Posts by 2TViper

    Dann habt ihr das anders gemacht gehabt als wir. Das Diff wurde nicht umgebohrt. Hatte Jeffrey eigentlich je ne richtige Sperre? so weit ich mich erinnern kann doch nur die vorgespannte Serien Variante aus dem 020 die wir auch probiert haben? Das LSD hat auf Asphalt um Welten besser funktioniert, hab ja beides probiert. Das reine VW Diff hat gar nichts gebracht außer das es haltbarer ist.
    Bei dem Fahrwerk/Reifen sind wir uns einig. :D

    @OldschoolMuscle
    die Lösungen die kenne basieren ebenfalls auf 020 bzw. 02A. Zusätzlich benötigt man einen Schraubensatz um das Differential am DifferentialZahnrad zu befestigen. Das Differentialzahnrad muss nur drehend bearbeitet werden + Löcher für die Schrauben. Nun benötigt man noch zwei Drehteile die die VW Lager und die Lipdichtungen aufnehmen und sich in das Trabantgetriebe einfügen anstatt der original Lager und Dichtring.
    Ich finde die Lösung recht einfach, so wie ich schrieb. Schraubensatz, Drehteile und drehende Bearbeitung des Zahnrad: geschätzt 100-150€ für nur VW-Diff + Sperre(wenn gewünscht). Das finde ich dann auch recht preiswert für die Möglichkeiten.
    2008 in Ankam war das genau das Setup was ich eingebaut hatte.


    Wozu das ganze? ich persönlich hatte zwar noch keine Probleme mit dem Serien Differential. Aber ich kenne viele bei denen das ständig kaputt geht, auch hier im Forum ist das immer mal wieder Thema. Da ist zumindest eine Verbesserung auf ein stärkeres Diff keine schlechte Investition. Sperre dann für Leute die es für Wettbewerb brauchen, auf maximales Fahrdynamik stehen oder zu viel Geld haben. ;)
    Es ging ja um die Aussage es gäbe hier und da mehr Möglichkeiten. Tja sehe ich einfach nicht... vielleicht bin ich da auch zu abgeklärt weil ich nun schon einige Dinge gesehen hab an die ich vor 20Jahren nicht mal geträumt hab. Aber vor 10 Jahren war es dann Realität, realisiert haben es Leute wie du und ich aber eben konsequent. dann hab ich wieder Leute kennen gelernt die haben das für Wartburg, BMW Golf genau so gehandhabt. Seit dem bin ich der Meinung: Bei Tuning gibt es überall viele Möglichkeiten. Gut bei nem Porsche GT3 wird's schwer. Was ja meine Aussage bestätigt: Von der schlechteren Basis hast du mehr Umbau Möglichkeiten!

    Das denke ich aber auch. ;)
    viele hier die sich so nach dem 5G sehnen sollten erst mal mit einem angpassten 4G fahren. Alle die keine Rennen Fahren reicht das.
    Die Gänge enger zusammen und ein passende Endübersetzung wählen ist der bessere Schritt.
    Für alle Fans des langen 4. Gang sei empfohlen den Schritt vom alten Getriebe(Diff. 4,33) zum Neuen Getriebe und die Änderungen von Sachsenring nach zu vollziehen. Besserer Gangsprung 3-4 + längeres Diff. ;) Der lange 4.Gang macht das eigentlich zu Nichte.


    :2tviper:


    p.s.: vll komme ich Morgen mal dazu das Getriebthema abzuspalten

    Danke für die Klarstellung. Genau die meine ich auch, in der man Dämpgeschwindigkeiten prüfen kann. Hast du es gut, hier gibts der gleichen nix. Da braucht man dann aber auch Dämpfer in einer Grundabstimmung die passt und Einstellungsmöglichkeiten von außen . Die wenigsten hier wissen was Low/Highspeed ist und wozu es da ist. Schätze ich. Ein Gefühl was nun geändert werden kann und an welchem Dämpfer bzw Feder ist dann noch das nächste. Das mindestens so kompliziert wie Motoren bauen. weswegen ich da jemand frage der sich damit auskennst bzw richtig beschäftigt hat für Trabant. :)


    :2tviper:

    Beim 2-Taktmotor ist irgendwann die grenze erreicht, wo nicht noch mehr geht, dazu Blattfeder an der Vorderachse, Trommelbremse ringsrum.


