Posts by Fridl

    Schließlich ist er bis 91 also bis deutlich nach der Wiedervereinigung so gelaufen . Das macht mich stutzig .

    Das würde mich überhaupt nicht stutzig machen. Die Wiedervereinigung am 3.10.1990 selbst hatte terminlich erstmal überhaupt keinen Einfluss auf die Betriebserlaubnis des aktuellen Fahrzeugbestandes. Das wäre organisatorisch auch überhaupt nicht möglich gewesen.


    Wenn ich mich richtig erinnere, hing die HU-Pflicht damals hauptsächlich an den Fristen für die Umkennzeichnung (also von DDR-Kennzeichen auf DIN). Zumindest habe ich das damals so interpretiert. Bis Mitte 1992 habe ich meinen '68er (siehe Profilbild) ohne HU mit DDR-Kennzeichen aus meiner Sicht völlig legal durch den Verkehr bewegt. Und auch die damals noch öfter stattfindenden Verkehrskontrollen nahmen daran keinerlei Anstoß.


    Wenn ich mich nochmal richtig erinnere gab es ursprünglich eine Frist, die vorsah, bis Mitte 1992 den gesamten Fahrzeugbestand mit neuen Kennzeichen und damit auch HU versehen zu haben. Irgendwann wurde aber festgestellt, dass das nicht zu schaffen ist, danach wurde die Frist bis zum 31.12.1993 verlängert. Möglicherweise noch mit weiteren Einschränkungen wie DDR-Kennzeichen ohne HU geht auch nicht mehr... Das weiß ich auch nicht mehr genau.


    Auf jeden Fall haben wir unseren HP350 tatsächlich erst im Dezember 1993 umkennzeichnen lassen, weil das das allerletzte Ultimo war (nicht weil wir es nicht früher wollten, sondern weil wir es fast vergessen hätten). Sonst hätte ich auch das nicht mehr in Erinnerung.


    Also wenn der 600er bis 1991 gelaufen ist, dann muss er nicht zwingend eine HU gehabt haben.


    Gruß Steffen

    Freut mich für dich, dass du wie erwartet eine Lösung gefunden hast, und hoffe, dass sie hält.

    Bei allen anderen meiner Maschinen beginnt der Spannbereich erst bei min. 1,5mm.

    Was hast du denn für Bohrmaschinen? Selbst das Bohrfutter der Multimax geht bis 1mm, und alle westlichen Billigmaschinen die ich bisher in der Hand hatte auch. Lediglich eine (im übrigen sehr gute, sowas gibt es heute gar nicht mehr) 2-Gang Handbohrmaschine, zu DDR-Zeiten aus Polen importiert, vermutlich Bosch-Lizenzbau, hatte original so ein Futter, was aber nach der Wende längst durch ein besseres ersetzt wurde.


    BTW: @Benjamin, Ich wundere mich eigentlich eher darüber, warum du nicht über sowas wie Proxxon Micromot (das ist sowas wie "Dremel", nur besser) verfügst.


    Gruß Steffen

    Also ich habe grad überhaupt keinen Plan mehr wie ich das am besten umsetze mit dem Vergaser.

    Warum versuchst du nicht einfach, die hier gegebenen Hinweise umzusetzen? Wenn du etwas nicht verstehst, dann frage einfach nochmal nach. Das ist besser als auf Verdacht etwas zu verschlimmbessern.


    Oder...

    Vieleicht findet sich ja jemand der aus deiner Gegend kommt und sich das mal ansehen kann

    ...Genau, am besten du gibst mal bekannt, wo genau du schraubst, dann findet sich sicher ein Helfer in deiner Nähe. Hier im Forum wird nicht nur gelabert, sondern tatsächlich auch tatkräftig vor Ort unterstützt.


    Das habe ich sogar schon selber erfahren dürfen, Und dabei ging es nicht mal um einen Trabant. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nicht mal einen, was sich nicht zuletzt durch die Initiative des Helfers inzwischen wieder geändert hat :thumbsup:


    Gruß Steffen

    Ich würde mir den passenden Tonnenschwimmer besorgen und wette, dass der ziemlich einfach und preiswert beschaffbar ist.

