Posts by obtampon

    Ich freue mich wahnsinnig auf mein neues Mopped, nachdem ich die alte TM in Teilen verkauft hatte. Sie war einfach zu schlecht für eine Restauration. Schwinge massiv angeschliffen von der Kette, einige Gewinde am Motor kaputt gedreht usw. NIchts unmögliches, aber in der Gesamtschau viel zu teuer und zu zeitaufwendig. Ist ja nicht so, als hätte ich noch ein Projekt, was erstmal fertig werden muss irgendwann ....


    Es folgt wieder etwas Zweitaktendes, diesmal mit 300ccm :huepfer:.

    Da isse. TM EN 300 Baujahr 2018 mit 9h / 250 km. Könnt mich einfach nur davor setzen und sabbern. Die Verarbeitung, Schweißnähte usw. erste Sahne. Jetzt muss ich nur noch das Zugfahrzeug fertig machen und mir einen HP umbauen, dann wäre mein Traum-Zweitaktgespann fertig.


    Keine Batterie, kein E-Start, keine Einspritzung, keine Benzinpumpe, Vergaser, 5 Gang, Kayaba Fahrwerk.


    Habe abends noch etwas Zubehörkrempel angebaut. So bleibt sie.

    Es ging ganz schön Zeit ins Land seitdem ich das letzte mal hier geschrieben hatte.

    Ein paar Kleinigkeiten liefen noch nebenbei (Teilebeschaffung), aber insgesamt stand das Projekt still.

    Es wird weiterhin auch nur sehr langsam voran gehen, aber Stück für Stück.


    Zuletzt hatte ich das Dach mit Filz bezogen, nachdem die Versuche mit Schaumstoff kaschiertem weißem Kunstleder fehlgeschlagen waren. Dickes Filz lässt sich super einfach verarbeiten, ist günstig, sieht schick aus und schluckt auch auch noch gut Schall/Vibrationen (bis jetzt nur theoretisch).


    Das einzige Problem an dem Tag war der starke Wind gewesen, aber man muss arbeiten wenn Zeit ist.

    Ich hatte den Luxus das Dach im ausgebauten Zustand zu beziehen und habe es alleine gemacht. Als Kleber kam ganz normaler Pattex Classic Kraftkleber zum Einsatz. Einfach auftragen, ablüften lassen, glattrollen, fertig. Ginge über Kopf genau so, jedoch wird dann wahrscheinlich gerade der Beginn knifflig. Habe für das ganze Dach 4 Dosen gebraucht. Es ist fürs Foto und für die Lagerung nur auf die Karosse gelegt. Das Festkleben/Nieten/Schrauben soll noch dieses Jahr folgen.

    Ich freue mich wahnsinnig auf mein neues Mopped, nachdem ich die alte TM in Teilen verkauft hatte. Sie war einfach zu schlecht für eine Restauration. Schwinge massiv angeschliffen von der Kette, einige Gewinde am Motor kaputt gedreht usw. NIchts unmögliches, aber in der Gesamtschau viel zu teuer und zu zeitaufwendig. Ist ja nicht so, als hätte ich noch ein Projekt, was erstmal fertig werden muss irgendwann ....


    Es folgt wieder etwas Zweitaktendes, diesmal mit 300ccm :huepfer:.

    Mal Anprobe meiner neuesten "Schöpfung " gemacht, passt :):thumbup:

    Ich werde nochmal welche machen, wer hier noch interessiert ist, melde sich einfach mal, damit ich ungefähr weiß, wie viele noch benötigt werden. ;) (Außer die, die sich schon gemeldet haben ;))


    Sieht schon butter aus das Ding. Nur mal so nebenbei: Wofür ist das? Ich hab mich bis jetzt mit dem Motor kaum beschäftigt. :verwirrt: . Oder dient das "nur" als Schutz vor Dreck? Für die Details hab ich Frank oder Steffen.

    Je nachdem wen man da fragt, bekommt man auch Globuli empfohlen. Soviel zu Fachärzten.


