Beiträge von Fridl

    Meine absolute Lieblingskombination. Bin ich jetzt weiblich? :P

    Wenn das so wäre, dann wäre ich auch gerne weiblich. Das war schon immer meine Lieblings-Farbkombination für Fahrzeuge vor 1977. Bei (viel) späteren Baujahren wären dann meine Favoriten Monsungelb oder Panamagrün. Bleibt halt das "Geschmäckle" mit dem auf alt getrimmten Endachziger. Aber das ist dein Ding. :thumbup:Also mach, denn das machst du ja sowieso.


    Am liebsten würde ich ja meinen 77er auch im weiß-roten Farbkleid erstrahlen lassen. Nur leider habe ich mich dazu entschieden, das originale Alaskagrau (was ich noch nie besonders mochte), bzw. das, was davon überhaupt noch übrig ist, zu erhalten. Meine bisherigen monetären Investitionen zu diesem Behufe dürften schonmal locker 3/4 einer kompletten Neulackierung decken. Und fertig bin ich noch lange nicht...


    In diesem Sinne: Mach dein Ding! Ich freue mich darauf, hier weiter mitlesen zu dürfen.


    Viele Grüße

    Steffen

    Ach verflixt, ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil :doh:. Seit ich mein Brot nicht mehr aus der Heimat importiere, weil der Bäcker den Betrieb aufgegeben hat, verwechsele ich gelegentlich "Bäckerei" mit "Backwarenverkaufsladen". Bitte um Nachsicht.


    Es ist ja nicht so, dass es hier in München nicht auch noch traditionelle Handwerksbäcker gäbe. Der einzige, den ich kenne, ist gar nicht mal so weit weg von mir in Ottobrunn. Nur leider kollidieren seine Öffnungszeiten öfter mit meinen Arbeitszeiten. Und das Produktportfolio ist (brotmäßig) auch nur bedingt kompatibel mit meinen Vorlieben.


    areasunshine Um Leerfahrten zu vermeiden, lade doch einfach mal rückzu Endprodukte ein, und bring es zwecks Verkostung nach München ;-)


    Gruß Steffen

    Kannst du mal nächsten Freitag in München vorbei kommen, falls das Wetter so bleibt? ;)

    Heute früh sah das Brotregal beim Traublinger recht leer aus, weil nach Aussage der Verkäuferin der Lieferant im Stau steckte.

    Jederzeit. 😉

    OK. kommenden Sonntag, 15:00 Uhr? ;)

    Ausgerechnet ein Ford mit Berliner Kennzeichen hat den Frankfurter Ding, der schnurgerade ist in München, unvorhergesehen bei Schneetreiben verlassen und den Kontakt zu einem Baum gesucht...

    Berliner Kennzeichen, sofern es ein "C" als einzigen nächsten Buchstaben hat, könnte ein Dienstwagen meines Brötchengebers sein. Würde mich nicht wundern, an Hand des Elends, was ich täglich in der Tiefgarage sehen muss. Je höher der "Dienstgrad" um so geringer die fahrerische Kompetenz.


    Gruß Steffen

    Fridl: bekommst Fahrstunde bei mir... Hecktriebler fährste ja schon und 6 Zylinder...

    Das müssten wir dann aber gleich machen, bevor die Pampe (so richtig Schnee kann man es ja derzeit leider nicht nennen) binnen 3 Tagen zum zweiten mal wegtaut ;-) Wann passt es bei dir? ;-)

    Ja, das ist auch einer der Gründe, weshalb mein mittlerweise über 18 Jahre altes Alltagsauto immer noch nicht im wohlverdienten Zwischenruhestand ist. Auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz habe ich noch nichts gefunden, was bei einigermaßen vernünftiger Motorleistung noch mit Handschaltung und Kupplung angeboten wird. Was mache ich, wenn ich mit so einer Gurke dann doch mal etwas im Schnee stecken bleibe?


    Ich glaube, jetzt muss ich noch ernsthafter darüber nachdenken, ob mein nächstes Auto aus dem bayrischen Hause kommen wird... :/


    Gruß Steffen

    .Unterhaching.....die Richtung stimmte aber

    Ja, der Hauptsitz von Develey ist in Unterhaching, quasi gleich bei mir um die Ecke. Aber ob, und wenn ja was dort produziert wird, weiß ich auch nicht.


    Aber Stuttgard... mit "d"? Hier in der Nähe? Da muss ich wohl mal meine geografischen Kenntnisse erweitern, vielleicht hab ich in den 20 Jahren, die ich hier wohne, doch noch nicht alles erkundet ;-)

    Kachelmann? Ja, jetzt spüren wir seine Rache doppelt.


    Erstens: Der Wintereinbruch hier im Süden (obwohl mir persönlich das eher Wurscht ist, bzw. ich mich eher am Winter erfreue)


    Zweitens: Ausstrahlung seiner Talk-Show auf zwei Sendern gleichzeitig. Ist das überhaupt mit der Genfer Konvention vereinbar? :/


    ;)


    Gruß Steffen

    Sicher, aber wie sieht denn die Realität aus? Außerhalb der Ballungsgebiete ist tote Hose und diese Tendenz wird sich so schnell auch nicht umkehren lassen.