    Ja, das wäre auch meine erste Idee gewesen. Aber einen originalen Tonnenschwimmer zu bekommen, wird sicherlich nicht so einfach sein, und von den Nachbau-Teilen habe ich hier im Forum in den letzten jahren eher weniger positive Kritiken gelesen.


    Im Gegenteil wurde gerade in den letzten Tagen in einem benachbarten Thread der Umbau eher favorisiert. Für mich selbst kommt so ein Hybrid-Umbau natürlich auch nicht in Frage (am weitestgehend originalen 77er). Obwohl mein vor nicht mal 2 Jahren gemachtes SNV seit 3 Wochen plötzlich wieder kleine Inkontinenzen aufweist. Aber da muss ich durch und ich werde das auch hinkriegen;-)


    Gruß Steffen


    Edit: Sehe gerade: Im Sausewind-Shop gibt es scheinbar tatsächlich noch originale HB-Schwimmer

    Also Deckel vom H1 drauf und theoretisch müsste es gehen?

    Da du ja den HB-Vergaser lediglich mit dem Deckel und Schwimmer der H1-1-Vergasers kombinieren willst (was gemäß der Aussagen weiter oben funktionieren sollte), gilt natürlich nach wie vor das Kraftstoffniveau des HB-Vergasers. Also 22 +- 1,5mm unter der Oberkante des Schwimmergehäuses. Auf jeden Fall solltest du dabei die "Senfglasmethode" anwenden, denn ob das trockene Voreinstellmaß auf diese hybride Variante übertragbar ist, halte ich für fraglich. Habe sowas allerdings noch nie selber ausprobiert.


    Zur Senfglasmethode: Hardliner meinen, dass zwischen Deckel und "Senfglas"-Rand (ich verwende dazu ein Becherglas, welches nicht aus dem Lebensmittelbereich stammt) noch die Dichtung beigelegt werden sollte. Das halte ich für übertrieben, Die Dichtung ist bereits im Neuzustand deutlich dünner als der Toleranzbereich des Kraftstoffniveaus. Nach gefühlvollem Anschrauben des Deckels wird sie nochmal dünner. Ergo sollte es wurscht sein, ob du den Deckel bei der Messung mit oder ohne Dichtung auf den Rand des Messbechers legst.


    Wichtig ist IMHO, dass die Zunge des Schwimmers im Schließbereich des Nadelventils möglichst in einem 90°-Winkel zu letzterem steht.


    Gruß Steffen

    Wenn die Oberfläche in Ordnung ist, dann ist auch kein Poliermittel erforderlich. Lediglich mit Schutzwachs Aero 46 (gibt es heute wieder unter der Marke Elaskon) oder vergleichbaren Produkten von Sonax oder Teroson behandeln, anschließend auf Hochglanz polieren und fertig. Leicht angelaufene Oberflächen werden davon auch wieder blank.


    Wenn die Verwendung eines Poliermittels erforderlich wird, dann gehört das Schutzwachs als letzter Arbeitsgang auch immer auf alle blanken Metallteile.

    Du als ITler bist nicht kompetent genug....

    Das mit der Kompetenz hast du gesagt ;-)


    Beruflich arbeite ich mit Spezifikationen, die mit eurer IT, eurem Fachbereich, wenigstens einem Datenschutz-Profi und bei sensiblen Themen auch wenigstens einer Rechtsabteilung abgestimmt sind. Bevor irgendwas davon in Produktion kommt, muss es getestet und vom Auftraggeber freigegeben werden.


    Wenn ich so ein Projekt als Hobby nebenbei machen will, dann muss ich all diese Rollen (mehr oder weniger) in Personalunion ausfüllen. Und diesen Schuh muss ich mir nicht anziehen ;-)


    Gruß Steffen

    Hallo zusammen,


    ich hab einfach mal die im Impressum aufgeführte(n) E-Mail-Adresse(n) kontaktiert und prompt eine Antwort erhalten, von einem Tom Sänger (der nicht in Görlitz sitzt).


