Posts by Tüftler

    Moin , die Reparatur einer ausgeleierten Auflauf-Bremseinheit (DDR) sieht auch die , bestimmt länger als 40 Jahre im Geschäft tätige Fa. John kritisch . Es geht hier ums Bremsen! Und nicht um einen Aufkleber oder irgendetwas total Nebensächliches .


    Hallo Joachim , wenn beim Öffnen der Warensendung eine Art Smily mit dem hochgezogenen Mundwinkeln Dir in den Sinn kommt , dann ist es schon überbezahlt. Es sind Restteile von einem vor 30 Jahren gebauten Bootsanhänger . Und die sind nun in guten Händen .
    Gruß!

    Hallo Joachim , in der email habe ich zerknirscht die Hosen runter gelassen : in der großen Anhänger-Ersatzteilkiste im Außenlager gibt es noch einiges was ich eher kostenlos an den "richtigen" Mann bringen will : aber die Wartibremsbacken sind ...???? Vor 5 jahren waren die noch drin .
    2 Stück Bremsleiungen 225mm überalles und 2 Stück Bremsleitung 525 mm liegen vor mir auf der Werkbank , garantiert aus der kleinen Republik , ungebraucht , nicht risstg : falls Interesse , würde ich kostelos übereignen .


    Geknickte Grüße!

    Mit 20 Jahren schon Rentner ?



    Hallo Marlene Beitrag 42 : die letzten Jahre wurde mein Alltagsauto bereits dreimal zum wirtschaftlichen Totalschaden aufgearbeitet . Alles von jungdynamischen 20- bis 40-jährigen , die sind jedesmal in der Frühe zu spät aus der Kiste gekommen und auf Arbeit gerast .


    Wiederaufbau : mein Alltagsauto hat nur einen bescheidenen Wert , und der eine Heckschaden wurde im Tschechland für ein viertel eines deutschen Preises , trotzdem fachmännisch , behoben .


    Ich fahre seit Jahren mit Videokamera , trotz teilweisem Verbot : sehr nützlich bei großkotzigen Unfallgegnern . Und deren verlogenen Mitfahrern .


    Zum Forum allgemein : viel über aufmotzen , schneller machen und ähnlichem ; die Probleme der geringen Sicherheit im Trabant kommen nur selten zur Sprache , und darüber was man vielleicht besser machen könnte . Posetiv die "Scheibenbrems- und Bessere-Reifen-Beiträge" . Das ist meine ganz private Meinung . Im Sinne das dieses sehr gute Forum noch besser wird . Gegenmeinungen erwünscht!


    Gruß!

    Verzinken kostet nur ca 1,20€ pro Kilogramm Eisen .
    Aber die Vorbereitung dafür ist wahrscheinlich sehr aufwendig .
    Der genannte Preis von einer Firma , über 1000 € , bezog sich auf Hänger zerlegen , Strahlen , vorbereiten , verzinken , zusammenbauen , alles auf Rechnung , ohne Eigenleistung .
    Hallo Joachim , ohne Deine Pläne zu beeinflussen : nur die abnehmbare Kippplattform verzinken könnte eine Idee sein . Ich selbst habe mit Holz-, Siebdruckplatten- , Alublech-Böden eher weniger gute Erfahrungen , weil ich auch in Salzwintern gefahren bin . Teilweise sogar Gummistreifen zwischen Boden und Stahlrahmen reingebastelt , damit die nur lackierten Auflagestellen nicht vergammeln .
    Gruß!

    Hallo : diese Achse/Achsen sind selbst der alteingessenen Firma John unbekannt , vermutlich stammen sie aus der Anfangszeit einer Achsen-Serienproduktion , in Kleinserie . Eine mögliche Erklärung für die Umstellung auf eine andere Bauart : der hohe Fertigungsaufwand dieser Achse . Oder auch Engpässe bei der Lieferung von Wartburgbauteilen -
    Gruß!

    Turbolader , Gas zum Lachen , Wassereinspritzung , Titanpleuel usw .
    Zu einer gelegentlichen Geheimnistuerei im Forum sage ich jaein . Die Geheimhaltung ist andererseits berechtig ; oder hat eine Fragesteller schon einmal was rüberwachsen lassen ?
    Gruß!