    Ja, natürlich. In der Realität ist ja inzwischen auch schon innerhalb der Ballungsgebiete der Nahverkehr für den Endbenutzer sauteuer und am Ende oft dennoch ineffizient. Schon das wird sich schwer umkehren lassen.

    und das ÖV-System in Deutschland wohl nur in den Städten genügend ist.

    Selbst dort ist es aktuell vielerorts alles andere als genügend!


    Gruß Steffen

    Das sag mal den vielen, die auf ein Auto angewiesen sind um auf Arbeit zu kommen.

    Genau das ist die Standard-Antwort. Es sind ja alle Soooo sehr auf das Auto angewiesen.


    Natürlich muss dann auch die Kilometerpauschale angepasst werden.


    Und der öffentliche Nahverkehr sollte kein privates, profit-orientiertes Unternehmen sein. sondern vor allem verfügbar und möglichst kostenlos oder mit nur einem kleinen symbolischen Beitrag. Das geht schon. Man muss es nur wollen.


    Sobald öffentliche Verkehrsmittel verfügbar sind, wird sich der eine oder andere sicher auch dazu entscheiden, diese auf dem Weg zur Arbeit zu benutzen.


    Gruß Steffen

    Funktioniert ja seit Jahren z.B. in Ungarn so.

    Tatsächlich? Kaum war man mal 12 Jahre nicht in Ungarn, schon gibts keine Klebevignetten mehr... :/;)

    Und bei uns ist man je nach Verkehrsaufkommen auf der Hauptstrasse eh nur minimal langsamer unterwegs.

    Naja, jedenfalls wenn man nicht so dämlich ist, wie ich bei der Anreise nach Birmensdorf im August 2017 ;) . Wobei ich zu meiner Verteidigung sagen muss, dass nicht nur meine eigene Dämlichkeit ursächlich für diese Odyssee war;-)

    Ich wäre dafür, sämtliche pauschale Steuern auf Fahrzeuge abzuschaffen. Dafür könnte dann der Sprit 2.00 bis 2.50 EUR kosten. Für den Durchschnittsnutzer ändert sich am Kostenrahmen nichts, ein nicht bewegtes Fahrzeug kostet nichts

    Damit sprichst du mir sowas von aus der Seele! Nur leider sind solche Ansichten scheinbar insbesondere den deutschen Autofahrern überhaupt nicht vermittelbar. Zunächst angesichts verständlicher Ängste, die daraus resultieren, man könnte benachteiligt werden. Genau diese Ängste werden in Deutschland durch die Medien und leider auch durch die großen Automobilclubs meiner Meinung nach gezielt forciert.


    Mir persönlich ist es erstmal fast wurscht was da nun kommen wird. Zahlen werde ich so oder so müssen. Sei es in Form von Maut oder in Form von Steuergeldern, die mehr oder weniger sinnvoll ausgegeben werden. Also warte ichs ab.


    Gruß Steffen

    verstehe nicht ganz was du meinst... Wenns tatsächlich auf eine Vignette hinaus läuft, dann klebt die doch an der Windschutzscheibe und nicht auf der Kennzeichentafel... Also braucht man je Kfz eine.


    Wie ist das denn bei euch gelöst?

    So ein Abstandswarnsystem, so lange es nicht aktiv die Fahrzeugsteuerung beeinflusst, kann aber auch nicht besser sein, als der, der hinter dem Steuer sitzt. Vor ca. 3 1/2 Jahren ist es mir selbst passiert, dass ich in geistiger Umnachtung mit richtig Schwung rückwärts gegen einen Mauervorsprung gefahren bin, und dazu noch auf bestens bekanntem Terrain. Bei Interesse kann man das hier im Thread Was macht ihr denn gerade? nachlesen.


    Der Abstandssensor wurde genau mittig getroffen und hat auch ordnungsgemäß Alarm ausgelöst, welcher jedoch auf Grund der Geschwindigkeit eher zeitgleich mit dem recht ordentlichen Bums an meiner Biosensorik ankam.


    Ironie des Schicksals: Diese Begebenheit war der maßgebliche Ausgangspunkt dafür, dass ich sieben Monate später, nach ca. 25 Jahren Abstinenz, plötzlich wieder Trabantfahrer wurde!


    Dann fällt mir noch eine andere Geschichte aus diesem Herbst ein, bei der ein aktives Assistenzsystem eher hinderlich war: Um Baufreiheit in der Bastelgarage zu schaffen, wollte mein Vater sein nigelnagelneues Auto in eine andere gerade unvermietete Garage umparken. Um dem Vormieter das Einparken mit seinem recht langen Auto zu erleichtern, hatte Vater eine ca. 10cm dicke Schaumstoffmatte in Stoßstangenhöhe an der Rückwand der Garage verklebt. Einfach vorsichtig ranfahren und fertig. Mit Vaters neuem Auto funktionierte das leider nicht mehr. In ca. 5 cm. Abstand von der Schaumstoffmatte weigerte sich das Auto vehement, auch nur einen Millimeter weiter zu fahren. Hinten fehlten aber noch ein paar Millimeter, um das Garagentor berührungsfrei schließen zu können. Nach mehreren erneuten Einfahrversuchen hat es dann aber doch geklappt, ohne die Matte rausreißen zu müssen ;-)


    Gruß Steffen


    PS: Wobei ich eigentlich finde, dass 5 cm Sicherheitsabstand bei einem aktiven Assistenzsystem auch irgendwie mädchenhaft sind. Da fahre ich ja (keine momentane geistige Umnachtung vorausgesetzt) gänzlich ohne Hilfsmittel ggf. dichter ran.