    Grund für die Abschaltung ist, wie zu erwarten, ein massiver Wartungsstau und keine Ressourcen, ihn zu beheben. Im Einzelnen wurde genannt:

    • Herstellung der DSGVO-Konformität (was auch immer dazu konkret zu tun ist)
    • Umstellung auf HTTPS
    • Umstellung auf eine neue SQL-Komponente

    Wenn sich jemand findet,der sich das ans Bein bindet und die ganze Domain übernimmt, dann würde er sie gerne abgeben und beim Provider alles nötige dazu veranlassen. Ich fürchte nur, dass kaum jemand "HIER" rufen wird. Ich selbst bin da auch raus. Sehr gerne würde ich das Unterfangen tatkräftig und auch finanziell unterstützen, nur selber den Hut aufsetzen ist nicht meine Kragenweite.


    Wie es darum steht, wenigstens einzelne Inhalte zu retten und ggf. woanders zu hosten, wurde noch nicht erörtert. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass der Tom diesbezüglich auskunftsfähig und -willig ist. Zumindest was Fragen wie Copyright und Datenschutz angeht.


    Ich denke, wenn Interesse besteht sollte man einfach auf den Mann zugehen. Nur sollte die Kommunikation sinnvollerweise irgendwie kanalisiert stattfinden, denn wenn er mit Anfragen zugespamt wird, hilft das auch niemandem weiter.


    Gruß Steffen

    Was spricht deiner Ansicht nach gegen gekapselte Lager vorn?

    Diesen Floh hat mir letztes Jahr ein langjährig etabliertes Forenmitglied ins Ohr gesetzt. Mit der Begründung, dass damit die Förderscheiben in ihrer Funktion behindert werden. So wirklich glauben kann ich das auch immer noch nicht. Ist mir aktuell auch egal, Denn es sind wieder offene verbaut und die werden mich voraussichtlich überleben ;-)

    Wie viel von dem ganzen Fett, das Du in das hintere Radlagergehäuse füllst, wird wirklich aktiv? Das ist pure Verschwendung.

    Damit hast du natürlich völlig recht. Das sieht man vor allem an den alten Ceritol-gefüllten Radlagergehäusen, bei denen sich über die Jahre die Feststoffe von den öligen Bestandteilen getrennt haben. Trotzdem haben die ihre Grenznutzungsdauer von ca. 80 tkm in der Regel problemlos erreicht oder gar überschritten.


    Meine Antwort oben bezog sich hauptsächlich darauf, dass dem Fragesteller "das Fetten auf den Senkel geht". Und das sollte ab dem Einbau erledigt sein.


    Nebenbei: Wieviel zusätzliches Fett sollte man eigentlich bei gekapselten Lagern verabreichen, damit die Feder nicht trocken läuft? Vor 5 Jahren am Wohnwagen waren wir vorsichtshalber auch eher großzügig damit. Denn das wird ja während der Fahrt auch irgendwie immer nur nach außen geschleudert, wo es nix nützt.

    Offene Lager als Radlager, egal ob vorn oder hinten, ist vergebene Liebesmüh.

    Den Spruch kann ich überhaupt nicht nachvollziehen: Was für Lager verbaust du vorne bei Scharniergelenkwelle?


    Gruß Steffen

    ok. Verstehe.

    Da bin ich mir noch nicht wirklich sicher.

    Schade eigentlich.

    Ja, finde ich auch. Aber lies doch noch einmal alles ganz genau durch. Hol dann nochmal ganz tief Luft. Überlege dann nochmal, was du eigentlich konkret fragen wolltest. Vielleicht in welchem preislichen Bereich du welche Zustandsnote suchst (nur mal als grobes Beispiel).


    Dann wirst du mit Sicherheit auch konkretere Antworten bekommen. Bisher war hier im Thread fragenmäßig nur sehr allgemeines Geschwafel zu lesen, worauf objektiv auch keine konkreteren Antworten möglich sind, Das wurde ja auch schon mehrfach erwähnt, Das (auf Grund deines Auftritts vorprogrammierte) Lästern einiger Teilnehmer mal außen vor.


