Beiträge von Macha

    Aber das mit dem Anspringen ist aus meiner Sicht entweder nicht mit der gleichen Batterie oder nur per Anschieben möglich gewesen.

    Wenn der Anlasser noch den Motor noch zu einem freundlichen Töröng Töröng töng töng bewegen kann, ist die Batterie wirklich noch in Ordnung.

    In dem Fall musst du mal von der Batterie aus in Richtung Sicherungen schauen, ob da irgendwo der Kupferwurm was abgefressen hat oder einfach nur den Halt irgendwo verloren hat.

    Wie gesagt, das Relais zieht einen viel kleineren Strom als der Anlasser und darf aus dem Grund nicht den Dienst versagen, wenn der Anlasser noch durchgezogen werden kann.

    Bitte Kontrollier alle Verbindungen vom Zündanlassschloss in Richtung Sicherungen und Lichtschalter(Warnblinklichtschalter) auf festen Sitz und Funktionsfähigkeit.

    Jetzt sagst du schon wieder " voll aufgeladen" ??

    Eine Batterie ist dann voll aufgeladen, wenn nach dem Ladezyklus, die für den Entladestrom notwendigen Ladungsträger in der Lage sind einen Stromfluss zu erzeugen. Je weniger freie Ladungsträger noch vorhanden sind, desto weniger Stromfluss wird die Folge sein. Die dir angezeigte Spannung (12V) ist nur eine Aussage, ob noch in allen Zellen freie Ladungsträger vorhanden sind. Der Stromfluss wird von der Anzahl der parallel zur Verfügung stehenden freien Ladungsträger bestimmt.

    Übertrieben gesagt, wenn in jeder der Batteriezellen noch 1 freier Ladungsträger vorhanden ist, würde dein Spannungsmesser(ohne dessen Stromaufnahme zu betrachten) eine Spannung von 12V (12V Batterie)anzeigen.

    Einen Strom, der ein Relais betätigt, wirst du aber nicht mehr feststellen können.

    Also ist der Ladezustand nur in Abhängigkeit des Stroms (als praktischer Versuch) festzustellen.

    Am einfachsten etwa, Licht an und Anlasser betätigen.

    Wenn jetzt der Anlasser nur noch klack macht und die Lichter dunkler werden erkennst du den Zustand deiner Batterie.

    Aber nichts für ungut der Fehler ist gefunden und du bist um eine Erfahrung reicher.

    Bau dir doch mal ne Prüflampe.

    Meist ist doch ne Tacholampenfassung vorhanden. Dort einfach an der Metallkapsel einen Draht drumschlingen , verlöten, Am Fußkontakt einen Draht mit angepresstem Kabelschuh anstecken. Alles mit Isolierband, Isolierschlauch umwickeln. (nur damit bei unbeabsichtigtem Berühren mit dem Auto kein Kurzschluss erzeugt wird) dann ne Lampe mit deiner Spannung am Auto reinstecken und deine "Prüflampe" ist fertig.

    Womit wir wieder bei meinem Beitrag (Nr.8 ) angelangt wären

    Es gibt immer mehrere Möglichkeiten etwas zu lösen. Dazu muss man sich in dem Fall mal den Plan ansehen, muss überlegen, was ist denn eigentlich der Hintergrund der vorliegenden Schaltung und was ist mein Plan?

    Das sollte uns der Nutzer mal erklären und seine Gedanken, was er schon aus dem Plan herausgelesen hat.

    Damit würde ein Sinnvolles Thema herauskommen.

    Ansonsten kann ja jeder hier schreiben, was er auch schon lange mal machen wollte.

    Da wird das wieder so schön zerredet.

    Danke, für den Hinweis, der Flüchtigkeitsfehler (weglassen eines kleinen "s") hat natürlich Auswirkungen auf das gewünschte Versuchsergebnis. Ich meinte aber immer, wenn man das Relais an der Spule mit Spannung versorgt, muss es umschalten. Oder hast du evtl. ein Relais mit der falschen Betriebsspannung erwischt.

    ich hatte zwar nix geschrieben, meinte aber genau das trabantfahrer und die Art des Nutzers, mit meinem Daumen.