    Genau so sehe ich das auch. Wenn bei mittlerer bis höherer Motordrehzahl die Bordspannung auf über 15V ansteigt, dann wird damit definitiv die Batterie kaputtgekocht.


    Ich würde folgendermaßen vorgehen:


    1.: prüfen, ob die obigen Messergebnisse stimmen (Mit einem zweiten Multimeter, welches man sich ggf. ausleiht)


    2.: Wenn 1. verifiziert ist: Neuen Regler einbauen, und nochmal messen.


    3.: Wenn das Problem damit nicht behoben ist, nochmal hier nachfragen.


    Hintergrund: Natürlich kann auch eine durchgebrannte Gleichrichterdiode die Ursache sein. Nach meiner Erfahrung äußert sich das dann aber so, dass die Ladekontrolllampe dann eher nicht so ganz aus geht. Im Leerlauf schon, bei höherer Drehzahl beginnt sie dann aber wieder zu glimmen. Und wie in diesem Fall die Bordspannung auf über 15V ansteigen kann, ist mir auch nicht ganz klar, was aber nichts heißen muss,


    Gruß Steffen

    So ganz ohne Tricks war der Urlaub dort schnell vorbei.

    Genau. Das jährliche Kontingent an "Reisezahlungsmitteln" für 4 Personen (ich glaube das waren 14 Tagessätze) reichte ungefähr für 4x übernachten und 2x volltanken.

    Wollen wir nach etlichen Jahren auch mal wieder hin...

    Balaton... naja... ist für mich erstmal wieder gestorben. Zu DDR Zeiten konnte sich das eigentlich fast niemand legal leisten. Ungarn war eher als Transitland auf der Reise nach Bulgarien gerade so bezahlbar.


    Viele Jahre nach der Wende wollten wir es dann 2001 endlich mal wissen (Balaton-Urlaub( hatten aber eher Pech mit dem Wetter. Wobei Windsurfen eigentlich ganz gut ging, wenn die Angler nicht gewesen wären.


    2006 versuchten wir es dann nochmal, Mussten uns aber dabei mit extrem assozialen Campingnachbarn aus der ehemaligen DDR auseinandersetzen, die dort "schon immer" Urlaub machten, Weshalb meine Beschwerde an der Rezeption eben auch ohne Folgen blieb. Weil: "Das sind Stammkunden, da können wir nichts tun". Beschwerde weil: Geburtstagsfeier mit Feuerwerkskörpern, Nur mit Glück ist nicht der komplette Campingplatz abgebrannt.


    Ja , so ist das nun... Würde es gerne nochmal versuchen, Nur wann, wo und wie? Windrichtung spielt bei mir ja auch noch eine Rolle weil ich eben im Urlaub auch gerne surfen würde.


    Gruß Steffen




    PS: Die 21W-Lampe sollte dabei genau so hell leuchten, wie wenn du sie direkt mit einer 12V-Spannungsquelle verbindest.


    PPS: Was ich aus dem ganzen Thread noch nicht so ganz verstanden habe: Du hast ja nun schon mit 2 Relais experimentiert. Also sollte wenigstens eins davon aktuell ausgebaut sein. Hast du tatsächlich mal probiert, ob das ausgebaute Relais sauber durchschaltet, wenn du zwischen 56as und Masse direkt widerstandsfeie 12V anlegst?


    Beachte: nach einem erfolglosen Schaltvorgang könnte sich die Schaltwippe auch in einem undefinierten Zustand befinden. Sowas hatte ich auch schonmal, dann klickert der Anker des Relais zwar gegen wie Wippe, kann ihn aber weder in die eine noch in die andere Richtung drücken.


    Wenn das Relais an sich mit 12V sauber umschaltet, bleibt dir leider nichts anders übrig, als an Hand des Schaltplans alle erhöhten Übergangswiderstände (Steckverbinder, Schalter, ggf auch gebrochene Kabel) zwischen Batterieplus, Lichtschalter, Lenksäulenschalter (Sicherungskasten sollte gemäß WHIMS1990 ausscheiden) und ggf. auch auf dem Masseweg zu identifizieren und eliminieren.


    viele Grüße

    Steffen

    Danke für die Aufklärung. Damit klingt das Ganze doch wieder einfacher, als ich befürchtet hatte. Dann hoffe ich, dass ihr den Umzug auf die eine oder andere Weise durchzieht, damit das Register allen erhalten bleibt.


    Gruß Steffen