Posts by Krümel

    Ja, ich hab das vor langer Zeit auch mal gelernt, allerdings immer mit dem Zusatz " so genau wie nötig, nicht wie möglich".

    Das war auch ein Standardspruch meines Berufschullehrers.

    Und das, obwohl der mal Flugzeugmechaniker gelernt hatte.

    Einem Beruf, bei dem es angeblich besonders genau zugeht.

    EinfachErik

    Bei Deluxe hast Du wenigstens die Gewähr, dass es ordentlich gemacht

    wird, denn er kennt sich ja bestens am Trabant aus.


    Ich habe vor kurzem bei meinem Westblech die Schweller, die Radkästen

    und den Unterboden mit Fluidfilm Liquid A behandelt.
    Mike Sander war mir um diese Jahreszeit zu aufwändig, und ich wollte vor

    dem Winter noch schnell was tun.

    Ich habe nun ein Referenzobjekt, und werde sehen, was sich bewährt.


    Den Unterboden habe ich allerdings bei den Trabis auch nicht mit Sander - Fett

    behandelt, da ich die nicht im Winter, und möglichst nur bei schönem

    Wetter bewege.

    Das MS - Fett war mir am Unterboden zu " klebrig ".;)

    Vielleicht ist auch eine Kombination aus beiden Mitteln sinnvoll.

    Am Unterboden Fluidfilm, und in den Hohlräumen MS.

    Mike Sander verleiht auch alle für die Konservierung nötigen Utensilien.

    Kompressor ausgenommen !

    Wenn man dann gleich mehrere Autos konserviert, rechnet sich das.

    Zumal eine Hohlraumkonservierung mit Sander - Fett in der Regel für ein Autoleben reicht.

    Als ich sowas in meinem Universal seinerzeit betrieben habe, war ich nicht

    so begeistert.

    Die Dinger waren nie geruchlos, und sind auch oft während der Fahrt

    ausgegangen.

    Andererseits war man ja nicht verwöhnt, und es war komfortabler, als

    der sehr verbreitete Katalytofen.:)

    Deppen können Bezirksschornsteinfeger schon mal nicht sein,denn wenn

    man erst einmal einen Kehrbezirk ergattert hat lebt es sich recht komfortabel

    mit garantiertem Einkommen.

    Der angestellte Mitarbeiter ist da eher der Depp, denn der macht die überwiegende Arbeit.

    Ich sehe meinen Bezirksschornsteinfeger jedenfalls höchst selten.

    Die älteren Semester werden es noch erlebt haben, dass im Schlafzimmer

    nicht geheizt wurde, und die schönen Eisblumen auf den Fensterscheiben

    blühten.

    Total verweichlicht, die Leute heutzutage !;)

    Zum Fegen des Schornsteins kann man sich den Feger aussuchen.

    Die alle zwei Jahre vorgeschriebene Feuerstättenschau darf nur der

    zuständige Bezirksschornsteinfeger durchführen.

    Dabei handelt es sich um eine "Hoheitlich vorgeschriebene Tätigkeit".


    Wenn man dann zum Fegen einen beliebigen anderen Schornsteinfeger

    holt, weil der vielleicht preiswerter ist, kann ich mir gut vorstellen,dass

    die Feuerstättenschau durch die " Hoheit " genauer als genau erfolgt.


    Dieses Procedere wurde eingeführt, als Schorsteinfeger wie normale Handwerker behandelt werden sollten.

    Da hat die Lobby der schwarzen Männer ganze Arbeit geleistet.

    So blieb es beim quasi "beamteten" Handwerker, der Gebühren erhebt,

    und schon am Jahresanfang weiss, von wem er alles Geld bekommt.

    Konkurrenz und Wettbewerb, wie sonst im Handwerk - Fehlanzeige.

    Gegen Ende der DDR habe ich schon mit Stadtgas geheizt, und weil ich

    sicher gehen wollte, hatte ich neben dem Gaskessel den Schwerkraftkessel

    stehen lassen.

    Dann kam der Westen, und es wurde eine Erdgasheizung angeschafft.

    Da mußte auch der Schwerkraftkessel weg, weil es ja im Westen immer

    Strom und Gas geben würde, wie mir versichert wurde.


    Das war wohl ein Fehler !


    Den Kommunisten hatte ich nicht vertraut,aber sicherer kann man sich

    heutzutage auch nicht sein.:(

    Perspektivisch wird ja vom Bundesverband der deutschen Industrie und

    einigen Politikern die Rente mit 71 Jahren gefordert.

    Wie dann die nötige Mobilität funktionieren soll, wird nicht gesagt.


    Wenn dann dann aber so getan wird, dass ältere Autofahrer nicht mehr

    fahrtüchtig sind, passt das irgendwie nicht zusammen.


    Praxis und Realität stimmen in der Politik und in der Wirtschaft eben selten

    überein.

    Ich bin mal gespannt, ob das hier alles genauso gesehen wird, wenn man

    selbst betroffen ist.

    Auf jeden Fall ist immer der Einzelfall zu betrachten.


    Was in Sachen gerichtlich bestellter Betreuer los ist - da kann man nur

    warnen.

    Da tummeln sich viele schwarze Schafe, die ihre "Kunden" betrügen.


    Es ist jeder gut beraten, wenn er eine Patientenverfügung u. Vorsorgevollmacht

    verfasst.

    Dann bestimmt derjenige selbst, wie im Fall des Falles zu verfahren ist, und

    nicht irgendein Richter nach Aktenlage.

    Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass automatisch Angehörige die Bestimmer

    werden.

    Also für mich wäre es völlig neu, dass die NVA Trabanten im Fahrzeugbestand

    (ausser Kübel ) gehabt hätte.


    Wartburg war zu meiner Dienstzeit z.B. für den Regimentskommandeur und

    Stabsoffiziere üblich. Selbstverständlich mit Fahrer.


    Die Generalität fuhr Wolga.

    Ich versorge jeden Winter allerlei Piepmätze mit Walnüssen aus meinem

    Garten.

    Es geben sich Kohlmeise, Blaumeise, Kleiber, Mönchsgrasmücke und naürlich

    auch Spatzen ein Stelldichein.
    In diesem Jahr habe ich auch noch Sonnenblumenkerne aus eigener Ernte

    parat.

    Es ist schon putzig, wenn man beobachtet, wie die Vogelschar immer, je nach

    Art, etwa zur gleichen Zeit erscheint.

    Ich war schon im vorigen Jahr nicht mehr dort, und habe auch dieses Jahr aus

    Zeitgründen den Besuch ausgelassen.


    Man kann darüber streiten, aber für mich ist seit dem Wegzug aus der Stadt

    irgendwie die Atmosphäre dahin.

    Mir fällt allerdings auch nichts ein, wie man daran bei dem Platz etwas ändern

    kann.

    Zumal eine Rückkehr an den alten Standort wohl ausgeschlossen ist.


    Es ist ja eigentlich auch ziemlich voraussehbar, dass bei der vorherrschenden

    Wetterlage im November der Platz zu einer einzigen Pampe wird.