Posts by Macha

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/

    Wenn du das originale T-Stück wieder etwa an der Stelle montierst, wo es vorher war ist alles gut.

    Ich würde dir empfehlen, mal wirklich die Geberdose der KMVA zu reinigen bevor du die ganze Anlage zusammenbaust.(vorher diesen dünnen O-Ring da haben, sonst kann es sein, du bekommst das mit dem alten nicht wieder dicht9

    Da sitzt manchmal so viel Schmodder drin, daß das kleine Flügelrädchen seine Arbeit nicht mehr zuverlässig ausführen kann.

    Beim zusammen bauen die Einbaulage richtig machen. Der unten liegende Anschluss ist der Schlauch vom Tank.

    der obere zum Vergaser. Bei Vertauschten der Schläuche oder ohne T Stück funktioniert die Anzeige nicht richtig.

    Viel Erfolg

    Meine Ferndiagnose sagt auch, der bekommt evtl. manchmal zu wenig Benzin. Könnte auch ne Wasserblase im Wassersack sein, da verschluckt er sich bestimmt auch, ab und an. Ich hatte mal bei der 250/2 vermutlich so eine kleine Wasserperle irgendwo. Manchmal sprang sie an, dann lief sie Kilometerlang, dann ging sie unvermittelt sogar aus.

    Nach dem ich den Vergaser umgedreht(180grd) hatte war alles i.O.(achso, vorher Kerze, Düsen, Zündfunke kontrolliert Nichts )

    Hallo Florian,

    viel Spaß hier und mit deinem Trabant "Geschenk".

    Sei dir aber bewusst, daß so ein "Geschenk" ein betagtes Gefährt ist, von dem du sicher keinerlei geschichtlichen(auch die Wartungs-Reparaturgeschichte) Daten kennst.

    Deshalb, und weil du sicher ein Verkehrssicheres möglichst wartungsarmes Fahrzeug bewegen möchtest, sollte dein Bestreben darin liegen, in der ersten Zeit das Fahrzeug und den Zustand der Komponenten so gut möglich kennen zu lernen.

    Lange Standzeit bedeutet in den allermeisten Fällen, dass der Trabant vermutlich so abgestellt wurde, wie er zuletzt noch fahrfähig war.

    Eine vorbeugende Konservierung wurde dabei nicht gemacht.

    Auch wenn der Motor evtl. bei eingestellter Zündung noch tuckern würde, ist meist die "Restüberlebenszeit" sehr begrenzt.

    bedeutet- Motor Überholen

    Das Getriebe kann bei noch vorhandenem Ölstand durchaus brauchbar sein,

    Dort ist eigentlich als Wartungspunkt für Still stehende Fahrzeuge nur das "gelegentliche Durchdrehen" zu empfehlen.

    Vor Wiederinbetriebsetzung ist ein Ölwechsel dringend zu empfehlen und evtl. nach ca.300km eine Ölkontrolle/Ölwechsel.

    Dann sollte wenn kein unnormaler Abrieb zu finden ist einem normalen weiteren Wartungsintervall nichts im Wege stehen.

    Aber häufig sind eben durch den langen Stand auf einer Position die Wellendichtringe an den Abtrieben des Getriebes hart und brüchig. Die musst du auf alle Fälle erneuern.

    Bei den Antriebswellen sind meistens auch die Gummis defekt.

    Bremsen, Bremszylinder musst du auf alle Fälle neu machen,

    Bremsflüssigkeit wechseln, Poröse Bremsleitungsdruckschläuche und nicht zuletzt haben sich meist irgendwelche Fehler in der Elektrik eingeschlichen.


    Du hast also noch ne Weile zu schrauben und hier ab und an was zu schreiben.

    Apropos " schreiben"

    Bitte folge den Empfehlungen deiner Lehrer und der Rechtschreibekorrektur,

    das verursacht beim Leser nicht so viele Kopfschmerzen.

    Bilder und die Ergänzung von ein paar Daten in deinen Nutzerdaten (Ort Bundesland oder ähnliches) wäre hilfreich zu wissen,

    Also bleib dran, dann hast du auch später noch Freude

    Macha

    Du hattest doch geschrieben,


    ...Nadelventil schließt . Ärgerlich, da Vergaser neu. Aber war...


    Wie oder was ist neu, Da solltest du dem Händler mal entweder ne Aufwartung machen oder nen Brief Schreiben.


    Für dein Problem hilft nur ein Schwimmer der dicht ist. Einstellen mit Senfglas Methode . dann sollte alles wieder funktionieren, und der Benzinverbrauch nicht mehr sooo hoch sein.


