Beiträge von Marlene

    bepone Ja klar, aber Du siehst doch: Der Lieferant sagt, Ölkohle. Kommt mir (und auch Leuten, die viel mehr Ahnung von Motoren haben, als ich) aber bei so geringer Laufleistung komisch vor. Der Motor wird aber nachgebessert, also kann es Dir wurscht sein, denn es ist einfach ein Gewährleistungsfall, punkt. Ob es an der Welle lag, an Kolbenringen oder sonstwas, bleibt des Händlers Geheimnis. Und wenn Du inskünftig 1:50 fährst, Dich an die Einfahrvorschriften hältst und der Motor geht trotzdem in der Gewährleitungszeit kaputt, dann hast Du jedenfalls alles richtig gemacht. Du kannst nämlich im hypothetischen Gerichtsverfahren die Betriebsanleitung auf den Tisch legen und sagen: Genau so hab ichs gemacht. Dann mag der Gegner das Gegenteil beweisen. Wenn Du aber sagst "Ich bin da 1:33 mit gefahren", dann steht da nix von in der BA und Du darfst beweisen, daß der Motor nicht genau dadran gestorben ist.

    Hallo,

    es ist am Ende wurst, warum der Motor in der Gewährleistungszeit kaputtgegangen ist. Der Lieferant hat nachgebessert und damit den Gewährleistungsfall anerkannt. Ich sage nur eines: Wenn man mit irgendwas (Vergaser, Zündung, Mischungsverhältnis) von den Herstellervorgaben nachweisbar abweicht, dann darf man im Falle des Falles den Beweis dafür antreten, daß der Mangel nicht darauf zurückzuführen ist. Deswegen würde ich entweder während der Gewährleistungsfrist nicht von den Vorgaben abweichen oder aber mir vom Instandsetzer schriftlich zusichern lassen, daß ich 1:1000 mit Solexvergaser bei 1,5mm vOT damit fahren darf.

    Grüße,

    Rolf

    Ok, eigentlich ein Fall für die Öldiskussion. Aber ich würde weder 1:33 noch 1:100 damit fahren, sondern, Überraschung: Genau die vom Hersteller vorgegebenen 1:50. Nur damit wird man auch im Falle eines Falles vor Gericht durchkommen, weil es eben die belegbare Herstellervorgabe ist.

    Na dann: Also sowas, an Achsteilen darf nicht geschweißt werden, das weiß doch jeder, da wird das Gefüge verändert, wenn dann das Vorderrad wegfliegt, wills wieder keiner gewesen sein, der Versicherungsschutz entfällt und Schweinegrippe kriegt man auch noch davon... ;-)

    Naja, hat jemand was anderes erwartet? Ich hab' mir das nicht alles angesehen, aber die Methode, Kolben und Zylinder zu paaren, indem er schaut, welcher Kolben in welchen Zylinder reinpaßt, sagt an sich schon alles. Andere murksen da mit INTO- Meßgeräten rum, so ein Quark. Wenn der Kolben reingeht, isses der richtige.

    Wer mal ein totes Kind gesehen hat, das aus nem älteren Kleinwagen geschleudert wurde, weil man es nicht für nötig hielt, es irgendwie technisch zu sichern, der sieht das halt anders. Aber klar, das ist nur Spießigkeit. Ist mir aber egal, ich steh dazu ;-)

    Der wird schon durch den Gurt stranguliert. Regelkonform müßte dieser Junge entweder unangegurtet hinten oder vorne mit einer Rückhalteeinrichtung sitzen.

    Das ist korrekt so. Mein 89er hatte ab Werk auch die Handpumpe, aber Intervall und diesen Knopf. Bild 5 zeigt den Schalter für Intervall ohne Waschpumpe, Bild 4 ist ein Schalter für aus/langsam/schnell (siehe Betriebsanleitung oben).

    Ich bin ja von Gleichlauf zu Scharnieren gekommen. Die heißen nicht umsonst Schüttelgelenke. Bei meinem war das Problem, daß beim Vorbesitzer die Manschette undicht war - Fett raus, Dreck rein und schon ist das Spiel da. Nun kann das auch bei der Tripode passieren, aber schon der Wechsel ist durch den konischen Sitz der kurzen Welle im Radlager mühsam. Die Fetterei ist auch viel Arbeit und gerade innen beschwerlich. Dann verdünnt sich auch gern das Fett und will getauscht werden, was ne Riesensauerei ist und dann hat man den Spaß, ne steife, runde Manschette über einen großen, scharfkantigen ovalen Blechbecher würgen zu dürfen. Einfach lästig.

    Jetzt sind es schon wieder 607. Das wird auf die Dauer ganz schön anstrengend, da dauernd gegen an zu disliken. Du wirst Dich wohl mit Deiner Beliebtheit abfinden müssen :-D

    Danke, Gunnar, für diese luzide ;-) Darstellung! Die Zulassungsbehörden lassen doch heutzutage jeden Mist zu, den die Industrie entwickelt und die Leute kaufens dann, weil sie von dem tollen Licht so begeistert sind. Nur daß jeder Blender auch mal der Geblendete ist, aber da sind ja dann immer die anderen schuld. Ich würde das alles verbieten. Eine Norm für Streulicht muß her.

    Tja, da treffen die Optimierer auf die Ökonomen. Dem Optimierer ist ein schwankender Druck natürlich ein Graus, der Ökonom sagt "baßd scho". Immerhin hatte selbst das von 1927 bis 1931 über vier Millionen mal gebaute A-Modell von Ford Fallbenzin... Und wenn ich mich nicht völlig vertan habe, dann dürften selbst 20 cm Differenz der Säule beim hydrostatischen Druck nur wenig ins Gewicht fallen, weil der Luftdruck da sowieso die bestimmende Größe ist {\displaystyle p(h)=\rho gh+p_{0}}

    Also ich habe einen Baumwollsamt (wichtig, keinen Flocksamt) genommen, von diesem ebay-Händler: https://www.ebay.de/itm/Baumwo…m:m5raJPy7imUkxYVtzdVqkLg Mindestgewicht 380g/m2 Nun habe ich halt ein Stück von einem Meter mal rund 140cm, die Gummischiene ist aber etwa 160cm lang. Mich hat auch interessiert, ob das trotzdem funktioniert, obwohl der neue Samtbelag kürzer ist, als der originale. Ergebnis: Es geht. Wer es natürlich ganz original haben will, der muß 160x100 cm bestellen und kann dann noch ein Wams fürs WGT draus schneidern oder so ;-)