Beiträge von bepone

    Da hat es mich noch nie so drauf gezogen...

    Solange mir die Fahrleistung ausreicht :D


    Wobei die Bremsenprüfung interessanter ist, aber Licht ist in dieser Jahreszeit besonders wichtig. Sehen aber nicht alle so, wenn man die vielen Blender mit völlig verstellten Scheinwerfern sieht.


    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    neulich auf dem mobilen ADAC-Prüfstand. Beleuchtung, Scheinwerfer-Einstellung und Batterie tiptop, Frostschutz im Kühlwasser konnte nicht geprüft werden. ;-)





    Die Worte des Prüfers, als er danach nochmal um den Trabant geschlichen ist: "Das ist jedes mal wie eine Zeitreise". Die kennen mich ja schon.



    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    anstatt stark zu rütteln, ist manchmal ein vorsichtiges Bewegen von Baugruppen geeigneter, um unerwünschtes Spiel fühlbar werden zu lassen.


    Das Beste ist aber, wenn einer wackelt und ein anderer schaut, ob sich an der Achse etwas bewegt, wo es nicht sollte. Da kann auch mal ein kleines Stemmeisen zu Hilfe kommen.



    Gruß

    Benjamin

    Der Kocher....

    Mit exakt so einem Modell haben wir hier noch vor zwei Jahren an der 5kg Flasche gekocht, als wir parallel das Haus bezugsfähig gemacht haben. Hat treue Dienste geleistet, wesentlich bessere als die davor ausprobierte Doppel-E-Platte.


    Respekt natürlich für den Rest. ;-)



    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    1200W an 12V entspräche einem Strom von 100A. Recht dicke Kabel...


    Um dazu eine Stunde lang auf Batterie zu fahren, bräuchte man laut Milchmädchen-Rechnung eine 100Ah-Batterie, in der Praxis natürlich noch mehr. Herkömmliche Starterbatterien sind für solche Entlade-Vorgänge allerdings nicht gemacht, da braucht es was Spezielles.


    Ist doch außerdem alles Renngewicht! ;-)



    Gruß

    Benjamin

    Das ist eine seltsame Aussage von jemandem, der anscheinend noch nie gute Serie gefahren ist.

    Mit dem BVF-Vergaser kann ich mich auch jederzeit reinsetzen,den Benzinhahn aufdrehen und losfahren. Auch nach ein paar Monaten Standzeit aufgrund Winterpause.


    Und den Trabi mache ich folgendermaßen Winterfest: Längere Strecke fahren, in die Scheune parken, Zündung aus und Benzinhahn zu, Batterie raus, Tank voll, Decken drüber. Fertig.


    Das hab ich nun schon einige Jahre geübt.



    Gruß

    Benjamin

    Der Generator und das Gebläse werden von ein und demselben Motor und Riementrieb angetrieben.


    Wenn man jetzt noch den Umweg geht, das Gebläse elektrisch anzutreiben, hat man zwar einen effizienten Gebläsemotor, trotzdem wird der Gesamt-Wirkungsgrad schlechter werden.


    Gruß

    Benjamin

    Man muss den Trabant aber auch mit einer gleichmäßig langsamen Geschwindigkeit fahren können im Stadtverkehr, da zuckelt es eben manchmal mit 40 in der Ebene dahin und das ist zuwenig für den 4.

    Soll man da immer vom 3. in den Leerlauf und zurück wechseln? Klingt mir etwas sehr praxisfremd. Man braucht hier eben die geringe Gaspedal-Stellung, wenn man nicht den Vordermann anschieben möchte. ;-)


    Meiner ist beim Thema Ruckeln relativ unauffällig, nur in manchen Geschwindigkeitsbereichen in der Stadt oder im Stau auf der Autobahn tritt es manchmal auf (28H1-1 und EBZA).


    Den Begriff Schieberuckeln kenne ich übrigens für den Schiebebetrieb bei Bergabfahrt, da kann man tatsächlich den Gang rausnehmen. Hier geht es aber mehr um magerruckeln bei konstantem Tempo auf der Geraden, denke ich.



    Gruß

    Benjamin

    Das würde nichts bringen. Die Schraubensicherung ist im Gewinde. Der Vorspannkraft-Verlust würde bei lackieren Flächen dennoch stattfinden.

    Resultat: Die Mutter / Schraube bleibt wegen der Sicherung ggf. fest, aber die Verbindung lockert sich trotzdem.



    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    ich fange mal kleiner an: Der Trabant als alleiniges Alltagsauto.

    Mit dem Gedanken habe ich nämlich auch bereits ernsthaft gespielt, wobei meine Voraussetzung war, meinen derzeitigen Schönwetter-Trabant zu behalten und mir noch einen Kombi für den Alltag dazu zu holen. Und den Ford Focus weggeben.


    Die Sache hat einen großen Reiz, weil ich auch vollkommen fasziniert von der urigen Technik bin. Das zieht sich bei mir aber durch den gesamten Haushalt samt Fachwerkhaus. Insofern ist die Schmerzschwelle sehr hoch.


