Beiträge von Fridl

    Die Italiener machen nicht so viel g'schiss drum, ob die Anlage richtig kalibriert ist, Als Gegenleistung bekommt man allerdings auch ein Farbfoto.... wenn man es sich von einem "gesicherten" Webserver mit ungültigem Zertifikat herunterlädt. Das Risiko bin ich mal eingegangen, weil ich ansonsten überhaupt kein Foto bekommen hätte. Aber wenn ich schon ca. 100 EUR ausgebe, dann möchte ich bitte auch wissen, wofür.

    Ja, Leute, dem habe ich natürlich nichts entgegenzusetzen. Jeder wird natürlich sofort erkennen, dass ich am Steuer sitze, und in verantwortungsloser Weise den Wagen über die schnurgerade, überschaubare Landstraße jage.


    Und falls das nicht reicht: Mindestens an der im Schoß der Beifahrerin befindlichen Spiegelreflexkamera (tatsächlich zu sehen) wäre ich ja sowieso aufgeflogen.


    Also (wie man am oben erwähnten schon sieht) Die Italiener sind .., wie soll ich sagen... kundenorientiert. Nur der Kurierdienst lässt etwas zu wünschen übrig. Vermutlich wurde in meinem Fall tatsächlich noch ein Läufer von Mittelitalien nach Oberbayern eingesetzt, der erst 11 Monate später eintraf. Denn erst da war der Brief in meinem Kasten und anders kann ich mir die Kosten auch nicht erklären. ;)


    Viele Grüße

    Steffen

    ...Nur noch einen Ring bauen, der nicht, wie standardmäßig üblich, hinten den Abzieher zusammen hält, sondern die beiden Hälften vorne Stramm zusammen klemmt...

    Nach allen obigen Beiträgen ist also von konischen Radnaben auszugehen, und von dem Abzieher, der am Kragen der Nabe ansetzt. Ja, der Ring , der die Hälften des Abziehers zusammenhält, erstreckt sich nicht bis über den Kragen.


    Im normalen Betrieb (beim originalen, intakten Abzieher, und halbwegs vorhandenem Kragen an der Nabe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Abzieher da irgendwie abrutschen kann. Eher sprengt es den vorhandenen Ring des Abziehers, was für mich ebenfalls schwer vorstellbar ist.


    Ich habe mit einem solchen Abzieher schonmal eine Nabe (mit halbwegs intaktem Kragen) gelöst, die nahezu wie festgeschweißt auf dem Konus saß. Beidseitig mit meterlangen Hebeln mit mehrfacher Manneskraft gedrückt, gerüttelt (nicht gerührt ;-) ), mit vielen Anläufen. Als es dann knallte, und alle Beteiligten durcheinander purzelten, dachte ich zunächst, dass entweder Kragen oder Abzieher oder beides zu Bruch gegangen sind. Aber nein: Ziel erreicht, Nabe ab. Der Konus, der dabei zum Vorschein kam war absolut rostfrei. Lediglich 2-3 winzig kleine Verschmutzungen in Form von Sandkörnern oder dergleichen waren sichtbar. Diese Sandkörner dürften während der früheren Montage einfach nur in die Funktionsflächen eingepresst worden sein, und damit für einen

    nahezu Formschluss gesorgt haben.


    Also, wenn dein Abzieher einen zusätzlichen Ring braucht, dann ist entweder der Abzieher selbst verschlissen (was ich mir bei dem Originalen auch wieder nur schwer vorstellen kann), Oder es ist kein originaler, oder der Kragen deiner Nabe ist ebenfalls fast nicht mehr vorhanden.


    Viele Grüße

    Steffen

    Ist Epoxydharz beständig gegen Bremsflüssigkeit? Das würde ich vorher testen. Außerdem kann doch so ein Radbremszylinder im Dauerstreß auch mal deutlich über 100°C heiß werden... dachte ich. Viele EP-Harze werden ab 120°C weich...

