Posts by bepone

    Ich finde es gut, wenn man “alte Hasen“ um Rat fragt, statt einfach drauf los zu wurschteln.

    Sonst heißt es wieder, die heutige Jugend hört nicht auf die Alten.


    Merke:

    Wie man es macht, ist es verkehrt.


    Gruß

    Benjamin

    Würde ich auch sagen.


    Abschließend noch der Rat: WD40 löst festsitzende Mechanik relativ gut, dafür verwende ich es auch gerne. Allerdings ist die Schmierwirkung ungenügend und vor allem nicht dauerhaft. Der Choke-Zug und die Betätigung am Vergaser benötigen also auf jeden Fall noch ein geeignetes Öl, wenn der Erfolg dauerhaft sein soll.


    Und: Jeder Bowdenzug benötigt regelmäßig Schmierung, wobei regelmäßig auch alle 1-2 Jahre bedeuten kann, je nachdem, wie oft er betätigt wird und welchen äußeren Einflüssen er ausgesetzt ist.


    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    da ist nun eine Ecke vom Auto offen und die eine Frage ist erst einmal zu klären: Diese Ecke instand setzen und den Rest, der aller Wahrscheinlichkeit nach nicht besser aussieht, lassen, wie er ist?

    Oder jetzt anfangen, das gesamte Fahrzeug zu machen.


    Gruß

    Benjamin

    Sehr spannend, danke für deine Mühe und die Dokumentation hier! Ich hab mich zwar schon ausgiebig mit dem dicht-bekommen der originalen SNVs befasst, mit mehr oder weniger gutem Erfolg, aber nach alternativen Produkten hatte ich noch nicht recherchiert.


    Bin gespannt, ob du was passendes und funktionierendes findest.


    Gruß

    Benjamin

    An “Sprit sparen“ glaube ich hier auch nicht, denn die 250ml/min sind ein Fall, der in der Praxis nur selten und sehr kurzzeitig benötigt wird. Rechne doch mal aus, wie lange es dauern würde, bis der Tank mit dieser Durchflussmenge leer wäre. ;)


    Es ist auch eine Angabe des Herstellers BVF; die 250ml/min sollen für ein korrektes Funktionieren des 28H1-1 sichergestellt sein.


    Gruß

    Benjamin

    Die Verlegung der Leitung hat da schon einen größeren Einfluss. Ja, das ist mit der 6mm-Leitung und dem Geber wirklich “auf Kante genäht“, ich komme auch nur auf 250-270ml/min je nach Füllstand des Tanks.


    Ach ja:

    Wie ich schrieb, die sind eingeklebt.

    Hab das bei meinem Geber versucht, aber ohne den zu zerstören wäre es wohl nicht gegangen.

    Da hattest du ja noch Glück. Bei mir hatte sich die Verklebung gelöst und der Kraftstoff suchte sich in minimaler Menge auch stets einen Weg daran vorbei nach außen.

    Ich hab die Tüllen dann herausgezogen, alles entfettet und mit 2k-Epoxidharzkleber wieder eingeklebt.


    Und daran war in dem Fall nicht mal der böse BVF Vergaser Schuld. :P


    Gruß

    Benjamin

    Beim Geber sind in die Stutzen nochmal Tüllen eingeschoben, welche dann außen 6mm haben.

    Ich wette, wenn man die Tüllen rausholt, könnte man einen 8mm Schlauch direkt über die Stutzen schieben.


    Gruß

    Benjamin

    Hallo Jens, auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Deine "Pappe" gefällt mir optisch gut (jedenfalls die Rückansicht, die man sieht), welche Reifen hast du drauf?



    Gruß

    Benjamin

    Natürlich war sie ernst gemeint, bzw. sollte sie zum Nachdenken über den Satz "der Mikuni löst alle deine Probleme" anregen.

    Oder habe ich eine Durchfluss-Messung schlicht überlesen?