    PS: hab gerade mitbekommen, du hast irgendeinen Schwimmer eingebaut.

    Bitte Stell den Schwimmer richtig ein, sonst hast du evtl das nächste Problem, welches zum Totalausfall des Motors führt.

    der Krapproter hat recht.

    Solltest in einer Galvanikfirma in deiner Nähe vorbeischauen und das verzinken lassen. Je glatter du die Oberfläche machst (Krater evtl. ausschleifen/ auspolieren ) desto schöner wird auch das Ergebnis. Alter Chrom sollte runter sein, darauf geht es nicht.

    Bitte Vorsicht, Messingteile oder Aluteile werden zerstört, weil die Bäder am Anfang ätzend sind.

    Unbedingt darauf achten, dass keine Kleinteile mit Messing vernietet sind. Die Teile verschwinden in den Bädern auf Nimmerwiedersehen.

    Röhrchen oder Rohre sind in der Regel auch nicht für eine Galvanik innen geeignet.

    Am besten, du befragst den Galvaniker vor Ort zu deinen Teilen.

    (Für Federn(Zugfedern) hab ich z,B. Gestelle, in denen ich diese vor der Abgabe spanne. Damit sind dann auch die eigentlich im entspannten Zustand aneinanderliegenden Federteile galvanisiert)

    Galvanisierte Teile sind nicht so Wiederstandsfähig gegen Umwelteinflüsse wie verchromte Teile, aber die Kosten sind auch (bei uns) im unteren einstelligen Eurobereich für ne große Tupperdose voll Teile(Schrauben Muttern/Scheiben, sogar komplette Soziusfußrasten für Simson mit Gummi)

    Viel Erfolg

    Ohne Warnblink, ist in dem von mir beschriebenen Stromlaufplan, an Sicherung 7(15) der Blinkgeber geschaltet der gibt über den LenksäulenBlinkschalter einmal für rechts oder links den Takt durch. Erst nach Schalten des Warnblinkschalters wird der Blinkgeber auf beide Seiten als Takt durchgegeben

    Dh. es könnten im ungünstigsten" Normalfall" dort 3x21W blinken(mit Hänger) Die Bremsleuchten werden aber durch Sicherung 8 versorgt.

    Die Sicherung 7 hat in meinem Stromlaufplan noch den Scheibenwischer zu versorgen.

    die Sicherung ist wie beschrieben ne 8A und der Strom, der angenommen wird liegt bei 7,5 A sollte also gehen.

    Um das ganze noch mal abzurunden,

    Der vierpolige neuere Blinkgeber im Trabant(dieser sollte in deinem Baujahr drin sein) hat den Kontakt C2, dort muss die Kontrollleuchte angeschlossen sein. Die andere Seite der Kontrollleuchte kommt von 49(also PLUS)

    Weil C2 minus durchschaltet.

    Der Takt von C2 ist gegenläufig zum Normalen Blinktakt.

    Grandpa,das ist keine blöde Frage, aber die Leute von Sachsenring haben das auch schon gewußt.

    (Ich hab jetzt extra in den Plan geschaut), ja, das ist tatsächlich Sicherung 8, die letzte auf der Leiste und die vorletzte im Schaltplan.

    Dort steht in einem Plan ein Stromwert von = 14,5 A !!, es ist aber kein Wert für die Sicherung eingetragen. Das ist wirklich bissl viel für ne 8A Sicherung.

    In einem anderen Plan steht 11,4 als Flusswert und 8A ist als Sicherung eingetragen


    Rein von der maximalen Belastbarkeit, darf(soll) eine Aderleitung von 1,5qmm(Querschnitt) Cu im Installationsbereich mit max 16A belastet werden.

    Man( Trabantnutzer) sollte also folgendes nachprüfen.

    So ist's übrigens auch im" Schaltplan Trabant Standard und Sonderwunsch" eingetragen.

    Zur Sicherung 8, führt die 30 in rt 2,5qmm unten an Sicherung 8 muss wegen Warnblinkfunktion eine Leitung 1,5qmm rt zum Warnblinkschalter (30)geführt sein.

    Grundsätzlich ist hier (8 unten) auch ein1,5qmm rt/ge zum Bremslichtkontakt geführt. 2x21W Bremsleuchten.

    Die Leitungen 49 und 49a am Warnblinkschalter und Blinkgeber müssen ebenfalls in 1,5qmm ausgeführt sein.