    Zwei Punkte sprachen mir zu sehr dagegen:

    - Mein täglicher Arbeitsweg von 50km pro Strecke mit hohem Autobahn-Anteil


    - Die Wintertauglichkeit der Heizung


    Abgesehen davon hat meine Frau Terror gemacht, aber das hätten wir schon hinbekommen ;-)


    Ansonsten muss ich sagen, dass ich dieses Jahr sehr oft mit dem Trabi auf Arbeit usw. gefahren bin, weit über 5000km insgesamt. Und die Saison dauert noch bis Ende des Monats.

    An Wartung war es lediglich 2 mal Abschmieren von Schwenklagerbuchsen und Lenkgetriebe, einmal Nachspannen des Keilriemens, einmal Kontrolle der Zündkerzen und etwas Gebastel aufgrund undichten Schwimmernadelventils. Am Anfang des Jahres hatte ich noch alle Radbremszylinder gangbar gemacht und mit Bremszylinder-Paste versehen, sowie im Sommer den Unterboden abgekärchert und mit FluidFilm eingenebelt. Ansonsten hab ich keine Zeit weiter investieren müssen.

    Pannen: Keine.

    Verbrauch: Zwischen 6,7 und 6,9l/100km.

    Steuern wurden bereits genannt (ohne H-Zulassung).

    Versicherung ist im Vergleich zu den anderen Autos in der Familie spottbillig (allerdings nur Haftpflicht).


    Ersatzteile sind nach wie vor verglechsweise günstig, auch wenn die Preise deutlich angezogen haben. Dennoch sind die Verschleißteile bei keinem anderen Fahrzeug so preiswert zu haben, man muss sich manchmal halt ein wenig umsehen.


    Ich würde den Trabant als Resumee dazu also nicht ausschließen, aber man muss schon etwas schmerzresistent sein und sich im Winter etwas einfallen lassen. Da muss der Trabi auch sehr gut konserviert sein!

    Und als Anfänger ist es natürlich noch etwas schwieriger zu sehen.

    Da würde ich eine gute Basis kaufen und mir erstmal ein paar Monate Zeit lassen, um mich mit der Technik vertraut zu machen und das Fahrzeug kennen zu lernen.

    Das Fahren des Trabant ist entgegen mancher Aussagen allerdings keine große Herausforderung. Schafft sogar meine Frau. ;-)


    Am besten wäre natürlich, wenn man zwei fahrbereite Fahrzeuge hätte, denn so kommt kein Frust auf, wenn doch mal etwas größeres ist. Aber aus finanzieller Sicht ist das natürlich Unsinn.


    Die passive Sicherheit ist natürlich noch ein Aspekt, der nicht gerade für das Auto spricht.


    Die Entscheidung muss man selbst treffen. Ich denke, hier sind allerhand wichtige Aspekte zusammengetragen worden.



    Ach ja, fast vergessen: Herzlich willkommen im Forum und danke für die gelungene Vorstellung!



    Gruß

    Benjamin

    Schlechte Oberfläche von der Fertigung? Vielleicht war die Trommel auch nur fettig.

    Du hast uns ja nicht verraten, wieviele zehntel oder hundertstel mm weggedreht wurden.


    Wenn du technische Sachen umgangssprachlich formulieren willst, dann bleib bitte bei der Umgangssprache und schreibe z.B. ein Hauch oder sowas. Oder gib gleich einen Zustellwert an.

    Ein My ist ein Mikrometer. Wenn " dein" my etwas anderes bedeutet, musst du es dazu schreiben.



    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    vor dem Ausdrehen würde ich erstmal per Messuhr / Messtaster prüfen, ob die Trommel tatsächlich unrund läuft. Ehe Material weggedreht wird, das nicht mehr wiederkommt und normale Bremsbacken u.U. nicht mehr passen.

    Nach der Größe des Schlages richtet sich dann auch das Maß, um wieviel ausgedreht werden muss.


    Natürlich muss die Trommel dazu vernünftig zentriert sein.

    "Ein my", also ein Mikrometer, wird bei einer Unrundheit, die so stark ist, dass sie zum Vibrieren der Bremse führt, nicht ausreichen. Vielleicht wurde hier nur eine schlechte Oberfläche wieder in Ordnung gebracht?



    Gruß

    Benjamin

    Ich hab die Grundstellung der Drosselklappe nur nach Gefühl eingestellt ("klemmt gerade so nicht mehr"). Leerlauf ist 1A stabil.

    Für die nötige Luft sollte sich eine Bohrung in der DK befinden.



    Gruß

    Benjamin

    Ein Problem werden die wenigsten damit haben.

    Allerdings wirkt das nun alles ziemlich unprofessionell, da im Vorfeld mehrmals vollmundig behauptet wurde, dass deine Sachen ja "einfach funktionieren".


    Wärst du etwas bescheidener an die Sache herangegangen und mit dem nötigen Respekt zur vorhandenen Technik, gäbe es jetzt auch kein "schlecht machen".


    So sehe ich es jedenfalls. Und wirkliche Besserung ist nicht spürbar, also werden "Fakten" von dir weiterhin hinterfragt werden.



    Gruß

    Benjamin