Beiträge von Macha

    Mich wundern,

    Nach der Demontage meiner Bremsbacken vorn, nach nun ca. 1500 km von TÜV zu TÜV (2Jahre) mit meinem Fahrverhalten. Ich glaube nicht, dass ich der "Heizer" bin.

    Die Backen hab ich als Satz gekauft. Leider kann ich z.Z. noch nicht sagen ob in C bei D oder in Z bei T.

    Alle Backen haben den Kleber.




    Vorn rechts sehen die Backen m schlimmsten aus.

    Ich hab die auch deshalb schon wieder geöffnet, weil er nach links gezogen hat.



    Ich kann nicht sagen, welcher Hersteller, aber kann nur alle warnen, wenn sie das Zettelchen auf der Backe


    finden.


    Lasst die Finger von diesen Backen, die sind es nicht wert überhaupt einen Kilometer.


    Entsetzte Güsse

    Macha

    Ich hatte in den letzten zwei Jahren eigentlich immer vor, mal mitzufahren. Dieses Jahr soll es mal werden, soweit der Wettermacher mitspielt.

    Bei Regen fahr ich keines meiner Fahrzeuge aus.

    Ich würde mich freuen, wenn's klappt.

    Und der Erik ist sicher auch mit anwesend.

    Hast du eigentlich den Fehler jetzt gefunden oder schlummert der immer noch?

    Mir ist letztens bei der Arbeit mit dem Stromlaufplan was aufgefallen. Und zwar, dass durch den Warnblinkschalter bei Betätigung , die 15 als Versorgungsspannung ja weggeschaltet wird.

    (wenn du normal blinkst ist die 15 über Sicherung 7 die Versorgungsspannung)

    Beim umschalten wird die Versorgungsspannung über Sicherung 8 von der 30 geholt.

    Die 30 ist aber eben auch die Versorgungsspannung für 58 Standlicht und Parklicht über den Lichtdrehschalter und dann zu Sicherung 5 und Sicherung 6 .

    Also könnte der wirkliche Fehler im Zusammenhang mit der 30 zu suchen sein. Das würde auch das leuchten aller vier Blinklampen erklären, weil dieser wiederum vom Warnblinkschaler(Schub oder Kipp)alle beiden Seiten gleichschaltet.

    Enrico der Plan geht aber nicht.


    und, gummimann88 ,

    du hast recht, wenn du sagst, dass die Innenbeschaltung des Schalters falsch dargestellt sein muss. Da ich, und sicher ach viele andere nicht wussten, auf welchen Plan du gerade schaust, hatte ich ja gebeten, dass du uns den mal zeigst.

    Wenn normal jemand nach dem von dir beanstandeten Plan verdrahtet hat, hat der auch keinen Fehler gemacht und alles hat funktioniert, weil man im Normalfall nicht die Innenbeschaltung aufdröselt.

    Du kannst jetzt deinen Plan ändern und froh sein, dass es funktioniert. Und richtig, die Versorgungsspannung des Warnblinkens wird im Warnblinkfall von der 15 weggeschaltet, weil die ja nur im eingeschalteten Zustand Spannung führt.

    Die 30 hingegen ist die ungeschaltete Spannung der Batterie und führt auch im ausgeschalteten Zustand Spannung.

    Es ist eben immer erst einmal zu schauen, welche Art der Bauteile man hat.

    Warnblinkschalter gabs unterschiedliche, Blinkgeber gabs unterschiedliche. Dadurch gabs auch unterschiedliche Schaltungen.

    Die Schaltung oben, ist die "Änderung", die man vornehmen musste bei vorhandener 6V oder 12V Anlage mit Hitzedrahtblinkgeber. Das interne Relais ist zur sogenannten Vervielfachung des geschalteten Schaltkontakts im Blinkgeber gedacht. Wenn du die Innenschaltung des Warnblinkschubschalters, siehst ist das mit dem Relais logisch.

    Das Relais schaltet im Blinktakt mit und gibt den Stromfluss der rechten Seite frei, damit der Hitzedraht nur von zwei Blinkleuchten durchflossen wird.

    Du solltest bitte auch mal deinen "fehlerhaften" Plan zeigen. So bleibts doch eh nur rumgestocher,

    wenn du den Sinn des oben dargestellten Plans nicht nachvollziehen kannst.

    Weil oben was von " unbedingt feindrähtig" steht.

    Eine Anmerkung warum lieber feindrähtig als mehrdrähtig.

    Begründung könnte man im Skin Effekt suchen, wobei der ja eher für den frequenzbehafteten Strom zutrifft.

    Der Skin Effekt bewirkt, dass der Stromfluss im elektrischen Leiter hauptsächlich auf der Oberfläche dieses Leiters stattfindet, da die Summe der Umfänge der Einzeladern im feindrähtigen Kabel größer ist als im mehrdrähtigen, wird feindrähtig bevorzugt.