    Natürlich kann man auf Scheibe umbauen, aber mit höheren Aufwand als beim 1.1 die Bremse auf zu Rüsten, dazu ist für den 1.1 eine große verwendbare Motoren und Getriebepalette verfügbar, die mit mehr oder weniger Aufwand eingesetzt werden kann, ebendso bei der Federung vorn, kann man mit Corsa Gewinde die höhe schön anpassen.


    Also Ich finde schon, das man beim 1.1 mehr Möglichkeiten hat.

    Da ist er wieder: der zu hohe Tellerrand. ;)
    Ach du meinst mit Tuning das zusammenstecken von Teilen.


    Lass dir gesagt sein das der 1.1er weder besser noch schlechter geeignet ist für Tuning wie der 601 ist. Die Lösungen sind nur anders. Woher ich das weiß. Ich habe mal ernsthaft für ein Projekt evaluiert ob man nicht für ein Highperformance Projekt als Basis einen 1.1er nimmt. Beide Konzepte sind alt und bieten viel potential zur Verbesserung. Das Mehrgewicht des 1.1er inkl Antriebsstarng muß man mit zusätzlicher Leistung erst mal kompensieren. :/ Die Hinterachse muß identisch umgebaut werden. An der Vorderachse muß man wenn man es ordentlich haben will auf einen anderen Achskörper umbauen. Die unteren Achslenker/Stabilisator müssten umgebaut werden. Unter Umständen muss man den Dom umbauen um auf eine bessere Achsgeometrie(z.B. Nachlauf) zu kommen. Also wie beim 601 auch. Bleibt noch Motor und Getriebe. Wenn die Variabilität beim 1.1 soooo überlegen ist, wieso ist die Bandbreite die ich auf Trabantreffen so sehe so eingeschränkt? wahnsinnig viele IFA1.3, wenige echte Polo1.3GT, noch weniger 1.6er und 16V. Ich kenne einen 2.0 8v mit krückstockschaltung. Ein paar Vollumbauten die von der Plattform unten eben kein 1.1er mehr sind. Bei den Getrieben werden dann die Umbauten der Antriebe und auch Halter notwendig und wenn man lediglich aus dem Standardregal greift hat dann immer noch kein angepasstes Getriebe.
    Dem kann ich folgende Aussage entgegen stellen: für den 601er möchte ich gern das Getriebe so weit wie Möglich bei behalten weil ich für überschaubares Geld mir eine Getriebabstimmung zusammenstellen kann. Darüber hinaus gibt es sehr einfache Lösungen für andere Differentiale/Sperren. Viel besser kann man es eigentlich gar nicht haben. Fremdgetriebe hab ich mir auch schon angesehen bis hin zum CVT. selber Umbauaufwand wie beim 1.1er.
    Weiterhin ist bei kleinen(2Zyl.-3Zyl.) Zweitaktern mit Mittlerem Hubraum bis 1200ccm SerienMotoren in Hülle und Fülle verfügbar die mit mehr oder weniger Aufwand eingebaut werden können. Hinter dem Tellerrad. Und damit meine ich nicht Wabant, das ist die schlechteste Entscheidung die man treffen kann. :D
    Allerdings reicht mir ein aktueller Serien 800er wahrscheinlich für 99,9% aller 1,1er mit Motor upgrade, für die 0,1% kann man ja anfangen zu tunen. Und ein paar richtige Motoren hätte ich dann auch noch im Petto ;)
    Wie sagen es die Engländer so schön:"Sky is the Limit". :)


    eine Frage hab ich noch wo siehst Du das Limit/Grenze wo es bei 2t nicht mehr weiter geht? Du meinst sicher den 601 Motor. Ich würde das ernsthaft mal wissen wollen. Andere dürfen sich da auch gern beteiligen. Das würde mich mal echt interessieren.