    Oh Nööö! Den wollte ich auch grad zum besten geben, ;(


    Jedoch in einer Version mit einer deutlich tierfreundlicheren Rahmenhandlung!:genau:

    Leider war in den letzten 20 Jahren kaum noch etwas von ihm in den gängigen Medien zu sehen oder hören. Ich selbst kenne nur die Darbietungen, die in den 1990er Jahren gelegentlich im Fernsehen ausgestrahlt wurden und habe damals herzlich gelacht.


    Vielleicht besteht ja nun die Chance, dass post mortem die Medienaufmerksamkeit steigt (wäre ja nicht ungewöhnlich bei Künstlern), und wir damit sein einzigartiger, unvergesslicher Humor weiter leben kann.


    Gruß Steffen

    Ohne das obligatorische Ölgeschreibe geht's offenbar nicht.

    Ölfeucht stand bei mir schon ewig in keinem Prüfbericht mehr.

    ...Der scheut sich auch nicht vor "ohne erkennbare Mängel", wenn eben keine da sind.

    Mir ging es im letzten Oktober genau so.   :)

    Ich kannte den Prüfer nicht und bin einfach so unangemeldet hin. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass nach dem Zusammenbau des Vorderwagens max. ca. 10km (Probefahrten incl. Anfahrt zur Prüfstelle) zurück gelegt wurden.

    Aber auch nach einer kombinierten "Einweihungs"- und Saisonabschlussfahrt (naja, gerade mal 100km) war noch alles trocken.


    Nur neulich, Ende Februar, stellte ich einen "Lusttropfen" unten am Differenzial fest, der es aber noch nicht bis zum Boden geschafft hatte. Ist wohl doch einer der Simmeringe an den Antriebsbechern nicht mehr ganz frisch. Aber so lange es nicht schlimmer wird, werde ich den vor der nächsten HU halt auch wieder abwischen.


    Gruß Steffen


    PS: Sorry, für meine Prahlerei, aber wenn ein Profi hier im Forum seine HU-Mängel kundtut, dann juckt es es natürlich in den Fingern, auch mal ein bissel auf den Putz zu hauen ;-)

    Das ist kein Rennradrahmen, das ist ein normales 28er Sportrad Ende 70er Anfang 80 er,

    Genau. Die Sporträder waren aber nach meiner Erinnerung auch recht hochwertig (war der Rahmen nicht sogar auch Leichtmetall?) und unterschieden sich preislich deutlich von normalen Tourenrädern.


    Wenn die Lackierung und die Marken-Aufkleber original sind, würde ich es baujahrmäßig eher deutlich nach 1980 ansiedeln.


    Den Lenker als "Gesundheitslenker" zu bezeichnen, liegt ganz im Auge des Betrachters. Soweit ich auf den Fotos erkennen kann, ist der Lenker das ganz normale Standardrteil, was irgendwann ab Anfang der 80er an den meisten Diamant und MIFA Touren- und Sporträdern verbaut wurde. Der Vorbau war aber schon den Sport- und Rennrädern vorbehalten, die einfachen Tourenräder hatten da einfach eine Schelle.


    Mein seit 1978 im Erstbesitz befindlichhes Diamant-Tourenrad hatte original noch einen Lenker, den ich echt als "Gesundheitslenker" bezeichnen würde. Der ist aber schon lange nicht mehr vorhanden. Statt eines Vorbaus oder einer einfachen Schelle war das Ding verschweißt und mit einer Kunststoffumhüllung (imitierte Schelle) versehen. Nach wenigen Jahren bildeten sich neben den Schweißnähten Risse (welche man natürlich erstmal nicht sehen konnte, und sichrlich trug mein jugendlich wildes Nutzungsprofil maßgeblich dazu bei). Und irgendwann war das Ding einfach ab, zum Glück fast Unfallfrei ;-)

    Mal gucken, ob ich das Rad behalte, oder wieder veräußer.

