Posts by Mario-P50K

    Nein bedeutet es nicht, Erfahrung und Hintergrundwissen trägt auch ein Teil dazu bei.


    Dazu finde Ich es garnicht verkehrt bei einigen Sachen mal selber zu suchen, als immer zu erwarten, das mir alles vorgesetzt wird.


    Wahrheiten, Fakten und Aufklärung haben ja auch viele hier im Forum schon zur genüge bekommen " Das war schon immer so. - Das machen wir seit 30 Jahren nicht anders. - Das muss so sein bei einen Trabant..."


    Ich fand meinen rein kopierten Text, den Ich über eine Suchmaschine gefunden habe hier gar nicht verkehrt, wie man sieht kennen einige diese Phänomen des ESG nämlich nicht und dieser Text erklärt die doch recht verständlich.

    Zum Gummi, wenn der alte in Ordnung ist, nimm diesen, die "neue" Ware ist entweder auch schon wieder 30 Jahre alt und älter und wird schnell rissig, je nachdem er gelagert wurde oder will einfach nicht richtig passen. Gerade die Nachbaugummis sind Qualitativ sehr unterschiedlich.




    Immer wieder kommt es vor, dass ESG-Scheiben scheinbar völlig grundlos explodieren und in zigtausend Scherben zerfallen. Auslöser dafür sind Spontanbrüche, bei denen vermeintlich ohne erkennbare äußere Einwirkungen ESG-Scheiben zerspringen und brechen.

    Der durch Nickelsulfid-Einschlüsse im Glas hervorgerufene Bruch ist der Spontanbruch im engeren Sinne. Betroffen ist grundsätzlich nur thermisch vorgespanntes Glas (ESG-Glas). Das Glas bricht tatsächlich „spontan“, d. h. ohne jede Einwirkung von außen. Beim Spontanbruch liegt die Ursache des Bruches im Glas selbst. Er ist auf Nickelsulfid-Einschlüsse zurückzuführen, die sehr selten sind. Die Nickelsulfid-Einschlüsse sind so klein, dass sie nicht automatisch entdeckt werden können und stellen für ESG eine ernste Gefahr da.

    Bei hohen Temperaturen über 379 °C ist Nickelsulfid (NiS) beständig. Darunter, also auch bei Raumtemperatur, wandelt es sich langsam um.
    Die Umwandlung geht umso langsamer vonstatten, je tiefer die Temperatur ist. Solche Phasenumwandlungen kommen in der Natur häufig vor. Das Ungewöhnliche beim Nickelsulfid ist jedoch, dass der Einschluss sich ausdehnt. Er drückt folglich mit zunehmender Kraft auf das Glas in seiner unmittelbaren Umgebung.
    Wenn er sich noch dazu in der Zugspannungszone des ESG befindet, d. h. in der inneren „Hälfte“ des Glasvolumens, bildet sich nach einer gewissen Zeit ein Riss im Glas. Die Scheibe zerspringt „spontan“ mit einem lauten Knall in Tausende von kleinen Scherben.
    Um mit Nickelsulfid „verseuchte“ Scheiben schon am Ende der Produktionskette zu zerstören, wurde eine so genannte Heißlagerungsprüfung nach DIN 18516 entwickelt, die im englischen Sprachgebrauch als Heat Soak Test (HAST) bezeichnet wird. Das Glas, das nach diesem Verfahren gefertigt wird heißt ESG-H, das bedeutet, heiß gelagertes Einscheibensicherheitsglas.
    Bei diesen Scheiben ist das Restbruchrisiko sehr gering, aber es ist nicht gleich Null.

    Ich ziehe die Scheiben immer mit Reifenwachs und Wäscheleine ein, dann den Dichtstoff in die Ecken Spritzen und nach 1-2 Wochen wird unter der Dichtung mit UBS Wachs konserviert.


    Auf Fett an dieser Stelle verzichte Ich, den Stoß vom Gummi wie beschrieben mit Kontaktkleber Kleben, dafür vorher nochmal mit Schleifpapier den Stoß säubern und aufrauen.


    Du solltest dir einen Verbundglasscheibe einbauen, passt mit den Gummi und es bröselt nicht mehr bei Steinschlag, du hattest Glück mit deiner Scheibe, Ich kenne es auch anders und will es nicht noch einmal erleben.

    Der Kunststoffbehälter entspricht im Prinzip deiner Gummihülle, in den Zwischenraum Behälter / Heber befindet sich das Öl, durch den geschlitzten Verschluß hast du den Druckausgleich, darüber kann auch Öl aufgefüllt werden.


    Hier einmal mit Behälter:

    Hier einmal ohne:

    So ist es z.b. bei den Orsta / Madix Hebern gemacht, ein Gummistopfen, in den ein geschlitzter Alu-Stift sitzt, gibt auch welche da ist statt des Alustiftes ein Kunststoffstopfen drin.


    Ich kenne die Hydraulikheber nur mit einen Kunststoffölbehälter, den Gummi wirst du wohl nicht mehr bekommen.


    Wenn du den Heber wirklich weiter nutzen willst, wurde Ich mir da einen Behälter aus Kunststoff drehen.

    Normalerweise müsste sogar ein Scharnier dazwischen sein, damit man es für jeden Lochkreis verwenden kann.

    Eventuell hilf die das untere Bild, besonders der Rot eingekreiste Bereich weiter, dort ist die Langlochfreie Verstellmöglichkeit zu erkennen.


    Zum Material würde Ich Flacheisen 40x10 nehmen, den Langen Hebel etwa 1200mm lang, den Kurzen 350mm lang