Posts by telefoner

    welches teil genau schlägt denn am unterfahrschutz an ?


    bei mir ist es bei kalten temperaturen die auspuffschelle.
    man könnte z.b. an der betreffenden stelle das unterfahrblech aussparen,
    oder eine längere schmale schelle bauen, dadurch hat die auspuffanlage mehr platz zum schwingen.

    auch von meiner Seite mal Dankeschön an FG, für die mühe die er sich hier macht. ist nicht selbstverständlich !


    was mich nochmal interessieren würde, wie sich das weglassen des luftfilters an sich am serienansauggeräuschdämpfer leistungsmäßig auswirkt...

    toll was hier so abgeht.. eigentlich wollte ich nur ein paar infos zum lackieren...


    naja was solls, pulvern fällt aus, hab ich bisher nur schlechte erfahrungen damit gemacht.
    z.b. ist bei mir die narbe am vorderrad der mz gepulvert...
    beim anschrauben der bremscheibe drückt es das zeug unter der schraube weg.. geht garnicht...

    hallo,


    ich hätte gerne ein paar infos mit welcher farbe und welchem lacktyp ich meine stahlfelgen richtig lackiere.


    also welche grundierung, welcher lack und welcher klarlack ?


    ich habe ja den kübel, der hat noch original grüne farbe nva drauf und ist schlampig weiss überlackiert.
    farbziel ist trabant tramp silber/grau.


    lackierung vorzugsweise spraxdose... :D

    Quote

    Edit: Ähmm, sowohl @Tüftler als auch telefoner: ich finde eure Lösungen richtig gut. Besonders die coole Idee mit dem A210K..Muss der ärmste wirklich 1A auf Sekundärseite durchdrücken? Oder besser wie kann er das?


    Gruß Steffen


    hm.. ja hatte mal ne schaltung endeckt da wurde durch addierung der beiden nf ausgangshalbwellen eine spannung von 12 volt erzeugt, maximalstrom wohl um die 1 ampere, mal gucken, ich schmeiss ja nüscht weg... eventuell hab ich den schaltplan noch. das radio war übrigens eine conrad eigenmarke mit analoger abstimmung aber digitaler frequenzanzeige und kassettenteil. nach etwas pimperei der elektronik hatte das einen richtig guten klang :) . das teil hatte die damals üblichen zwei mal 5 watt sinus. deswegen fing bei höheren lautstärken, dann immer die kassette an zu leiern^^

    "anders herum " betreiben . N'abend! Es Ist eine etwas abenteuerliche Bastelei , aber 6V-Gleichtrom zerhacken /wechselrichten , in einen 230V/6V auf der 6V Seite rein , kommt irgendwas unter 230V auf der anderen Seite raus . Besser wäre ein 5V oder 4V /230V Trafo mit entsprechenden Antiverglühmaßnahmen . Gebaut habe ich ähnliches schon zu Zeiten der Geburt der 601-er : Westfernsehen ging nur mit eletr. Antennenverstärkern . Alle Transistoren , auch Oma's Westimporte AF 139 , dann 239 hatten wegen der starken UKW-Sender im Raum Dresden Kreuzmodulation , als Ergebnis totes Fernsehbild . Also mußte ein Röhrenverstärker ran . Und möglichst direkt an die Antenne auf's Dach . Die ECC88-Röhre kam in der CSSR nur ein Drittel gegenüber bei uns , und die benötigte Röhrenanodenspannung wurde aus den nach oben geschickten 24V mit einen umgedreht betriebenen 220V/24V Trafo hochgeziegelt . Hat funktioniert . Wobei die benötigten Anodenströme eher winzig sind . Und so eine Bastelei tut sich ja heute niemand mehr an .Gruß!




    haha schön :) erinnert mich an mein erstes conrad westradio 1990 in meinem 6 volt trabant... da habe ich aus einem 5 watt nf verstärker mit dem a210 k durch rückkopplung eine 12 volt transverter gestrickt.... funktionierte... nur die entnehmbare leistung war mit 1 ampere zu dünn. bei höheren lautstärken brach dann die spannung zusammen ...

    vom überdehnen war auch keine rede. im prinzip hast du schon recht, aber die werte der ringe unterscheiden sich ja nur marginal im mm bereich. das einzige was ich mir vorstellen könnte, ist das ein größerer eingepasster ring auch einen minimal größeren anpressdruck im zylinder hat, was auch kein nachteil sein sollte.


    ist jedenfalls eine fleißarbeit die 6 ringe genau anzupassen.
    zumindest bei meinem motor hat sich das leistungsmäßg gelohnt.

    am besten immer eine große ringgröße nehmen, wo genug material da ist, die ringe genau anzupassen.
    dann auf untermass, also 0,20mm stoss (messlehre) anpassen. das stossspiel mit eingelegten ring im zylinder 20 mm unter zylinderoberkante messen. die angegeben 0,25 mm mindestmass laut werksvorschrift werden durch den materialabtrag schon nach 5 minuten motorenlaufzeit erreicht.