    Ich würde dazu tendieren, das Rad zu behalten. Wenn nicht: Was würdest du dafür haben wollen?


    Viele Grüße

    Steffen

    ich habe noch genügend gute originale Radlagergehäuse aus durchgerosteten Achsen retten können.

    Mich würde eher interessieren, woher du deine Radlager beziehst. Aus vielen deiner Beiträge schließe ich, dass du gekapselte (2RS etc...) bevorzugst. Würde ich (in Markenqualität) auch gerne wieder verbauen, Finde aber ums Verrecken seit über einem Jahr kein passendes Angebot mehr im Internet. Die letzten gekapselten, die ich fand (um sie im Wohnwagen zu verbauen), waren im Jahr 2015 welche von SKF für stolze knapp 20EUR pro Stück.


    Gruß Steffen

    Hallo,

    Welcher Bezirk war "KOM"? KO würde für Merseburg stehen, aber wofür steht das "M"?

    "K" (und "V") steht für Bezirk Halle. Mehr steht als offizielle Information nicht zur Verfügung. Es kursieren allerdings im Internet einige Listen mit der Zuordnung von verschiedenen Buchstaben- und Ziffern-Kombinationen zu konkreten VPKA. Zur Zuordnung genügt nicht allein die Buchstabenkombination, vielmehr waren wohl auch die Ziffern in verschiedene Nummernkreise unterteilt. Um genaueres heraus zu bekommen, müsstest du Google bemühen,


    Die Kombination aus 3 Buchstaben und 3 Ziffern wurde irgendwann Mitte der 1970er Jahre eingeführt. Vorher gab es nur 2 Buchstaben und 4 Ziffern. Damit lässt sich das schonmal zeitlich eingrenzen. Naja, auf Grund der abgebildeten 150er ETZ wird die zeitliche Eingrenzung der Fotografie wohl nochmal deutlich enger ;-)


    Die Buchstabenkombination "KO" wurde keinesfalls nur in Merseburg vergeben. Von den 1070er Jahren bis 1990 hatten beispielsweise auch die Fahrzeuge der Dessauer Verkehrsbetriebe und des VEB Kraftverkehr Dessau in der Regel die Buchstaben "KO" gefolgt von 4 Ziffern.


    Anderes Beispiel: Die Buchstabenkombination "VR" gefolgt von 4 Ziffern wurde sowohl in Dessau als auch in Aschersleben ungefähr gleichzeitig vergeben. Und vielleicht auch noch anderswo. Eine Unterscheidung ist, wenn überhaupt, nur über die nachfolgenden Ziffern möglich.


    Viele Grüße

    Steffen


    PS: Der abgebildete Trabant Universal hat auf jeden Fall in den späteren 1980er Jahren schonmal eine neue Heckklappe bekommen (gerader Schriftzug. Löcher für Scheibenwischer)

    Hallo Fridolin,


    Danke für die Fotos. Damit ist definitiv klar, was ich schon bei den obigen Fotos erahnt hatte: Der Rahmen ist ein anderer. Eine Verwandschaft wäre ja auch schon vom Baujahr her höchst hypothetisch gewesen.


    Trabant HA mit Federteller da wo eigentlich der Dämpfer ist und der Dämpfer ist hinten wo normal die Blattfeder aufliegt.

    Bei uns ist der untere Federteller so gebaut, dass er unter den originalen Lagerbock des Stoßdämpfers passt, Eine recht filigrane Konstruktion. Damit steht der Stoßdämpfer im Inneren der Feder.


    Letztere ist eine Vorderfeder vom S100 oder S105 (weiß ich nicht besser)), Und damit deutlich kürzer als der Dämpfer, weshalb der Dom zwei Etagen hat,


    Weitere Details: Am Lagerbock des Dämpfers ist einseitig eine Mutter verschweißt. Am unteren Federteller gibt es Aussparungen, durch die man mit dem Inbusschlüssel den Lagerbock den Stoßdämpfers erreicht.