    Sasch aus dem Fürstentum Reuß hat mich durchschaut : es war nur mal ein Test , ob hier überhaupt mitgelesen wird .
    Hallo Joachim : ich habe nur die Beitragsnummer 57 mit der 58 verwechselt . Zur Technik : ein Stoßdämpfer ist in einer Auflaufbremse ein "Muß" . Zumindest nach meinen Erfahrungen mit gelegentlichen Katastrofenbremsungen . Besonders , wenn der Hänger unbeladen ist .
    Gruß!

    Moi , Gedanken zur Bremsanlage nur noch über PN , nicht dass der fertige Trailer dann bei der HU "fertiggemacht" wird . Nur noch posetives kommt ins Forum , zB das ich noch mal zur Fa John fahre , wegen der Rechtslage zu nur einer gebremsten Achse .
    Dämpfer im Schubrohr : Nr 52 ....nicht verbaut ... aber Nr.58 ...den hat er doch drinn.... Foto nicht nötig , ich habe es nur geschrieben , weil bei meinem Trailer die Bremse wegen dem funktionslosem Dämpfer nicht mehr vernünftig eingestellt werden konnte . Bei Trailern und Lastanhängern ist Leergewicht zu vollbeladen für die Bremse eine Herausforderung . Bastei, Intercanp usw sind da besser dran .
    Gruß!

    Einachser Zweiachser


    Hallo , hier ist nur das technische angesprochen , nicht das verkehrsrechtliche . Deine 2 Achsen besitzen 4 Wartburgradbremszylinder , und deren notwendiges Bremsflüssigkeitsvolumen ist größer als das , was eine Trabi-HBZ fördern kann . Alles ist mit Sicherheitstoleranzen zu betrachten . Das ist ein technischer Fakt , hoffentlich liest hier nicht der TÜV-Mann Deiner nächsten HU mit . Und ob ein einachsgebremster Zweiachser auch als gebremster Anhänger gilt ? Davon habe ich keine Ahnung .


    Schubrohrdämpfer : beim Fahren mit einem vollbeladenen Hänger ist so ein Dämpfer ein Segen .


    Zuschlag in der größten Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen : nee , die 1000€ sind teilweise meiner morgendlichen Fantasie entsprungen . Denn es kostet meistens deutlich mehr , als der Strahler evt auch der Verzinker veranschlagen . Beispiel : neulich eine nahezu rostfreie Trabifelge strahlen lassen , von 10 auf 20 beim abholen . Aussage Fa John : über 1000 .


    Unikat : aus dem Bauchgefühl heraus werden diese , eher aufwendigen Hänger-Konstruktionsunterlagen/ Fertigungszeichnungen wohl mehrere Nutzer gefunden haben. In der damaligen Rennszene wird sich sowas doch rumgesprochen haben .


    Radlager : mit ZZ-Lagern gute Erfahrungen gemacht , vor allem wenn die Simmerringe ins Alter kommen .


    Ich entschuldige mich : heute wieder vergessen ein paar neue Wartburgbremsbacken aus der Hängerersatzteilkiste aus dem Aussenlager mitzunehmen , sende ich Dir kostenlos . Mit neuen Bremsbacken klappt's dann nicht nur mit der Nachbarin , sondern auch mit ( nur ) einem Trabi-HBZ.


    Schönen Abend!

    Erst einmal großen Dank an den Chef der Fa. John in Dresden-Bühlau , ein Anhängerbau-Spezialist seit Jahrzehnten . In wenigen Minuten war das Wesentliche an Hand der mitgebrachten Bilder geklärt :
    -das Fahrwerk und auch der restliche Aufbau des Joachim-Trailers sind nicht bei der Fa John gebaut worden , und es ist weder Hersteller noch Konstruktionsunterlagen bekannt ; Achsen , Schubrohr usw sind natürlich Standardbauteile ;
    -das Schubrohr der Auflaufbremse ist industriell gefertigt und nur für 1000kg zugelassen, damit ist eine Auflastung gestorben ;
    - der Trailer durfte nach DDR-Abnahme-Vorschriften nur an einer Achse gebremst werden , da das Volumen des Trabant-HBZ nicht für 4 Wartburg-Radbremszylinder ausreicht !!! ;
    -den Trailer einmal leer auf die Waage stellen , denn nur 320kg leer sind für einen derartigen Doppelachser eher unwahrscheinlich ;
    -häufigster Verschleiß: Schwingenlager der Drehstabachsen ( können überholt werden) ; jedoch die Lagerung der Schubstange im Schubrohr ist eingegossener Kunststoff , diese Lagerung ist tüv-relevant , Reparaturmöglichkeiten begrenzt .
    -Feuerverzinken von tragenden Stahlprofil ist zugelassen , aber der Aufriß kostet ab 1000€.