    :2tviper:

    Mann oh Mann, ist der Thread alt. Zum Glück hab ich 2007 nicht geschrieben was ich von den Spax oder Koni gehalten habe. Das hätte aus heutiger Sicht echt peinlich werden können. ;) Aber Wahrscheinlich hatte ich 2007 schon die Erkenntnis das alles was so angeboten wurde völlig überdämpft ist da half auch die Einstellung bei den Dämpfern nichts mehr.
    Das die Achslasten nichts mit Dämpfungsgeschwindigkeiten zu tun haben, sollte man den Fahrwerksherstellern sagen. Das ist nämlich das erste was die abfragen wenn man sich ein Fahrwerk berechnen lässt. Vielleicht können die hier ja noch was lernen. ;)
    Auch die Federrate an der VA lässt sich variabel anpassen trotz Blattfeder das ist sogar recht einfach.


    @Wabant
    wo gibts denn bitte einen Prüfstand wo man seine Dämpfer abstimmen kann? sag jetzt bitte nicht Dekra/Tüv/ADAC. Die Einzigen Prüfstände die ich kenne sind in Servicetrucks der Fahrwerkshersteller zu finden. Und wer hat dann bitte Dämpfer die in allen notwendigen Freiheitsgraden(Druck/Zug,High/Low) abstimmen kann?


    :2tviper:

    Und mehr Möglichkeiten zum Tunen

    Einspruch! von der vermeintlich schlechteren Basis hat man mehr Möglichkeiten zum tunen. ;)
    aber während man beim 2T mal eben Steuerzeit und Querschnitte oder Kopfform in ne Halben Stunde Ändert bleibt bei 4t meist nur Kopftausch anderer Motoren in Frage oder ne fertige Einspritzung dran bauen.

    Jetzt hab ich wirklich lange überlegt wo ich anfangen soll. Aber es macht nur Sinn am Anfang. ;)