    Schade das du keine Quelle hast, Hätte mich wirklich interessiert. Kurzes googeln ergab vorhin leider nur die üblichen Esoteriker...

    Wie gesagt: Es gibt aktuell keine wissenschaftlich haltbare Studie über schädigende Wirkung von Handy- oder WLAN-Strahlung. Alles andere zählt für mich nicht.


    Ich habe meinen Schädel mal in ein drei Tesla Forschungs-MRT (das hat nichts mit den üblichen 3T-MRT gemein) gehalten. Da wird einem schon schummrig in der Birne. Trotzdem konnte man bei radiologischem Krankenhauspersonal keine! Zunahme von Krankenheiten feststellen, wenn ohne! ionisierende Strahlung gearbeitet wurde. Und die sind dem Magnetfeld/ der elektromagnetischen Strahlung tagtäglich ausgesetzt. Wir werden in 40-60 Jahren sehen, ob es sich weiterhin bewahrheitet hat.


    Und so n MRT hat bissl mehr Bums als n WLAN Router. Ich bin zwar kein Physiker, aber das könnte hinhauen.

    Falsch. Elektrosmog macht sensible Menschen nachweislich krank. Organe wie das Herz reagieren darauf, da es selbst ein elektromagnetisches Organ ist. Das ist bewiesen. Es wird nur totgeschwiegen.

    Nix ist bewiesen. Totgeschwiegen von wem? Von der Telekom? Oder von AVM?

    Das bestätigt dir jeder unabhängige Facharzt mittlerweile.

    Ich kenn keinen und ich kenn n paar. Obwohl, eine mit Fachkunde Naturheilverfahren und Homöopathie (und da wären wir wieder bei den Globuli), die bestimmt. Aber sicherlich kein Radiologe/Nuklearmediziner oder Strahlentherapeut. Ansonsten haben Biophysiker/Physiologen oder Medizintechniker sicherlich tiefgreifenderes Wissen als Ärzte, was die Thematik angeht.

    Klingt schlüssig. Das macht die Sache aber noch armseeliger, als Sie sowieso schon ist.

    "der Markt würde alles richten"... Tut er eben nicht...

    Definitiv einer der Hauptgründe. Der Staat muss hier eingreifen. Die Magentafarbenen bauen sicherlich nicht freiwillig aus.

    Gehwege wären sicherlich okay. Ich habe diesen "Kampf" um den Gehsteig, von dem immer gesprochen wird, noch nie gesehen, weder in München, noch in Frankfurt/Mainz oder sonstwo. Vlt. bin ich aber auch selber der Fahrrad-Raudi, wer weiss.


    E-Bikes, oder spezieller Pedelecs bis 25kmh müssen auch nicht versichert werden. Warum dann den Scooter? Ich hoff ich muss mein MTB bald nicht versichern, das ist ja komplett verantwortungslos.

    Mit meinem Rennrad schaff Ich 45 KmH geradeaus und über 70 bergab. Natürlich nur kurzfristig. Vollkommen legal. Mit Felgenbremsen. Ohne Kennzeichen.

    ÜBERHAUPT NICHT! ?

    Aber so ein paar Funklöcher sorgen mal für ein wenig Ruhe.

    Abgesehen davon gibt es in D mittlerweile 3 Millionen Menschen, die elektrosmogempfindlich sind. Nachweislich rühren einige Herzerkrankungen, Schlafstörungen etc daher. Es gibt tatsächlich Leute, die deshalb kaum noch das Haus verlassen, gerade in den Großstädten. Grenzwert 1000 (Einheit weiß ich grad nicht), Berlin zb hat 4000.

    Die einzige Gefahr von Elektrosmog geht von der Angst vor Elektrosmog aus. Angst macht krank! Die Symptome sind dann oft unglaublich spezifisch: Schwindel, Bauchschmerzen, Niedergeschlagenheit, gedrückte Stimmung, Kopfschmerzen, Schlafstörungen ....