    Dekra : heutzutage Konstruktion nachrechnen wegen Auflastung und vor allem die erneute Abnahme übersteigt Neukaufpreis eines Trailers , sprich es ist utopisch .


    Die Befestigung der 2 verschiedenen Handseilwinden an meinem Trailer ist russisch : ein angeschraubtes Stück Winkeleisen . Wobei die Seilwinde , welche beim Gebrauchtkauf 2000 (?) angeschraubt war , tatsächlich eine russische , sehr solide 2-Gang ist .Die hat aber ein Liebhaber mir abgekauft . Wie eine russsische Flugplatzseilwinde während des kalten Krieges nach Münster/erste Zulassung gelangen konnte ? Wahrscheinlich nur gegen harte Währung : ein Wässerchen aus Kartoffeln .
    Diese Seilwinde von 15kg , trotz Alugehäuse war für mich aber auch zu unhandlich , die wurde beim Hängerabstellen immer demontiert .
    Gruß!

    Hallo , ich Depp habe erst soeben bemerkt , beim Ausdrucken der Bilder mit denen ich dann mal zum John fahre , dass ich bisher gar nicht mir die Bilder in voller Größe angesehen habe . Die Queranbindung ist fachmännisch , die gesamte Hängerkonstruktion gut durchdacht , wird heute noch so gebaut .
    Der Ladeflächenknick ist natürlich für Langholztransporte verbesserungsfähig . ;)
    Als Seilwinde ist bei mir aktuell eine 15€ Baumarkt drauf , die zerrt sogar 1tonner Pkw über steilere Auffahrtrampen . Ich will aber mir eine 2-Gang-China beschaffen , und abnehmbar , weil heutzutage alles geklaut wird .


    Gruß!

    Hallo , sowohl die 1480mm als auch die über dem C-Profil verlaufenden Schweißnähte , exakt die an dieser Verbindung zum Querträger , sind wichtig .


    Verzinken wäre gut , aber!!! vom Preis her für einen Oldi- und Seltenfahr-Trailer eher sinnlos . Strahlen allein so ab 300 € schätze ich mal .Wegen dem Verzinkpreis nach Kilogramm kann ich bei der nächsten Bierrunde den Stahlbaumann ausfragen .
    Meine Anhänger sind noch mit Bleimenige grundiert , das hält lange , aber vergiftet alles .
    Inwieweit tragende! Teile mit unbekannter Stahlgüte überhaupt ins Zinkbad dürfen ???


    Stehende Bastei-Stossies zB ( Bild Kleinanzeigen) sind natürlich für Deinen Trailer arg daneben ; kein Platz , verhunzte Optik . Aber auch jetzige , schrägliegende Stossdämpfer würden ins Bild fallen .


    Die Fa. John war in DDR-Zeiten ein Guru in Bezug auf Anhänger . Er baut heute noch Spezialanhänger . Ich kann auch mal nach Dresden-Bühlau fahren , denen ein Bild zeigen , und auch wegen heutiger Berechnungen/ Nachrechnungen fragen . Aber alles mit gewisssen Bauchschmerzen : die Firma muß Kohle machen .....und erst in zweiter Linie sich um Selbstbauten kümmern .


    Auf dem Bild des HP100 deutlich zu erkennen : der vorderere Querträger liegt auf , also keine Querschweißungen an der kritischen Stelle.


    Gruß!

    Hallo , Allianz hat mir vor 15 (oder so) Jahren gesagt : es ist für einen Privatmann nicht anders möglich und es ist außerdem ein wohlwollender Kompromiss , denn ich mache ja keinen Werksverkehr .


