Posts by bepone

    Wenn man die Klemmen kurzschließt oder auch verpolt anschließt, fliegt die Sekundärsicherung. Die Primärsicherung bleibt davon unberührt, es sei denn, die Sekundärsicherung hat nicht den korrekten Wert.


    Des Weiteren nimmt man ein Ladegerät erst dann in Betrieb, wenn man es an die Batterie angeklemmt hat. Wie sollte man da versehentlich bzw. "mal schnell" die Klemmen kurzschließen?

    "Extrem brummen" tun die Teile eigentlich nicht, es sei denn, sie werden extrem überlastet (und die Sicherung passt nicht von der Stärke her) oder der Trafo / irgend etwas anderes da drin hat sich lose vibriert. Viel ist zu so einem Gerätchen ja nun nicht dazu.


    Gruß

    Benjamin

    denn der ist reines Aceton

    Das stimmt mit Sicherheit nicht!

    Allerdings könnte Aceton enthalten sein, da hast du Recht. Habe selbst nie darüber nachgedacht und irgendwie auch noch niemals Probleme bei Gummi- und Kunststoffteilen gehabt. Vielleicht habe ich zufälligerweise Aceton-freien zuhause, die gibt es ja auch.


    Gruß

    Benjamin

    Auf dem Eimer steht ein Ladefix, ja. Ob 2,5A oder 4A Version, steht drauf, ist aber unerheblich. Nur dass die 2,5A Version länger laden muss.

    Als Faustregel für schonende Ladung nimmt man an, dass der Ladestrom in A max. ca. 1/10 der Batteriekapazität in Ah betragen soll.

    Die Geräte haben je eine Feinsicherung für die Netz- und Niederspannungsseite (Primär- und Sekundärsicherung). Oft sind auch einfach die Sicherungshalter vollkommen vergammelt, sodass die Sicherung keinen Kontakt mehr hat.

    Beim Hantieren daran, Netzstecker raus!!


    Die Ladefix haben übrigens eine Glühlampe als “Bereitschafts-Anzeige“. Ans Netz gesteckt, brummen sie leise und unter Last bzw. ladend an der Batterie geben sie ein deutliches summen / sirren von sich. Ist so etwas nicht hörbar, lädt auch nichts.


    Und nicht zuletzt muss der Spannungswähler 6V / 12V natürlich korrekt geschaltet sein.


    Auch hier wäre ein Multimeter übrigens extrem vorteilhaft.



    Gruß

    Benjamin

    Der kleine “Ladefix“ ist für die Trabant-Batterie eigentlich ideal. Nichts weiter als ein ungeregeltes Ladegerät mit nur 2,5A Ladestrom, gibt es aber auch in der 4A Version.

    Nachteilig ist, dass man den Ladevorgang beobachten sollte, da die Zellen gegen Ladeende doch sehr gasen und das nicht unbedingt 10h durchgängig tun sollten.


    Bei den geregelten Geräten hatte ich oft den Eindruck, dass sie nicht wirklich komplett voll laden.


    Gruß

    Benjamin

    Quote

    Man kann auch aus allem ne Wissenschaft machen :rolleyes:.

    Ein Multimeter dranhängen während des Startens stellt in meinen Augen keine Wissenschaft dar. Eine Batterie in Ermangelung solchen einfachen Wissens zu entsorgen und möglicherweise umsonst eine neue zu kaufen, passt allerdings so gar nicht in mein Weltbild. Oder wie würdest du denn feststellen, ob es nicht doch am Batteriekabel oder Anlasser liegt?


    Gruß

    Benjamin

    Das Alter ist ggf. ein Indiz, nicht mehr und nicht weniger. ;)

    Darüber, dass Dein "über 20 Jahre alter/etliche Jahre tiefentladener" Akku eine absolute Ausnahme von der Regel darstellt, sind wir uns sicherlich einig? ;)

    Meine erste 6V-Batterie (norwegisches Fabrikat) in der Kugel hat auch locker über 10 Jahre gehalten - auch nicht die Regel...

    Zu Punkt 1 sind wir uns einig.

    Zu Punkt 2 ebenso.

    Mein Punkt 3: Ich besitze seit vielen Jahrzehnten unterschiedlichste Fahrzeuge mit Bleibatterie und war schon als Kind an der Instandhaltung von Vaters “Fuhrpark“ beteiligt. Die einzige Regel, die sich daraus ableiten lässt, ist, dass eine Bleibatterie irgendwann anfängt, an Kapazität zu verlieren und an Spannungsabfall bei Belastung zu gewinnen. Wann das der Fall ist, ist absolut nicht vorhersehbar und unterliegt keiner Regel. Wenn es in der Garantiezeit passiert, kann man sie ja umtauschen.

    So gesehen kenne ich nur Ausnahmen von der Regel.


    Eins stimmt natürlich: Mit zunehmendem Alter steigt das Ausfall-Risiko und zwar exponentiell. Allerdings scheint der Vorgang so grob geschätzt ab einem Vierteljahr nach Einbau zu beginnen und die Höhe des Exponenten ist vollkommen unbekannt.

