Beiträge von Macha

    Naja, jetzt mal ne Frage in die Gemeinde, "wer von euch hat so eine Betriebsanleitung im (Trabant)Fahrzeug ?" , wahrscheinlich nur einer von hundert hier. Und hier sind wirkliche Liebhaber und Originalisten versammelt.

    Der Hinweis auf die Betriebsanleitung ist schon ganz gut, man darf aber bestimmt auch mal erwähnen, dass man das als hochzuladende Dokumente

    z.B. hier, beim: trabiteam löbau zittau,

    unter http://www.trabitechnik.com

    ganz einfach findet. Ich nutze diese Seite immer mal wieder, da hier vieles relativ leicht zu finden ist, was dieser oder jener, und besonders Neutrabantianer mal lesen sollten.

    Musst du einfach mal bei dem nachfragen, der die Nr. geschlagen hat. Woher soll den irgendwer sowas wissen. Die war irgendwann, irgendwo für irgendwen zur Sortierung wichtig, Wenn du die Liste gefunden hast die dazugehört wird das klarer.

    In der DDR wurde in größeren Betrieben(heute Firmen) durch Nummernsysteme im Werkzeugbereich Übersichten zu verfügbaren Werkzeugen eingerichtet. Durch die Technologieabteilungen wurden dann entsprechende Werkzeuge dem Arbeitsgang XYZ zugeordnet. Die Werkzeuge waren in der Regel in einem Werkzeuglager gelagert und konnten durch Ausgabebelege(Werkzeugmarke) dort abgeholt werden. Es war somit Übersicht über Anzahl, Zustand, Zweck und derzeitigen Nutzer vorhanden.

    Einen anderen Sinn wird deine Werkzeugnummer auch nicht gehabt haben.

    Alsooo, BJ 86 hat auf alle Fälle Warnblinkanlage ab Werk. Warnblinkanlage musste auch dringend nachgerüstet werden, sonst hätte auch die freundlichen Herren und Damen der VP bei Kontrollen gemeckert und einen Grund zur Überführung des Fahrzeuges, in den einstweiligen Ruhestand, gefunden.

    Die unterschiedlichen Farben der Plaketten am Fahrzeug zeigten den weiß bemützten Leuten, ob der Kandidat seine Bürgerpflicht erfüllt hatte und bei eine Prüfstelle war.

    Du musst deine Auswahl des Schalters nach dem Armaturenbrett und dem verbauten Kabelbaum treffen.

    je nach Schalter sind die Schaltpläne unterschiedlich.
    Aber auch ich bin der Meinung, dass dir mit Bildern vom IST Zustand, hier besser geholfen werden könnte.


    PS


    in der STVZO der DDR von 82 ist die Warnblinkanlage direkt benannt und auch beschrieben, dass da ne Kontrollleuchte da sein muss, und daß das alles ohne die andere lichttechnische Anlage funktionieren muss. dh im Fahrzeugstillstand und auch mit abgezogenem Zündschlüssel.

    Nein, nein, nix geheim.

    (ich hab ja auch das Aral angegeben, dann gibt's noch FUCHS und andere)Die Schmierstoffhersteller verdrängen Ihre zinkhaltigen mineralischen Schmierstoffe angeblich wegen der "Umweltverträglichkeit". Mit dem Zinkadditiv wurde mir das von einem Hersteller mal so gesagt. Auch sehen es die Entsorger von Altöl überhaupt nicht gern, wenn man angibt, das es sich um ein Zinkhaltiges Altöl handelt. Ich vermute, dass es bei der Aufarbeitung von Mischölen viel aufwendigere Prozesse geben muss.

    Und niemand "muss" irgend was nehmen.

    Die Tatsache mit dem Zinkanteil hab ich nur deshalb erwähnt, weil eben früher viele Schmierstoffhersteller dieses Additiv einfach drin hatten. Das wurde als "wichtiger" Bestandteil gesehen, und soll sicher heute durch andere Stoffe ersetzt werden.

    Die Hersteller haben das aus meiner Sicht extra so gemacht, dass du der Empfehlung des Maschinenherstellers folgen sollst, und die Absprachen des "Markenölherstellers" mit dem Maschinenhersteller nicht nachvollziehen kannst.

    Deshalb ist ein Vergleich irgendwelcher Schmierstoffe des Herstellers A, mit dem Hersteller B nicht immer erfolgreich.