    Bei unseren Bedingungen im Trabant sind diese Dinge aber aus meiner Sicht vernachlässigbar.

    Die 25qmm als Querschnitt für Cu sollten aber eingehalten werden. Fachmännische Verbindung zwischen Kabelschuh und Kabel ist natürlich auch wichtig.

    Versteh jetzt nicht, was du mit "ganz so ist es nicht" meinst. In der Zeit, als das mit dem angeclipsten Relais eingesetzt wurde, gab es in aller Regel noch keine elektronischen Blinkgeber(außer es hatte sich jemand was selbst gebaut), in den DDR Fahrzeugen waren die ALU Becher(Hitzedraht) eingesetzt. Bis wann??

    Hallo gummimann88 das mit dem "internen Relais" war die erste Lösung, Weil man was brauchte was man sofort verwenden konnte und auch In allen anderen, älteren Fahrzeuge sofort nachgerüstet werden konnte. Der runde Schubschalter mit hinten angeklipstem Relais wurde in 6V und 12V hergestellt. Auf dem Bügel der hier auch in der Skizze dargestellt ist, war die 6V oder 12V eingeprägt

    Das Teil gab es im Ersatzteilhandel als Einzelteil zu kaufen mit einem dazu gehörigen Schaltpan.

    Warum meinst du, dass es ein Fehler sei, wenn 49 mit 49 verbunden ist, das ist einfach 49(zeig mal den Planausschnitt, den du meinst)

    phi , Klettwitz ist aber nicht Dresden !!. Ich denke, dass man da in der Niederlassung der DEKRA in Dresden jemanden finden müsste, der dazu bereit ist das zu suchen.

    Das muss man bestimmt auch persönlich vortragen.

    Ansonsten muss es ja eine Stelle geben, welche das ASMW Erbe übernommen hat.

    Aber ich denke du musst irgendwo eben ein Archiv einer technischen Bibliothek anzapfen.

    Übrigens waren hier auch Studenten aus Zwickau im Forum unterwegs, die dürften doch Zugang zu solchen Quellen haben.

    Hallo phi , Wenn jemand in der DDR hauptsächlich damit gearbeitet hat, dann wäre es die damalige KTA (KraftfahrzeugTechnischeAnstalt).

    Die Hauptstelle war in Dresden. Zur Wende hatte die damalige DEKRA ihre Möglichkeiten genutzt um durch Übernahme der KTA auch im Bereich Abnahme von Fahrzeugen(das war nach meiner Kenntnis vorher nur dem TÜV erlaubt) ein weiteres Standbein zu haben.

    Die Hauptstelle Dresden (DEKRA)müsste jetzt also auch noch über Unterlagen und Vorschriften aus DDR Zeiten verfügen, zumindest irgendwo im Archiv.

    Oder du musst dich zu einem Archiv durchfragen, welches über archivierte Technische Güte und Liefervorschriften (TGL) verfügt am besten mal in einer technischen Bibliothek nachfragen, wie man da drankommt.

    viel Erfolg.

    ach gerd , all deine Meßerei, bringt doch einfach null Punkte.

    Wenn deine Bordspannung bereits bei dem relativ mickrigen Strom zusammenbricht, der die Zündspule durchfließt, hast du entweder einen Kurzschluss in der Spule, und du kannst deine Isolierung um die Leitungen dahinschmelzen sehen(weil der Strom dann nur noch durch den Innenwiderstand deiner Batterie und den Eigenwiderstand der Leitung begrenzt wird), oder die Kapazität deine Batterie ist eben so gering, dass nicht mehr genügend freie Ladungsträger gleichzeitig fließen können(sich bewegen können) .

    Und der hjs meint einfach du sollst mal zu ner bebilderten Form finden. Weil es so einfach nichts bringt, wenn du die Werte nur ohne genaue Darstellung des Messaufbaus irgendwo hinschreibst. Wie gesagt, dass das mit dem direkten Anschluss der Batteriespannung zum Zusammenbruch der Bordspannung führt, hätte dir selbst zu denken geben müssen.

    Die Batterie kann mehr als 100 A !! (wenn sie wie du behauptest o.K. ist)

    evtl. hast du ja durch deinen "selbst gezauberten" Winkel einfach die Dose so montiert, dass "vorn" bei dir zu "hinten" geworden ist.

    Mit dem originalen Winkel geht das meiner Meinung nach nicht. Im Beitrag 41 ist ja das Bild aus einer alten Quelle, da zeigt die Gummikappe nach hinten. Ich kann jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen, das ist bei mir genau so. Du würdest besser kommen, versorgst dir den original Montagewinkel.