    Es gibt keine einzige wissenschaftlich haltbare Studie zum Thema schädlicher Handystrahlung oder Wlan-Strahlung. Ja, Grenzwerte sollten eingehalten werden, jedoch sind die Schaden anrichtenden Grenzenwerte deutlich höher, oft sogar um den Faktor 10/100/1000.



    Sogenannte "strahlensensible Personen" reagieren nachweislich nicht auf Strahlungsquellen, von denen sie nichts wissen.


    Was aber wirklich nachweislich

    Menschenleben kosten sind Funklöcher! Rettungszeit bei Verkehrsunfällen usw.

    Gehört es auch zum Fortschritt, dass man Diagramme nur noch in Englischer Sprache verwenden darf?


    Gruß

    Benjamin

    Ne, aber publiziert wird größtenteils in Englisch. Hat man als Ing. vlt schon mal gehört *duckundweg*

    Uneingeschränkte Fortschritts- und Technikgläubigkeit ist m.E. keinesfalls besser, als deren pauschale Ablehnung (die einem bei jeglicher Kritik an den Auswüchsen der "modernen Errungenschaften" so gerne unterstellt wird - auch hier...).

    Eine gewisse kritische Sichtweise kann bei all dem Hype um die vielgepriesene "digitale Revolution" m.E. gar nicht schaden. Fraglich, ob alles, was schon jetzt techn. möglich ist (und in Kürze möglich sein wird) wirklich stets und ständig einen Fortschritt darstellt.

    Ich sehe z.B. keinen solchen darin, mir einen 'schlauen' Lautsprecher ins Haus zu stellen, der unterm Strich nichts weiter als Stasi 4.0 ist...:rolleyes:

    Da bin ich voll bei dir. Aber viele sinnvolle Sachen werden in DE rigoros geblockt, die einiges erleichtern würden. Deutschland wird/ist abgehängt und das sieht man überall. Mich ärgert so sehr daran, dass wir den Wohlstand besitzen es nicht so weit kommen zu lassen. Aber es passiert. Und Schuld daran ist m.M.n. Sturheit.

    Und es geht nicht darum jede Technologie unkritisch einzuführen . Da mach ich mir hierzulande aber überhaupt keine Sorgen.



    Ich hab meinen Großeltern (noch gibt es Sie) vor 3 Jahren ein Smartphone geschenkt. Sie sagen selber, dass ist das Beste, was sie je bekommen haben. Damit sind sie viel mehr am Sozialleben beteiligt. Und erlernen war kein Problem, wenn man das möchte. Es ist viel intuitiver als ein Tastenhandy und besser abzulesen. Sie freuen sich jeden Tag über jedes Bild, was ihnen zugeschickt wird.

    Viele alte Menschen, die nicht mehr können, könnten so noch mental gefordert/gefördert werden.

    Ich schreibe auch nur (und viel) mit Füller (Pelikan M400) Naja, solange es noch Papier im Büro gibt. Wird wohl keine 10 Jahre mehr so sein...

    Und das finde ich gut so. Es ist eher traurig, dass noch so viel Papier (und damit Ressourcen) vergeuded werden. So viele Sachen könnten schon lange online laufen (Behördengänge, Akten, Archivierung usw.) und in vielen anderen Ländern geht das auch schon.


    Deutschland blockt seinen eigenen Fortschritt mit viel zu langsamer Gesetzgebung und schiebt immer schön den Datenschutz als Erklärung gegen die Digitalisierung voran, was technisch gesehen Unfug ist.


    Wir besitzen ein verdammt schlecht ausgebautes Internet- und Mobilfunknetzwerk (siehe Grafik). Das ist erschreckend und alarmierend bei solchen Schlüsseltechnologien! Keinen interessiert es.


    Langsam frage Ich mich ernsthaft, welche Rolle wir als Nation in 10-20 Jahren einnehmen.


    Vollkommen überaltert, rückschrittlich, von Leuten regiert die neuen Technologien ablehend entgegenstehen und die junge Generation hat allein zahlenmäßig gar nix mehr zu melden.