    Also versuche es nochmal sachlich und systematisch, und schon wirst du hier auch optimal unterstützt.


    Gruß Steffen

    Entscheidend für mich, die sind gekapselt... Das mit dem Fetten geht mir einfach auf den Senkel...

    Das verstehe ich nicht. Auch die ungekapselten Lager werden nur einmalig beim Einbau mit einer Fettfüllung versehen, die dann ein "Leben" lang halten sollte. Ein nachträgliches Fetten ist an der Trabant-Hinterachse konstruktiv gar nicht vorgesehen.


    Nach meinem Verständnis besteht der Vorteil der gekapselten Lager an der HA hauptsächlich darin, dass ein zusätzlicher Schutz besteht, falls die Gummikappe auf der Innenseite irgendwie undicht werden sollte.


    Gruß Steffen

    Nunja, so profane Fehlerquellen, wie lose Kontakte sollte man eigentlich bereits ausgeschlossen haben, bevor man andere Leute um Hilfe fragt... :/


    Aber dennoch danke für die Rückmeldung und ich freue mich für dich, dass der Wagen wieder einwandfrei läuft.


    Gruß Steffen

    Lediglich der Verschluss vom Kästchen hat inzw. das Zeitliche gesegnet, damit kann ich nach den vielen Jahren und häufiger Nutzung aber gut leben.

    Ja, genau so geht es mir auch. Aber auch da sind die teureren (Hobby)-Werkzeuge oftmals nicht viel besser. Hatte da sogar schon den Eindruck: Je teurer das Werkzeug, umso billiger (im Sinne von Haltbarkeit) die Verpackung.


    Gruß Steffen

    So, da ich grad beim Feierabendbier sitze, und keine Lust mehr habe, was sinnvolles zu machen, mische ich mich jetzt auch noch hier ein ;-)

    Werde ich mir trotzdem einen Trabi holen, denn ich kann es mir leisten, will es nur nicht.

    Diesen Widerspruch musst du jetzt nicht zwingend öffentlich auflösen. Jedoch wenn du etwas tun wirst, was du eigentlich nicht willst, dann ist dieses Forum hier nicht der geeignete Ort, um diesen inneren Konflikt auszutragen ;-)

    Es kann aber nicht sein, dass ich für nen Haufen Schrott, den ich bloss noch zusammenfegen brauch, oder für nen "tuning"trabi so viel Geld bezahlen soll.

    Derartiges hat in diesem Thread bisher auch niemand befürwortet. Natürlich kommt es (nicht nur im Auto-Bereich) häufig vor, dass jemand versucht, irgendwelchen Schrott zu völlig überzogenen Preisvorstellungen zu veräußern. In den entsprechenden Rubriken hier im Forum kannst du auch verschiedene Auswüchse davon mitlesen, und wirst dann auch sehen, dass sich viele Mitleser einfach nur entspannt darüber amüsieren.


    Im Übrigen ist dieses Phänomen nicht erst im Internet-Zeitalter entstanden. Am Gebrauchtwagenmarkt in der DDR (egal ob Schwarzmarkt oder Zeitungsinserat) waren solche unseriösen Auswüchse mindestens genau so häufig anzutreffen.

    Warum soll ich eure Garagenmiete und/oder eure Arbeitsstunden zahlen?!

    Das mit der Garagenmiete verstehe ich eigenlich nur als abstraktes Beispiel für Lagerhaltungskosten, und so war es vermutlich auch gemeint. Natürlich spielt das beim Oldtimerverkauf nur eine untergeordnete Rolle.


    Der investierte Aufwand zur Instandsetzung oder Restaurierung sollte aber beim Verkaufspreis schon eine maßgebliche Rolle spielen. Bei hochpreisigen Klassikern ist das Gang und Gäbe. Bei niedrigpreisigen, wie Trabant, ist es aber durchaus legitim, wenigstens einen Teil dieses Aufwands im Verkaufspreis abzubilden.

    nur weil Ihr länger wie ein halbes Jahr braucht, um den Karren auf die Strasse zu bekommen.