    Von 49a muss eine zweite Ader ebenfalls in 1,5qmm zum Leitungsverbinder 6 geführt sein.

    Vom Leitungsverbinder2 = hinten links und 8 = hinten rechts, müssen ebenfalls Leitungen 1,5qmm geführt sein.

    Damit ist im Falle Anhängerbetrieb und Warnblinken der Querschnitt ausreichend dimensioniert.


    Wenn das alles so ist in deinem Trabant, dann darfst du unbedenklich eine 10A Sicherung einsetzen.

    Wenn die auch abraucht, Musst du mal auf Fehlersuche gehen.

    Hast evtl. eine Verdrahtungsfehler eingebaut?

    Ach so, gleichzeitiges Bremsen und Warnblinken im Hängerbetrieb ist 10x21W also ca. 17,5 A also auch zu viel für ne 10ner wenn die also ausgelöst hat, versuch's nach Kontrolle der Leitungen mit 16A Das geht aber nur, wenn 1,5qmm wirklich verbaut ist!!

    Sonst rauchen dir die zu dünnen Adern ab.

    Viel Erfolg

    Hast ja Recht, hab das richtige Verfahren mit nem falschen Fachbegriff verwendet.

    Katalytisch ist nicht kathodisch


    "Die kathodische Tauchlackierung (KTL) ist ein elektrochemisches Verfahren, bei dem das Objekt in einem Bad aus wässrigem Tauchlack unter einer Gleichspannung von 3.000 Volt und 220 bis 290 Ampere beschichtet wird. Die häufig eingesetzte, umweltfreundliche Tauchgrundierung ist frei von Schwermetallen und schwarz. "

    Galvanisch verzinkte Teile hinterher zu lackieren ist bestimmt möglich, aber wohl sinnfrei.

    Die Oberfläche des Metalls wird ja durch das galvanische Verfahren mit einer Schutzschicht versehen, die eine Korrosion verhindern soll. Durch Umwelteinflüsse wird diese Schicht beschädigt. Aber, die Galvanik erreicht nicht alle Flächen.

    In Rohren z.B. wird es schwierig.

    Das Katalytische Verfahren dagegen dringt mit seinen Farbbestandteilen überall dort ein, wo eine Flüssigkeit eindringen kann. Dann wird durch die Spannung, welche an das Metall angelegt wird der Strom in Gang gesetzt und die geladenen Teilchen finden Ihren Weg zum Metall.(auch innen)

    Im Artikel ist von MDN geschrieben. Diese Bezeichnung gab es nur einen kleinen Zeitraum.

    • Mark der Deutschen Notenbank (MDN) 1. August 1964 bis 31. Dezember 1967

    Aber ich habe damals schon Taschengeld gehabt und auch durch Wochenendarbeit was dazu verdient. Immer aus Vaters Tank abzapfen ging ja auch nicht.

    Und warum muss ich mein Alter verstecken das spielt doch nur für evtl. vorhandene Wahrnehmungen und Erfahrungen eine Rolle,;)

    oder darf Mann hier nur was schreiben, wenn man jünger ist?^^

    Na, da haben wir doch schon wieder den Unterschied.

    Du redest von den 80zigern, und ich habe auf Grund des Bildes von den Anfang 70zigern berichtet. Da hab ich zwar keinen Trabant gefahren aber war häufig an den damaligen Zapfsäulen In Karl Marx Stadt mit meinem SR und dann mit der RT/3

    Hallo P60W ,

    warum lehnst du das KTL Verfahren als Untergrundversiegelung ab?

    Wenn du an so was rann kommst, ist das die beste Art für Bleche glatt und ohne Falz.

    Die bleche werden vorher in Bädern gesäuert, gewaschen und basisch behandelt. wenn keine Hohlräume irgendwo sind, ist das das beste Verfahren zur Oberflächenbearbeitung(Grundierung) welches mir in meiner beruflichen Laufbahn über den Weg gelaufen ist. Weil eben die aufgeladenen Teilchen an allen metallisch freie Flächen gehen.

    Der Flugrost wird durch das Säurebad behandelt.

    Macha 1;50 hast du vergessen ;)

    Ja, aber die 1:50 kamen erst später und die Schnecke an der Pistole hatte ich nicht mehr im Blick.

    Achsoo, und wer heute hin und her überlegt, welches Öl er benutzten soll, dem wurde damals vom Minolpirol einfach das zugemischt, was der Tankwart drin hatte.