    Nachteil der Konstruktion: Zum Ausbau eines Stoßdämpfers muss immer der ganze Dreiecklenker ab., Nach bishriger Statistik allerdings nur aller 30 Jahre.


    Einen Querstabilisator hat unser Wohnwagen übrigens auch nicht.


    Gruß Steffen

    Hallo Benjamin,


    Multona-Lack aus der Spraydose löst bei mir leider Alarmglocken aus. Meine Erfahrung liegt allerdings schon 13-17 Jahre zurück und bezieht sich auf einen 2-Schicht-Metallic-Lack von ebendieser Firma.


    Für meinen damaligen Corolla E10 in silber metallic (Ich glaube, es war 199) passte der Multona-Farbton wie der Ar*** auf den Eimer. Ein paar (bereits beim Kauf 2001 vorhandene) Lackschäden habe ich damit behandelt, und war happy, dass man danach erstmal nichts mehr davon sah.


    Bereits nach 1-2 Jahren Begann der Farbton jedoch deutlich zu vergilben, und hob sich somit deutlich vom Original ab. Aber was noch viel schlimmer war: Eine Zeit lang musste das Auto dann auch öfter mal im Sommer draußen stehen, und dabei begann sich der Klarlack auf den betreffenden Stellen regelrecht aufzulösen.


    Später kamen dann nochmal ein paar Styling-Anbauteile ans Auto, die ich ebenfalls aus der Spraydose lackierte, Allerdings von motip. Das hielt recht lange, bis zum Verkauf vor 10 Jahren


    Gruß

    Steffen

    Es ist ein HB 2-7.

    Sorry, Ja, das hattest du tatsächlich bereits weiter oben erwähnt. Das habe ich dann wohl vorher aufgrund der Vielzahl an zu hinterfragenden Punkten übersehen.


    Ja, dann mach mal. Hoffe, du berichtest auch hier, wenn alles geklappt hat.


    Und ich hoffe auch, dass dir klar ist, dass du auch am H1-1 Vergaser den Schwimmerstand prüfen und ggf. auch einstellen musst.


    In diesem Sinne: Viel Erfolg

    Gruß

    Steffen

    Hallo FM,


    Es drängt sich ein deutlicher Verdacht auf, dass deine Vorgehensweise nicht besonders systematisch ist. Daher ist es auch nicht ganz einfach, auf Grund deiner Aussagen eine zielgerichtete Hilfestellung zu geben.

    Habe auch nicht behauptet, dass der Schwimmerstand korrekt eingestellt ist.

    Dann würde ich vorschlagen, dieses als erstes (bzw. als zweites nach der gründlichen Reinigung) zu tun. Wenn du dabei Hilfe brauchst, frag einfach nochmal.

    Er lief immer zu fett, deshalb habe ich angefangen den Schwimmer zu verbiegen. Das Problem dabei war, dass die Schwimmerkammer bei den Blockmvergasern ziemlich klein ist, dadurch verkantet er irgendwann.

    Nach welchen Kriterien hast du den Schwimmer wohin verbogen? Was wolltest du damit erreichen, wenn du offensichtlich nichtmal weißt, ob die vorherige Einstellung halbwegs richtig, oder zu hoch oder zu tief war? Ist dir bekannt, dass man auch durch die Dicke der Dichtung am Schwimmernadelventil das Kraftstoffniveau beeinflussen kann?

    Habe heute Nachmittag meinen H1-1 mal komplett neu abgedichtet.

    Weil der vom Vorbesitzer auch nicht richtig eingestellt wurde. Den müsste ich erst mal neu einstellen.

    Mit Abdichten alleine wird der nicht richtig eingestellte 1-1er Versager vermutlich auch nicht richtig funktionieren.