    Bald wird es so sein, dass Ich im Urlaubsland 20 Jahre in die Zukunft reise und nicht in die Vergangenheit wie noch vor einigen Jahren.


    Und das merkt man an so kleinen Dingen. Die Spanier fahren schon (auch ältere!) mit E-Scootern/E-Fahrrädern (Sharing per App) herum, in der Metro/im Bus/an öffentlichen Plätzen/Bushaltestellen gibt es kostenfrei WLAN in Madrid. Und hier? Hier schafft man es 2019 mal zu überlegen wie man diese "neuen" elektrischen Fortbewegungsmittel einordnen könnte und man hat es natürlich wieder geschafft, es so unattraktiv wie möglich zu machen (max. 20kmh und 700 watt, Schrittgeschwindigkeit auf Gehwegen und nur mit auf 12 kmh begrenzten Scootern , Versicherungspflicht mit Kennzeichen...)


    Wenn wir nicht langsam mal die Kurve bekommen, ist der Rückstand nicht mehr einzuhohlen. Automobilbau, Medizintechnik, Phamazie, all dass können mittlerweile auch andere Nationen auf teilweise höherem Niveau. Unsere "Made in Germany" -Arroganz wird uns bald um die Ohren fliegen.


    Sorry fürs Abschweifen, dass war an niemanden persönlich gerichtet und soll auch nicht so aufgefasst werden. Ich stehe auf Oldtimer und liebe alte Mechanik, aber ich trenne da Alltag und Hobby, zumindest was die Denkweise angeht, scharf.

    Wer sich durchs E-Bike überhaupt bewegt, dem nutzt es etwas. Wer von Fahrrad auf E-Bike umsteigt, der schadet sich eher, außer seine Strecken werden durchs E-Bike doppelt oder dreifach so lang.


    Übrigens darf der Körper sehr wohl mal in den anaeroben Bereich kommen. Man fährt selten mehrere Kilometer am Stück einen Berg hoch (und das würde auch nicht schaden, auch nicht ab 40 ? [Herz-/Lungenerkrankungen jetzt mal ausgeklammert]).


    Eher problematisch finde Ich die ganzen jungen Leute (in den 20ern) die solche E-Bikes nutzen und dazu auch noch fett sind. Pure Faulheit. Sonst nix.


    Am Ende muss jeder selber entscheiden , aber man sollte sich nicht selbst belügen . Viele wollen auch nicht verschwitzt auf der Arbeit ankommen. Was machen diese Leute wenns regnet oder die Straßen nass sind? Es gibt viele Argumente, aber wenige richtig Gute.


    Meine Mutter fährt mit ihrem Freund ein mal pro Jahr 1000km in den Urlaub nach Italien. Mit dem Rennrad. Mit 100km + pro Tag. Und die ist auch so alt wie ihr (52) *duckundweg*

    Kübel hat mich noch nie gereizt. Ich stehe nicht auf offene Autos. Vom Nutzwert ganz zu schweigen. Und die Preise räumen auch das letzte Fünkchen Interesse am Besitz so eines Fahrzeuges aus.


    Framo hätte Ich mal Lust zu fahren. Würde mir aber reichen mal 10km durch die Prärie.


    Ich bin ganz zufrieden (um nicht zu sagen überfordert :S) mit einem Projekt und habe danach erstmal genug. Konzentriere mich anschließend wieder mehr auf Moppeds, das taugt mir vom Schrauben besser.

    Genau so wird das werden:thumbup: Wenns wieder warm ist und trocken machts auch Spaß. Es sieht auch schlimmer aus als es ist. 70% der Teile sind schon in den Regalen, nur die letzte Fuhre mit der Karosse und Restteilen musste aufgrund von Zeitdruck nachts schnell rein.


    Ja hast du ein Glück. War das erste und das letzte mal, das ich so ein Projekt umgezogen habe. Der nächste dann nur noch selber fahrend auf Rädern...