    8 Liter, ziemlich mischunprakrische Größe...

    Damals wurde nicht selbst gemischt, sondern an der Zapfsäule einfach die Gemischfunktion der Säule benutzt. Das wurde automatisch erledigt. von 1:25 zu 1:33 hatte der Tankwart eine Umstellung, an der Säule, die wurde dort mechanisch von Hand betätigt und in der Säule angezeigt.

    Kann jetzt nur nicht genau sagen, ob aus dem gleichen Hahn auch blank gezapft wurde-

    Auf alle Fälle war an allen Säulen ein Schauglas, an dem in der Nähe der Satz "Blasenfrei zapfen "

    In den meisten Fällen wurde 79ziger(Klingelwasser 79 Oktan im Trabant verbrannt). 88ziger haben meist die 4takt Fahrzeuge benötigt, oder wem das 79ziger zu sehr geklingelt hat.

    Ich freu mich erst mal für dich. Bleib dran und schaut euch bitte auch mal den Zustand der Karosserie an. Die "Pappen" außen drauf verdecken manchmal viel.

    Solche Stellen wie die Verbindung der Radkästen mit der Pappe hinten(kann man sehr schnell testen) auch innen mal in die Kofferraumecken genauer schauen.

    Also viel Glück.

    Und berichte mal wenn das Fahrzeug wieder fährt.

    Hallo, wenn das wirklich ein 89/90 ziger Baujahr ist, solltest du dich auf alle Fälle als Erstes bitte um eine Inspektion der Hohlräume (Geweih, Einstiegsleisten und um die anderen Blechteile auch Türen im inneren) bemühen.

    Hoffentlich hast du Glück und die Korrosion ist nicht so weit fortgeschritten. Oder hat dort schon mal jemand eine Hohlraumkonservierung durchgeführt?

    Hintergrund ist, dass diese Fahrzeuge vom Werk aus zwar lackiert waren, aber die Hohlräume waren innen nicht konserviert. Deshalb wurden die werksneuen Fahrzeuge durch Ihre Erstbesitzer z.T auseinandergenommen und mit den unterschiedlichsten Konservierungsmethoden Innen Konserviert. Der Unterboden bekam eine besondere Unterboden schicht aufgetragen. Nach der Wende oder um diese Zeit herum wurde das dann bei vielen Trabis einfach nicht mehr gemacht,

    Man schielte nach anderen Fahrzeugen, und das Konservieren war ja auch aufwendig wenn derjenige nicht selbst Hand anlegte.


    Also Schau dir mal bitte deine Bleche an.


    Ich wünsch dir Glück. Evtl kann sich ja wirklich mal einer der Trabant kennt um dein Fahrzeug bemühen.

    Sie hatte glaube ich, mal geschrieben BJ 88, EZ 89, Da gehört auf alle Fälle die EBZA zur Ausrüstung.

    Bergisches Land stand glaube ich auch da. Evtl. kennt ja jemand in der Nähe ne Werkstatt mit Trabanterfahrung.

    Die Zündspulen und die EBZA sind für Dauernd eingeschaltete Zündung, ohne tatsächliche Fahrt nicht ausgelegt und rauchen dabei gern mal ab.

    Wenn da die richtigen Zündspulen, jetzt neu schon drin sind, könnte ja evtl. die Zuordnung der Zündkabel vertauscht sein.

    Ist denn gar kein Zündfunke, wenn du bei aufgeladener Batterie mit ausgeschraubten Zündkerzen (Kerzenstecker aufgesteckt und mit der Metallkappe an Masse liegend) den Anlasser mal orgeln lässt?

    Bitte nichts ins Kerzenloch fallen lassen!

    Wie gesagt, dabei sollte der Funke an der Kerze zu sehen sein.

    Sonst ist irgendwo anders ein Fehler versteckt.

    Hallo FinTrabant ,

    wenn ich richtig gesehen habe, hast du diese Zündanlage verbaut:

    https://www.sausewind-shop.com…3zzQlOEAQYCyABEgK6LPD_BwE


    Warum wendest du dich nicht einfach an den Händler/ Hersteller und fragst mal nach Reparatur dieses Teils?

    Viel Erfolg


    Und ja, die Bauteilbezeichnung unkenntlich zu machen, war schon in der Zeit als ich 1970 die Lehre als Elektronikfacharbeiter begonnen habe eine übliche Art, das Kopieren zu verhindern. (im NSW)

    In der DDR wurde meist nicht so viel Wert darauf gelegt, weil viele Schaltkreis/ Transistor Entwicklungen auch nur gekupferte Schaltungen waren, außer evtl. bei Forschung und Entwicklung von schützenswerten Entwicklungen.