    • Wenn es in Zukunft Köpfe günstiger geben sollte --> Super
    • Warum wird denn immer von hoher Verdichtung gesprochen bei 12:1? Das ist doch bloß die geometrische Verdichtung. Viel wichtiger ist doch die effektive verdichtung. Die wiederum ist abhängig vom auslaß. Bei 190° Auslaß ist die effiktive Verdichtung auch nicht viel höher als in der Serie bei 12:1 ;)
    • Zylinder Neuguss/Frästeil für diesen Plan hier halte ich für Kanonen auf Spatzen schießen
    • Zylinder Neuguss ohne ein gesichertes Zylinderdesign zu haben was auch funktioniert ist zumindest mal strange
    • Ein Neuguss müsste auch noch weitere Anforderungen an Usability für späteres Anpassen ermöglichen bis zum Highperformancemotor oder das Problem des zu engen Kurbelhausübergangs zum Zylinder lösen. Ohne das macht es das dann wieder uninteressant für die Leute die bereit wären so viel Geld für neue Zylinder aus zu geben. Zusätzlich sollte man dann gleich das Lochbild für die Kopfverschraubung und Abdichtung übedenken.
    • Fahrbarkeit sehe ich so wie Frank. Bei 80% Drehmoment Max über 2000U/min fährt es sich auf jeden Fall. ;) Wenn es darunter nicht total einbricht auch gut. Darüber hinaus gibt es ja dann auch noch die Möglichkeiten bei den Getrieben die die wenigsten voll nutzen. Das Getriebe ist mind. genauso wichtig wie der Motor.
    • Den Königsweg zu mehr Drehmoment bzw. Band gibt es nicht. Frank und ich haben da auch unterschiedliche Ansichten dazu.
    • Wabant für 50PS wozu? *grins* zusätzlich zum Motorumbau bracht man dann auch noch ein Getriebe. sonnst macht das gar keinen sinn
    • Zu den Drehzahlen enthalte ich mich mal, sonst laufen hier einige blau an und fallen vom Stuhl. Ach wobei. :D Bevor ich/wir die Drehzahl zu Gunsten von mehr Drehmoment und mehr Leistung auf 6800U/min(Pmax. Kein Überdrehen möglich) reduziert hab. Hatten wir durch evolution nach und nach folgende Kombination: Pmax bei 7400 überdrehen bis 7800. Im letzten Gang ausdrehbar in der Ebene.
    • @mike Was ist die Stellgröße für das Drehzahlband die wir nicht beeinflussen können? Da gibt’s doch viele möglichkeiten.
    • @mike auch bei einem oben beschriebenen Motor mit den Drehzahlen ist ein fahren weit unterhalb des Drehmoment Max möglich. Postkugel kann das bestätigen. Gang wechseln irgendwo unter 2000 landen. Gas geben. Faährt immer noch um welten besser los als ein 26/36Ps Motor da unten. Laut meiner messungen liegt mein Drehmoment über das gesammte Band oberhalb von Serienmotoren. Warum sollte es dann schlechter fahren als Serie oder 36Pser? Fazit: Angst vor Drehzahl ist unbegründet!!
    • @mike das mit den Preisen sehe ich genauso wie Frank. Warum sollte Arbeit für ein Trabant Motor oder Getrieben weniger wert sein nur weil es in einen Trabant rein kommt. Gerade die Getriebe(Teile) sind Schnapper im Vgl zu anderen Fahrzeugen. Wir können froh sein das die Preise noch da sind wo sie sind. Geh mal in ein beliebiges Autohaus und bestelle mal ein zahnradpaar. Und auch da steht noch kein Tuner dahinter der in Kleinen Stückzahlen fertigen muß… was hier auch immer mal vergessen wird: das konzipieren und Qualitätskontrollen auch Unternehmerische Haftung und Steuern spielen bei Produktpreisen eine erhebliche Rolle.
    • Bei deiner Beschreibung zum 5g fällt mir auf das du den Aufwand deutlich unteschätzt. Es sind verlängerte wellen Nötig weitere Schubtstangen und Klauen und Lagersitze. Zusätzlich muß man das Originalgehäuse befräsen und eine Außenglocke gießen… alles was die ein oder andere Arbeitsstunde nun mal kostet. Ich bin diesen Weg auch nicht gegangen weil mir ein in allen 4Gängen geändertes Getriebe reicht aber man muss schon akzeptieren welch Arbeit in dem 5G steckt. Aber ich gebe auch Frank recht. Beim 5g besteht optimierungspotential bzw. Bedarf.
    • @ML_RC ich habe, bzw. nicht wissentlich noch kein 5G von dir von innen gesehen. Aber die Schwachpunkte waren schon vor 10 Jahren bekannt gewesen. Die Betätigung der beiden außen liegenden Gänge. Die Lagerung selbiger. Die Schaltklauen im Serientrim so wie so. Sauberer weniger anfällige Schaltgasse und wenn wir einmal beim wünschen sind, eine Sperre für den Rückwärtsgang.


    @mike


    Bau einen Motor der die 50PS hat. Danach baust du eine optimierung mit dem Kanal design was du dir vostellst. Wenn das dann soo gut funktioniert wie gedacht. Dann denk über eigenbauzylinder nach. Im Grunde ist das der Weg den ich und viele andere auch gegangen sind. Erst Erkenntnissse Gewinnen dann revolutionieren. ;)



    p.s.: sorry für den vielen Text



    :2tviper:

    Beim Tank bin ich sehr sensibel. Wer die Story kennt weiß warum, ich bin froh zwei meiner Freunde durch Glück nicht verloren zu haben. Sie hatten eine Trennwand zwischen sich und dem Feuer. Ich bin da bei der Meinung von P60W. es geht nicht darum die möglichst einfachste Lösung zu finden sondern die sicherste. Eine Abschottung oder doppelwandige Lösung ist beim Fahrgastraum Pflicht. Ein Verweis auf andere Serien-Autos ist bei Umbauten völlig irrelevant weil diese Bestandsschutz nach unter Umständen völlig anderen Prüfrichtlinien haben.
    Nach aktuellen Richtlinien(kann aber auch schon 8Jahre her sein als ich das recherchiert habe) ist eine nachträgliches Verlegen des Tank nur unter großen Auflagen möglich. z.B. darf der Tank nicht im Crashbereich eingebaut sein. Die Betankung muss von außen erfolgen und darf nicht starr mit dem Tank verbunden sein. Es muß eine Entlüftung nach außen erfolgen. Den Tankschlauch würde ich Doppelwandig ausführen, den Außenschlauch würde ich gleich als Entlüftung nutzen. die kraftstoffschläuche würde nach unten aus dem Doppelwandigen Kasten führen.


