachvollziehbar, wenn FIN-Nummern "umziehen" und sich ein ganz anderes Zuhause suchen :S

    So ein Registereintrag kann auch seine Nahteile haben, zumindest wenn man illegal und kriminell unterwegs ist:evil:

    Solange es nicht politischer Wille ist, wird die Bahn dem LKW keine wirkliche Konkurrenz mehr machen können.

    Stattdessen wurde - ganz gegenteilig effektiv - bekanntlich auch noch der Fernbusmarkt "liberalisiert". Erfolgreiche Lobbyarbeit, klar gegen die Bahn gerichtet. 😑

    Stimmt. Der Gesetzgeber ist aber auch zu doof, um aus der Bahn das zu machen, was aus ihr werden könnte.


    Schon die unterschiedlichen Regelungen der Verbünde sind hinderlich. Bei den einen darf ich ab 9 Uhr morgens, bei den anderen ein Fahrrad, dann gibts hier in Sachsen "Strafzölle", weil Verbünde nicht nahtlos aneinandergrenzen sondern nur bis zum letzten Halt gelten,,,,, Keiner kapiert das. Für mich ist doch wichtig, was die Reise insgesamt kostet.

    Da leiste ich als diplomierte Verkehrsplanerin schon mal Hilfe im Wirrwarr.


    Im Fernverkehr gibt es neuerdings Züge, die an Nahverkehrswagen erinnern und keinen Platz für Koffer haben. Das liegt an den Fördergeldern, die pro Sitzplatz bezahlt werden. Dann gibts noch die privaten Bahngesellschaften mit eigenen Tagestickets usw, die parallel zu den normalen Fahrscheinen gelten können.


    Beim Fickbus hab ich wenigstens meinen Sitzplatz, mein Gepäck ist verstaut und ich weiß, daß ich für den Stadtverkehr extra lösen muß. Das machts kalkulierbar. Auch wenn ich insgesamt etwas mehr bezahle.

    Zum Sattelzug sehe ich momentan leider :-( keine Alternative (EU, Billigfahrer, billigste Produktion in EU-Randgebieten, Polensprinter, Unflexibilität der Bahn, Umweltauflagen usw...)

    Als "alternativlos" weden viele tote Ideen verkauft, über deren Alternative nicht mehr diskutiert werden soll. Weil man dazu weitreichend ins System eingreifen müßte, sich mit der großej Aufgabe unbeliebt machen könnte oder verschiedene Ressorts von ihren ausgetretenen Pfaden abbringen müßte.


    In der DDR war vieles ineffektiv, aber sie hatten die politische Macht, bestimmte Dinge vorzugeben, z.B. die Benutzung der DR.


    "Ein Land, in dem wir gut und gerne leben", d. h. in der Wirtschaft klingeln die Kassen und wir sollen uns nicht über die Marschrichtung beschweren oder das Warum hinterfragen. "Es geht immer noch biliger DE". Tralalala........ Schöne Neue Welt.

    Solange Großversender auf der "grünen Wiese" bauen dürfen, wo weder das eigene Personal mit ÖPNV hinkommt, noch die Ware im Waggon wegkommt - und solange noch freudig bestellt wird, was es möglicherweise im Laden um die Ecke für nicht viel mehr Geld auch gäbe...

    ...ja solange ist Kritik an der Verkehrsbelastung eigentlich unsinnig.


    Dasselbe kann man auch auf eine Ebene höher übertragen. Früher hatte jede Fabrik ihren Gleisanschluß. DIe ganzen Industrieansiedlungen und Gewerbegebiete der letzten Jahrzehnte, die an den Autobahnen liegen, werden in ihrer ganzen Restnutzungszeit keine Bahnkunden mehr.

    Die Bahn hat ohnehin so viel eingespart, daß Kapazitäten für Ortsgüterkunden nicht mehr zur Verfügung stehen.

    Z.B. ist bei uns in S.-A. die Rate der Verkehrstoten am höchsten, und wir sind nicht grad als bevölkerungsreiches Land bekannt. Und ausgerechnet in MVP und BRB, Ländern mit rel. geringer Bev.-dichte, gibts wieder mehr Tote. Seltsame Entwicklung, würde man doch eigentlich mehr Tote dort erwarten, wo viel los ist.


    [Ironie]

    Das liegt bestimmt an der Vollidiotendichte. Unfallzahlen werden jetzt gewichtet nach dem Anteill der Vollidioten an der Gesamtbevölkerung, um zwischen den Ländern einen Vergleich zu erhalten..


    Und da im Osten sowieso nur Bekloppte wohnen, Säufer, Hartzer, Unzufriedene, Pegidisten, linksversiffte Ewiggestrige und anderes vollidiotisches Gesockse usw, erklären sich die vielen Verkehrstoten in S.-A. ganz von alleine. Selber Schuld, wer da unterwegs ist. Bitte umfahren sie diese Gegend weiträumig.

    [/Ironie]


    Mal im Ernst, auf welchem Trip seid ihr gerade? Man könnte ob der Vollidiotenquote meinen, die im Osten wissen immer noch nicht, wie man einen Westwagen fährt.


    Aber vielleicht kommt ja noch alles ganz anders, wenn unsere Bundesumwelt-Schulze mit ner neuen CO2-Steuer den Sprit massiv teurer macht. Wobei ... das trifft ja auch nur die, die den Sprit auch wirklich selber zahlen...

    Alle Versuche, durch Verteuerung das Verhalten zu steuern, treffen nur die Minderverdiener, die selbst bezahlen müssen und die Kosten nicht von der Steuer absetzen oder mit Neuanschaffungen verrechnen können.

    Wie bei allem, was die Regierung sich so für die "Leistungsträger" ausgedacht hat.

    Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.

    Klar, wer 20m am Vordermann dranhängt hat auch keine Sicherheit für den Schulterblick. Angepaßt fahren, sag ich da nur (und ja, das kann ich mir heir erlauben).


    Was nützt das "lange Blinken", wenn kein Schulterblick erfolgt? Blinken tut eine Absicht kund. Niemand muß die Spur freimachen, weil ein anderer schon 5 sek. blinkt und nicht erst 1 sek.

    Manche bilden sich offenbar was drauf ein, rausziehen zu können weil sie schon mehr als 12x geblinkt haben. Nitschweo. Wayne?


    Klar, bevor mich so ein SUV-Opa mit dem Arsch von der Straße schiebt, bremse ich lieber hinter dem ab. Fein ist das aber nicht.

    Mein Fahrlehrer brachte mir just das Gegenteil bei. Immer Schulterblick! Abstand halten, sodaß man die halbe Sekunde zur Seite schauen kann.

    Fahrschulen, die vom Schulterblick auf Autobahnen abraten, bezeichnete er als Selbstmörder.


    Mir macht auf Autobahnen weniger die fehlende dritte Leuchte zu schaffen, sonden daß ich mit dem Innenspiegel bei nem tief hängendem Kombi nicht sehr weit nach hinten schauen kann. Dazu kommt, daß die Rückscheibe oft beschlagen ist. Wenn jemand mit 160 angedonnert in meinem Blickfeld erscheint, ist es fast zu spät. Ich benutze daher gewohnheitsgemäß nur die Außenspiegel.