    Was nützt es hier irgendwelche Dinge zu nennen, die dann überhaupt nicht umgesetzt werden oder auch nicht umgesetzt werden können, weil einfachste Zusammenhänge nicht erkannt werden(wie in anderen Beiträgen, wo die "Prüflampe" zum Problem wird) und die fachliche Grundlagen fehlen.

    Das Nutzerprofil könnte dazu etwas aussagen.

    Es gibt immer mehrere Möglichkeiten etwas zu lösen. Dazu muss man sich in dem Fall mal den Plan ansehen, muss überlegen, was ist denn eigentlich der Hintergrund der vorliegenden Schaltung und was ist mein Plan?

    Das sollte uns der Nutzer mal erklären und seine Gedanken, was er schon aus dem Plan herausgelesen hat.

    Damit würde ein Sinnvolles Thema herauskommen.

    Ansonsten kann ja jeder hier schreiben, was er auch schon lange mal machen wollte.

    Da wird das wieder so schön zerredet.

    Weil es kaputt oder eben nicht kaputt sein könnte, muss man das eben mal testen, Dazu sollte eben ne Anleitung gegeben werden.

    Das Austauschen zu empfehlen ist meiner Meinung nach der falsche Rat.

    Also Trabi Steps , nimm dir bitte eine Strippe, (irgendwas was vom Strom durchflossen werden kann) und halte das auf einer Seite an das Relais (Kontakt 56a, das ist der, der das Relais zum anziehen bringen soll) die andere Seite der Strippe halte kurzzeitig an Plus der Batterie. Jetzt sollte dein Relais umschalten und nach dem zweiten kurzen Tippen am Batterieplus, zurückschalten.

    Ach soo, das alles im eingebauten Zustand. Wenn das nicht geht, musst du untersuchen, warum dein Relais evtl. keine Masse bekommt. 31 ist Masse und sollte dauerhaft irgendwo mit der Karosse verbunden sein.

    Erst wenn du sicher bist, dass Masse da ist und mit Hilfe der Strippe an 56a kein klakkern zu erzeugen ist, wäre die Lösung ein anderes Relais.

    Licht einschalten ist für den Test des Klakkerns nicht notwendig.


    Viel Erfolg, und berichte mal

    hatte ja geschrieben, dass ich extra wegen der Größe der Fahrerin unseres UNI von 79 die Gasfederlösung an das Fahrzeug angebaut habe, und die "Halbautomatik" ausgebaut.

    Die Winkel im Kombiheck hab ich nach Vorbild im Heck meines Kollegen selbst angefertigt. Die kleinen Winkelchen an der Klappe waren vom Ersatzteilhandel, vermutlich die Bolzen auch. Gasdruckfedern und die Kugeln war eigentlich überhaupt nicht beschaffbar. Es sei denn, man kannte jemanden, der jemanden kannte.

    Ich hab sie letztendlich gehabt, und alle waren glücklich.

    Jim Panse , das ist schon völlig richtig, aber ich glaube er meint, "wie wird der Haltewinkel an der Klappe fest gemacht?"

    Zu DDR hatte ich wegen meiner Frau(die hatte mit der Halbautomatik Probleme, weil man die ganz nach oben Stossen musste) die Klappe auf Gasdämpfer umgebaut, da hab ich einfach ein Blech mit Gewindebohrungen aufgeschweißt.

    Wie das jetzt in der Originalklappe ist, kann ich erst nach Garagenbesuch sagen. Aber wenn da große Löcher drin sind, schreit es ja geradezu nach ner Gewindeplatte mit zwei Gewindebohrungen. Zumal du das dann auch besser Anfädeln kannst.