    @'Trabant
    auch wenn das jetzt hart klingt. Deine Prüfer solltest du feuern oder ein anderer sollte das tun.


    bakerman
    wenn ich schon lese nachträglich einbauen... keinen weiteren Kommentar.


    viele denken mit dem Schriftstück zur einzelabnahme ist alles in Ordnung. das kann aber auch schnell wieder aberkannt werden, viel schlimmer ist es noch bei Unfällen da hilft einem das Blatt Papier und Eintragung auch nicht wenn der Unfallgutachter fest stellt das der Unfall vermeidbar oder die Tragweite geringe gewesen wäre. Denkt bitte darüber nach. es ist in erster Linie euer Leben mit einem Tank im Innenraum und die meisten hier fahren wohl kaum täglich mit feuerfester Unterwäsche nach FIA/DMSB Norm herum.


    :2tviper:

    @thomas
    Nichts legt mir ferner als ein Richtungsstreit. Da hat doch eh jeder seine eigenen Erfahrungen.
    Ich wollte nur der Marktbeobachtung den ein oder anderen Aspekt hinzufügen der dem ein oder anderen vll nicht so geläufig ist.


    timo

    Jetzt mal ganz ehrlich:
    Wieviele Lizenzen glaubt ihr denn absetzen zu können, dass sich das auch nur im entferntesten rechnet?
    Allein um die Kosten für die Mitgliedschaft im Developer Program auszugleichen wären (bei unveränderten Lizenzkosten) 10 Lizenzen pro Jahr nötig - und dann hat man gerade den break-even erreicht.


    Ich bin ja prinzipiell auch der Ansicht, dass man mit Apple durchaus Geld machen kann - aber machen wir uns doch nichts vor: Das wäre eine Nische in einer Nische. Kommerziell ist das nonsens. Da muss man schon jemanden finden, der die nötigen Voraussetzungen hat und für die Arbeit im Prinzip keinen Lohn erwartet.


    Grüße, Timo


    genau das hatte ich gemeint mit:

    Quote

    Gerade die Einstiegshürde der Entwicklungsumgebung ist bei iOS mit Mac/xcode recht hoch. Fehlt halt nur jemand der das schon hat und Lust/Zeit für sowas hat. Extra für diesen Zweck das anzuschaffen würde ich auch nicht tun.


    Auf deutsch ohne Jemanden der eh schon was dafür entwickelt wird's wohl nichts, weil es sich nicht lohnt.


    @FelixBRB
    Bei dem Marketing der Moblfunkbetreiber bin ich mir sicher das die wenigsten Kunden wissen was sie für ihr Telefon zahlen.


    :2tviper:

    Auch da gehe ich mit dir im Grunde konform. Denn ich muss solche Sachen nüchtern beurteilen können ist schließlich teil meines Jobs.
    Ich sehe das allerdings so. Wenn man für Apple im speziellen iOS(OS X andere Baustelle) entwickeln will aber von anderen Entwicklungen kommt sieht das Apple Konstrukt aus wie eine große uneinnehmbare Burg. Weil man davon ausgeht was sonst wo geht muss doch hier auch gehen. Geht man aber anders herum vor und schaut sich die eventuellen Alternativen von innen heraus an ist es gar nicht mehr so schlimm. Man darf sich halt nicht auf seine lieblingstechnologie stürzen wollen, da wird man dann meist enttäuscht. Apple macht klare Vorgaben für Entwickler vor allem von Hardware siehe MFI. das macht es schwieriger als auf einen Linux das ist völlig richtig. Das man die Hardwareschnittstelle am iPhone auch z.B. für USB sticks nutzen kann sieht man ja an diesen aufkommenden LightningSticks. auch wenn ich davon wenig halte.