    Viskosität ist eben nur die eine Wahrheit, Das HLP nach DIN XYZ ist auch nur ein nicht ausreichender Vergleich, weil er nur Eckpunkte benennt.(früher war das ausreichend, weil man nicht wegen angeblich "super besserer" Zusätze sein Produkt an den Mann bringen musste.

    Deshalb hat jetzt jeder seinen eigenen Namen für ein ähnliches Produkt und der Kunde ist der, der die Produkte miteinander vergleichen muss um zu schauen, hab ich jetzt in dem Produkt die Zutaten und Eigenschaften meines gewünschten Vergleichsproduktes.

    In der Industrie wird in solchen Fällen der Hersteller der jetzt neu den Schmierstoff liefern soll, beauftragt, das Vergleichsprodukt zu dem ursprünglich festgelegten Schmierstoff, zu benennen.


    Ich hab aber mal bei Addinol geschaut, weil ich das bisher gelegentlich auch benutzt habe.


    https://www.oelbaron24-shop.de…inol-hydraulikoele-hlp-68

    Bei Aral heißt das gesuchte Öl mit Zinkadditiv "Aral Vitam GX 68"

    Nein, wie du richtig gefunden hast, bedeutet HLP nur dass zusätzliche Verschleißschutz Additive drin sind.

    Welche, das entscheidet der Hersteller. Hersteller geben aber das Additiv "Zink" besonders an, weil es als Umweltbelastend/ giftig eingestuft wird.


    Ich hab auch schon mal geschrieben, dass Hersteller großer Lüfter im Kraftwerksbereich diesen Zusatz als wichtig für "ihre" Lagerschmierung (Umlaufschmierung der Hauptlager)sehen. Die Verwendung von Ölen ohne Zusatz Zink würde zum Verlust der Gewährleistung dieser Anlagenteile führen.


    Und die 68 des Öls HLP68 ist eine Angabe zur Viskosität.

    Warum tut Ihr euch so schwer, einfach ein mineralisches HLP68 mit Zinkanteil auszuwählen.

    Solange es diese Sachen gibt, muss man doch nicht experimentieren.

    Aber das mit dem Anspringen ist aus meiner Sicht entweder nicht mit der gleichen Batterie oder nur per Anschieben möglich gewesen.

    Wenn der Anlasser noch den Motor noch zu einem freundlichen Töröng Töröng töng töng bewegen kann, ist die Batterie wirklich noch in Ordnung.

    In dem Fall musst du mal von der Batterie aus in Richtung Sicherungen schauen, ob da irgendwo der Kupferwurm was abgefressen hat oder einfach nur den Halt irgendwo verloren hat.

    Wie gesagt, das Relais zieht einen viel kleineren Strom als der Anlasser und darf aus dem Grund nicht den Dienst versagen, wenn der Anlasser noch durchgezogen werden kann.

    Bitte Kontrollier alle Verbindungen vom Zündanlassschloss in Richtung Sicherungen und Lichtschalter(Warnblinklichtschalter) auf festen Sitz und Funktionsfähigkeit.

    Jetzt sagst du schon wieder " voll aufgeladen" ??

    Eine Batterie ist dann voll aufgeladen, wenn nach dem Ladezyklus, die für den Entladestrom notwendigen Ladungsträger in der Lage sind einen Stromfluss zu erzeugen. Je weniger freie Ladungsträger noch vorhanden sind, desto weniger Stromfluss wird die Folge sein. Die dir angezeigte Spannung (12V) ist nur eine Aussage, ob noch in allen Zellen freie Ladungsträger vorhanden sind. Der Stromfluss wird von der Anzahl der parallel zur Verfügung stehenden freien Ladungsträger bestimmt.

    Übertrieben gesagt, wenn in jeder der Batteriezellen noch 1 freier Ladungsträger vorhanden ist, würde dein Spannungsmesser(ohne dessen Stromaufnahme zu betrachten) eine Spannung von 12V (12V Batterie)anzeigen.

    Einen Strom, der ein Relais betätigt, wirst du aber nicht mehr feststellen können.

    Also ist der Ladezustand nur in Abhängigkeit des Stroms (als praktischer Versuch) festzustellen.

    Am einfachsten etwa, Licht an und Anlasser betätigen.

    Wenn jetzt der Anlasser nur noch klack macht und die Lichter dunkler werden erkennst du den Zustand deiner Batterie.

    Aber nichts für ungut der Fehler ist gefunden und du bist um eine Erfahrung reicher.

    Bau dir doch mal ne Prüflampe.