    Stoßdämpfer heutiger Längslenkerachsen werden von einem in Fahrtrichtung vorn am Lenker angeschweißten Hebel unten gelagert , arbeiten deshalb beim Ausfedern auf Druck , haben kurze Gesamtlänge , sitzen schräg und passen deshalb eigentlich unter Deinem Trailer. Ohne Dämpfer lassen sich die Behörden nicht auf 100kmh-Nachrüstung ein . Dämpfer nachrüsten ist auch gut fürs Wohlbefinden von Edellasten , zB Deine Motorräder.


    Roßwein/Döbeln : in einem Vertriebslager von einem großen deutschen Achsenhersteller ( war mal Peitz , BPW oder irgendwie ) sitzen evt noch ein paar kompetente Leute , die alles von damals wissen .


    Gruß!

    Mein Verplichtung nachträglich zum Feiertag am 7. Oktober : einmal bei der Dekra reinhorchen , was , weshalb , wie , warum oder auch warum nicht , eben alles zum Thema Auflasten und Deichselberechnung nach bundesdeutschen Vorschriften .


    Hallo Joachim , einzwei Fotos von der alles entscheidenden Anbindung der Deichsel an dem vorderen Querträger , auch die Länge Mitte Kugel bis ersten Querträger mal posten .
    Das Deichsel-C-Profil 100x35x15x2,5 mm ist ansich ausreichend für 1,3 to , aber die Querschweißnähte .... die hauen ins Kontor .


    Und wenn Du nach Achsen forschst : evt auch mal wegen deren 100kmh-Tauglichkeit fragen . Denn in der kleinen Republik wurde wegen Spritsparmodus einfach die KTA angewiesen , alle Achsen "bauartbedingt" für nur 80 Sachen zuzulassen . Im Nichtsozialistischemwirtschaftsgebiet rollten die Gleichen , wahrscheinlich wegen der dortigen besseren Luft dann mit 100 . Der Sinn von 100kmh heutzutage : einfach mal paar Meter auf der Bahn fahren.


    Steuer/Versicherung : mein 1,3to-Trailer wurde für mich als Privatmann nur für Werksnahverkehr!!! zugelassen . Warum , das weiß nicht mal Herr Dobrindt . Deshalb bitte nicht weitersagen , dass ich nicht nur Dresden mit dem Trailer verlasse , sogar im Ausland treibe ich mich damit rum .


    Gruß!

    Hallo , zu Nr.26 :
    -Fettpresse : Flachkopfkupplung ist bei mir noch keine kaputt gegangen , dagegen Kugelkopfklauen schon meherere . Das Angebot von Winkler für 32,73€ im OldtimerMarkt 10/2016 spricht eigentlich Bände , dass man 2016 die Klauen noch weiterentwickelt . Na gut , hat schon etwas akademisches , mein Vergleich . Denn bei der Platzfrage ist der Kugelkopf vorn .


    -Rahmenkonstruktion : aus den bisherigen Bildern kann ich nur soviel entnehmen/vermuten : dieser Rahmen wurde ursprünglich nicht für 2 Drehstabachsen entwickelt . Und : ich habe weder bei der KTA noch in irgendeinem Anhänger-Konstr.-büro gearbeitet . Von welchem industriell gefertigten Hänger der Rahmen sein könnte ? Null Ahnung .
    Die Anbindung der Deichsel an den vorderen Querträger stammt bestimmt von Profis , aber wäre dagegen bei einem Eigenbau eher nicht abgenommen worden , auch nicht mit viel Berechnungen . Andererseits ist zweimal 100x35x2,5 mm hochkant schon eine Ansage . Mit zweimal nur! 60x30x3 mm waren 1300kg für einen langen Hänger möglich . Eine Auflastung geht vielleicht über eine Rahmennachrechnung?


    -das "Jaein" bezieht sich ausschließlich auf Eigenbauten!!! , dieser Wunsch der KTA nach geschlosenen Profilen . U-Profile kaufen oder auch bis 2m Länge selber kanten wäre einfacher gewesen gegenüber zB. der Beschaffung von nahtlosem Rohr .