    klar gibt es offenere Systeme und ja ich arbeite gern auf unseren redHat/OracleLinux Servern. Auch finde ich es gut das mein Laptop einen Unixunterbau hat. ;) Ich finde aber jedes System hat seine vor und Nachteile. Mit dem man sich einfach arrangieren kann. Klar Apple will auch kein rum gespiele mit ihrer Hardware. Für sie ist die Gefahr zu groß einen teil ihrer Stabilität durch solche Lösungen zu verlieren.Das wollen die einfach nicht und ehrlich gesagt ich als Kunde(nicht als Fachkraft) möchte das auch nicht mehr. Ich hab einfach als privatMann keine Zeit mehr für Dinge die ich am laufen halten muß. Das muß einfach funktionieren. Des weiteren muß man ja sagen das iOS und Linux gerade vom Grundgedanken gar nicht vergleichbar sind wenn man mal vom unterbau absieht steht das eine bei den offenen Lösungen und das andere genau gegenüber als das geschlossenste System.Vor und Nachteile bei beiden. trotzdem gibt es für beide sehr gute kreative Softwarelösungen. Ich werde sehr oft gefragt wie ich damit klar komme kein Filesystem zu haben in iOS. Meine Antwort lautet dann: ich habe es bewusst so gewählt weil ich mich vorher damit beschäftig habe weswegen ich sehr gut damit klar komme. Mit der Zeit ist es ja noch besser geworden, denn einige Schranken bestehen nicht mehr. Aber vor 3 Jahren schon noch.
    Wenn man aktuell schaut wäre dann wohl doch einen BT Lösung für iOS am viel versprechendsten. dafür sind die meisten Protokolle verfügbar. Eine weitere Kabellösung brauch ich auch nicht unbedingt die hab ich ja schon mit meinem Subnotebook. das passt prima auch in die Seitentasche. Wenn dann doch Bluetooth als gimmik. ;)

    Hallo in die Runde. ich wollte schon länger meinen Dank und Anmerkungen schreiben aber ich komme momentan vor allem beruflich nicht dazu. Ich habe da gerade ein größeres Softwareprojekt. :(


    Thomas, es ist schön zu sehen das du es immer wieder schaffst Neuerungen zu entwickeln die das ganze immer wieder ein wenig runder machen. Als ich das gesehen habe hab ich mir gedacht:"prima dann kann ja mal meine gefrickelte PalmLösung weg". Ich hab sie so wie so schon sehr lange nicht genutzt und wenn dann nehme ich eh mein kleines Thinkpad für die Einstellungen in der Werkstatt.
    Schade finde ich allerdings jetzt das ihr iOS nicht angemacht habt.Da hat wohl die Marktanalyse versagt.;)
    Ich mach euch da keinen Vorwurf, einen tauglichen iOS Entwickler zu finden ist nicht ganz einfach und Timo macht nun mal Android. Die Begründung nach Marktanteil ist aber ein bisschen zu einfach. Klar sieht es gut aus wenn man die Marktverteilung ansieht. Gerade wenn man eh zu Android tendiert. Wir als Firma haben dazu aber auch mal Marktanalysen erstellt. Die zeigen ein ganz anderes Bild. Wenn man seine Entwicklung finanzieren muss, da rede ich jetzt noch nicht von Gewinn machen und ich glaube darum geht es hier bei der Trabitronic + Zusatzentwicklungen auch, kommt man im ersten Schritt um iOS nicht drum herum. Warum?
    Produkt und App Entwickler Studien haben ergeben das die "lediglich" 15% iOS Useranteil doppelt so viel Umsatz und Gewinn erwirtschaften als die 85% Android Nutzer. Erst letztlich gab es dazu wieder eine Meldung dazu.
    http://9to5google.com/2016/04/…e-app-store-half-revenue/
    Das könnte damit begründet sein das die Marktverteilung bei den Technik affinen Männern im Alter zw.35-50 nicht 15/85 ist und das diese gewohnt sind für Männerspielzeug nun mal Geld aus zu geben.(das beinhaltet ein Stückweit Selbstkritik ;) )
    Nun alles doch nur für iOS bauen? Mitnichten. Entgegen vieler Meinungen ist es oft günstiger/"einfacher" eine iOS Software als eine Android Software zu erstellen, wenn man die Entwicklungsumgebung nicht neu anschaffen muß(da muß ich Timo Recht geben die Hürde in dem Bereich ist zu hoch, aber meine Hoffnung ist das mit Swift und Opensource ein bisschen Verbesserung eintreten wird.). Die Kosten im Android Umfeld ist zu hohen Teilen der kleinteiligkeit der Betriebssysteme und derer Derivate der Hersteller geschuldet. Bei iOS kann man darauf vertrauen das nach 9Monaten das aktuelle Betriebssystem auf 85-90% der iOS Geräte laufen und 95-98% inc Vorversion. Weiterhin ist die Hardwarearchitektur nur in Nuancen unterschiedlich was wiederum die Codebasis für Schnittstellen einfacher macht. Wir kamen zum Schluß das man zum gegenfinanzieren von Hardware/Softwareentwicklungen iOS Software dazu benutzt die höheren Kosten der Androidentwicklung abzufangen. Die iOS App wird 1-2Monate vor der Andriodvariante gebracht. Die Einnahmen dort querfinanzierten dann das Androidgeschäft. zusätzlich wird durch die bezahlwilligeren iOS Nutzer die App bekannt und man kann zur Andriodeinführung die positiven Erfahrungen schon lesen. Was dazu führt das auch Androidnutzer etwas häufiger auf kaufen drücken oder sich auch das Produkt häufiger kaufen.