    Gruß

    Benjamin

    Momentan heize ich mit Holz aus eigenen abgestorbenen Nadel- und Obstbäumen sowie Käferholz von Schwiegervater. Und davon gibt's derzeit überall jede Menge!


    Und etwas Braunkohle, wenn die Glut mal länger bleiben soll. Das braucht es aber erst, wenn es tatsächlich kalt wird.


    Naja, sagen wir mal so: Das Holz im Baumarkt kommt nicht aus heimischen Fichtenwäldern..

    Man könnte drauf achten, wie es deklariert ist...

    Und muss nicht unbedingt im Baumarkt kaufen...


    Gruß

    Benjamin

    Auch einem 28H1-1 muss das Ruckeln abzugewöhnen sein. Hast du die Durchflussmenge durch das SNV einmal gemessen?

    Benzinpumpe würde ich nicht machen, zuviel Aufwand und außerdem haben Millionen Trabant bewiesen, dass man keine benötigt.


    Ein Mikuni würde deine Probleme auf Anhieb lösen

    Was passiert beim Mikuni, wenn der Kraftstoff-Durchfluss zu gering ist?



    Gruß

    Benjamin

    Das mechanische / Verschleiß sei mal dahingestellt, das ist alles handhabbar wenn man keine zwei linken Hände hat. Ein altes System benötigt eben mehr Zuwendung als ein moderneres. Dennoch ist man ja immer neugierig, wie man dem alten Zweitakter zu noch besserem Lauf verhelfen könnte. Und da macht mich der Mikuni schon neugierig.


    Was mir noch einfällt: Mein Motor entwickelt bei warmen Außentemperaturen einen “rauheren“ Lauf und zunehmende Klingelneigung bei Drehmoment-Maximum (also um die 3000U/min herum). Wird das mit Mikuni auch besser?


    Das hat jetzt nur wirklich nichts mehr mit Vergaserflanschschrauben zu tun, vielleicht könnten die Beiträge zum Mikuni in ein extra Thema ausgelagert werden?



    Gruß

    Benjamin

    Es ist allerdings so, dass ich mit dem 28H1-1 keinerlei Probleme mit dem Kalt- und Heißstartverhalten habe. Der springt immer auf Schlag an. Leerlauf ist erste Sahne, Gasannahme absolut vorbildlich. Sparsam ist er auch.

    Ruckeln oder sowas habe ich nicht im Fahrbetrieb. Lediglich Schiebe- und Teillastruckeln können tatsächlich nerven und das wäre der einzige verbesserungswürdige Punkt, neben dem nie 100% dichten SNV, was man leider mit dem Benzinhahn kompensieren muss, der aber nun auch nicht umsonst installiert ist.


    Wie oft müssen bei einem Vergaser denn die Düsen gewechselt werden? Ich hatte noch keinen, wo das verschleißbedingt der Fall war.


    Es wundert mich etwas, dass der Mikuni das alles noch so viel besser machen soll. Vielleicht hatte ich bisher Glück mit den BVF Vergasern.


    Gruß

    Benjamin

    Tja, klar, Brennwert-Technik spart Brennstoff. Aber was spare ich wirklich an Geld?

    Gegenrechnen muss man sowohl die Anschaffungs- als auch die Wartungskosten. Für so ein neues Gerät gibt's dann selbstverständlich einen Wartungsvertrag, denn da werde ich nicht mehr selbst viel dran tun können und anfangs auch nicht wollen. Also wie viele hundert Euro gehen dann jährlich für Wartung drauf? Eins, zwei, drei?

    Die spare ich momentan nahezu komplett, ich habe keinen Wartungsvertrag und das alte Eisen läuft und läuft.


    Für ein altes Bauernhaus mit 150qm Wohnfläche pro Etage und derzeit zwei ausgebauten und bewohnten Etagen bin ich mit dem Ölverbrauch auch ziemlich zufrieden, so ca. 1500l jährlich. Zugegeben, oben heizen wir mit dem kleinen Kaminofen zu.


    Gruß

    Benjamin