    -einen Vergleich mit Modellen aus der freien Marktwirtschaft habe ich hier keinesfalls geschrieben , oder das ist ein großes Mißverständnis . Mein Vergleich ist Dein Doppelachser nur! zu anderen Eigenbauten!!! aus der kleinen Republik . Und erst recht nicht zu neueren , teueren Aluhängern . Keinesfalls will ich den Hänger schlechtreden , aber die Fakten dürfen doch gesagt werden . Deshalb auch die Frage nach der Auflastung , würde den Hänger doch aufwerten . Und trotzdem ein "DDR Auto Trailer aus Einzelfertigung" bleiben , was ich ausdrücklich begrüße!


    -Nebensächliche Frage : Melkus : welcher und was wog er? Mit Melkus1000 (?) wurden auch Rennen gefahren .


    -Praktisches : Doppelachs-Konstruktionen belasten den Rahmen stärker gegenüber Einachsk. , zB beim Durchfahren von großen Geländeunebenheiten . Falls irgendwie möglich Drehstäbe für nur ca 500kg Achslast verwenden , die federn weicher . ZB 800 kg Achsen wären dagegen nicht so gut , aber die originale Achse war doch bestimmt nicht nur für 500kg ? Und auch ein Tausch gegen "NSW-Gummifeder-Achsen" wäre wegen deren harten Hoppelfederung auch nicht ideal .


    -zulässige Anhängelast beim Polski Fiat 1500 war wieviel ???


    Gruß!

    Hallo Joachim , ich bin locker und freue mich , wenn altes weiter lebt .


    Praktisches


    -gegen Festgammeln der Bremshydraulik andere Bremsflüssigkeit verwenden , ob diese aber heutzutage schon legal ist ?
    -die Kralle an der Fettpresse für Kugelkopfschmiernippel hält nicht ewig , im neuem "OldtimerMarkt" wird deshalb ein Luxusmodell für über 35€ angeboten . Mit Flachkopfnippeln hatte ich dagegen kaum Probleme ;
    -in den Achtzigern wurde noch mit Bleimenige gearbeitet : Schleifstaub davon ist mehr als ungesund .



    Lockerheit


    -das mit der Fehl- , oder eben auch gar keine Konstruktion mußt Du nicht persönlich nehmen . Mit "Gar keine Konstruktion" meine ich einen Wohnwagen-Rahmen ( 1000kg zugel.?) nehmen , die Original-Drehstabachse woanders drangeschraubt , zweite Drehstabachse dran , an den Verbindungen Achse/ U-Profilrahmen nicht mal eine Verstärkung ins U-Profil geschweißt. Kippmimik ist natürlich gut;


    -im Trabant-Staat war nur der Trabi (Sapo 365?) leichter als 680 kg , und nur für Trabi-Transporte den Aufriß eines Auto-Spezial-Transporters ? ;


    -in der kleinen Republik durfte zB ein 1300kg-ZGG-Anhänger an ein auf 1000kg AH-Last begrenztes Zugfahrzeug drangehangen werden , falls der Hänger mit Ladung max. 1000kg auf die Waage brachte. . Das Problem ( zul Anhänger-GGW größer als zul AHK-Last ist verboten) wurde in den Osten erst nach der Wende reingetragen , mein Autohändler hatte für jedes Land die gerade dort gültigen Vorschriften als Kopien im Handschuhfach . Es sind bleibende Momente , die Auseinandersetzungen mit den Ordnungshütern unterwegs . Deutsche Kleinstaaterei . Das Problem ist aber heute in Deutschland vom Tisch ;


    -"...man mußte nehmen was es gerade gab..." : Jaein , auch die technischen Vorgaben , zB kein U-Profil als Hauptträger , waren gravierend fürs Scheitern des Aufbaues großer Hänger ;


    -wegen Auflasten ,zB für Wartburg-Transporte , würde ich mal die Dekra ansprechen.


    Gruß!

