Beiträge von Mario-P50K

    Es gibt z.b. von Beru die ZS215 als kleine 6V Spule, es gibt auch noch einiges an DDR-Lagerware, Ich kann bei einer 6V Unterbrecherzündung JEDE 6V Zündspule verwenden, aber bei einer EBZA im Normalfall nur EINE Type

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    Bei den kleinen Zündspulen muss ich dir widersprechen! Es gibt sie, aber sie funktionieren beim Heißstart nicht.

    Kann Ich nicht nachvollziehen, kenne einige mit kleinen Zünspulen und auch Spulenkästen und keiner hat Probleme.


    Selbst wenn gibt es genügend alternativ Spulen für 6V Unterbrecher als für 12V EBZA und das ist der Punkt.

    Es gibt aber immer noch Leute, die möchten ein Fahrzeug unverfälscht in seiner reinen Natürlichkeit genießen und somit keine Elektronik-Zündung, keine 12V, kein H4 Licht.


    Jeder kann doch wie er will, Ich würde mein Fahrzeug wenn Ich es im Alltag bewegen würde auch "Moderner" ausstatten, als Gelegenheitsfahrzeug würde Ich auch mit der alten Technik klar kommen und Unterbrecher gibt es bestimmt mehr als EBZA Bausteine und Elektronik-Grundplatten, auch mangelt es in keinster Weise an 6V Limas und Anlasser und Zündspulen erst recht nicht.

    Ganz so abwegig ist die Idee von hjs nicht, aber da wäre dann eher der Gedanke, Transistoren mit geringeren Übergangswiederstand und höherer Sperrschichttemperatur.


    Ich weiß, das mein Vater auf Arbeit damals die Ebza umgebaut hat auf Japanische Transistoren, welcher Typ ist aber nicht mehr im Gedächnis. Auch wurde dort eine komplette Neuentwicklung erstellt, nur sind nach der Wende die Unterlagen alle irgendwo verschollen.

    Der Transistor ist weniger das Problem, sondern die Kühlung selbiger, die Original Transen sind halt ohne Kühlkörper auf der Platine montiert in einen geschlossenen Gehäuse im mitunter sehr warmen Motorraum.

    von vergammelten hinteren Scheibenbremsen kann irgendwie jeder berichten

    Meine sind eher Blau statt Braun, aber gibt auch Fahrer, da rosten sogar die vorderen Bremscheiben.


    Selbst am Trabant hatte Ich es erlebt, das die hinternen Trommel verrostet waren, trotz intakter Bremse. Fahrer war BJ 1929

    Bei der Konstruktion hat der Konstrukteur bestimmt was im Auge gehabt.


    Die Radkästen wirst du nicht großartig verkleinern können, wenn die Original Achse beibehalten wird, das Zugrohr wird analog der AHZ an der Blattfeder verschraubt und vorn muss eine Querversteifung in den Boden rein, dort ist dann das zweite Wiederlager für das Zugrohr.


    Zugrohre gibt es zu kaufen, die Länge sollte wohl berechnet werden bezüglich der Stützlast.