    Dazu sage ich lieber gar nichts.

    Fitch( der das alles viel entspannter sieht, als Ihr)

    So wirklich entspannt kommst du offensichtlich bei den meisten Mitlesern (und Mitdiskutierenden) hier nicht an, sonst wäre diese Diskussion gar nicht erst in diese Richtung gegangen ;-)


    Viele entspannte Grüße

    Steffen (der inzwischen das zweite Feierabendbier genießt)

    mein kleiner Mannesmann-Nusskasten (noch von Plus) z.B. hält schon seit über 20 Jahren einwandfrei

    In dem konkreten Fall würde ich auch weniger von "Billigwerkzeug" sondern eher von "preiswert" sprechen. Die Mannesmann-Kästen wurden damals von Plus sehr günstig angeboten. Ich hab auch so ein Teil (allerdings noch keine 20 Jahre alt) mit umfangreichem 1/2" und 1/4" Sortiment, und würde das als durchaus solides Werkzeug bezeichnen. Zumindest für den Hobby-Bereich ebenbürtig mit deutlich preisintensiveren Anbietern im gleichen Segment, wie beispielsweise Proxxon.


    Gruß Steffen

    Mallin ist tot!

    Wie amtlich ist denn diese Aussage? Gerüchte dieser Art kursierten hier im Forum schon vor 2 Jahren. Bei meinem damaligen Anruf bei Mallin wurde mir gesagt, dass alles ganz normal läuft, und kein Ende geplant sei. Einfach den zu regenerierenden Kram hinschicken, mit einem formlosen Auftrag. Und der Herr mit dem ich sprach, klang von der Stimme her auch nicht so, als ob er in den nächsten 10 Jahren in den Ruhestand gehen würde. Binnen sehr weniger Tage bekam ich damals die regenerierten Teile zugeschickt, sogar original Renak (hatte ich auch eingeschickt und extra darauf hingewiesen).


    Wenn an der Aussage tatsächlich was dran ist, dann sollte ich wohl dringend mal wieder dort anrufen, denn inzwischen haben sich schon wieder einige Trabant-Bremszylinder zum Regenerieren bei mir angesammelt...

    Trabantwelt.de wirbt mit "Premiumqualität"

    Die "Strandard"-Qualität von Trabantwelt (für den 601er) habe ich vor 5 Jahren im Wohnwagen eingebaut. Trotz beängstigend schmaler Manschetten sind die bisher unauffällig. Die "Premium"-Qualität vom gleichen Händler wollte ich letztes Jahr im 77er einbauen. Da stimmte hinten nicht mal die Geometrie zwischen Befestigungsschraube, Bremsleitung und Entlüftungsschraube. Zum Verbau musste die Ankerplatte nachbearbeitet werden.


    Vorn passten die "Premium"-Zylinder zwar auf Anhieb, aber die Bremsleistung lässt zu wünschen übrig. Die darauf folgende HU wurde gerade so bestanden. Woran das ganz genau liegt muss ich aber noch herausfinden.


    Viele Grüße

    Steffen

    Auf meinen Traggelenken steht Meyle drauf, und ich kann die, genauso wie jedes China Gelenk, jedes Jahr ersetzen.

    Jeder wie er meint.


    Auf meinem (Alltags-) Auto steht Lexus drauf, und an dem wurden in den letzten 20 Jahren nur wirkliche Verschleißteile wie z.B. Bremsbeläge gewechselt. Alles andere verschleißt so wenig, dass es in den 20 Jahren noch nicht relevant wurde.:P


    Gruß Steffen


    PS: Toyota täte es vermutlich auch, aber deren aktuelle Modelle sehen ja noch bescheidener aus... und haben noch weiniger unter der Haube... und sind auf der falschen Achse angetrieben...


    PPS: Sorry das hat ja nichts mehr mit dem Thema zu tun...