    Hallo , zuviele Fakten auf eimal . Trotzdem :
    -Dr. Georgi hatte einen begnadeten Konstrukteur , ich glaube nicht das diese Fehl-Konstruktion von dort stammt : 320kg Leermasse um nur 680kg zu tragen ! Mein Leer-270kg-Trailer trägt 1080 kg , also zul. Gesamtgewicht 1350kg ; übrigens Einachser ;
    -Dr.Georgi-2to-Trailer hatten Rohrprofilrahmen , ich war damals mehrfach in der Firma in KMStadt , um über Rahmenkonstruktionen und Festigkeiten zu "tüfteln" ;
    _ Umbau auf Seilzugbremse : die Unterschiede der Bremsmimiken (Seilzug zu hydraulisch) an den Achsen sind bedeutend ; ein Zugdeichseltausch dagegen sollte nicht zwingend sein , das wäre auch der Gau , denn Zugdeichsel und Rahmen sind doch "eins" ;
    - meine "Nichtedelstahlseilzüge " haben Jahrzehnte auf dem Buckel , allerdings zwischendurch auch mal "durchgeölt" ;
    - ein Reifen muß nur 250 kg tragen : die kleinsten gehandelten 13-Zöller sind da schon zu groß ;
    - in Kleinstproduktions-Handarbeit zusammengeschraubte Anhänger egal ob aus Ost oder West können unmöglich gegen eine Groß-Serienproduktion bestehen , deshalb ist auch das Ende einer Firma ala Anhängerbau Dr. Georgi folgerichtig ;
    - ZSB bedeutet Zusammenbau -
    Gruß!
    Nachtrag : alles aus Erinnerung , ohne Nachrecherchen geschrieben , Besserwisserei erwünscht.


    -

    Moin , 1300-kg-Anhänger durften in der kleinen Republik , mit Freigabe vom Bezirkswirtschaftsrat , selbst gebaut werden , da keine gebaut wurden . Fast keine , ein K.-M-Städter Selbstständiger hat Kleinstmengen 2-to -Autotransporter hergestellt , aber der Rahmen war vorn völlig anders .
    Die Lage des eingeschweißten Verstärkungsbleches in Bild 3 ist für diesen Doppelachser sinnlos , ich tippe deshalb auch auf einen nachträglichen Umbau vom Ein- auf Zweiachser .
    Was wiegt der Hänger leer ?
    Zul. Gesamtgewicht einer KK82 sagt nichts über das zul. Gesamtgewicht des Hängers aus . Sollte aber alles in den Papieren stehen .
    Nachtrag : der KMStädter Hängerbauer hatte einen wichtigen Ratschlag : mindestens einmal im Monat die hydraulische Bremse aktivieren ; denn ein blockierendes Hängerrad wegen eines festgegammelten Hyd.-Zylinders bemerkt man meist erst , wenn der Reifen raucht . Oder auch platzt .


    Gruß!

    Moin , hallo Nr.51 : Quek-Junior ( oder (Queck- ?) , gebremst , mit Nachttopf . Was ist "weniger als das dreifache" , von was?
    Hallo Nr.49 : bin ich gemeint?
    Hallo Enrico : kannst Du mal genaue Maße angeben : Abstand von der Kupplungsklaue bis zum ersten Auflager (Hilsrahmen) oder/und Abstand bis zur Mitte Hinterachse vom Hänger . Und wie dick ist denn das Zugrohr : 70x3mm oder 70x3,6mm oder 70x4mm Und wie und wo ist das Zugrohr hinten angeschraubt ? Du hast doch bestimmt beim Tüver eine Skizze vorgelegt .


    Hallo Fridl , nochmal zu Zugrohr-Gabel-Vergleich : in der kleinen Republik wollte die KTA ein Zugrohr sehen , ich habe aber auch einmal einen mit U-Profil ( Gabel/Rahmen) durchgebracht. Großer Vorteil : gute Lastaufnahme von der Ladefläche , einfache Lagerung der Blattfedern der Starrachse. Die zusammengeschossenen "Baumarkter" haben heute noch ähnliche Rahmen , mit Gummifeder-Hoppelachse. Nachteil meines Hängers : U-Profil mußte warm gebogen werden , und das auch noch im hochbelasteten Bereich .
    Nahtloses Zugrohr oder U-Profil ist auch preislich auseinander . Und weitere Fakten : Verzinken , billige Fertigung usw usw spielen eine Rolle . Aber wer baut denn heute noch eine kompletten Hänger selbst ? Eigentlich nur noch Edel-Sondermodelle wie Trabi-Kombi-Trailer!


    Gruß!