    Wie kann der brechen? Dort wirken doch überhaupt keine Kräfte in diese Richtung, bzw. nur senkrecht. Seltsam das ganze.

    Ausgeglühte Feder hatte ich noch nicht, aber schlaffe Feder, die hat dann teilweise den Kontakt gar nicht geschlossen. Da kannste dich auch dusselig suchen.

    Hallo TrampWolfi ,

    Dein Magnetschalter sieht ja aus meiner Sicht und was ich bisher gesehen habe, noch recht neuwertig aus.

    Leider hast du uns jetzt nur erzählt, daß eben nichts mehr ging, alles andere ist aber auch nicht ganz unwichtig.

    Hast du den bevor du alles auseinander genommen hast, mal deine Batterie getestet, ob die noch genügend Strömlinge (Kapazität) hat? Am einfachsten, du schaltest mal dein Hauptlicht ein, und versuchst den Anlasser in Bewegung zu versetzen. Da wirst du ganz schnell sehen, ob die Batteriespannung zusammenbricht. Wenn trotz eingeschaltetem Licht und Startversuch(Zündanlassschalter) in Startstellung nur ein leichtes Klacken vom Anlassermagnet zu hören ist, wird vermutlich der große Kupferbrückenkontakt im Anlassmagnet so deformiert sein, dass er nicht mehr beide Kontakte gleichzeitig schließt. Da hat man sich meist früher manchmal damit beholfen, dass man mit einem leichten Schlag des Hammerstiels aufs Gehäuse, den Kontakt geschlossen hatte. Das ist aber keine Dauerlösung, man muss den Kontakt wieder so Biegen, dass beide Flächen innen,die Kontakte berühren.

    Dann geht wieder alles richtig.

    Aus deiner Beschreibung kann jetzt nicht mehr auf den tatsächlichen Fehler geschlussfolgert werden. Bitte Kontrollier erst mal deine Batterie, lade die richtig, Dann kannst du ja schon mal den Magnetschalter mit Spannung beaufschlagen(im demontierten Zustand) da kann man erkennen ob der Magnet überhaupt anzieht. Wenn er das schon nicht macht, muss sowieso ein neuer Magnetschalter besorgt werden.

    Alle anderen Sachen sind reine Spekulation.

    Deshalb soll er ja auch erst mal am Zündschloss schauen. 30 und dann 15

    Eins after dem anderen.

    Von Fern ist jetzt nur noch Vermutung.

    Leute, das ist doch nicht zu schwer, OsTEiseN , du solltest doch mal am Zündanlassschalter nach der "15" schauen. Wenn gerade dein "Fehler" auftritt (also Schalter in "Ein" , und nichts geht außer Innenlampe), nimmste einfach ne Prüflampe (zur Not ne einfache Glühlampe mit der an deinem Fahrzeug üblichen Spannung) und gehst mal damit zwischen 15 am Zündanlassschloss und irgendwo anders auf Fahrzeugmasse. Leuchtet das dort, ist der Schalter i.O. und du musst an der Sicherung nachschauen. (Sicherung 7)

    Ist sicher nur die Verbindung, die vom Plus der Batterie auf den den Zündanlassschalter / Lichtdrehschalter/und Sicherungsverteiler Sicherung 8 mit 2,5qmm rot irgendwo locker oder gelockert. Vorzugsweise am Zündanlassschalter, zuerst kontrollieren. War bei mir mal locker. Festziehen, oder Verbindung neu absetzen und gut ist.

    Erst jetzt gelesen,wenn Innenleuchte funktioniert, ist es vermutlich vom Zündanlassschloss zur sogenannten 15 zu suchen. das ist der geschaltete plus nach dem Starten. Die 30 (dauerplus ) dürfte somit in Ordnung sein. Such mal am Zündanlassschalter die 15 und dann an Sicherung 7 oben den dicken schwarzen, ob da alles stimmt.

    Viel Glück.

    Und Leute, nicht immer gleich alles wechseln. Erst wenn klar ist, dass da was defekt ist.