    Meist ist doch ne Tacholampenfassung vorhanden. Dort einfach an der Metallkapsel einen Draht drumschlingen , verlöten, Am Fußkontakt einen Draht mit angepresstem Kabelschuh anstecken. Alles mit Isolierband, Isolierschlauch umwickeln. (nur damit bei unbeabsichtigtem Berühren mit dem Auto kein Kurzschluss erzeugt wird) dann ne Lampe mit deiner Spannung am Auto reinstecken und deine "Prüflampe" ist fertig.

    Womit wir wieder bei meinem Beitrag (Nr.8 ) angelangt wären

    Es gibt immer mehrere Möglichkeiten etwas zu lösen. Dazu muss man sich in dem Fall mal den Plan ansehen, muss überlegen, was ist denn eigentlich der Hintergrund der vorliegenden Schaltung und was ist mein Plan?

    Das sollte uns der Nutzer mal erklären und seine Gedanken, was er schon aus dem Plan herausgelesen hat.

    Damit würde ein Sinnvolles Thema herauskommen.

    Ansonsten kann ja jeder hier schreiben, was er auch schon lange mal machen wollte.

    Da wird das wieder so schön zerredet.

    Danke, für den Hinweis, der Flüchtigkeitsfehler (weglassen eines kleinen "s") hat natürlich Auswirkungen auf das gewünschte Versuchsergebnis. Ich meinte aber immer, wenn man das Relais an der Spule mit Spannung versorgt, muss es umschalten. Oder hast du evtl. ein Relais mit der falschen Betriebsspannung erwischt.

    ich hatte zwar nix geschrieben, meinte aber genau das trabantfahrer und die Art des Nutzers, mit meinem Daumen.

    Was nützt es hier irgendwelche Dinge zu nennen, die dann überhaupt nicht umgesetzt werden oder auch nicht umgesetzt werden können, weil einfachste Zusammenhänge nicht erkannt werden(wie in anderen Beiträgen, wo die "Prüflampe" zum Problem wird) und die fachliche Grundlagen fehlen.

    Das Nutzerprofil könnte dazu etwas aussagen.

    Es gibt immer mehrere Möglichkeiten etwas zu lösen. Dazu muss man sich in dem Fall mal den Plan ansehen, muss überlegen, was ist denn eigentlich der Hintergrund der vorliegenden Schaltung und was ist mein Plan?

    Das sollte uns der Nutzer mal erklären und seine Gedanken, was er schon aus dem Plan herausgelesen hat.

    Damit würde ein Sinnvolles Thema herauskommen.

    Ansonsten kann ja jeder hier schreiben, was er auch schon lange mal machen wollte.

    Da wird das wieder so schön zerredet.

    Weil es kaputt oder eben nicht kaputt sein könnte, muss man das eben mal testen, Dazu sollte eben ne Anleitung gegeben werden.

    Das Austauschen zu empfehlen ist meiner Meinung nach der falsche Rat.

    Also Trabi Steps , nimm dir bitte eine Strippe, (irgendwas was vom Strom durchflossen werden kann) und halte das auf einer Seite an das Relais (Kontakt 56a, das ist der, der das Relais zum anziehen bringen soll) die andere Seite der Strippe halte kurzzeitig an Plus der Batterie. Jetzt sollte dein Relais umschalten und nach dem zweiten kurzen Tippen am Batterieplus, zurückschalten.

    Ach soo, das alles im eingebauten Zustand. Wenn das nicht geht, musst du untersuchen, warum dein Relais evtl. keine Masse bekommt. 31 ist Masse und sollte dauerhaft irgendwo mit der Karosse verbunden sein.

    Erst wenn du sicher bist, dass Masse da ist und mit Hilfe der Strippe an 56a kein klakkern zu erzeugen ist, wäre die Lösung ein anderes Relais.

    Licht einschalten ist für den Test des Klakkerns nicht notwendig.


    Viel Erfolg, und berichte mal

    hatte ja geschrieben, dass ich extra wegen der Größe der Fahrerin unseres UNI von 79 die Gasfederlösung an das Fahrzeug angebaut habe, und die "Halbautomatik" ausgebaut.

    Die Winkel im Kombiheck hab ich nach Vorbild im Heck meines Kollegen selbst angefertigt. Die kleinen Winkelchen an der Klappe waren vom Ersatzteilhandel, vermutlich die Bolzen auch. Gasdruckfedern und die Kugeln war eigentlich überhaupt nicht beschaffbar. Es sei denn, man kannte jemanden, der jemanden kannte.

    Ich hab sie letztendlich gehabt, und alle waren glücklich.