    @idefix
    ich bin völlig bei Timo. Diese ganzen Multiplattform Lösungen oder auch diese Bridge Versuche von Microsoft sind nicht den Namen wert genannt zu werden. Erst bringen sie eine Android zu WinPhone Bridge und beerdigen die wieder, nun eine iOS aber objectiveC zu WinPhone. was soll das wenn objektiveC rückläufig ist?
    Microsoft sollte endlich einsehen das SIE es waren die Nokia mit ihrem Phone Betriebssystem die Handysparte kaputt gemacht haben um sie dann billig zu übernehmen, das ändert aber nichts denn sie setzen immer noch auf ihre Lösung. Aber was spricht für WinPhone? es ist weniger integriert als das Apple Ökosystem und weit weniger verbreitet als die beiden anderen... Also wird wohl auch kaum einer interessiert sein erst auf WinP zu entwicklen und das dann zu portieren. Auch wenn das immer publiziert wird Portierungskosten sind nicht klein! Deshalb bin ich da bei Timo Das komplett neu häkeln ist zum Schluß besser.
    Bei iOS ist es auch nicht schwieriger eine SST zu implementieren als bei andern Betriebssystemen wenn man in der Materie steckt und weiß welche Möglichkeiten bestehen. BT stiefmütterlich? Das ignorieren alter recourcenraubender Protokolle haben die absichtlich getan, sie haben damit den Druck auf BT Group erhöht energieeffiziente Schnittstellen zu beschließen. Zum Schluß hatt Apple damit recht behalten und wir alle haben was davon!


    timo  
    wichtig wäre zu wissen welche BT Protokolle das verwendete BT Modul von Thomas unterstützt. BT4.0 ist denke ich mal Bedingung im iOS Umfeld. Ich denke GATT können recht viele aktuellen BT Module die auch SPP können aber sicher ist das nicht.
    dazu müssten wir uns mal mit Thomas verständigen vll. findet man dann auch nen iOS Entwickler der Zeit für sowas hat.
    Wir stimmen in sehr vielen Dingen überein. Gerade die Einstiegshürde der Entwicklungsumgebung ist bei iOS mit Mac/xcode recht hoch. Fehlt halt nur jemand der das schon hat und Lust/Zeit für sowas hat. Extra für diesen Zweck das anzuschaffen würde ich auch nicht tun.