    Insofern würde ich es unbedingt vermeiden, dem Batteriealter eine höhere Bedeutung beim Abschätzen des Zustandes beizumessen.


    Multimeter und Säureheber und eine Taschenlampe sind wesentlich aufschlussreicher. Die beiden letzten natürlich nur, wenn man von außen an das Zelleninnere kommt.



    Gruß

    Benjamin

    Nunja, erfahrungsgemäß sagt das Alter wenig bis nichts über den Zustand des Akkus aus.

    Im Trabant habe ich einen, über 20 Jahre alt und stand etliche Jahre tiefentladen in der Garage des Vorbesitzers. Funktioniert einwandfrei.

    Für das Westblech hatte ich einen neuen mal exakt 2 Jahre drin, dann war er platt und der nächste ist nun nach 5 Jahren noch gut in Schuss.


    Gruß

    Benjamin

    Würde ich auch sagen, nur dass es Cut und nicht Kat heißt. Schönes Denglisch, Cuttermesser.


    Aceton oder auch Nitroverdünnung ist absolut tabu für Kunststoff! Er wird häufig davon angelöst. Durchgetrockneten Lack bekommst du mit weniger aggressiven Mitteln aber nicht mehr angelöst. Also muss mechanisch entfernt werden.



    Gruß

    Benjamin

    Nach vielen Jahren ist sie endlich wieder zuhause angekommen! Und hat ihren zweiten Besitzer, seines Zeichens Enkel des Erstbesitzers, also mich, wieder einmal zuverlässig durch den Regen gebracht. Trotz ihres Alters von 52 Jahren und trotz dass ich ihr in meiner Jugend eine 1K-Spraydosenlackierung verpasst habe.



    :*



    Außerdem möchte ich nicht versäumen, dem frisch verheirateten Paar meinen Glückwunsch auszusprechen!



    Edit:

    Die Dame ist doch erst BJ 77, nicht 67! So kann die Erinnerung täuschen...



    Gruß

    Benjamin

    Wenn sich die Sache nach dem Coloumbschen Gesetz für Reibung verhält, so ist die Größe der Reibfläche irrelevant. Mehr Fläche, weniger Flächenpressung und umgekehrt - die Reibkraft ist dieselbe.


    Bei derartigen Reibbelägen ist das aber gern mal anders und vorzugsweise so, dass mehr Fläche auch mehr Reibung bedeutet. Siehe z.B. Reifen auf trockener Fahrbahn: Je breiter, desto mehr Haftung.

    Oder auch: Gekürzte Beläge an der HA der Trabant-Trommelbremse, um die Achse nicht überbremsen zu lassen.


    Deswegen bitte Frank, wie kommst du zu der “frechen“ Aussage? Praktisch erprobt? Mit identischen Reibbelag-Materialien?

    Soll keine “Stichelei“ sein sondern wirkliche Neugier!


    Gruß

    Benjamin

    Ich bin auch ein Tierfreund, aber bei mir haben sie nichts im Haus verloren. Sie sind draußen auf dem Hof viel besser aufgehoben. Die Katzen (zurzeit 4 Stück) haben drei Scheunen und ein großes Revier, der Hund hat einen massiven und kuscheligen Zwinger beim Hasenstall. Er bewacht uns, die Hasen, Schafe, Enten und Gänse ziemlich gut. Unser 9 Monate alter Junge ist sein bester Freund, auch wenn er ab und zu ein Fellbüschel rausholt.

    Hund und Katzen vertragen sich auf diese Weise auch prächtig, zwei Kater kommen regelmäßig zum Hund zum Schmusen.


    Wenn sich mal wieder die ein oder andere Maus im Wohnhaus verirrt hat, darf auch mal ein Kater drin übernachten.


    Gruß

    Benjamin

    Das ist auch eine interessante Variante. Schwachstellen sind ggf. Schraubverbindungen, die müssen dicht sein und bleiben. Irgendwie müssen die leichten Platten ja befestigt sein.

    Und die Geräuschentwicklung bei Regen könnte ein Problem sein, kann dem ein oder anderen aber natürlich auch egal sein.


    Auf alle Fälle spart man Masse, was maroden oder schwachen Dachstühlen zugute kommt.


    Wäre auf jeden Fall was für die Scheune.



    Gruß

    Benjamin

    Wir haben auf einer der Scheunen Betonziegel drauf, wie alt diese sind, weiß ich nicht. Bei der Scheune kann man aber natürlich gut von innen draufschauen. Da sieht man bereits viele kleine Lichtlöcher.


    Bei länger anhaltendem Regen hat so gut wie jeder Ziegel an der Innenseite feuchte Flecken.


    Die Scheune mit Tonziegeln hat keine derartigen Probleme.



    Gruß

    Benjamin

    Ist schon richtig.

    Wir haben wieder Creaton Tonziegel mit doppelt gebrannter Glasur drauf, plus einmal Dachstuhl gleich mit neu.

    Wenn es 50 Jahre hält, werde ich eine Neudeckung höchstwahrscheinlich (bzw. so Gott will) nochmals erleben. ;)