    Danke Gunnar für die Beantwortung meiner Fragen. :)

    Allerdings sind mir deine Ausführungen nicht ganz schlüssig. Der Motor bekommt nicht nur über die Drosselklappe Luft, sondern auch über die dahinter sitzende Leerlaufgemischöffnung, welche über die große Schraube gesteuert wird.

    Du hast auch nicht angegeben, um welchen genauen Typ des Blockvergasers es geht. Die Funktionsweise des Leerlaufsystems unterscheidet sich etwas zwischen HB 2-x vs. HB 3 und später. Siehe auch http://www.trabitechnik.com/in…=43&lang=de&page_number=4


    Ich versuche mal eine primitive Erklärung, die für die Vergaser bis 28 HB 2-x passen könnte:


    Gehen wir zunächst von Vollgas (Drosselklappe voll geöffnet) aus: Hier ist das Hauptdüsensystem mit allen nachfolgenden Teilen bis zum Zerstäuber ausschlaggebend für die Gemischzusammensetzung. Das Leerlaufsystem ist nahezu ohne Einfluss.


    Nun nehmen wir langsam den Fuß vom Gas. Je weiter sich die Drosselklappe schließt, umso mehr steigt der Unterdruck hinter der Drosselklappe, und umso mehr steigt der Einfluss des Leerlaufsystems (da ja die LG- Austrittsbohrung genau in diesem Unterdruck-Bereich liegt).


    Nun nehmen wir den Fuß ganz vom Gas und die Drosselklappe verschließt sich bis zum eingestellten Anschlag auf einen winzigen Spalt. Am Zerstäuber liegt damit keine nennenswerte Strömung mehr an, und damit kann dieser auch kaum noch Kraftstoff zumischen. D.h. durch den Spalt der Drosselklappe kommt fast nur noch Luft. Diese wird dann durch das Leerlaufsystem mit der notwendigen (ebenfalls vorgemischten, aber etwas fetteren) Kraftstoffmenge angereichert.


    Viele Grüße

    Steffen


    Edit: Verflixt, ich war zu langsam. Während ich mir hier die Finger wund schrieb, Scheint sich die Geschichte doch ganz woanders hin zu entwickeln... Ich werde es beobachten.

    Der Schwimmer ist neu und auch nicht der erste Schwimmer, den ich probiert habe. Daran wird es also nicht liegen. Das Nadelventil müsste auch schließen, den anderenfalls müsste der Vergaser im Stand bei geöffnetem Benzinhahn überlaufen und das tut er nicht.

    Ich lese da recht viele Konjunktive. Wenn der Vergaser nicht überläuft, ist ableitbar, dass das Schwimmernadelventil irgendwann schließt, bevor das Kraftstoffniveau den Überlauf erreicht hat. Soweit also richtig. Das heißt aber noch lange nicht, dass im Umkehrschluss der Schwimmer korrekt eingestellt ist. Mit welcher Methode hast du den Schwimmerstand überprüft?


    Gruß Steffen

    Jetzt muss nur schnell April werden

    Da hast du es aber auch nicht viel schlechter als ich. Bei mir ist zwar schon März (also mein Saisonbeginn), aber erstens steht das Auto in 500km Entfernung und zweitens muss vor der ersten Ausfahrt noch was geschweißt werden, was ich leider nicht selber machen kann ;-(


    Gruß Steffen

    MS Office Professional Plus (was auch immer das heißt) für 20 EUR? Da stellt sich ja fast die Frage nach der Rechtmäßigkeit ;-)


    Welche Komponenten sind denn in diesem Paket dabei? Word, Excel, Powerpoint ja wohl mindestens. Beim Namen "Professional" würde ich dann auch noch mindestens Access erwarten (zumindest war das früher immer in Office Professional enthalten) Ist das so? Wenn ja, wäre das ja richtig interessant für mich.


    Gruß Steffen