    @FelixBRB
    warum suchen eigentlich am iPhone alle immer den USB Anschluß am Gerät? Der ist wie bei anderen Mobilen Geräten auch am anderen Ende vom Kabel zu finden und das ist auch genau da wo er hin gehört. ;) Auch ein Nokia N8 konnte mit passendem Kabel als USB Host fungieren aber ein Adapter brauchst du immer! Am gerät bringt mir ein MicroUSB welchen Vorteil?
    z.B. wird der "USBHost" am iP(CameraConnectionKit) von Musikprofis dazu benutzt einen DAC(DigitalAnalogWandler) daran anzuschließen.



    Insgesamt finde ich es wie oben schon mal erwähnt schade das es erstmal die iOS Variante nicht geben wird. Eine Werkstattlizenz und zwei BT Module gehe damit erst mal mindestens flöten. Auch finde ich den Werbeeffekt bei den Leuten die so zu mir kommen nicht unerheblich. Das war ja auch schon bei der Trabitronic(R) so... ;)
    Bleibt noch das Argument von Frank ein günstiges Tablet oder Adroidphone anzuschaffen als billiges Display. Das wär an sich keine Hürde. Aber die Anmeldung bei Google(Playstore) ist eine Hürde über die ich nicht springe. Über einen Sideload könnte man nachdenken wenn man schon Hardware hätte. Da würde ich dann eher auf Jolla/Sailfish setzen. Aber auch dann stellt sich mir die Frage: Weshalb ein extra Gerät anschaffen für eine nicetohave Funktion?



    2TViper :2tviper:

    Hab ich geschrieben das es einfach ist? ;)
    Ich kann mich nur daran erinnern das es reibungslos funktioniert hat.Auch wenn wir nie so wirklich Probleme mit dem Seriendiff. hatten war es doch ein deutlicher Schritt nach vorn

    @snoopy1810
    Da muß ich Matjes recht geben.
    Meiner Meinung nach gibt es bei den Umbauten am Trabant zwei Möglichkeiten. entweder existiert eine bezahlbare Plug'n Play Lösung vom Händler oder man muß sich selbst Gedanken machen. Letztere finde ich sogar schöner weil ich dann weiß wie was wo verbaut ist und weiß im Zweifel auch welcher Teile ich bei defekt nachkaufen kann.


    Bei der Sperre ist das doch im Grunde gar nicht so sehr das Problem. Man sucht sich ein Auto was einiger Maßen oft im Motorsprort("Breitensport") eingesetzt wird was grob der Größe Trabant entspricht. zusätzlich kommt hinzu das man ja bei der Radnabenverzahnung ja eh schon auf VW Antriebe setzen kann. daraus ergibt sich dann schon mal aus meiner Sicht ein "kleinster gemeinsamer Nenner" ;)
    Polo 86c Golf2 werden bei Berg und Rallye eingesetzt. aAso gibts dafür auch Sperren. nun geht man zu diversen Sperrenherstellern und lädt sich die Datenblätter mit den Maßen herunnter und sucht sich eine aus die von den Maßen her gut passt. nun mußß noch Tellerrad(Diff) angepasst werden und paar Adapter für die Gehäuselager, Antriebe des Spenderfahrzeugs kürzen (lassen). -->das wars!
    Bis auf die Radnabenverzahnung verhält sich das übrigens für Suzuki Opel Ford etc.pp. genau so


    :2tviper:

    allein wegen der Zylinderbreite dürfte das in das Reich der Fabeln gehören. Wer schon mal einen MZ Zylinder in der Hand hatte wird fest stellen das er die Kanäle fast komplett wegnehmen muß damit die zylinder beim Zylinderabstand des trabant drauf passen. Womit ich nicht sagen will das das nicht geht aber es gilt hier auch immer noch meine Aussage von vor fast zehn(Waaaas?) Jahren. wenn ich so einen Umbau mache nehm ich keine Zylinder mit Basisleistung 18,5PS her sondern Zylinder mit 50 oder 60PS Basisleistung. Man will ja nicht Krücke mit Krücke ersetzen. :D


    Leute die Zeit geht viel zu schnell vorbei, Nutzt den Tag!


    :2tviper: