Posts by Macha

    Wenn das ein Anschiss ist, für mich ist das wie geschrieben ein Hinweis und Empfehlung. Der eine verstehts so und der andere nicht.

    Ich versteh das hier überhaupt nicht mehr, wer alle Beiträge hier von vorn gelesen hat, wird mir sicher bestätigen müssen, dass ich ohne "von oben herab", technisch ein paar Hilfestellungen gegeben habe. Technik bleibt Technik, da gibt's kein Rumgeschmuße und kuscheln.

    Eine rote Ampel oder Lampe ist nicht grün.

    Trotzdem darf man doch zusätzlich den Leuten, die was wissen wollen auch erklären, dass ein tieferes Beschäftigen mit der Materie eben sehr sinnvoll ist.

    Das sehe ich als Empfehlung und hätt gern gewusst warum das als Vorwurf zu werten wäre.


    Wozu dieses ständige verwischen und ignorieren von Fakten führt, ist in der Politik ganz gut zu sehen.

    Wenn du tatsächlich Hilfe benötigst, darfst du gern etwas mehr berichten.

    Keiner weiß wer du bist, wo du bist oder um was es genau geht.

    Wenn du die Feuerwehr um Hilfe bittest, musst du denen das auch als Erstes erzählen.

    Das Fahrzeug könnte ja Trabant sein, aber du sprichst von einem Projekt.

    Das müsste eben auch genauer beschrieben werden, weil "Trabant" eine längere Produktionszeit hatte und immer wieder Veränderungen gemacht wurden.

    Es sollte auch beschrieben sein, ob alles relativ original ist, oder das ne Bastelbude ist, da ist dann auch viel Potential an Kreativität, die keiner wissen kann.


    Dann würden wir gern wissen, ob du etwas und was du bereits getan hast.

    Ob du im Umgang mit Prüflampe, Schaltplan und einfachem Universalmessgerät vertraut bist.


    Am besten, du machst paar Bilder zu den Sachen und stellst das hier mal mit deinen Fragen rein.

    Aber das mit dem Geber für die Zündung/ auch Kontakte hatte doch unser Freund bepone gleich Anfangs erwähnt.

    ….. Ordnung sein, ist im Bereich Zündung weiter zu forschen. Zündkerzen, -kabel und -spulen können fehlerhaft sein, ....…..die Zündanlage “weiter unten“ und dessen Kabellage.

    Leider hast du uns weder das Vergasermodell noch die Art der verbauten Zündung mitgeteilt.


    Gruß

    Benjamin

    Mit einer dünnen Flexscheibe halbieren.

    Wenn die Schrauben im Gummi mitdrehen, sind die kaum noch zu retten. In denen die ich mal zerlegt, waren die Ösenschrauben der Attrappe einvulkanisiert.

    M5 und M6 kann man immer auch gut mit einem scharfen Bolzenschneider halbieren, sofern man senkrecht rankommt. Ich mach das jedenfalls so, da widersteht keine Mutter von den alten Rücklicht bei ES und co. Auf dem Bild sieht das aber nicht nach M8 aus.

    Und ja, ich hab das auch schon vor langer Zeit mal hier kundgetan, in den von mir "regenerierten " Hörnern für die eckige Stoßstange befanden sich die Ösenschrauben der Atrappe einvulkanisiert. Ich hab die damals mit Skalpell und Cuttermesser vorsichtig freigelegt, bis die Öse zu sehen war. Vorsichtig, damit es nicht zum wegschneiden kommt. Danach die Öse mit der Scheibe herauslösen, ne neue (Originalteil) einlegen und mit Sekundenkleber die Gummiteile wieder zusammenkleben. Das hält nun schon seit 2003.

    Die Ösenschrauben sind doch M6 und das Gewinde in den Gummihörnern M8?

    Die M8 muss irgend was anderes sein oder schon mal nachgefummelt.

    Ich hatte gehofft, dass der Eröffner des Themas, hier über die Erfolge seiner " Elektrikprobleme" was berichtet, stattdessen ist es wie so häufig. Nach dringenden Problemen der Fragesteller, werden diese nicht mehr gesehen(gelesen).

    Noch schöner finde ich aber, dass anonym disliked werden darf . Also Herr oder Frau Disliker/in ich hab ein offenes Ohr, weil ich an der Empfehlung nichts böses oder gar verwerfliches finden kann.

    ja, trabifreak78 , wenn's aber Sonntag früh um 6:00 ist schau ich mit meinen Zwei getakteten schon wo ich bin, und lass nicht noch heul/heul verlauten. Ich denk wer sich vernünftig bewegt hat auch die Meckerer in seinem Boot,

    und darf dann gern für aggressivere, verlauten lassen, dass man wie für jedes andere Fahrzeug seine Steuer und Versicherung bezahlt hat.

    Da verstummen die meisten.

    Ansonsten Empfehle ich, dich erst mal in das Thema Trabant und Inbetriebsetzung nach mehreren Jahren einzulesen.

    Da Ist schon ein wenig mehr als einfach nur mal am Zündschlüssel drehen zu beachten.

    Es muss nichts sein, aber es sind schon ein paar wichtigere Themen abzuarbeiten, bevor alle Lampen richtig leuchten müssen.

    1.Bei Um oder Abklemmen am Zündschloss immer Batterie vorher abklemmen (bei den Tests)

    Die rote Ladekontrolle kann nur leuchten, wenn sie von irgendwoher Spannung bekommt.

    2. Bitte Überprüfe als erstes, ob im ausgeschalteten Zustand (0 Stellung ) des Zündanlassschlosses wirklich Spannung auf der 15 des Anlassschlosses anliegt.(Prüflampe zwischen Masse und 15 des ZAS)

    3 wenn ja, 15 am ZAS abklemmen.(30 muss aber angeklemmt bleiben)und vorsichtshalber alle Sicherungen komplett entfernen.

    4 erneuter Test

    Wenn jetzt zwischen 15 und Masse die Prüflampe leuchtet, Ist der Fehler im Zündschloss oder nachfolgend zu suchen.


    Wenn der Fehler(rote Lampe ein bei = Stellung) trotz abgeklemmter 15 am ZAS ) noch da ist,(die beiden Drähte müssten aber noch verbunden bleiben sonst kann die Zündspule die Masse nicht hochziehen)

    Könne dein Fehler auch im Regler der LIMA (DLM) zu suchen sein.

    Die 30 liegt dort auch direkt an und wenn durch ein defektes Bauelement irgend bewirkt wird, dass plus durchgeht bis zur 61 , gäbe es theoretisch die Möglichkeit, dass die Lampe leuchtet, weil Masse über die Zündspulen hochgezogen würde und ja am ZAS verbunden ist mit 15


    Es könnte also auch deine Reglerschaltung in der DLM die Fehlerquelle sein.

    Hallo Leute,

    ich bin jetzt wirklich sauer,

    hier werden sogar durch Moderatoren Empfehlungen/Einschätzungen gegeben, welche auch noch nicht einmal den technisch wahren Hintergrund des Verbotes solcher Verfahren benennen. Das Verhalten von Metallen beim Feuerverzinken und beim Eintrag von Wärme in ein Bauteil kann niemand sehen, das muss durch Prüfverfahren festgestellt werden. Somit ist auch nicht irgend eine "Explosion" der Hintergrund der Ablehnung.

    Mit solider metallischer Ausbildung hat das überhaupt nichts zu tun, wenn jemand behauptet, das waren ja auch nur xyz grd C.


    Wenn Teile in der Industrie oder im Fahrzeugbau heute mit Verfahren behandelt werden, die in einem anderen Fall nicht angewendet wurden, bedeutet es nur, dass diese Verfahren und Teile durch die von den Herstellern und Gutachtern in der Typprüfung für dieses z.B. Fahrzeug nach diesen vorgelegten Grundlagen zulässig sind.

    Die Betriebserlaubnis ist gültig mit diesem Teil.


    Die Betriebserlaubnis erlischt jedoch in dem Moment, wenn z.B. an anderen Fahrwerksteilen durch Wärmeeintrag wie z.B. Feuerverzinken das Fahrwerksteil behandelt wurde.

    Wenn der TÜV oder DEKRA Mensch das erkennt, gehst du ohne positiven Bescheid vom Hof.

    Wenn er es nicht erkennt, ist deine Betriebserlaubnis trotzdem erloschen und im Falle eines Falles ist die Haftungsfrage eineindeutig.

    Ich habe bevor ich das geschrieben habe nochmal mit einem Gutachter gesprochen.


    Bitte kein Feuerverzinken von Fahrwerksteilen, auch nicht, wenn " Kumpel X oder Y bereits gute Erfahrungen" damit haben.


    Es könnte dein oder eines anderen Leben mit einem Fahrzeug ohne Betriebserlaubnis gefährden.

    Zum Thema feuerverzinken.. " Ich "JA" -- Chef.. dann tut es mir leid, es ist nicht zulässig solche Teile feuerverzinken zu lassen. Hohe Temperaturen - Schweissnähte... unzulässig...

    Hallo Enrico, der Chef wird schon recht haben, und auch wenn es Leute gibt, die diese Dinge ignorieren. Der technische Hintergrund ist denjenigen auch bekannt, aber die Ignorieren solche Dinge mit Fleiß, und empfehlen den BlingBling,

    Auch wenn's evtl. schöner aussieht, den Unterschied hat bisher noch niemand untersucht, und damit kann keiner eine Aussage treffen, welche Auswirkungen das hat.

    Grundsätzlich würdest du, wenn's jemand ernsthaft untersucht sogar die Betriebserlaubnis verlieren können.

    wo hast du gelesen, dass wenig Fett den Staub nicht anzieht? Das ist falsch und auch nicht so geschrieben. Das außen aufgetragene Fett wird nach ein paar Fahrten immer Schmutz/Staub enthalten.

    Na, erstens sollten die Lagen ja beim Federnschmied ein wenig massiert worden sein, und dann geht das Fett welches du außen im Bereich zwischen den Lagen anmassiert hast, beim Aus und Einfedern von sich aus dazwischen. Wenn du erneut außen was auftragen willst, reib die Feder erst mit nem Lappen ab, Damit holst du den Staub runter. anschließend wieder Leicht mit frischem Fett einmassieren.(so mach ich das zumindest)

    Andere Vorschläge dürfen auch noch abgegeben werden.

    Wie gesagt, ich hoffe ja nicht, dass die ganz trocken ist.

    Warum zerlegen, ist ja nach deiner Aussage "neue Tieferlegungsblattfeder", dann wäre die ja vorgespannt.

    Und fetten, ja, leicht mit Fett einmassieren, das mögen die Blattfedern um weich zu bleiben(Gleitreibung der Lagen) Nicht zu viel, da bleibt nur viel Staub dran haften, was zwischen den Lagen wieder ärgern würde.